Nachhilfe in Siegen: Mathe, Latein und mehr

Guten Tag,
ich bin ein Assessor des Lehramts am Gymnasium (Studienrat z.A. a.D.),
und nun (ohne Beamtendeutsch), was fast noch viel wichtiger ist: Ich bin seit über 40 Jahren Privat- und Nachhilfelehrer.

Somit bin ich ein idealer Partner für Nachhilfe in Siegen für die Fächer Mathematik, Latein, Englisch, Informatik und weiteres darüber hinaus.

Es darf nicht unerwähnt bleiben, daß ich zu den Pionieren der ersten Stunde in Informatik zähle: PET 2001 und C 64 von Commodore, davor natürlich die programmierbaren Taschenrechner von Texas Instruments, SR 52 und TI 59, über deren Gebrauch in wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaften ich meine 2. Staatsexamensarbeit schrieb. Das war 1973 bis 1985.

Mein Motto als Lehrer vor einer Klasse: Streng, lustig, gerecht.

Dies gilt auch für den Privatunterricht: Ich verlange bisweilen Hausaufgaben, die zu erledigen sind. Lustig im Sinne von motivierend, wenn möglich, und das 3. Maxime tritt natürlich in den Hintergrund, da bei mir fast nur One-to-One-Unterricht, also Einzelunterricht, stattfindet. Selbstverständlich muß die Chemie zwischen Lehrer und Schüler stimmen.

Mein Flyer
Ich

Außerdem biete ich meine Dienstleistung als Mentor zum Erlernen jeder Sprache an. Hierbei stütze ich mich auf die unterschiedlichen mentalen und Lern-begabungen des Schülers und unterstütze ihn/sie mit den richtigen Werkzeugen dabei, eine Sprache von Beginn an effektiv zu lernen.

Hierbei begeben wir uns bei Sprachen, die ich noch nicht spreche, zusammen auf eine Reise. Um die praktische Verwendbarkeit des Erlernten zu garantieren, verwenden wir Zeitungsartikel, Fernsehbeiträge und weitere native Inhalte der jeweiligen Sprache.

Ich verweise auf die Kapitel „Vokabeln lernen“ und „Sprachen lernen“ in meinen BLOG. Einfach die Taste links oben in der Leiste anklicken: BLOG und AKTUELLES.

Im übrigen bin ich Spezialist für die Vorbereitung auf die sogenannten Nachprüfungen. Diese sind für die „Sitzenbleiber“eingerichtet worden, damit sie das Klassenziel doch noch erreichen, in NRW 1966. Ich habe diese als beamteter Lehrer selbst durchgeführt, weiß also, worauf es ankommt. Man wird einem Fach geprüft, mündlich und auch schriftlich, wenn es denn ein Kernfach ist, Mathematik, Latein, Englisch z.B.

Fast jedes Jahr habe ich Schülern geholfen, durch diese Prüfungen zu kommen. Bei den meisten ist das ja eine völlig neue Situation. Das Schriftliche geht über den Stoff des letzten Halbjahres. Aber das Mündliche ist für viele ein noch größerer, neuartiger Horror. Der Schüler steht oder sitzt vor 3 Lehrern, dem eigenen, einem sogenannten Vorsitzenden und dem Schriftführer. Der eigene Lehrer führt auch noch die Prüfung durch, nachdem er das Schriftliche korrigiert hat.

Für mich als Privatlehrer waren diese Vorbereitungen immer das absolute HIGHLIGHT. Die Schüler wollen, auch wenn es die wildesten Rabauken, bzw. Dauerquasselstrippen sind, bei ihren Freunden und Freundinnen bleiben. Und dafür reißen die Bäume aus, wenn da gerade welche sind.

Ich wohne in Siegen, am Häusling, in der Winchenbach, mit dem Blick auf das PPR-Gymnasium.

Bereits mit 17 Jahren habe ich begonnen, Unterricht zu erteilen, sowohl privat als auch am Löhrtor-Gymnasium in Stenographie.

Selbst in meiner 2-jährigen Bundeswehrzeit in Niederlahnstein bei Koblenz habe ich in meiner Freizeit Nachhilfestunden gegeben.

Als Privatlehrer habe ich über 1200 Schüler unterrichtet, wenn man mal die Eintagsfliegen dazuzählt.

Der Rekord ist 8 Jahre: Thomas B. aus Köln, dem ich in Klasse 8 und 9 in Mathe und Latein half, ihn dann in der 10 in Französisch von 5 auf 3 (im Zeugnis) brachte; in der Oberstufe Englisch. Daraufhin habe ich Thomas durchs Abi getrieben, in Geschichte. Ich klingelte ihn täglich morgens um 8.00 Uhr aus dem Bett, den faulen, verwöhnten Sack. Als Belohnung bekam ich vom Vater 2 Braune (2000 DM). Im Studium in BWL habe ich ihn in den Mathescheinen und in Statistik 2 Jahre unterstützt. Gott sei Dank war Thomas in Mathematik begabt.

Einerseits wollte ich ja schon bereits mit 8 Jahren Lehrer werden. Der Gedanke verfestigte sich im Alter von 14, 17 und 20 .

Andererseits mußte ich ja als Student in Köln Geld verdienen. Meine Eltern konnten kaum helfen; sie hatten gerade unser Haus gebaut, das abbezahlt werden mußte. Dann gab es ja noch 2 Geschwister, die 10 Jahre jünger als ich waren.

Ingrid mit meinem Brüderchen Uli
Meine kleine Schwester Ingrid

Für mein Studium bekam ich etwas Geld nach dem Honnefer Modell (heute: Bafög), ein Stipendium der Volkswagen-Stiftung und hatte noch von der Bundeswehr einiges gespart.


Mein Angebot ist:

Zu den angebotenen Kernfächern gehören Mathematik und Latein.
Der Nachhilfeunterricht findet bei mir Zuhause in Siegen statt, Ausnahmen wären allerdings z.B.: bei Krankheit Krankenhausbesuche.

Kommentare sind geschlossen.