SUDDELZEDDEL SEPTEMBER 2022

Viele Frauen meinen, der G-Punkt wäre der Fleck an der Fußgängerampel, wo man bei Rot warten muß, bis Grün zum Gehen kommt.

Alexander Zverev, das deutsche Tennis-Ass mit russischen Wurzeln, u.a. Gold bei Olympia in Tokyo 2021, hat Diabetes, seit er 4 Jahre alt war. Hat er selbst publik gemacht und unterstützt Organisationen in Afrika mit Insulin. Ein tolles Beispiel für Willensstärke und Disziplin. Jeden Tag spritzen und genau auf die Ernährung achten. Ein Vorbild für alle Jugendlichen: Es gibt ja noch andere Sorten von Bällen.

Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.

Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

WM 2006 Kaiser Beckenbauer über Korruption: Aljazeera exclusive:
“Never ever came äh come everbody äh somebody
and to offer me something for whatever give me your vote for whatever.” (Franz Beckenbauer, Originalton, Quelle: Youtube). Der Kaiser spielte den Weihnachtsmann und jetzt haben wir die Bescherung: WM unter Palmen und Sand zwischen die Zähne.

Wer sein Leben auf die Reihe kriegen möchte, also in Reih und Glied, d.h. Ordnung schaffen will,
muß nachdenken und eine für ihn passende Ordnung schaffen, im Einklang mit den Gesetzen, seinem Gewissen und einem philosoph-theologischen Unterbau, wenn´s geht. Also der kategorische Imperativ von Immanuel Kant (1724-1804): „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.”

Ein Milliardääär hatte neulich Pech: Erst war der Kaviar, der seltene, der teuerste, der singende, der Beluga, ausgegangen, die Olga, seine Zeitvertreibsgespielin ebenfalls, düstere Wolken zogen am Horizont auf. Er telefonierte mit seinem Diener-Sklaven Leonardo-da-Venivici, den er als seinen Freund ansah und schilderte dem sein neuestes Mißgeschick: Etwas Schreckliches ist passiert, ich bin der ärmste Mensch der Welt, mein Rasierpinsel ist mir ins Klo gefallen. (Frei nach Otto, Rede als Pastor). Ich kann das nachvollziehen.

Wulff, der frühere Bundespräsi, meinte, aus Krisen und Tiefschlägen könne man viel lernen. Wüßte er von seiner 102-jährigen Oma. Recht hat sie.

Gehst Du zum Weibe, vergiß die Peitsche nicht (nach Nietzsche). Natürlich auch nicht die Hundinnenleine, bzw. Katzenleine oder Tigerleine, je nach Exemplar. Selbstverständlich muß auch die Mündchenmaske (Maulkorb) an Bord sein.

Von Vorteil ist auch eine Schlangenhaut, zum Wechseln. Haben aber die Damen oder Dämchen meist in ihrer Handtasche dabei, neben dem sonstigen Hausrat. (How´s your back: Sue, die Chorleiterin zu Olga, als sie zusammen mit Mr. Bienstock die Damen der Kapelle beim Einsteigen in den Zug auflistet). Film: Manche mögens heiß, mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon, Regie: Billy Wilder, Hollywood 1959. Olgas Antwort: Es wird immer mehr.

marilyn in porzellan

Olga Hausstand aus dem Originalskript für Marilyn
Marilyn´s Handschrift
Andy Warhol und Marilyn Monroe
Marilyn Monroe übt die Aussprache ihres Nachnamens Kowalczyk (aus ihrem Skript)
Marilyn mit der Schnapsflasche, versteckt und in Gebrauch

Marilyn´s Bemerkungen über ihren Job

Frauen lügen 10x soviel wie Männer. Logisch, erstens reden sie ja auch mdst. 10x soviel, zweitens sind manche stolz darauf, immer und überall zu lügen. Also 10x so viel Mist, sog. Übermistigkeit von sog. Chatterboxes, Quasselstrippen. Durch die KI (künstliche Intelligenz) ist es demnächst möglich, sich einen Filter zuzulegen, der Lügen und dummes Zeug aussondert. Apple, HP und andere basteln noch. Kann natürlich auch für Männer angewandt werden.

Möglich, daß eine große Ruhe einkehrt und man wieder das Gezwitscher der Vögel und das Rauschen der Bäche hören kann.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Alle Maturantinnen sind Masturbantinnen und gehen auf Demos.

Viele Frauen meinen, der G-Punkt wäre der Fleck an der Fußgängerampel, wo man bei Rot warten muß, bis Grün zum Gehen kommt.

Frauen! Hebt Euch das Gemeckere und das Nörgeln für zu Hause auf. Genauso das Gendern, das Suchen nach Sexismus und Testosteron, nach Zigeunerköpfen und Mohrenschnitzeln. Nur wenige Männer fahren darauf ab. Aber irgendwie muß man-in (Mädchen, Frau) ja auffallen, me-too, Klima, Demos für den Erhalt des Fetzenfischs. So bekommt Ihr keinen ab oder nur einen. Ach so, das reicht. Wer´s glaubt.

Bei manchen Absonderinnen muß man ja nach deren Ableben die Klappe extra totschlagen, da ein eigenes Organ. Aber die haben ja vorgesorgt und nehmen in ihr Grab einen Ghettoblaster mit vielen Batterien mit. Diese Scherzchen habe ich in meiner Jugend in der Verwandschaft oft losgelassen; leider gab es das Riesenteil noch nicht, also Kofferradio oder Transistorradio. Solcher Ulk kam nicht gut an.

Die Konkurrenz ist ja auch verdammt groß.

Neulich hat eine Bürgermeisterin einer kleinen süddeutschen Stadt zu einer Silvesterparty eingeladen und im Umland unter Afrikanern, Türken, Arabern verbreiten lassen, da gäbe es was zu schnackseln. Das gab vielleicht ein Hallo. Das geht natürlich zu weit.

Legendär der Ausspruch einer anderen Dame, adlig: Der Neger schnackselt gern. Geflügelt. Allerdings hat die Dame nicht von Negern gesprochen, sondern von Schwarzen. Die Dame ist Mariae Gloria von Thurn und Taxis (geb. Gräfin von Schönburg-Glauchau; * 23. Februar 1960 in Stuttgart), amtlicher Familienname Prinzessin von Thurn und Taxis, seit 1982 überwiegend als Fürstin von Thurn und Taxis bekannt, ist eine deutsche Unternehmerin und Managerin. Seit dem Tod ihres Ehemanns 1990 verwaltet sie das Gesamtvermögen des Hauses Thurn und Taxis. (Wikipedia)

Das Zitat aus der Talkshow Friedman vom 9. Mai 2001: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne.“ Im September 2008 äußerte sie in einem Interview mit der Bild am Sonntag: „Die Afrikaner sind mitnichten anders drauf als wir. Dass die mehr schnackseln, hat mit den klimatischen Bedingungen da unten zu tun“, da diese wegen des warmen Klimas weniger Kleidung trügen.[20] Dies und die größere Bevölkerung seien, ihrer Meinung nach, die hauptsächlichen Gründe, warum es in Afrika wesentlich mehr AIDS-Kranke gebe. (Wikipedia)

Was soll man denn zu einem hellhäutigen, also nicht pechschwarzen Afrikaner sagen: BRAUNER?

Man muß bedenken, daß die Menschheit ihren Ursprung wohl in Afrika (Äthiopien?) hatte. Hatten also mehr Zeit, die Fortpflanzung zu üben. Außerdem sind die Bewohner dieses Erdteils nach zuverlässigen Angaben der BILD-Zeitung besser bestückt, also längeren Penis (Schwanz, vorne). Bombax, ist mir doch gerade ein sogenanntes Oxymoron gelungen, unbeabsichtigt: BILD und zuverlässig ist wie: Runder Kreis oder reicher Bettler oder hübsche Furie. Nee, schlimmer, diese 3 Beispiele gibt es ja tatsächlich.

Da gibt es Kneipen in Uganda (wohl auch in Ruanda), an den Fernstraßen, eher Discos. Dort tanzen Pärchen. Nix besonderes, aber währenddessen heben Kerle ihre Partnerinnen mittels Peniseinführung hoch und lassen sie schweben. Gibt es Europa sicher nicht. Da würden ja Swinger-Clubs eine ganz andere Bedeutung bekommen. Diese Info hab ich aus dem SPIEGEL, der Zeitschrift.

Ich hatte in Kölle (Cologne) am Rhing (Rhein) mehrere Jahre einen Schüler, Aneto, dessen Vater König in Nigeria war. Der Vater lebte mit Familie hier, konnte aber von seinem Vermögen nix mitbringen. Ich durfte Aneto als einziger Schokobacke nennen. Lag daran, der benutzte meine To fürs Große. Danach roch es in der ganzen Wohnung nach Schokolade, genau genommen nur die To.

Einmal hat ein anderer Schüler, Sohn eines Kölner Versicherungschefs, ihn NIGGER genannt. Aneto hat ihn aus der Wohnung geprügelt. Der andere war so beleibt (fett), daß er nicht normal gehen konnte, sondern nur breitbeinig. Der machte ja auch Sport, Golf, aber nur, wenn der Chaffeur seines Vaters ihn zum Golfplatz hievte.

Überhaupt: Rassismus. Die sich wichtig machen durch Aufregen, sind evtl. die schlimmsten, wenn sie könnten.

Ich sagte einmal so zu einem Koreaner, einem Kommilitonen: SCHLITZOHR. Der natürlich beleidigt. Brauchte Zeit, den Unterschied zwischen Schlitzohr und Schlitzauge zu erklären.

Nota bene: Die Gleichberechtigung, das Selbstbewußtsein der Frauen und die Anerkennung haben tolle Fortschritte gemacht. Daß manche meinen, es übertreiben zu müssen, ist eine Begleiterscheinung. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Für die Entsorgung gibt es ja Papierkörbe, die roten.

Hierbei meine ich natürlich nicht die tollen, lieben Frauen, die Stillen und Fleißigen, und diese sind in der Mehrheit, sondern eher die, die ein Abo zur Entartung in eine Hyäne, Furie, Xanthippe beziehen. Wobei dies dann in Wirklichkeit meist auch eine Form des Wichtigmachens ist. Und leider wollen diese Damen einen Kerl mit Kohle, genügend flotten, flinken Samen, ausreichend Bewunderung und einen Sklaven zum Müllraustragen, von wegen Sex, Kinderliebe, treusorgende Liebe für einen Mann.

Es soll dann aber auch toxische Fälle geben, die früheren Hexen. Verbrennung auf Scheiterhaufen geht nicht wegen der Umweltbelastung und den stark gestiegenen Preisen für Holzscheite. Ein …. Teufelskreis. Andererseits gibt es von dieser Sorte auch nicht so viele.

Ihr könnt doch mit vielen Dingen richtig punkten, Liebenswürdigkeit, Kinderliebe (nicht nur), eben auch Nächstenliebe, Streit schlichten, einen Beruf ergreifen, der Spaß macht und Erfüllung bringt. Machen und wollen ja auch die meisten.

Putin macht mobil, (er denkt, er wäre Mars). Auch ein gutes Zeichen: Er hat noch nicht auf eine wirkliche, nukleare Auseinandersetzung gesetzt. Die Bedrohung haben seine Lakeien und er ja schon ausgestoßen. Hat ja auch mehrere rote Knöpfe. Aber in seinem geistigen Hinterstübchen schlummert ja noch etwas Verstand. Ist ja auch genug Platz. Der Bildungsmuffel.

Im Kalten Krieg (ca. 1950 bis 1990) hieß ja die Devise bei den Normalsoldaten in der Bundeswehr, jedenfalls zu meiner Zeit 1965 beim Bund: In 2 Tagen sind die Russen am Rhein, wenn sie dies möchten. Am besten Monatsende, da gab es ja Sold und die ganze Bande war besoffen. Eben sehe ich, die Berliner Blockade durch die Russen dauerte von 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949.

Da gab es die sogenannten Natoalarme (eben für die ganze Nato), 2x im Jahr. Das hieß für jeden Soldaten: In einer Stunde abmarschbereit sein, Privatsachen verpackt und Soldatenklamotten am Mann, Panzer und ähnliches abmarschbereit. Hast Du zuerst auch Notalarme gelesen? Oder vielleicht sogar Totalarme? Das sind die Streiche Gehirns, sogenannter Gehirnstreich, Beweis dafür, daß doch noch etwas Masse vorhanden ist.

Der Deutschlandsender der damaligen Ostzone, bzw. “DDR” und “sogenannte DDR” verpetzte aber meist die Termine.

Ich war der Glückliche, der als einziger unserer Batterie (heißt wegen der Panzerhaubitzen so) an einer einwöchigen Tagung in Königsstein im Taunus teilnehmen durfte. Ich war ja auch ein Junker, der Fahne, ein sog. Fahnenjunker. Hoch spannend. Redner aus vielen Bereichen: Auch Philosophie und Religion.

Einmal war ein Offz oder so einer vom MAD oder BND der Redner. Woher der genau kam, man weeßetnit, war ja auch geheim. Er zeigte auf einer Karte Europas, daß momentan der Warschauer Pakt (also UDSSR, also Rußland und die Knechtländer) zwanzigmal (20x) so viel Panzer in Europa hätten wie die NATO.

Das war 1965. Ist ja wohl kein Geheimnisverrat; ist geschmolzenes Gletschereis von anno dunnemals.

Wir durften uns keine Notizen machen und kamen uns ungeheuer wichtig vor.

Ich habe daraus persönlich einen Nutzen gezogen: Es wurde uns nämlich am Ende der Tagung gesagt, wir alle sollten einen Bericht über unsere Eindrücke schildern und an die Brigade schicken, ungefähr eine DIN-A4-Seite.

Brigade ist in einer Reihe mit Kompanie oder Batterie, dann Bataillon, Brigade, Division und Korps. Und darüber der Verteidigungsminister und dann der Chef, der Kanzler.

So ist das beim Heer; Luftwaffe weiß ich nicht, kann nicht fliegen. Dafür kann ich schwimmen und tauchen; trotzdem habe ich von der Marine keine Ahnung, kenne gerademal U-Boote und die Gorch Fock.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Links ich als Fhj(Fahnenjunker), rechts ein Untergebener von mir. In ihm hatte ich meinen Meister gefunden. Der weigerte sich, ein Gewehr anzupacken. Er könne ja was kaputtmachen. Hätte ich ja durchsetzen können, hatte aber keinen Bock. (Heutige Ausdrucksweise).

Mit meiner Uniform hatte es ja folgende Bewandtnis: Das meiste war zivil, bis auf den Uniformrock und die Mütze. Also eigenes Hemd, Seide oder so, auf jeden Fall weich, eigene Krawatte, eigene Handschuhe, eigene Hose, eigene Schuhe, eigene Strümpfe, eigene Unterwäsche. In der Kaserne fiel das keinem Schwanz auf. Ich habe das einem Hauptmann, einem Chef einer Pionierkompanie abgeguckt, der im Nebengebäude residierte. Seinem Sohn gab ich in Mathe Nachhilfestunden.

Aber einmal saß ich (als 20-jähriger) mit meinem Fahrer(!) in einem Cafe am Bahnhof in Niederlahnstein, wir waren gerade von einer Schleusenkontrolle an der Ems gekommen, der Jeep stand in Sichtweite, 8 Meter, kommt doch einer von den Feldjägern an und meckerte über den Jeep ohne Aufsicht. Ich belehrte ihn, daß 8 Meter sehr wohl im Radius einer Aufsicht läge. Ich war wohl für eine Nacht der OvD, Offizier vom Dienst, mit einer scharfen Pistole versehen. Hatte auch eine silberne Strippe umhängen.
OvD heißt über die ganze Kaserne, 3 Bataillone, insgesamt über 1000 Männchen. Einmal sogar OvA, Offizier vom Alarmdienst, Schlafen nur 4 Stunden max., in Klamotten, sogar mit annenen Stiefeln, ok, weniger Gestank. Wieder mit silberner Strippe. Stolz wie Oskar.

Dann sah der Feldjäger-Meckerer-Wichtigtuer meine “Uniform” und gab sich des Ausflippens hin, machte Meldung an meinen Chef. Ich habe dann einen Tag wieder die BW-Klamotten getragen, bin aber dann doch wieder zur Mischkleidung übergegangen, weil es ja, wie gesagt, sowieso scheißegal war, außerdem eben bequemer. Und überhaupt: Das ist die Ausgehuniform. Und wann muß oder kann man beim Bund schomma ausgehen. Hat auch nichts mit dem G-Punkt zu tun.

Zurück in Niederlahnstein in meiner Heimat(!)-Kaserne verkündete ich: Ich muß einen Bericht schreiben! Das hieß dann, daß ich in meiner Stube (so heißen die Behausungen bei der Armee) 14 Tage lang bei echtem Rock-n-Roll (Chuck Berry, Elvis und anderer Negermusik) jeden Tag eine Seite (so war ja auch der Befehl) in meine Schreibmaschine kloppte (1 Stunde Arbeit), während die anderen durch den Schlamm robben oder Formalausbildung exerzieren mußten. Formalausbildung ist sehr grausam und hirnlos: Im Glied(!), also der Formation, stillstehen oder marschieren oder grüßen (robotermäßig).

Wenn dann gefragt wurde, wo ist der Happel, der schreibt seinen Bericht.

Zuvor war ja die Mauer in Berlin gebaut worden, 13.8.1961. Da standen sich die russischen und amerikanischen Panzer gegenüber, 100 Meter.

Russen und Amis in ihren Panzern gegenüber, Berlin, Checkpoint Charlie.

Später ist bekannt geworden, daß die Russen sich zurückziehen sollten, wenn der Westen versuchen würde, den Mauerbau zu stoppen. Später, naJott, ist man immer klüger.

Is so, nach Arnim Laschet, Rheinländer.

Aus dem Zyklus fürs Kölsche: Die 5 wichtigsten Sprüche:

1 Et is, wie et is

2 Et kütt, wie et kütt

3 Et hat noch immer jut jegange

4 Jeder Jeck is anners

5 Wat fott is, is fott.

Möge sich das übrige Deutschland mal ein paar Scheiben abschneiden. Köln ist die nördlichste italienische Stadt und vor 2000 Jahren von der Agrippina gegründet worden. Und so sieht sie auch manchmal aus. Grundstein für den Dom gelegt: 1248 n. Chr. Köln ist ein Gefühl.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

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