SUDDELZEDDEL FEBRUAR 2024

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

  • Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.
  • Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Wie gesagt, Aphoristiker, einer aus dem 20. Jahrhundert nach Christus: Stanisław Jerzy Lec (1909–1966).

Einiges vom LEC:

Mensch und Mensch finden selten zueinander, aber Berg und Berg immer.

Ich bin voller Zuversicht: Die Menschheit brach die Gesetze der Moral; warum sollte es ihr mit denen der Physik nicht auch gelingen.

Man sieht´s: Die Kräfteverhältnisse werden nicht von Ästheten erschaffen.

Wer soll im Kampf der Geschlechter unparteiischer Richter sein? Ein Zwitter?

Wieviele Nachtigallen muß eine Bestie fressen, um selbst zu singen?

Frauen sind sadistisch. Sie quälen uns mit den Leiden, die wir ihnen zufügen.

Ende der Zitate.

Noch 3 als Zugabe, einfach zu jut:

Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf.[10]

Sein Gewissen war rein. Er benutzte es nie.[11]

Er ist nicht tot. Er hat nur seine Lebensweise geändert. An wen muß ich gerade denken? Richtig, der…

Vor 5 Jahren, am 6.2.2019, ist Rudi Assauer gestorben. Ein Fußballspieler und Manager, ein Macher. Er wurde 74 Jahre alt. Eine Lieblings-Weisheit von ihm: Wenn der Schnee schmilzt, kommt die Scheiße zum Vorschein. Gemeint ist hier natürlich die Hundekacke, nicht Hühnerkacke.

Hühnerkacke heißt nämlich auf rumänisch rahat de găină. Ich hatte einen rumänischen Schüler, der sagte unentwegt Hühnerkacke, als Synonym für Scheiße, Mist. Das ging so weit, wenn der Jung irgendwo ankam, kam der Spruch: Da kommt die Hühnerkacke. Vater Apotheker.

Die Familie ist vor dem damaligen Diktator Ceaucescu geflohen. Der ist ja entmachtet und mit seiner Frau Elena erschossen worden.

Wie gesagt: Hundekacke.

Kann man heutzutage selten beobachten, manche Leute vergiften ja das Klima. Besonders die „braven Spießbürger“. Wenn man in die Familien schaut, bekommt man manchmal das kalte Kotzen, wenn die Hüllen fallen. Nach außen hui, innen pfui, wenn nicht mehr. Da bedarf es des sogenannten Reisebedarfeimers für alle Fälle. Gibt´s bei AMAZON.

Heute gibt es eine Mathestunde. Da stellen wir uns jetzt mal ganz dumm. Manche freuen sich da ja.

Kommt natürlich nicht die Dampfmaschieen dran, erstens is dat Physik und zweitens aus der Feuerzangenbowle.

Die letzte Zeit waren die Dinger mit den Ecken dran, Dreieck, Siebeneck, die Pyramide mit den Geheimgängen und mystischen Grabstätten, der 6-dimensionale Würfel.

Der 6-dimensionale Würfel. Extra verkleinert, haut einen ja vom Sockel. Drauf klicken.

Heute geht es um Rundungen. Kreise und andere krumme Dinger.

möchte auch ihre inneren Werte zur Schau stellen, deswegen buhlt sie bei RTL
Sie kann nicht nur Kreise, sondern auch die dazu gehörigen Erhebungen. Na, Jottseidank.

Dies fand ich in der Siegener Zeitung, hat sich mittlerweile zum führenden Satire-Organ der Region gemausert.

Mathe ist nicht alles, nur ein bißchen, dafür aber für gewisse Dinge sehr wichtig.

Diether Krebs – Wikipedia: Der berühmte Komiker mit seinen vollendeten Sketchen, sagte einmal, ihm sei es nicht wichtig, daß sein Sohn die Fläche unter einer Parabel berechnen kann. Es kommt auf den Menschen und seinen Charakter an. Recht so.

Parabel ist die krumme Kurve. Die Fläche ist die schraffierte zwischen der Kurve und der x-Achse. Sie ist genauso groß wie die rote Rechteckfläche, rechts daneben, nämlich genau 3. Wenn die Einheiten cm sind, dann sind das 3 cm²

Berechnung ist relativ einfach, lernt jeder Schüler mit höherer Bildung auf der ganzen Welt.

Mache aus x²: x³/3. Dann setze für x einmal die 2 ein. Ergibt 8/3. Dann setze für x: -1 ein, ergibt -1/3. Dann rechne bloß noch 8/3 – (-1/3) = 3. Der Gag ist: GENAU 3.

Das ist vor ca. 300 Jahren von Newton und von Leibniz gefunden worden, unabhängig voneinander. Newton ist der mit dem Apfel und Leibniz ein deutscher Mathematiker und Philosoph. Hat nix mit den Keksen zu tun.

Diese Theorien der beiden Genies, nämlich die Differential- und die Integralrechnung, waren eine Revolution in der Mathematik, der sogenannten Analysis. Und die Physik hat davon profitiert, wie immer.

Das Besondere ist in den Beweisen, daß hier im unendlich Kleinen gerechnet wird und dabei eine exakte Zahl herkommt.

Anders die Fläche eines Kreises: Nimmt man einen Kreis mit dem Radius 5 cm, so ist die Fläche F=PI mal x², also PI mal 25, macht 78,539816339744830961566084581988… cm². Das ist schomma übergenau. Braucht man in der Praxis nicht. Aber, die Sache geht weiter, bis ins unendliche. Total chaotisch, kein Mensch der Welt kann ein genaues Ergebnis angeben.

Das liegt an der Zahl PI = 3,141592653589793238462643383279… Der momentane Rekord der Berechnungen liegt bei 100 000 000 000 000 (100 Billionen) Nachkommastellen. Und da ist immer noch keine Regelmäßigkeit drin, bzw. Häufung einzelner Ziffern. Die kommt auch nicht, kann man lange suchen. Es gibt Hunderte von Formeln und Verfahren für die Berechnung von PI. Archimedes hat 250 v. Chr. schon eine Näherung in einem Bruch gefunden, die beiden Chinesen Zu Chongzhi und Liu Hui schon vorher.

Ist doch bekloppt, der Kreis ist doch „runder“, bzw. „regelmäßiger“ als diese Parabel, die auch noch für die Berechnung von Geschossen benutzt wird. Die Pazifisten fordern ja schon lange ein Parabelverbot.

Ich kaufte mir letztes Jahrtausend, gegen Ende, ein Buch, nur über PI:

Dies ist mit Begeisterung und Liebe geschrieben. Ich saß im November im Regen abends an einer Bushaltestelle in Siegen, Tristesse umwob mich, mußte eine Stunde warten, auf den Bus, natürlich. Ich habe die ersten Seiten verschlungen, ersetzt den Aperitif zum Abendessen. Abend gerettet.

Apropos Habeck, ein neues Gesicht, für den Schauspieler:

Sendung Caren Miosga, Sonntag 4.2.2024, nach dem Tatort

Die haben wohl vor der Sendung noch etwas reingeschmissen, vielleicht Wasser mit Brausegeschmack. Demnächst wird ja THC freigegeben, wohl am 1. April, ohne ein Scherz zu sein.

Caren schien einige Male den Robert anzuhimmeln, oder hat sie nur über den gelacht. Manweeßetnit.

Robert soll ja eine Zote über Omis, Darmspreizapparaturen und Schwule gemacht haben. Konnte nicht genau verstehen, war zu weit weg.

Diese Talkshows dienen ja der Volksbelustigung, ohne Ziel und Verstand, höchstens daß sich da jeder mal präsentieren darf, sich selbst, seine Partei und eventuell ein Buch, das die Person mit Schweiß, Samendrang oder Menstruationsblut geschrieben hat.

Meinte Kanzler Scholz, eben daß dies in die Unterhaltungsbranche gehört.

Wie gesagt, Caren und Robert:

Vielleicht eine Verabredung: Wie verarschen wir jetzt die Nation, ohne das es auffällt? Und dafür gibt es auch noch Kohle.

Ist aber auch anstrengend, muß man eine Stunde rumsitzen, labern und darf nicht in der Nase popeln oder sich am Sack kratzen, die Herren. Wo kratzen sich die Damen, KA, mal die KI fragen. Nase popeln ist ja Jottseidank geschlechterneutral.

Auf jeden Fall sehr fröhlich, zumindest die Damen. Robert, dafür daß Dein wirtschaftliches Grundwissen auf konstantem Niveau verweilt, ziehst Du Dich super aus der Affaire.

Anders im Bundestag, Du saßest auf den Regierungssitzen, also auf einem und hattest die Abwehrhaltung eingenommen, die mit den verschränkten Armen. Du sollst Dir doch neue Berater zulegen. Solch einen Fehler zu begehen, grenzt an grober Fahrlässigkeit und wird mit Berufsverbot von mindestens 5 Jahren bestraft, bei guter Führung 3 Jahre, bei schlechter Führung lebenslang.

Falls Du aber Führer wirst, wirst Du mit dem Titel DICTATOR auf Lebenszeit belohnt.

Wie gesagt: Bundestag.

Und dann kommst Du mit neuen Vorschlägen, die Du runterleiertest. Man merkt, daß Du selbst nicht richtig verstehst, was der Sinn des Gelabere ist. Also hol Dir einen richtigen Coach.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Wie gesagt, Köln am Rhein, das Divertissementchen, ein Muß in Köln, allerdings lange vorher ausverkauft.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.

Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer. (Deutsche Jugendherbergs-Werk)

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),
Italien, Sizilien: Von Enna aus, der Blick nach Norden
Sizilien: Agrigent, der Dioskurentempel, im Hintergrund das moderne Agrigento.
Sizilien: Taormina, Amphitheater, Blick auf den Ätna.
Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.



Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.

3 Monate bin ich als Student alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Allerdings sind wir dann zu siebt von Scilla, nähe Reggio, aufgebrochen, um Sizilien zu erkunden. Schnapsidee, eigentlich. An für sich ein Ding der Unmöglichkeit.

Aber wir waren 3 deutsche Jungs, 2 Schweizerinnen, 1 Australierin und eine Engländerin. In der Hochebene vor Enna, voll die Wüste, kam eine Hochzeitsgesellschaft angefahren, verteilt auf 3 Fiat 500, schon proppevoll. Die hielten und wir wurden reingestopft.
Wir kamen todmüde und hungrig abends in Enna an. Ein Einheimischer machte die Nacht in einem preiswerten Hotels klar.

Dort habe ich mit den beiden Schweizerinnen die beste Pizza meines Lebens gegessen. War eher ein Kuchen, mit allerlei Köstlichkeiten gespickt. Und ebenso preiswert.

Ich bin dann alleine weiter, wollte noch die antiken Tempel in Agrigent im Tempeltal besuchen und dann langsam gen Germania, allerdings mit einem weiteren Zwischenstop.

Dafür hab ich eigens einen schnellen, guten Wagen sausen lassen, um den Berg nach Taormina hochzufahren und das Amphitheater zu besichtigen. Ich war der einzige Tourist, mit Blick auf den Ätna.

Plötzlich hörte ich Schritte neben mir, Schreck, da war aber niemand. Da war schon jemand, allerdings am Eingang, 60 Meter entfernt. Das machte die tolle Akustik, in den antiken Theatern.


Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.

Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.
Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet
Mein Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das ist das Mietshaus, Wellersche 9, Siegen, Unterm Häh. Man denke sich die potthäßlichen Garagen gestrichen, dafür ein Trümmergrundstück, Wiese, Bänke und 1 Sandkasten. Die Häuser waren grau in dunkelgrau. Rechts prangten 15 Meter hohe Pappeln. Keine Autos, keine Plastik-Mülleimer.
Zeit: 50-er, Anfang der 60-er. Ich habe dort von 1950 bis 1963 gewohnt.

Dafür gab es aber noch keine Waschmaschinen. Die Hausfrauen wuschen mit Waschbrett.
Geheizt wurde mit Kohle-Briketts im dazu passenden Kohleofen.

Wenn die Ladung Briketts geliefert wurde, mußte ich die in den Keller schleppen und aufstapeln. Gottseidank nicht numeriert, obwohl mein Vater Beamter war.

In 2 Sommern, 1957 und 1959 wurde das Wasser knapp, sehr knapp, es fuhren spärlich Tankwagen herum. Ich mußte Sommer 1959 500 m latschen und aus einer Quelle, am Gallenberg, einer Art Rinnsal, einen Eimer Wasser ergattern. Wartezeit 2 Stunden. 502 m zurücklatschen. Und das täglich.

Daraufhin wurde die Breitenbachtalsperre erhöht und die Obernau-Ts 1972 gebaut. Eine dritte ist jetzt im Gespräch.

Das aufgestaute Stillgewässer, der 57,7 ha große Breitenbachstausee, ist der kleinere der beiden Stauseen des Wasserverbandes Siegen-Wittgenstein; der andere bzw. größere Stausee ist die Obernautalsperre.

Der Bau der Breitenbach-Talsperre wurde am 1. Juli 1952 vom Kreistag Siegen beschlossen.[1] Sie wurde zwischen 1953 und 1956 gebaut und von 1976 bis 1980 erhöht.

Keiner in der Siedlung hatte Telefon, die nächste Telefonzelle war 250 m entfernt.
Einer hatte Fernsehen, 1 Programm aus Köln, Entfernung: Siegen-Köln 100 km, mit einem Kubikmeter Antenne, vom Hofe mit Namen, in dem Haus, rechts neben meinem Standort.

Wir bekamen als 2. in der ganzen Gegend TV, am 10. 12. 1958. Ich hing den ganzen Tag vor der Glotze, einen Monat lang, d.h. vom Programmstart um 16.00 Uhr bis 20.00 oder 21.00 Uhr, wenn ich ins Bett mußte. Ich war ja schließlich erst 14.

War nicht so schlimm, hatte mir ein Detektorradio ins Kopfkissen eingebaut, selbst gebastelt, d.h. aus einem Bausatz, nur Mittelwelle, nur ein Programm, ohne Batterien, als Hörer benutzte ich eine Telefonmuschel. Die hatten wir von Firma T&N Normalzeit bekommen. Bißchen Löterei. Der Betrieb lief durch die Energie der Radiowellen.

Apropos Fernsehen:
Sonntags ging das Programm wohl länger. Einmal habe ich eine Meisterschaft im Billard 47/2 gesehen, den ganzen Tag. Ein anderes Mal, genauso den ganzen Tag, einen Leichtathletikwettkampf Polen-Deutschland, ebenso den ganzen Tag. Gibt es heute wohl nicht mehr.
Nach einem Monat hatte ich von dem Privileg genug. Andere gingen ja in die Oberstadt und standen in Trauben vor den Fernsehgeschäften, ein frühes public viewing.

Draußen tagsüber: Kinder, Jugendliche, Erwachsene auf den Straßen. Wie in Italien. Wenn man spielen wollte, als Kind, brauchte man nur raus zu gehen. Da gab es immer was. Alle 4 Wochen wechselten die Spiele in neue Spiele oder Varianten.
Das waren die 50-, 60-er Jahre.

Die Flieger eignen sich aber nicht als Waffe, sind ja aus Papier, können keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

Speichere

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

VOKABEL LERNEN Feb 2024

Einen Kommentar hinterlassen

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Erstes und oberstes Gebot: ÜBEN ÜBEN ÜBEN und nochmals ÜBEN.

Das gilt in höherem Maße für die, denen die Vokabeln nicht so zufliegen, sondern eher die Zahlen und Töne, auch Farben und Figuren.

JEDEN TAG, AUCH SAMSTAGS UND SONNTAGS, BÜFFELN BÜFFELN BÜFFELN.

JEDEN TAG 20 MINUTEN. Und das mußt Du konsequent durchhalten. Du solltest das zu einem Ritual entwickeln, genauso wie Zähneputzen, Frühstücken, Toilettengang usw. Es können auch 30 Minuten sein. Wenn, dann aber wirklich jeden Tag die 30 Minuten. Also jeden Tag den gleichen Zeitaufwand.

Das bringt nämlich viel mehr, als wenn Du Dich am Wochenende 3 Stunden hinsetzt und lernst.

Schau Dir z.B. die Spitzensportler an, z.B. Verstappen, Hamilton, Vettel oder Boris Becker und Steffi Graf, viele Fußballspieler, und auch viele andere Sportler, die nicht den Bekanntheitsgrad erreichen. Oder auch viele Leistungen in vielen Berufen. Einen von Tausenden muß ich noch erwähnen: Den ehemaligen Bomber der Nation, Gerd Müller, den Stürmer von Bayern München, unvergessen, der mittlerweile leider verstorben ist. Er gilt ja als der beste Torschütze aller Zeiten neben Pele und Maradonna. Ein afrikanischer Staat hat vor einiger Zeit eine 3D-Münze, mit Bewegung, von dem Bomber herausgebracht.

Ich hatte gerade Maradonna mit Madonna verwechselt; die Dame spielt, wenn überhaupt, sicher nur unterirdisch Fußball. Dafür hat sie ja andere Qualitäten.

Von nix kütt nix, wie der Kölner sagt.

Du mußt so vorgehen: Den 1. Tag lernst Du mit Zuhalten 10 bis 30 Vokabeln, je nach Alter und Gedächtnis. Dabei sollst Du vom Englischen (z.B.) ins Deutsche und dann vom Deutschen in Englische vorgehen. Beim Lernen bei einer „toten“ Sprache wie z.B. Latein, Altgriechisch oder auch Sanskrit, Altpersisch oder Dalmatinisch reicht vorerst meist die eine Richtung, also von der Fremdsprache ins Deutsche.

Es gibt übrigens mehr „tote Sprachen“ als „lebendige“. Zur Zeit gibt es 4000 bis 6500 gesprochene Sprachen auf der Welt, je nach Sichtweise. Für Dich ist wahrscheinlich nur Latein als angebliche Mumie interessant. Du bist also sozusagen ein „Leichenfledderer“. Kleiner Scherz meinerseits, muß auch mal sein, muß auch mal sein. (Für Experten: Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann).

Den 2. Tag nimmst Du Dir die nächsten 10 bis 30 Vokabeln vor. Aber zuerst wiederholst Du mit Zuhalten die Vokabeln von gestern. Diejenigen, die Du vergessen hast, streiche an. Dann kommen die neuen 10 bis 30 dran.

Den 3. Tag stehen die weiteren 10 bis 30 an. Aber vorher, Du kennst es schon, wiederholst die Vokabeln vom 1. und 2. Tag. Dabei kannst Du Vokabeln vom 1. Tag, die Du jetzt kannst, wegstreichen. Die Dir vom 2. Tag entfallen sind, streiche wieder an.

Jetzt kommt die Erlösung: Den 4. Tag lernst Du, wie gehabt, wieder 10 bis 30 Wörter, wiederholst aber nur die vom 2. und 3. Tag, wieder mit Anstreichen und Wegstreichen.

Richtig, Du hast es erraten, das Spiel geht so weiter: Den 5. Tag wieder die Neuen und die vom 3. und 4. Tag wiederholen. Den 6. Tag nochmal 10 bis 30 Neue und Wiederholung derjenigen vom 4. und 5. Tag.

Der Sinn der ganzen Geschichte ist, daß Du jede Vokabel an 3 aufeinanderfolgenden Tagen Dir einprägst.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, mache einen Wochen- und einen Monatsplan.

Ich habe dies Verfahren schon öfters getestet, im Lateinischen, Englischen, Altgriechischen und Französischen. Auch an mir selbst in meiner Schulzeit und in meinem Lateinstudium. Für mein Examen habe ich 2700 Vokabeln und ca. 1500 Redewendungen gelernt. Dies war damals, in den 70-ern, nötig, da wir auch 2 Texte, Übersetzungen zwar von Originalschriftstellern, z.B. Cicero, vom modernem Deutsch ins Lateinische übertragen mußten.

Die Schwierigkeit ist dabei ja hauptsächlich, daß der Lateiner viel mehr Verbformen benutzt. Z.B. das Gerundivum, das es so in keiner anderen Sprache gibt. Insbesondere ist der Unterschied zwischen Gerundivum und Gerundium das Grauen vieler Schüler. Dazu kommt noch, daß sich manche Sätze aus dem Deutschen mit beiden Phänomenen bilden lassen.

Und die Redewendungen sind sehr verschieden. Natürlich war die Kenntnis der Grammatik absolute Voraussetzung, eine Form falsch, 6 und raus.

Ich behaupte, 99,99999% aller erfoderlichen Vokabeln und Idioms beherrscht zu haben, wahrscheinlich sogar 100%. Habe jedenfalls keine Schwäche bei der Überprüfung gefunden. Bin da ein Perfektionist gewesen. Aber die Anforderungen waren ja auch verdammt hoch.

Ist ja für Dich so nicht nötig, andererseits unterstreicht das die Güte der Methode. Du willst aber auch nicht die 100 m in 8,21 laufen oder den Speer 200 weit werfen. Aber etwas Ehrgeiz mußt Du schon an den Tag legen. Tricksen güldet nicht: natürlich kann man die 100 m laufend in einem schnellen Bus in Weltrekordzeit schaffen, den Speer kann man ja in Etappen werfen und kann die einzelnen Ergebnis addieren, zur Not mit Taschenrechner.

Dann wird Dir das Lernen nach einiger Zeit vielleicht sogar Spaß machen, Du siehst Erfolge und gleichzeitig ist das Vokabellernen ein gutes Gedächtnistraining.

Ein gutes Gedächtnis ist ein sanftes Ruhekissen, oder so.

Eberhard Werner Happel (1647-1690)

Ich nach meinem Studium, verdamp lang her

Jeder Mensch lernt und behält ja anders. Es gibt sprachbegabte Menschen, denen Vokabeln und Redewendungen nur so zufliegen; die behalten diese dann manchmal nach dem ersten Hören ihr Leben lang.

Andere hingegen, besonders die mathematisch-analytisch Begabten, tun sich da mitunter schwerer.

Ich habe 35 Methoden entwickelt, mit denen man auf die jeweiligen Bedürfnissse eines Schülers eingehen kann, je nach Begabungen und Vorkenntnissen. Hier ist eine Stoffsammlung von den Methoden, von denen die meisten auch ohne Anleitung verständlich sind. Stoffsammlung heißt hier Sammlung ohne Ordnung. Das ist ja erst mal nicht wichtig. Jeder kann sich die für ihn zutreffenden Tips(!) heraussuchen. Dieses Elaborat war ursprünglich für lateinische Vokabeln gedacht, ist aber für jede andere Sprache anwendbar.

Nochmals vielen Dank an Kirsten (Kiki) Bender, die mir diese Methoden auf ihrem Computer geschrieben hat. Es war 1996. Kiki war in der 9 auf dem Löhrtorgymnasium in Siegen.. Die Nummer 33 stammt von ihr. Das lateinische Wort imber (der Regen) konnten sich viele in der Klasse nicht merken. Also sprangen die Schüler insgesamt in den kleinen Pausen auf und nieder und schrien imber der Regen. Der Lateinlehrer kam herein und guckte blöd.

Hat durchaus seine gute Bewandtnis. Man unterscheidet die visuellen, die auditiven und die motorischen Typen, also je nachdem wie jemand lernt und behält, also mehr vom Sehen, Hören oder von der Bewegung. Zu letzterem gehört auch, daß man die Vokabeln schreibt oder sie beim Spazierengehen lernt. Ist sowieso eine tolle Methode: Zu der Bewegung kommen andauernd neue visuelle Reize. Ganz reine Leute gibt es kaum. Der Mensch ist ja ein Chaos, also eine Mischung.

Einer meiner größten Erfolge war Christian L., 14 Jahre alt, aus Köln. Er besuchte die Klasse 8 des Kölner Apostelgymnasiums. Über anderthalb Jahre hatte er Lateinunterricht genossen. Er konnte aber keine einzige Vokabel; dementsprechend war seine Zeugnisnote ungenügend; auch alle letzten Klassenarbeiten waren 6.

Was tun, sprach Zeus.

Zeus, Athener Nationalmuseum (Foto: Jürgen Happel)

Christian mußte 608 Lateinvokabeln lernen. Wir hatten dafür 20 Tage Zeit. Es stand die nächste entscheidende Klassenarbeit für die Versetzung an. Hier lagen jetzt besonders günstige Bedingungen vor: Christian war ein pfiffiges Kerlchen, so daß die lateinische Grammatik keine Schwierigkeiten bereitete und:

Er wollte unbedingt in seiner Klasse bei seinen Freunden bleiben. Dazu kam noch, daß das Gymnasium von meiner Wohnung 200 m entfernt lag, ebenso von seinem Zuhause, und genauso betrug die Entfernung von mir zu ihm ebenfalls 200 m. Also ein gleichseitiges Dreieck. Komisch, die Tastatur hat ja kein Dreieckszeichen.

Dazu kam, daß Christian fast jeden Abend gegen 20.00 Uhr einen Smoking anziehen und mit seinen Eltern essen gehen mußte, mal chinesich, mal italienisch, mal griechisch-römisch, ich meinte griechisch. Der arme Jong. So blieb der also bei mir. Wenn dann die Eltern anriefen, sagte er, er sei noch beim Happel lernen.

So konnte ich ihn ausgiebig testen und eine Strategie festlegen. Christian lernte sehr fleißig, auch natürlich samstags und sonntags. Ein Beispiel: Wir gingen in den Grüngürtel von Köln, der ja halb Köln umschließt, von Adenauer zu seiner Zeit als Kölns Oberbürgermeister erbaut.

Wir rasteten auf einer Bank, Christian mußte 5 Vokabeln beim Wandern lernen, dann weiter bis zur nächsten Sitzgelegenheit für mich; dort habe ich ihn die 5 Vokabeln abgefragt und Christian mußte wieder über die Wiese und sich die nächsten 5 hereinziehen. Das Ganze ging so 2, 3 Stunden. Und immer wurden die bereits gelernten nach einem ausgeklügelten System wiederholt.

Resultat: Christian konnte von den 608 Vokabeln genau 500, in 20 Tagen gelernt, schrieb eine Vier und wurde dann versetzt.

Wie gesagt, so was funktioniert ja nur, wenn ein unbändiger Lernwille vorhanden ist.

Nebenbei: “Wie gesagt” sagt der Kölner ja gerne, auch wenn er es nicht gesagt hat. Stimmt aber hier nicht; ich hatte ja schon auf den Ehrgeiz und die Motivation von Christian hingewiesen.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.
Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.
Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe ein als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, sei´s gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

« SCHUMMELN SPICKEN PFUSCHEN MOGELN FUDDELN am GYMNASIUM GELDADEL ABITUR

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

VOKABELN LERNEN

SUDDELZEDDEL JANUAR 2024

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Die Stimmung ist aufgeheizt. Hysterie. Auch durch die Medien. Fernsehen. Journalisten machen sich wichtig, ok, ihr Job.

Bei dem Treffen waren aber noch keine ranghohen Politiker und Wirtschaftsbosse dabei. Oder?

Gefahr droht, Krieg aus dem Osten, also von den Russen.

Gefahr droht von innen. Diktatur. Fragt mal die Ossis über 60. Die alten, weisen Männer und die alten, weisen Frauen.

Und Faschismus. Die meisten denken wohl, hat mit Fasching zu tun. Sischerdat, der Teufel hat sich als Narr verkleidet. Faschismus ist der Bruder der Diktatur. DIE Diktatur ist zufällig numma weiblich.

Die Gefahren drohen von rechts und natürlich auch von links. Die RAF, Neuauflage, wetzt schon die Satansklauen.

Erste Anzeichen: Gendersprache, da wollen doch irgendwelche dem Volk vorschreiben, wie es zu sprechen hat. Besonders auch in öffentlichen Bedürfnisanstalten, also die den Bedarf zu decken versuchen, also den öffentlich-rechtlichen Rundfund- und Fernsehsendern.

War ich doch neulich im WDR in Köln, nähe Dom, Wallraf-Platz. In der Eingangshalle zog mir sofort ein sonderbarer Fischgeruch in die Nase, und auf den Gängen war ja kaum ein Durchkommen, überall Spinnennetze, bestimmt schon 600 Jahre alt. Grundsteinlegung des Kölner Doms 1248. Wurde 600 Jahre gebaut. Der Kölner ist halt gründlich.

Ich fragte den Pförtner, alt und weise, Norweger-Pullower, grün-blau mit sonderbaren roten Zacken, weiße Socken, Sandalen, üppiger Bierbauch, mit einem gepflegten, grauen Bart, was hier Sache ist. Meine Verwunderung war nämlich grenzenlos.

Der meinte, das wären die Wasserspinnen, die hätten hier Wohnrecht. Sie würden im Keller hausen, der teilweise unter Wasser steht. Da unten sei auch die Direktion mit den den leitenden Damen untergebracht. Außerdem ein weit verzweigtes Archiv. Die einzelnen Abteilungen wären in der oberen Etagen. Da würde hervorragend gearbeitet.

Wie gesagt, die Wasserspinnen:

Die leben ja zu Wasser und am Land, sie jagen auch unter Wasser. Allerdings wird die Beute an Land verspeist, weil da man besser Feuer machen kann.

Schomma jut, daß es die privaten Sender gibt.

Männliche Wasserspinne. Diese ist gerade bei der Balzübung, die weibliche Partnerin hockt rechts, doppelt so groß, voller Erwartung, richtig fett, paßte nicht aufs Bild. Nach der Prozedur herrscht nicht dieselbe Sitte wie bei den Gottesanbeterinnen, na Jottseidank.

Zweite Erste Anzeichen: Beobachten und vorschreiben, wer wen treffen darf.

Noch kein Grund für diese bekloppte Hysterie, trotzdem können diese Demos zur Zeit auch nicht schaden. Leider laufen da ja auch viele mit, die das als Event und Singlebörse betrachten. Und eben auch die, die nachher als erste HEIL POSEMUCKEL oder HEIL PISEPAMPEL schreien. Ich denke da an die Provinzen, besonders an das Siegerland im Westen Doischtlands, eine der z. Z. fremdenfeindlichsten Gegenden Deutschlands. Diese Gegend ist aber auf einem positiven Weg, sachischma.

Noch kein Grund zur Panik, auf der Titanic, noch kein Grund zur Hysterie, wir sind noch ein reiches Luxusland, aber:

Principiis obsta. Dat is Latein. Wehret den Anfängen. Aus Ovid, ars amandi, vor 2000 Jahren. Er beschreibt recht freizügig, wie man sich als Mann eine Frau angeln kann, dann auch, welche Möglichkeiten ein Mädchen hat, z.B. im Theater ein Tuch fallen lassen. Und auch den Umgang mit Prostituierten.

Der arme Ovid, wurde vom Kaiser Augustus ans Schwarze Meer verbannt, nach Tomis, heutigem Constanta in Rumänien. Dort blieb er 11 Jahre bis zu seinem Tod, 17 nach Chr.. Er versuchte nach Rom zurückzukehren, klappte nicht.

Der Grund für die Verbannung liegt im Dunkeln, kann an den Gedichten gelegen haben, die Veröffentlichung lag aber 8 Jahre zurück. Eher lag es daran, daß er etwas wußte, von Julia, der Enkelin von Augustus. Oder hat er im Palast etwas gesehen?

Ovid spricht selbst von carmen et error, also Gedicht und Fehler.

Ich tippe eher darauf, daß Augustus neidisch auf den erfolgreichen Dichter war und daß Ovid ihn wohl bei einer sexuellen Handlung beobachtet hat.

Augustus selbst war nämlich schon mit 14 geschlechtsreif, für die damalige Zeit äußerst ungewöhnlich, normal war wohl 16-18. (Nach Sueton).

Wer nicht bis 2 auf dem nächsten alten, knorrigen Olivenbaum war, war fällig, sozusagen eine reife Olive. (Nach mir).

War ja schade, diesen tollen Dichter wegzuschmeißen.

Der 2. dicke Fehler des Kaisers war, daß er seine Nachfolge nicht geregelt hat. Das ging ja die nächsten 500 Jahre manchmal drunter und drüber. (Nach Prof. Dr. Reinhold Merkelbach, Köln)

Ansonsten ja supi: PAX AUGUSTA. In meiner Erinnerung. Is aber schon verdamp lang her.

Apropos Gegenwart:

Nicht wie damals, 1933:

Hitler hat die noch ganz junge Demokratie, die Weimarer Republik, ausgetrickst, begünstigt durch die wirtschaftliche Krise, indem er zuerst die demokratischen Regeln mitgespielt hat. Man lese mal die Reichtagsprotokolle.

Und er hat natürlich für einen finanziellen Unterbau gesorgt: Er bekam Unterstützung von reichen Bänkern im Rheinland. Er traf sich mit ihnen in Köln. Kam mit seinem Wagen mit Chauffeur abends von München. Er selbst fuhr natürlich nicht, Hitler war ein armes Schwein, denn er hatte keinen Führerschein. Früherer Scherz in der Jugendszene. Er fuhr in den Süden von Köln, nahm sich ein Taxi und fuhr in eine Villa, Köln-Lindenthal Stadtgürtel 35. Dort trudelten nach und nach die damaligen Nazigrößen ein. Das Finanzielle wurde geklärt. Er wird wohl dort übernachtet haben. Dann zurück nach Berlin.

Düster, grad ist blaue Stunde, sieht so aus. Isset aber nit. Das ist die Morgensonne. Der Blick geht nach Westen. Oder das Foto ist bearbeitet. Dann sehr gut.

Interessant: Das Haus ist innen „hohl“, sozusagen eine kleine Halle, also keine Zwischendecke. War zumindest in den 80-er Jahren so. Die Zimmer waren unten und oben in die Ecken geklatscht. Hab ich schon öfters an alten Häusern aus der Jugendstilzeit gesehen, gibt es aber auch in der Moderne.

Witzigerweise habe ich nicht in dieser Villa übernachtet. Ich wohnte ja auch einmal in Lindenthal. Geld habe ich nicht direkt bekommen, Hitler aber auch nicht, direkt. Aber ich war auch da drin, zum Abendessen und ich bekam ein Darlehen. Den Sohn des Bewohners hatte ich als Schüler.

Ein Darlehen für ein Aufbaustudium, im IT-Bereich, bekam ich von einem Banker der Commerzbank, der damals diese Villa bewohnte, allerdings nicht im Millionen- oder Milliardenbereich, sondern im Bereich des bürgerlichen Milieus, die Hälfte, die andere Hälfte bekam ich von meinen Eltern geschenkt. So konnte ich sorgenfrei studieren.1983/84. Ich hatte vor, mal eine große IBM-Maschine kennenzulernen, allerdings nicht in einer Firma als IT-Fuzzi zu arbeiten. War toll.

Viele Philosophen und Staatstheoretiker sind zum Schluß gekommen:

Die Demokratie, und damit auch der Rechtsstaat, mit ihrer Gewaltenteilung, sind die bestmögliche Staatsform.

Leider, im Moment:

Die Deutschen sind so reich und so doof wie noch nie. Fast 80 Jahre Frieden und Wohlstand bleiben nicht ohne Folgen. Wohlstandsverwahrlosung.

Führt eine MÄNNERQUOTE in manchen Berufen ein. Z.B. Lehrer, Journalisten…

Das Erste kann man staatlich regeln, das 2. regelt sich von selbst.

Nur mal sone Idee, aber von Idee kommt ja auch Ideal, leider auch Idiotie. (AWM 503)

Frauen vom Männer-Such-Klub stören die Gesellschaft, die Republik. Die arbeiten mit allen Mitteln, um Aufmerksamkeit zu bekommen und einen abzubekommen. Lüge, Betrug, Schwätzerei, Intrige usw. sind ja gesellschaftsfähig geworden, nennt sich List der Frauen.

Es herrscht Krieg zwischen vielen Frauen. Braucht Putin nicht einmarschieren.

Muß man aber in Grenzen zulassen, aber eben auch Grenzen setzen. Irgendwoher müssen ja die Kinder kommen.

Die Männer wollen im Leben ihr Ding machen, ihr Ding durchziehen. Frauen suchen das Ding, in den Unis ihren Doktor. (AWM 183)

Jetzt wird KI immer stärker.

Die Doofen sagen, jetzt kann ich endlich denken, die Schlauen sagen, endlich kann ich aufhören zu denken. (AWM 185)

Also sage ich kurz vor dem Weltuntergang zum Butler, er bringe mir die Berge, ich möchte noch einmal jodeln, zur Schwester Terosina vom Hildegardis-Krankenhaus in Köln, stellen Sie mir bitte die End-Koffer bereit.

Na, na, so weit wird es erst in ein paar Milliarden Jahren kommen.

Es gelten nach wie vor die 5 Kölschen Grundsätze:

1. Grundsatz: Et is, wie et is.

Der 2.: Et kütt, wie et kütt.

Nummer 3: Et hat noch immer jut jejange.

Ich kann nur bis 3 zählen, die beiden anderen:

Jeder Jeck is anners.

Wat fott is, is fott.

Also, Optimismus ist angesagt. Denk an die übervollen Gläser.

Millionen Menschen in Deutschland halten den Laden am Laufen. Das sind die Fleißigen, die Schlauen, die Ehrlichen, die Kompetenten, in allen Berufen und in den ehrenamtlichen Tätigkeiten, und natürlich Männer und Frauen.

Ein bisserl Dank und Respekt ist angebracht, Quatsch, nicht bisserl, sondern volle Kanne.

Das sind die STILLEN im Lande. Sollte man ein Gedicht schreiben. Denkma, gib schon viele, auch in der Antike vor 2000 Jahren, in Griechenland, in Rom, in China, in Indien.

Die Situation ist da, wie der Bundeskanzler Konrad Adenauer zu sagen pflegte. Ehemalig spar ich mir, überflüssig.

Bedrohung des Weltfriedens durch Rußland, augenblickliches Mittelmaß Döeutschlands, Verteidigung, Pisa-Studie, digitale Abhängigkeit von den US-Konzernen, ……………………………………………………………………………., die Taste hat geklemmt, eine sogenannte Klemmtaste.

Durch Deutschland muß ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen. Alle sind angesprochen, alle müssen Opfer bringen, alle müssen mitmachen. (Zitatende)

Dies ist aus der berühmten Rede, die der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog am 26. 4. 1997 im Hotel Adlon Berlin gehalten hat.

Ein wichtiger Beitrag: Führt die Wehrpflicht wieder ein, vielleicht erst mal ein Jahr, bzw. Zivildienst, auch für die weiblichen Geschöpfe. Sind ja gleichberechtigt.

Natürlich müssen in den Kasernen WLAN und Schminkzimmer vorhanden sein, wenn nicht, wird der Krieg eben vorverlegt. Außerdem kann die elektronische Kommunikation durch den weiblichen Buschfunk ersetzt werden.

Ein genau so wichtiger Beitrag: Den männlichen Pubertierenden (13-17) muß geholfen werden. Mädchen kommen mehr alleine klar. Klare Grenzen vorgeben und in diesen Grenzen große Freiheiten gewähren, zur Selbstentwicklung. Streng, lustig, gerecht. Die Jungs in dem Alter brauchen Orientierung. Die wollen das selbst. Denkt mal 10 Jahre voraus.

Genauso für die männlichen Pubertiere, früher Halbstarke, ganz früher, vor 800 Jahren Hagestolze: Trennt in den Schulen die Geschlechter in den Klassen 8-11, sehr förderlich, gibt ja heute genug Kontaktmöglichkeiten. Die Jungs wollen selten mit 15 eine Freundin, höchstens zum Angeben. Die wahre Liebe setzt in der Regel mit 17, 18 ein. Bei manchen nie, die lieben sich selbst.

Das ist bei den Damen, Dämchen, Lolitas ganz anders, Schwärmereien gehen sehr früh los. Sehnsucht nach Harmonie und eigenem Nest.

Wie gesagt Militär, Barras:

Wenn man dann schon beim Bund (Bundeswehr) ist, kann man verlängern oder sich auch freiwillig melden.

Für viele attraktiv: Man kann beim Dienst eine Lehre machen, den Führerschein absolvieren. Anstatt ohne Perspektive dumm herumzuhängen.

Ich denke an meine eigene BW-Zeit in den 60-er Jahren: Die Verpflegung und die medizinische Versorgung waren hervorragend, ich hab mal eine Stunde Fahrschulunterricht mitgemacht, toll, die hatten über 100 Stunden Ausbildung.

Ist ja auch klar, im Ernstfall ist das Beste ja gerade mal gut genug.

Das sage ich als Non-Soldat, immerhin bin ich aber ein Fähnrich der Reserve, ich bin ja ein Aufmüpfiger, ein kleiner Rebell, aber wenn man muß, muß man eben. Das ist genau so wie mit dem morgendlichen Schiß nach Kaffee-Genuß. Und da kann man auch nicht ohne dumme Folgen verweigern.

Leutnant wurde ich nicht, da ich zu viel Scheiß gebaut haben soll, sagen die einen, die anderen: stimmt.

Mein Faultier grunzt und furzt schon wieder, grinsend. Immer, wenn ich Schiß sage.

Man kann ja genug Streiche spielen, natürlich nicht sabotieren, aber ein kleiner Gag hier und da muß erlaubt sein, besonders dann, wenn man doofe Vorgesetzte hat. Also kleine Gägchen und Streichchen.

Hab ich als Lehrer im Schuldienst von NRW auch praktiziert, die sind in NRW ja Jahrhunderte zurück. Da gab es auch manchmal doofe Vorgesetzte und auch korrupte. Versetzung 50000 DM. Reinstes Mittelalter. War der Bund ja eine Super-Lehre.

Für Lehrer in NRW ist das ein täglicher Irrsinn, der Umgang mit teilweise absurden Vorschriften, teilweise miese oder korrupte Vorgesetzte, Lehrerzimmer als Schlangengruben. Das einzig Wohltuende ist ja das Unterrichten, der Umgang mit den Schülern.

Ich habe jedenfalls beim Bund gelernt: Krawatte binden, blöde Befehlsgeber verarschen, die Schnauze halten, wenn es denn sein muß, konnt ich vorher gar nicht. Organisieren, z. B. einen Orientierungsmarsch in Elsaß-Lothringen, in Frankreischsch.

Oder, mit 20 Jahren, nach bestandenem Lehrgang beim Bund eine Satire-Zeitschrift mit 80 Seiten als „Chefredakteur“ für ca. 80 Leute herausgeben, in der Kaserne. Natürlich nicht für jeden 1 Seite, sondern 80 für 80, ist doch klar, nicht wahr, also bitte keinen Müll reden, was übrigens gar nicht geht, oder hast Du schomma jemanden gesehen, der Müll kotzt.

In 2 Tagen fertiggestellt, d.h. ich selbst in die Tasten gehauen und andere Soldaten mit Matrizen vervielfältigt. War offiziell genehmigt, wir waren vom Dienst freigestellt.

Jeder durfte Artikel schreiben, die ohne Wenn und Aber gedruckt wurden, volle Meinungsfreiheit, es gab keine Zensur, hab ich den Kameraden zugesichert. Auch die Vorgesetzten wurden durch den Kakao gezogen, und das in der Nachkriegs-Nazi-Aera, eben die 50- und 60-er Jahre. Ich hab noch ein Exemplar von damals.

Mein Chef von der Artellerie-Batterie, Hauptmann Lohmann, meinte, ich wäre ein Zyniker, kannte wohl den Unterschied zum Satiriker nicht, ich damals ja auch nicht, waren wir schon 2.

Ich kannte bis dahin ja nur eine Batterie für Taschenlampen oder eine Auto-Batterie. Aber das ist ja keine echte, sondern ein Akku, steht in der Skala über einer Batterie.

Franz Beckenbauer ist tot. Ein Großer unter den ganz Großen.

Wenn ich in Italien, Griechenland oder Jugoslawien mit Einheimischen über Deutschland sprach, hörte ich: Deutschland guttttt, Beckenbauer, Müller. Gemeint ist der Gerd Müller, der Bomber der Nation. Damit war die Unterhaltung, zumindest in Deutsch, beendet. Dann kam die Muttersprache der Einheimischen oder Hände und Füße, etwas Sport muß sein.

Da war ja alles klar, wenn der kleine Franz aus dem Fenster schaute, sah er die Älteren kicken. Das war in den 50-er Jahren. Wenn dann alles stimmt, die Familie, Eltern und älterer Bruder, Freunde, sonstige Hobbies, evtl. die Kirche, hatte der Bub die besten Voraussetzungen.

Der Franz sagte einmal, er hätte alles werden können, auch Arzt. Glaubisch, ein Tausendsassa, mit Überblick, mit Weitblick, ein Teamplayer. Und so wurde er Libero, einer der besten Welt. Dann Weltmeisterschaft, als Spieler und als Trainer.

Im Alter dann wie viele: Es zwickt hier, es zwickt da, alles tut weh.

Mein Vater meinte einmal: Alt werden ist Scheiße.

Man muß das Beste draus machen. Immer Optimist sein. Alle Gläser sind mindestens halb voll.

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

Außerdem ist Scheiße auch nicht so schlimm: 100 Millionen Fliegen können nicht irren. Also die Schmeiß-Fliegen. Hier ist der Name ja direkt Omen.

Es gibt Könige und Königinnen des Glücks und Optimismus.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Und überhaupt: Die Wagenknecht.

Ich mag die ja, vom Aussehen her, schlau isse auch noch. Besonderes Plus für mich: Hat im früheren Leben Mathe-Nachhilfe gegeben. Also vom ihrem Aussehen und meinem Ansehen: Das Auge ißt mit. Besser: Alle beide.

Was die sonst noch treibt? Hat so ihre eigenen Ideen. Besser als keine.

rechts dat Alice Schwarzer, hat mal abgetrieben, kommt mit Sofadecke, neue Mode? Auf jeden Fall sehr chic.

Ich wache auf, luge aus dem Fenster meinerseits, sehe etwas Weißes herunterschweben, klein, wie eine Schneeflocke. Aber nur eine. Ich warte. Blick auf den Himmel. Da kommt keine mehr.

Ist das jetzt der Klimawandel? Wetter kommt in kleinen Portionen?

Oder ist das von einem Geier, dem Pleitegeier, der über Doitschland schwebt? Hat der seine Geierscheiße abgelassen, aber so wenig, auch noch weiß. Man weiß es nicht.

Doch, rede nicht, hast Du schomma schwebende Kacke gesehen? Die kann noch so stinken, schweben tut die noch lange nicht. Die kommt, wie alles, was sich von oben mit Gewicht auf den Weg gemacht hat, heruntergeplumpst, mit mäßigen Tempo.

Natürlich nicht mit Schallgeschwindigkeit, da wäre es mit der Ruhe vorbei, denn bei dem Überschreiten einer gewissen Grenze gibt´s den Überschallknall. Besonderes Beispiel: Die Concorde flog 1986 von Paris nach Leipzig, also DDR, mit Überschall. Warum? Sicher ne Ausstellung. Oder nur so. Prestige, Kommunisten-Verarschung.

Wenn also dauernd Kacke von oben mit Überschall ankäme, wäre das ein riesiges Getöse. Man könnte sein eigenes Wort nicht mehr verstehen. Manchmal vielleicht gut, müßte ich mir nicht mein eigenes Gelaber anhören.

Kommt aber nicht, man sagt ja nicht umsonst, alles Gute kommt von oben. Das war der Beweis. Quod erat demonstrandum.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Bleiben wir mal lieber auf dem Boden oder auf dem Wasser:

Das hat der Habeck aber nicht verdient. Er gibt sich schließlich Mühe. Außerdem war er auf einer privaten Reise. Von der Hallig Hooge nach dem Hafen Schlüttsiel, 18 km. Fahrzeit der Fähre 1h 10 min.

Witzig: Private Reise, mußte Robert mitkommen, Freundin besuchen?

Junge, als ein Politiker, der ziemlich oben mitmischt, bist Du immer im Dienst, eben wie ein höherer Beamter. Gerade bei den jetzigen Aufgaben. Wenn da mal gerade nix zu tun hast oder es meinst, bilde Dich weiter.

Ach geht nicht, hast ja 78 Bücher, davon 56 Gedichtbände und 17 Bilder, alle in bunt.

Ach so, Du bist ja Wirtschaftsexperte. Ja dann. Ein Eid gilt für Dich nicht, hat ja nur 3 Buchstaben, Insolvenz 10.

Hömma, was ein Rechtsexperte, MB, dazu zu vermelden hat:

Nach Art. 64 Abs. 2 GG leisten die Mitglieder der Bundesregierung bei der Amtsübernahme vor dem Bundestag den in Art. 56 GG vorgesehenen Eid. Die Eidesformel lautet: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Auf Wunsch des zu vereidigenden Regierungsmitglieds kann die religiöse Beteuerung entfallen.

Nach absolut herrschender Ansicht in der Literatur begründet die Ableistung des Eides gemäß Art. 64 Abs. 2, 56 GG weder Zuständigkeiten noch Rechte und Pflichten der Bundesregierungsmitglieder. Er ist „in keinem denkbaren Sinne konstitutiv“, sondern bekräftigt vielmehr deklaratorisch die im einfachen Recht und insbesondere in der Verfassung fixierten Pflichten von Bundeskanzler und Ministern. Eine etwaige Zuwiderhandlung ist demnach weder gerichtlich angreifbar noch strafbewehrt.

Die maßgebliche Bedeutung des Eides liegt somit außerhalb der rechtlichen Sphäre. Das Regierungsmitglied bekundet unter Berufung auf von ihm als bindend empfundene ethisch-moralische Werte vor dem Bundestag und „in einer Form, die den besonderen Ernst dieses Versprechens dokumentiert“, den Willen zu haben, die Pflichten, die ihm die Rechtsordnung auferlegt, zu erfüllen.

Habeck, Robäääärt, da biste ja aus dem Schneider. Alles kann, nix muß.

Habeck, Mitglied der Grünen, Du darfst Deine Angst nicht öffentlich zeigen. Oder ist das auch ein Wahlkampftrick? Einen auf weibische Memme machen, um Mitleid zu erregen. Wäre ja nicht ungewöhnlich. Bei den Grünen gibt es viele Weicheier und Unmänner.

Und sowieso, viele Menschen, besonders auch in der Politik und Frauen auf Männerjagd, sind Schauspieler, oft allerdings Schmierenkomödianten aus der Provinz

Dann Chapeau, gut gespielt.

Jetzt zeigst Du Deine wahre Fratze, entschuldige, Fratze bedeutet Mischung aus Fritz und Katze.

Wieso ich das sehe: Ich bin eben alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Man beachte: Die beiden Augen, hast ja 2, wie die meisten Menschen und Säugetiere, sind nicht gleich. Das deutet auf augenblickliche Gehirntätigkeit hin, sachischma. Oder mehr?

Fällt mir gerade auf, das vorletzte Foto zeigt dasselbe Phänomen.

Sofort, die Meldung drauf, die AfD wolle einen Staat wie Rußland einrichten. Jetzt hast Du Dich verraten, wieso hast Du diese Assoziation, bist eben nicht die hellste Kerze auf der Müllhalde, sofern man die Grünen als Müllhalde bezeichnen kann, da müßte ja vorher erst der Müll gereinigt und sortiert werden,

Du, genau Du, Du willst DIKTATOR werden, dem Volk alles vorschreiben.

Wie z.B. der Klops neulich, es dürften keine Eigenheime mehr auf dem Land gebaut werden.

Du bist wegen des Dackelblicks äußerst gefährlich. Viele Frauen und Weiber, oder umgekehrt fallen auf Dich herein. Ich hab´s gesagt, gefährlich, mit Zähnen und Klauen, und einem Dichter-Hirn. Kommt nicht nachher, hättest Du ja sagen können. Ich hab´s gesagt. Hoffentlich täusch ich mich.

Diese Herrschsüchtigen, Demokratiefeindlichen gibt es in jeder Partei, zu allen Zeiten, in allen Ländern.

Unsere Demokratie ist stark, stärker als die Weimarer. Die Väter des Grundgesetzes haben lange daran gearbeitet. Eine Frau war ja auch dabei. Also die Autoren…..

Kohl wollte einmal ein Regierungsflugzeug haben, wie die Air Force 1. Bekam er nicht.

Dieses Einmischenwollen bis hin zum Fanatismus setzt meist Erlebnisse, manchmal schlimme, in Kindheit und Jugend voraus. Napoleon, Caesar, Putin, Karl der „Große“. Die Liste ist lang. Die wahren Größen und Großen erkennt man erst später.

Nach Sigmund Freud z.B. der übertriebene Ordnungssinn evtl. durch zu langes Liegen als Baby in den vollgeschissenen Windeln. Oder auch verschmähte Liebe. Oder übertriebene Vorsorge durch Helikopter- oder Rasenmähereltern.

Nimm Dir trotzdem mal ein Vorbild an FJS, also den Strauß, den ehemaligen MP von Bayern. Der studierte 2 Semester Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck. Brauchst Du nicht, ja dann, schipper weiter mit dem Boot in den blutroten Sonnenuntergang.

Nichtsdestetrotz kannst ja wohl die Fahrdienste der Bundesrepublik Döeutschland in Anspruch nehmen, um von einer Insel wegzukommen, bist ja schließlich ein Minister, wie Du ja schon gemerkt hast und außerdem noch Vizekanzler, der den Scholz vertritt, wenn der schläft.

Z.B. bietet sich die Gorch Fock an, oder auch ein U-Boot, soll ja 2 intakte geben. Aber gibt genug Schiffchen, die Du benutzen kannst, wo es keinen privaten Pöbel gibt.

Jajott, wenn man im öffentlichen Interesse steht, muß man aufpassen. Auch wenn Du in Rente bist. Obama fuhr nach seiner Präsidentschaft nach Salzburg und wollte Sightseeing machen. Ging nicht, das arme Schwein. 8000 Menschen hatten das mitgekriegt und wollten mitmachen.

Zurück zum Fähren-Land-Geh-Problem wegen Bauern und Pöbel-Mob:

Da kamen Bauern mit ihren Mistgabeln und irgendwelcher Mob hat sich zu einem Flash verabredet, wohl aus der rechten Szene.

Die Bauern hatten ja gar keine Mistgabeln, sondern Traktoren, wußte gar nicht, daß es so viele gibt, Tausende, und die waren so sauber. Gibs zu, haste auch gedacht. Es geht doch nix über die deutsche Hausfrau, sauber, steril und manchmal frigide.

Am Montag wollen die weiter machen. Die Bahn ja auch, nicht mit Fahren, sondern mit Streiken. Komisch, die einen fahren, die anderen nicht. Die wissen auch nicht, was se wollen. Sollen sich doch mal einigen.

Apropos: Bahn.

Hört mit dem Meckern auf, seid froh, daß die meistens fährt. Das Meckern hat seinen Ursprung oft im schwachen Geschlecht, ja Gott, wenn man keinen Penis hat und auch wenig Aussicht auf denselben, bietet sich ja das Keifen an. Macht das zu Hause.

Natürlich muß auch Kritik sein, aber in Maßen, wie in allen Dingen.

War doch toll, wie machen die das? Lokführer streiken, Spezialisten ändern täglich die Fahrpläne.

Da ist mal öffentliches Lob angebracht.

Also Staatsschutz, laß die Drähte glühen und krieg raus, wer dahinter steckt. Habt doch jede Menge Elektronik, Gesichts– und andere Körperteile-Erkennung. Zapft die Wellen an.

Das war ein klarer Angriff auf die Demokratie, wir sind doch nicht im Disney-Land, in Entenhausen, pardon, in Trumpenhausen, wo Trumps und Trampel herrschen.

Trotzdem stinkt es hier ja gewaltig. Warum gab es da keine Verletzten? Verschwiegen? Oder war alles inszeniert, von irgendeiner Partei. Vielleicht von den Grünen, von Habeck selbst?

Einen auf Dackelblick, einen anderen auf Tränendrüse machen. Schomma den Wahlkampf einleiten.

Genau so wie die Kollegin, das Böckchen, die Chinesen anfurzen, öffentlich. Das ist kontraproduktiv, geht nach hinten los. Auf Kosten der Bundesrepublik Doischland Wahlkampf in fremden Ländern betreiben, ist schäbig und schadet dem Ansehen des Staates. Auch finanziell, das kann einen Verlust von Millionen oder Milliarden ausmachen. Guckma, die doofen Deutschen, wollen den Völkern der Welt ihr Verhalten vorschreiben.

Überhaupt: Scholz. Neulich warst Du in Talkshows, in Einzelgesprächen. Die stundenlange Erklärungen sind nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich.

Auf den primitiven Punkt zu bringen, findet man leicht, liegt überall rum, die Doofen verstehen Dein intellektuelles Gelabere nicht und die Schlauen hören nicht zu, sagen, REGIERE.

Also: Staatsmännische Zurückhaltung. Mach nicht die Fehler von Habeck, von Böckchen.

In jedem Staat der Erde gibt es die Mächtigen, Diktatoren, Politiker, Wirtschaftsbosse, Medien-Gestalter, …..usw…. und die hängen mehr oder weniger zusammen und tauschen aus.

Auch zwischen den Staaten gibt es vielfältige Verbindungen. Man muß in diesen Kreisen gut, super vernetzt sein.

Wie die Vögel, so die Menschen

Selten kommt mal was raus:

Das schönste Beispiel in neuerer Zeit ist die MP der Türkei, einzige Frau bisher. Die Tansu Ciller, hat noch ein Schwänzchen unter dem C, zu faul. Die war in einen Autounfall verwickelt, am 3.11.1996. Die ganze Bagage saß in einem Wagen, ich glaub Mercedes, nämlich ein gesuchter Mörder und einer der obersten Rauschgiftbosse, seine Freundin, eine Schönheitskönigin, der stellvertretende Bürgermeister von Istanbul. Dann ein Parlamentsabgeordneter der Ultrarechten.

Ich erinnere mich, damals auch von dem obersten Geheimdienstschef der Türkei gelesen zu haben.

Der ganze Schlamassel ist als Susurluk-Skandal bekannt.

Wieder zu dem Matrosen Robäääärt:

Wie ich soeben von meinem Faultier erfahre, ist jeder ab 40 für sein Gesicht selbst verantwortlich. Hurra, es hat gesprochen, sitzt ja den ganzen Tag, Nacht in seinem roten Plüschsessel und mümmelt wie ein Kaninchen. Damit ärgere ich es. Und auch damit: Wie eine alte Frau, ohne Gebiß. Könnte auch ein Mann sein, ein Mümmelmann.

In der Vertrauenheitsskala, von 0 bis 12, nach unten offen, tauchst Du nicht auf.

In der Verschlagensheitskala, von 1 bis 15, nach unten und nach oben offen, stehst Du schon, die Stelle ist noch geheim. Amt für Statistik, Bürokratie, Lüge und Intrige.

Früher hieß es bei Erdbeben immer: Auf der nach oben offenen Richterskala hat die Erde am Ararat gewackelt, Stärke 8. Davon ist nicht mehr die Rede. Die wackelt von selbst. War jetzt früher alles besser, oder nicht? Sicher, manches schon, manches nicht, wie in vielen, ja, fast alles Bereichen.

Wäre gut, wenn alle Politiker, in Doitschland, Europa, der ganzen Welt und demnächst in der näheren Milchstraße obligatorisch 2 Jahre Studium in Geschichte (oder Politik-„Wissenschaften“) absolvieren müßten. Ersatzweise Philosophie. Vieles hat zeitlosen Bestand, vieles kehrt immer wieder zurück.

Z.B. China, 500 v. Chr. hat sich Sunzi über die Kunst des Krieges ausgelassen, auch heute noch ein Standardwerk. Hab ich nicht gelesen, führe keine Kriege. 500 vor Christus!!

Robääärt,

so wirst Du kein Diktator.

Was schreib ich denn, in spätestens 2 Jahren kriegst Du einen neuen Posten oder Pöstchen. Oder einen Studienplatz an der Wiso-Fakultät in Neu-Bremmelsdorf oder eine spannende Stelle als Insolvenzverwalter.

Natürlich wird für Dich noch eine Lehrstelle als Karosserie- und Mauerbauer freigehalten. Hast ja die Karre Doitschland gehörig an die Wand geknallt.

Trotz alledem, dafür daß Du von der Materie nix verstehst und das Daherquatschen nicht abstellen kannst, machst Du die Sache ganz gut, es ist Luft nach oben.

Kommt der Gerichtsvollzieher auf den Bauernhof und sieht einen kleinen Jungen, fragt, wo ist der Papa, Antwort: Vom Trecker überfahren, und die Bäuerin, die Mama, genauso, vom Trecker überfahren. Dann ist doch der Opa da, ja schon, aber auch vom Trecker überfahren.

Um Himmels Willen, was machst Du denn den ganzen Tag? Der Bub, unschuldiges Gesicht mit blau-grünen Augen: TRECKER-FAHREN.

Für die kritischen Mecker-Tanten und Tantinnen: Der Bauer war Weißer, kein Neger und kein Zigeuner. Alles im blau-grünen Bereich. Außerdem hatte der Junge blau-graue Augen.

Noch was für die Ego-Hennen, wenn Ihr was findet:

Darts: Der Luke Littler ist ja Spitze, 16 Jahre alt. Knapp verloren. Der hat u.U. die Mobberei der anderen Kinder ertragen müssen: Little Hittler.

Der Post-Moment der Enttäuschung, sieht genau so aus wie mein Kölner Rechtsanwalt Bernhard Schwarz, der kann auch mit Pfeilen werfen.

Macht nix, die nächste WM kommt sicher, wie das Amen in der Kirche, auch wenn es die Anglikanische ist, certain as death and taxes. Ich kann dict.cc.

Hatte ich doch den Luke Littler mit dem Scott Williams verwechselt, aber genauso Darts mit Pfeilen und Engländer:

Der 33-Jährige hatte nach dem emotionalen 4:3-Erfolg über den Deutschen Martin Schindler mit seinen Aussagen im TV-Interview für „Aufsehen“ gesorgt. „Das Spiel war unglaublich für den neutralen Fan. Ich hatte die Zuschauer nie auf meiner Seite. Ich weiß, dass wir zwei Weltkriege und eine Weltmeisterschaft gewonnen haben, aber hier waren so viele Deutsche. Alles, was ich hören konnte, waren diese Jungs. Oh, was für ein Spiel!“, hatte Williams gesagt. (ntv).

Und schon schwirrten wieder die Streitsucherinnen, auf Wichtig-machen- und Männer-Such-Tour.

Mädels, das ist Humor, sogar englischer, very British. Die Queen wäre amused gewesen. Und Churchill erst mal.

Darts: Verstehe ich nicht, Pfeile auf Scheiben, dann wieder herausziehen, und auch noch rechnen, wie in der Schule. Wenn da schon keine Menschen stehen, könnte man wenigstens Tiere plazieren, Warzenschweine, Steinläuse oder die Pariser Bettwanzen, die liegen ja voll im Trend.

Apropos Bett: Danach. Kaffee hab ich heute statt mit Nudelwasser mit Reiswasser zubereitet, besonders pikant, da ich den Reis mit Roter Bete gekocht hatte. Ich sollte Koch werden. Nein, ungeeignet, ich eß alles sofort auf.

Wenn ich rot höre, denke ich an Rußland. Bei der Bundeswehr waren die Russen bei Übungen (ohne Tote) immer die Roten, wir die Blauen.

Wenn ich an Rußland denke, denke ich an den kleinen Halbnackten auf dem Pferd, wie er von der Wunderrakete Kinschal (Dolch) schwärmte. Überschall, ok, aber anscheinend noch nicht ausgereift, wie mir ein Vögelein zwitscherte. (Film Frency, Hitchcock, 1972, Barry Foster: Robert „Bob“ Rusk, der Triebtäter an den unschuldigen Jon Finch: Richard Blaney. Ein Tip(!) für eine Pferdewette, 20:1).

Natürlich kann Putin Döeutschland nicht überfallen, bzw. Raketen und andere Dinge verschießen.

Das verstößt gegen viele Gesetze, z.B. das Versammlungsgesetz, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, dann das ganze Umwelt-Gedöns, Ruhestörung 3. oder 4. Grades, usw. usf. et cetera, ….

Außerdem ist das ja eine Art Einwanderung, manche Deutsche mögen keine Fremdlinge. Dafür ist die Einwanderungsbehörde zuständig.

Das ist dann zumindest kulturelle Aneignung, sicher auch Sexismus, obwohl… manch deutsches Mägdelein hat nix gegen einen russischen Knackarsch einzuwenden. Alle 9 Minuten, …, ruf mich an…

Die Amis konnten schon vor 30 Jahren punktgenau Raketen von der Adria auf die Brücken von Belgrad knallen, die dann auch knallten. Und da war da natürlich der Krieg zu Ende.

Wie gesagt Jahre, eben las ich, jemand meinte, wenn er 100 Jahre alt würde, würde er auf die Frage nach dem Geheimnis des Alt-Werdens antworten: Ich habe jeden Tag einen Tannenzapfen gegessen.

Gibt jedenfalls Senf aus Fichtennadeln, schon gegessen, und einen Tag älter geworden.

Aber nicht wie der Typ, der den Tip(!) bekam, jeden Tag ein Glas Slivovitz. Er trank die Flasche leer. Hieß aber nicht Strunz, wie das Trapatoni-Opfer.

Neues Jahr, neues Glück: Das alte: 2023=7x17x17 und das neue: 2024=8x11x23. Hilft vielleicht beim Lottospielen.

Und der Klimawandel schreitet fort. Ich persönlich habe heute morgen CO2 erzeugt, flatulenzmäßig. Und erst mal mein Faultier, hockt den ganzen Tag im roten Plüschsessel und furzt vor sich hin: Methan und CO2. CO2, Kohlendioxid, ist ja kein Gift, habe es heute öfters ausgeatmet, irgendwie dauernd. Die Menge macht´s. Allerdings das CO, Kohlenmonoxid, wohl, ein tückisches Gas, unsichtbar, geruchlos, etwas schwerer als Luft. Es dockt im Blut 300x stärker als Sauerstoff an das Hämoglubin an. Und Sauerstoff muß in die Zellen kommen. Otherwise, finito.

Selbst erlebt, Glück gehabt, Köln, Karneval, Orkan Wiebke. Das war 28. 2. / 1.3 1990 .Andere Story, hier, in diesem Theater, Karten an der Abendkasse, draußen nur Kännchen.

Man liest des öfteren: Mann von einem Baum erschlagen. Da denkt man doch, hätte doch ein paar Schritte zur Seite gehen können.

Von wegen, ich war in Köln mittendrin. Du gehst keinen Schritt mehr, vielleicht den Ansatz eines halben. Große, kräftige Bäume, 10-15 Meter hoch werden samt Wurzel einfach umgehauen. Patsch, erschlagen.

Und ich weiß immer noch nicht, ob das Faultier ein Ai oder ein Unau ist. Sagt ja kaum was. Im Grund besteht unsere Konversation aus den rückwärtigen Tönen. Soll in manchen Ehen auch so sein.

Spannender ist da schon die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer. Gestern in Starsendung Gipfeltreffen, Zipfeltreffen, mit 3 führenden Comedians wurde ein wichtiger Beitrag geliefert: Einer hat es gefunden: Das Bernd-sein-Zimmer.

Überhaupt freue ich mich auf den Klimawandel. Genau wie Rußland, China und die USA. Und der kommt, ist schon dabei zu kommen. Welche Nachteile gibt es? Anstieg des Meeresspiegels. Für gewisse Inseln und Länder ein Riesenproblem. Da muß die Weltgemeinschaft energisch helfen, richtig klotzen, umsiedeln. Sachischma als Laie.

Die Natur verändert sich gewaltig. Laß sie doch. Ist sowieso stärker als der Mensch.

Und gegensteuern kann man ja mit der Anpflanzung von Bäumen, Millionen, Milliarden, vlt. Billionen. Die fressen nämlich CO2.

Wie gesagt, ich bin Laie, kann mich sicher teilweise irren, bzw. meine Meinung ändern.

Alternativ kann Putin einen Atomkrieg provozieren, bzw. anzetteln, spielt ja gerne die Völker gegeneinander aus. Z.B. den jetztigen Gaza-Konflikt initiiert, wie Selenskyi meinte.

8 Milliarden Menschen, die Erdbevölkerung, Hälfte putt, macht 4 Milliarden. Das spart CO2 gewaltig. Die Umweltverbände würden sich freuen.

Wie, geht nicht, doch, 8 Völker der Erde, ohne Iran und Nordkorea dazu zu rechnen, können die Erde mindestens 7x auslöschen, ausradieren, wie Hitler zu formulieren pflegte, ein ganz Großer, im ewigen Arschloch-Ranking, ganz oben. Die 7x galten vor 30 Jahren.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida. Von Sokrates, 399 v. Chr.

Genauer, Plato, die Apologie des Sokrates, 21d-22a: Das Original:

οὖτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴμαι – allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht (Übersetzung von Friedrich Schleiermacher (1768-1834). Heute etwa: Dieser meint doch etwas zu wissen, obwohl er nichts weiß, ich dagegen, da ich nichts weiß, glaube ich es auch nicht.

Die ersten Sonntage in den 12 Monaten für 2024: 743 752 741 631. Damit kann man schnell die Wochentage bestimmen.

Gab ja einige Jahresrückblicke: Sehr gut, der Dieter Nuhr. Lustig der Penis des Skiläufers, der dem eingefroren war. Allerdings nicht für ihn. Hat der Dieter als running gag benutzt. Kommt immer wieder gut. Der Zuhörer (auch -in) merkt, daß sich sein mittelfristiges Gedächtnis doch über eine halbe Stunde oder eine volle erstreckt. Ein Erfolgserlebnis.

Nachtrag zu den Paßwörtern, ich bin ja schließlich nachtragend, nur nicht die Aktenmappe meines Chefs:

Klar, je länger, desto besser. Dann eben, wenn alle Möglichkeiten ausprobiert werden müssen, dürfen keine bekannten Wörter oder Zahlenfolgen vorkommen. Also auch keine Wörter aus anderen Sprachen verwenden: Z.B. vjehërr, heißt Schwiegermutter, ist albanisch. Die großen Maschinen haben alle Sprachen der Welt intus.

Man sagt, Paßwörter mit 60 Buchstaben, groß und klein, Zahlen, Sonderzeichen sind sehr sicher. Aber letztlich liegt es ja an der Rechengeschwindigkeit und an der Speicherkapazität. Hacker gegen Maschine. Was jetzt als sicher gilt, kann in 10 Jahren leicht zu knacken sein. Die Grenzen sind noch lange nicht erreicht. In 50 Jahren ein Pille-Palle-Spiel.

Aber man muß sich die auch merken, bzw. sicher verwahren können. Ein Teufelskreis.

Sehr gute Brücke des Esels: Die Anfangsbuchstaben eines Satzes nehmen:

Meine Schwiegermutter (58) kackte heute morgen große und kleine Buchstaben in das neue Rosenbeet und bekam von mir dafür 30 $ & 17 €, macht:

MS(58)khmgukBidnRubvmd30$&17€ Das sind 29 Zeichen, wenn ich mich nicht verzählt habe.

Ergibt: Bei Verwendung aller Sonderzeichen: 10 Zahlen, 52 Buchstaben, groß, klein, 95 Sonderzeichen: Also 157 Zeichen, Buchstaben und Zahlen. 157^29, sprich: 157 hoch 29: 4,7983278684187704721759543680837e+63, eine Zahl mit 64 Stellen. Also soviele Möglichkeiten. Wem das zu viele Zahlen sind, dem sei gesagt:

Mathe ist nicht alles, nur ein bißchen, dafür aber für gewisse Dinge sehr wichtig.

Diether Krebs – Wikipedia: Der berühmte Komiker mit seinen vollendeten Sketchen, sagte einmal, ihm sei es nicht wichtig, daß sein Sohn die Fläche unter einer Parabel berechnen kann. Es kommt auf den Menschen und seinen Charakter an. Recht so.

Parabel ist die krumme Kurve. Die Fläche ist die schraffierte zwischen der Kurve und der x-Achse. Sie ist genauso groß wie die rote Rechteckfläche, rechts daneben, nämlich genau 3. Wenn die Einheiten cm sind, dann sind das 3 cm²

Berechnung ist relativ einfach, lernt jeder Schüler mit höherer Bildung auf der ganzen Welt.

Mache aus x²: x³/3. Dann setze für x einmal die 2 ein. Ergibt 8/3. Dann setze für x: -1 ein, ergibt -1/3. Dann rechne bloß noch 8/3 – (-1/3) = 3. Der Gag ist: GENAU 3.

Das ist vor ca. 300 Jahren von Newton und von Leibniz gefunden worden, unabhängig voneinander. Newton ist der mit dem Apfel und Leibniz ein deutscher Mathematiker und Philosoph. Hat nix mit den Keksen zu tun.

Diese Theorien der beiden Genies, nämlich die Differential- und die Integralrechnung, waren eine Revolution in der Mathematik, der sogenannten Analysis. Und die Physik hat davon profitiert, wie immer.

Das Besondere ist in den Beweisen, daß hier im unendlich Kleinen gerechnet wird und dabei eine exakte Zahl herkommt.

Anders die Fläche eines Kreises: Nimmt man einen Kreis mit dem Radius 5 cm, so ist die Fläche F=PI mal x², also PI mal 25, macht 78,539816339744830961566084581988… cm². Das ist schomma übergenau. Braucht man in der Praxis nicht. Aber, die Sache geht weiter, bis ins unendliche. Total chaotisch, kein Mensch der Welt kann ein genaues Ergebnis angeben.

Das liegt an der Zahl PI = 3,141592653589793238462643383279… Der momentane Rekord der Berechnungen liegt bei 100 000 000 000 000 (100 Billionen) Nachkommastellen. Und da ist immer noch keine Regelmäßigkeit drin, bzw. Häufung einzelner Ziffern. Die kommt auch nicht, kann man lange suchen. Es gibt Hunderte von Formeln und Verfahren für die Berechnung von PI. Archimedes hat 250 v. Chr. schon eine Näherung in einem Bruch gefunden, die beiden Chinesen Zu Chongzhi und Liu Hui schon vorher.

Ist doch bekloppt, der Kreis ist doch „runder“, bzw. „regelmäßiger“ als diese Parabel, die auch noch für die Berechnung von Geschossen benutzt wird. Die Pazifisten fordern ja schon lange ein Parabelverbot.

Ich kaufte mir letztes Jahrtausend, gegen Ende, ein Buch, nur über PI:

Dies ist mit Begeisterung und Liebe geschrieben. Ich saß im November im Regen abends an einer Bushaltestelle in Siegen, Tristesse umwob mich, mußte eine Stunde warten, auf den Bus, natürlich. Ich habe die ersten Seiten verschlungen, ersetzt den Aperitif zum Abendessen. Abend gerettet.

Hier ist mir mal wieder aufgefallen, daß für adverbialen Bestimmungen „im November“, „im Regen“, „abends“, „an einer Bushaltestelle“ im Deutschen die Reihenfolge keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Gilt also nicht „Ort vor Zeit“, wie im Englischen. Warum haben die das eigentlich? Spielt da Mord, Sex oder der Kauf von lila Pumps eine Rolle?

Die Engländer sagen ja auch als höfliche Begrüßungsformel „How do you do“ = „Wie tust Du tun“, ich tue gut tun. Die spinnen, die Engländer.

Dafür haben die länger als wir eine Demokratie und können besser damit umgehen. Wir lernen noch.

Apropos: MS(58)khmgukBidnRubvmd30$&17€

Da kann man sehen, wozu Schwiegermütter alles taugen, eben nicht nur zum Drachenkostüm tragen. Ich wollte noch einige Flatulenzen(Fürze) der Schwiegermutter einbauen, aber auch ohne diese ist das Prinzip wohl klar. Auch nicht die Tatsache, daß der Mensch täglich 15,3-mal furzt. Laut SPIEGEL.

Da gibt es eine Wissenschaft, die Flatologie, die das näher untersucht, Gasgemisch-Zusammensetzung. Daraus kann man eventuell auf Krankheiten schließen.

Ich hab mich in Kindertagen bei der Karl-May-Lektüre immer darüber gewundert, daß die Helden und Antihelden niemals auf die Toilette oder in die Büsche mußten. Dieses Problem konnte mir niemand hinreichend erklären.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Wie gesagt, Köln am Rhein, das Divertissement, ein Muß in Köln, allerdings lange vorher ausverkauft.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.

Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer. (Deutsche Jugendherbergs-Werk)

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),
Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.

3 Monate bin ich als Student alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.
Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet
Mein Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das ist das Mietshaus, Wellersche 9, Siegen, Unterm Häh. Man denke sich die potthäßlichen Garagen gestrichen, dafür ein Trümmergrundstück, Wiese, Bänke und 1 Sandkasten. Die Häuser waren grau in dunkelgrau. Rechts prangten 15 Meter hohe Pappeln. Keine Autos, keine Plastik-Mülleimer.

Dafür gab es aber noch keine Waschmaschinen. Die Hausfrauen wuschen mit Waschbrett.
Geheizt wurde mit Kohle-Briketts im dazu passenden Kohleofen.

Wenn die Ladung Briketts geliefert wurde, mußte ich die in den Keller schleppen und aufstapeln. Gottseidank nicht numeriert, obwohl mein Vater Beamter war.

In 2 Sommern, 1957 und 1959 wurde das Wasser knapp, sehr knapp, es fuhren spärlich Tankwagen herum. Ich mußte Sommer 1959 500 m latschen und aus einer Quelle, am Gallenberg, einer Art Rinnsal, einen Eimer Wasser ergattern. Wartezeit 2 Stunden. 502 m zurücklatschen. Und das täglich.

Daraufhin wurde die Breitenbachtalsperre erhöht und die Obernau-Ts 1972 gebaut. Eine dritte ist jetzt im Gespräch.

Das aufgestaute Stillgewässer, der 57,7 ha große Breitenbachstausee, ist der kleinere der beiden Stauseen des Wasserverbandes Siegen-Wittgenstein; der andere bzw. größere Stausee ist die Obernautalsperre.

Der Bau der Breitenbach-Talsperre wurde am 1. Juli 1952 vom Kreistag Siegen beschlossen.[1] Sie wurde zwischen 1953 und 1956 gebaut und von 1976 bis 1980 erhöht.

Keiner in der Siedlung hatte Telefon, die nächste Telefonzelle war 250 m entfernt.
Einer hatte Fernsehen, 1 Programm aus Köln, Entfernung: Siegen-Köln 100 km, mit einem Kubikmeter Antenne, vom Hofe mit Namen, in dem Haus, rechts neben meinem Standort.

Wir bekamen als 2. in der ganzen Gegend TV, am 10. 12. 1958. Ich hing den ganzen Tag vor der Glotze, einen Monat lang, d.h. vom Programmstart um 16.00 Uhr bis 20.00 oder 21.00 Uhr, wenn ich ins Bett mußte. Ich war ja schließlich erst 14.

War nicht so schlimm, hatte mir ein Detektorradio ins Kopfkissen eingebaut, selbst gebastelt, d.h. aus einem Bausatz, nur Mittelwelle, nur ein Programm, ohne Batterien, als Hörer benutzte ich eine Telefonmuschel. Die hatten wir von Firma T&N Normalzeit bekommen. Bißchen Löterei. Der Betrieb lief durch die Energie der Radiowellen.

Apropos Fernsehen:
Sonntags ging das Programm wohl länger. Einmal habe ich eine Meisterschaft im Billard 47/2 gesehen, den ganzen Tag. Ein anderes Mal, genauso den ganzen Tag, einen Leichtathletikwettkampf Polen-Deutschland, ebenso den ganzen Tag. Gibt es heute wohl nicht mehr.
Nach einem Monat hatte ich von dem Privileg genug. Andere gingen ja in die Oberstadt und standen in Trauben vor den Fernsehgeschäften, ein frühes public viewing.

Draußen tagsüber: Kinder, Jugendliche, Erwachsene auf den Straßen. Wie in Italien. Wenn man spielen wollte, als Kind, brauchte man nur raus zu gehen. Da gab es immer was. Alle 4 Wochen wechselten die Spiele in neue Spiele oder Varianten.
Das waren die 50-, 60-er Jahre.

Die Flieger eignen sich aber nicht als Waffe, sind ja aus Papier, können keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

Speichere

SUDDELZEDDEL DEZEMBER 2023

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Apropos Paßwörter, Sicherheit, Hacker:

Da hat sich jemand Mühe gegeben. Hoffentlich kein Superprofi, denn seit gestern kam kein Versuch mehr. Ich hatte ja mein Paßwort erweitert, auf 27 Zeichen. Ziemlich sicher.
Eine Schwachstelle: Ich hatte mein Geburtsdatum darin. Für die umgekehrte Brute Force Methode, mit der Kenntnis meines Geburtsdatums, ein gefundenes Fressen. Das hab ich jetzt geändert, auf 29 Zeichen und wieder mit Chaos-Buchstaben mit Sonderzeichen gemixt. Viel Spaß.

Brute Force bedeutet: Alle Möglichkeiten durchspielen, machen diverse Programme.

Es gilt die Faustregel: Der schnellste Supercomputer ist 100.000 schneller als der beste PC. Aber die meisten Hacker sind ja Amateure und kommen an die großen Maschinen nicht ran, Firmen und Regierungen wohl.

Durch die Brute Force-Rückwärts-Methode ist im 2. Weltkrieg die Enigma-Verschlüsselungs-Maschine der Nazis geknackt worden, die Positionen der U-Boote wußten die Engländer. Wohl kriegsentscheidend. Alan Turing – Wikipedia war der Held.

Der Code wurde ja alle 24 Stunden geändert. Eine zusätzliche Schwierigkeit. Aber in den Meldungen der Nazis kam immer „Heil Hitler“ vor. Das wars.

Film: The Imitation Game, 2014, mit Benedict Cumberbatch als Alan Turing

Wie gesagt, Fernsehanstalten und Radio-Funk-Verbreitungs-Gewerbe:

Einigen Leuten, die von den Gebühren leben und produzieren, geht jetzt die Muffe. Angst vor einem Coup à la Polen. Angst vor einem Rechtsruck. Dort sind alle führenden Fernseh- und Radio-fuzzis von der neuen Regierung entlassen worden.

Leute ohne Eier verlieren dieselben. Aber dafür gibt es ja Rezepte: Verlorene Eier. Einfach in fast kochendes Wasser geben. Muß ich mal ausprobieren, mit Hühnereiern.

Apropos Rechtsruck: Der kommt sowie. Frage nur, wie weit, wie beim Autofahren. Da kommt ja erst mal der Bordstein, dann der Bürgersteig, dann die Einfahrt in die Munitionsfabrik oder ein Abgang zu einem tiefblauen See. Überland wird´s einfacher, da ist der Absturz sicherer.

Wommemanit den Teufel an die Wand malen, Höcke als Modell ist nicht telegen. Ich glaube nicht, daß dieser die eigentliche Gefahr darstellt. Hunde, die bellen, beißen nicht. Aber da lauern andere. Natürlich auch auf dem linken Spektrum, da gibt es auch Radikale.

Außerdem sind ja alle Gläser halb voll, Tausende, oder ganz voll. Silvester naht.

Dieter Nuhr hat Silvester vorgezogen: Jahresrückblick. Toll. Scharfzüngig, auch intellektuell, überhaupt alle Leute angesprochen. Glanzleistung, wie lange nicht.

Was wäre das Jahr ohne das Runde ins Eckige: Gerade gelesen, die Spieler fahren bei der 1. BL 1-2 Tage vorher zum Auswärtsspielen, bei großen Entfernungen.

Ich rede von der Kugel aus Leder, dem Fußball.

Macht das doch auch bei kleinen Entfernungen, aus Psycho-Gründen für die Spieler. Sind die länger zusammen. Und eventuell auch für die kleineren Ligen. Siegen spielt zur Zeit in der 17., glaubisch.

Sache des Trainers. Eine Kunscht. Und Kunst kommt von Können.

Können sich auch die Stadt ansehen, muß aber von Interesse sein. Überhaupt müssen diese Städte erstmal existieren, wie Bielefeld, oder Schalke. Diese Stadt gibt es nicht. Geheimnis. Stadtteil von Gelsenkirchen oder Berg oder Bach in Niedersachsen.

Als Marilyn Monroe starb, 4. 8. 1962, befand ich mich in Gelsenkirchen, hingeradelt von Siegen, 134 km, 3-Gang, Vorbereitung für die England-Fahrrad-Tour mit Teddy. Wen?

Diese Stadt existiert also schomma.

Notizen aus der Provinz:

Ein Luder ist ein totes Tier, aus der Jägersprache, sozusagen Aas. Hab ich aus dem Minikreuzworträtsel der Siegener Zeitung. Also von wegen, aus Kreuzworträtseln kann man nix lernen, wie mein alter Griechischlehrer Dr. Rehn vom Löhrgymmi in Siegen uns mitteilte, ok, kaum was, ist ja auch nicht der Zweck der Übung.

Dieses Minidinges steht auf der 2. Seite, paßt zum Frühstück, zum Wachwerden. Wenn ich Lust, Libido und Laune habe, löse ich es im Kopp, ohne Notizen.

Manche Luder sind ja auch Aas, ohne verblichen zu sein, im menschlichen Bereich. Können auch Vögel sein.

Apropos Fliegen:

Einer der Gebrüder Wright: Das Gefährlichste am Fliegen ist die Erde. (Tolle Überleitung)

Der muß es wissen, die beiden haben den ersten Motorflug vollzogen, am 17.12.1903. 260 Meter in 59 Sekunden. Nur wenige Menschen waren bis heute schneller. Die Besten:

100 m9,58 s (+0,9)Usain Bolt JAM16.08.2009 Berlin
200 m19,19 s (−0,3)Usain Bolt JAM20.08.2009 Berlin
400 m43,03 sWayde van Niekerk RSA14.08.2016 Rio de Janeiro

Überhaupt, Maschinengewehr. Als ich heute morgen Eos, die Göttin der Morgenröte begrüßte, nicht Aurora, die lateinische Variante, klingt nach Mehl, nützlich, wichtig, aber nicht beim Übergang in den Tagesrhythmus, also als ich sie begrüßte, ratterte es. Ich dachte, die Russen sind schon hier, Scherz, was war das?

Geschnatter aus dem Radio, eine sich Wichtigmachende, das ist zumindest Lärmbelästigung, oder Körperverletzung, wenn das MG mit scharfer Munition geladen wäre. War echt penetrant, schrill und durchdringend.

Ok, Frauen reden 10x so viel Männer, meist nur als Geräuschkulisse, ohne was zu sagen zu haben, sagt man. Müssen die das auch schon morgens machen? Ja, geht nicht anders, Dauerbeschallung ist bestellt worden.

Dann muß ich schnellstens an meinem Receiver die Tasten „nur Vernünftiges und Lustiges als Text zulassen“ und „kein Maschinengewehr“ einstellen, gesagt, getan. Der Tag ist gerettet.

Schnell mal einen Kaffee meiner Wahl. Das Besondere: Als Wasser benutze ich das Nudelwasser von gestern, vom Nudelkochen natürlich. Das gibt eine Kalorienbombe, gab eine Kalorienbombe.

Hab ich aus dem Netz, also diesem hier: Nudelwasser nicht wegschütten, ist im Vielen nützlich.

Fleisch in Kaffee geht auch, soll von den Eskimos stammen. Sind ja auch dem Nordpol näher.

Notizen aus der Provinz:

Der Herr befand sich wohl in einem Metallkäfig, unten mit Rollen, Antrieb unbekannt, genannt Automobil. Sieht man in dieser Zeit häufiger. Manche schießen, die heißen dann Panzer. Dem Senior ist nix passiert, bis auf kleine Blessuren.


Wird ja Weihnachten, also was Erfreuliches:

Die Gottesanbeterin ist im Siegerland gesichtet worden, kommt sonst im Mittelmeerraum vor. Deutschland sehr selten.

Wir haben in Griechenland mal eine gefangen, wir fingen Fliegen und hielten die Dame bei Laune, sie fraß die wie ein Feinschmecker, der mit beiden Händen ein Hühnchen verspeist.

Dann kamen wir eine Gegend, da waren die Fliegen zu schnell, um lebendig gefangen zu werden, ein Rätsel. Totes Getier war Durchlaucht nicht genehm. Wir entließen die Gefräßige in die Freiheit, da konnte sie dann einen Mann finden, der ja bekanntlich nach dem Koitus die Nachspeise darstellen soll.

Der Klimawandel hat also auch erfreuliche Seiten.

Ich habe mir ja schon Bermuda-Shirts gekauft und ein Sortiment Hawaii-Hemden.

Für meinen Garten habe ich 10 kanarische Dattelpalmen bestellt. Und natürlich Ananas-Samen. Fernziel ist eine kleine Plantage. Ich liebe Hawai-Toast. Fehlt noch ein Stall für Schweine.

Die ist für mich entschieden zu groß, das Foto stammt aus China. Da leben ja auch mehr Menschen, die Reis aus umgekippten Reis-Säcken essen.
Symbolbild
Davon 10, besser noch 12, ist angemessen. Kanarische Dattelpalme.

Gut, daß Du mich daran erinnerst, muß den Pool vergrößern, durch die ansteigende Hitze muß er immer weniger beheizt werden.

Apropos Geräuschkulisse auf 2 Beinen: Stellt doch bitte die Erotikstimmen bei Horrormeldungen bei Krieg und bei Katastrophen ab, manche sagen bitch-voices, Nuttenstimmen.

Ist das Absicht, ist da ein perverser Sadist am Werk?

Die Wohlfühlstimmmelodien sind dagegen sehr angebracht bei Kulturnachrichten, netten Meldungen, Kunst und Kultur, usw. Denn: Optimismus ist immer angesagt. Das Glas ist immer halb voll, nie halb leer. Und erst mal 2 Gläser.

Wie gesagt: Gendern. Wie, gar nicht gesagt, doch dauernd, aber nicht hier at-the-moment, äddemoment.

Und der Kölner sagt unentwegt, fottemale: quasi, wie gesagt oder apropos.

Gendern: Eingeführt von den männersuchenden Hühnchen, auch die anderen, hauptsächlich die im Vordergrund-Sein-Wollenden.

Dies Verhalten bewirkt genau das Gegenteil. Ihr schadet der FRAUENBEWEGUNG, ihr EGOHENNEN.

Dies Verhalten schadet allen Frauen. Kontraproduktiv. Dumm. Egoistisch. Ihr seid wahrscheinlich in der Kindheit und Jugend zu sehr verwöhnt worden oder einfach eben nur blöd. 3. Möglichkeit nach Sigmund Freud: Ihr habt zu lange in Euren vollgekackten Windeln gelegen. Die Analphase wurde verlängert.

Dies soll wieder nach Sigmund Freud auch der Grund für den übertriebenen Ordnungswahn vieler Menschen sein, nicht nur von Frauen.

Der Kampf des zarten(?) Geschlechts um Männer nimmt bisweilen groteske Züge an. Jede denkt an sich. Hoffentlich schlägt das beim nächsten Rechtsruck nicht ins radikale Gegenteil um, Vorbild Taliban, Iran. Doitschland ist ja für seine extremen Alleingänge bekannt.

Andererseits muß der Staat die Weibchen weibgehend gewähren lassen, wir brauchen Menschen, zur Verteidigung, für die Wirtschaft, für die Bildung, für den sozialen Bereich usw.

Man bedenke aber, wenn ich Gendern im TV oder Radio oder sonst hören muß, das ist Zeitverlust, schon wieder versuchte Körperverletzung. Bedenke: 1xGendern = ca. 2 Sekunden. 10x täglich 20 Sekunden. Monatlich ca. 600 Sekunden, also 10 Minuten. 2 Stunden mithin jährlich. Somit in 10 Jahren praktisch einen Tag.

Welche Doofe erdreistet sich denn, mir von meinem Leben Tage zu klauen, nur, weil sie keinen Partner(in) findet. Gibt doch viele andere Möglichkeiten aufzufallen, wie z.B. für Kinder, Alte und Kranke sorgen, klasse Klamotten tragen, schwarz-rot-goldene Schminke schminken, wenn es schon nicht von alleine geht.

Außerdem gibt es ja noch Festkleben an einem Baum Deiner Wahl, möglichst nackt, aber so, daß man Dich sehen kann, also nicht im dunklen Forst abseits jeglicher Zivilisation und natürlich nicht in der Wüste Sahara. Kannste lange nach Bäumen suchen, also vorher Navi. Auch nicht Gobi.

Titten und Po zeigen ist immer gut. Vor dem Entblößen der Muschi in der Öffentlichkeit rate ich ab. Passierte in der letzten Zeit öfters, sogenannte Vagi-Schau.

Ultraschallbild der Eierstöcke auf den Rücken kleben ist auch nicht so prickelnd.

Seid eben das schwache Geschlecht, immer auf Suche, immer die Papillons, die butterflies in your tummy.

Man hat´s nicht leicht, aber leicht hat´s einen.

Tag gerettet.

Fast, die Pfeffermühle mahlt nicht, sie mault. Darf ich die Pfefferkörner auch so verspeisen, kann ich die kauen, darf ich das? Ich rief die Gewürzkommision, Abteilung Körner jeder Art, an. Darf ich das? Wahrscheinlich, aber ein Formular ausfüllen in 3-facher Ausfertigung. Ja, ja kreuzweise.

Mutig, wie ich bin, nahm ich die Sache selbst in die Mundhöhle und biß ein Pfefferkorn tot. Klappte, halleluja. Tag schon wieder gerettet. Jetzt will ich aber eine Medaille meiner Wahl haben.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Trotzdem gilt: Ich weiß, daß ich nix weiß. Oida, ouk oida, Sokrates bei Platon.

Richtig, Bastian Pastewka. Dir geht auch das doofe Gemeckere und Gezeter über die Staatsführung auf die Eier. Na gut, da sind ja auch die Wichtigtuer-innen und Betsiehungssuchenden dabei.

Aber die meisten liegen faul in ihren Chips, blöken und rülpsen, sofamäßig.

Jeder kann versuchen, in einer Partei nach oben zu kommen. Dazu gehört natürlich Redegewandheit, ein bisserl politisches Verständnis und eine gesunde Portion Egoismus. Und natürlich Ehrgeiz, eine Prise Doofheit kann nicht schaden.

Ansonsten gilt die alte Bauernregel: Einfach mal die Schnauze halten.

Die Regierung macht ihren Job ziemlich jut, glaubisch, kommt aber schlecht an. Es fehlt der richtige Coach, besonders für Scholz, Habeck und das weibliche Bökchen.

Hier der Türk, Cem Özdemir, Hanfliebling, und die ansonsten schrill-bunte Claudia Roth

Von denen und den anderen hört, riecht, sieht man wenig, auch nicht schmeckt. Die machen ihre Arbeit geräuschlos, haben aber auch nicht so für die Mehrheit interessante Ressorts.

Wer weiß denn, was die wirklich arbeiten? Das ist in jedem Beruf so. Nehme 2 Metzgermeister, wenn die sich über ihre Tätigkeit unterhalten, 2 Pfarrer, 2 Ärzte, 2 Bestatter, wobei die beiden letzteren ja ähnlich sein können. Ein Bestatter kann einen Arzt unter die Erde bringen.

Apropos: Krieg, Faschismus Nazi-Kacke und dunkle Wolken.

Es gibt Vorboten: Man soll aufpassen, was man sagt. So geht es los, das Duckmäusertum.

Heil, Posemukl, heil Piesepampel.

Wollt ihr den totalen Krieg? Jasischerdatt.

Principiis obsta, wehre den Anfängen. Wie schon Ovid sagte, in anderem Zusammenhang. Es ging da um übermäßigen, verstärkten, wahnsinnigen Liebesdrang.

Thomas Gottschalk, der Arme mit den komischen Tussies in seiner Wett-Sendung, witzelte über den Intendanten vom ZDF, der würde Angst vor Mäuse-Kacke haben, nein, stimmt nicht, Angst vor Mäuse-Orkanen haben, stimmt auch wieder nicht, nein vor SHIT-STORMs.

Thomas Gottschalk kennt jedes Kind, die Handtaschenträger und -trägerinnen an der Spitze kennt kaum ein Schwein.

Auch die nicht, die ihre Eier offen tragen wollen. Geht nicht. Haben keine Eier, schlimmer, keine Eidotter, kein Eiweiß und noch schlimmer: Keine Eierschalen. Denn etwas Hartes zu haben oder zu sagen, gilt als verpönt und wird, wenn die Zukunft kommt, mit Arbeitslager bestraft.

Und die Zukunft kommt, meist, hat die so an sich.

Genauso Torsten Sträter, mußte auf Geheiß der Tanten am Arbeitsplatz erwähnen, daß es tolle Frauen in der Vergangenheit gab. Denk an. Ich dachte schon, Torsten wäre jetzt auch eine Fernsehnutte geworden. Aber man mußte schon 2,53-mal hinhören, daß da ein Schalk im Spiel war.

  • Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.
  • Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Das Land, in dem ehrliche Haut und unschuldiger Tropf Schimpfwörter sind und anführen so viel als betrügen. (Sudelbücher I D 628) Nachtigall, ick hör Dir trapsen.

Alles ist gleich. Jeder Teil repräsentiert das Ganze. Ich habe bisweilen mein ganzes Leben in einer Stunde gesehen. (I F 478).

Erinnert mich an die reellen Zahlen, also die üblichen Verdächtigen + die Dinger ohne Periode, wie PI oder die Wurzel aus 2. Zwischen 0 und 1 liegen genauso viele Zahlen, wie es reelle Zahlen gibt. Sie sind also ein Teil des Ganzen.

Schon Augustinus bemerkte, daß dies auch bei Gott so sei.

Ich habe längst gesagt, der alte Hahn wird noch ein Basilisken-Ei ablegen, bevor er abgeht. (I F 529)

Ich habe oft die Meinung, wenn ich liege, und eine andere, wenn ich stehe. Zumal, wenn ich wenig gegessen habe und matt bin. (I F 557).

Leib und Seele ein Pferd neben einen Ochsen gespannt. (I D 656)

Wie geht´s, sagte ein Blinder zu einem Lahmen. Wie Sie sehen, antwortete der Lahme. (E 385)

Wie gesagt, Aphoristiker, einer aus dem 20. Jahrhundert nach Christus: Stanisław Jerzy Lec (1909–1966).

Einiges vom LEC:

Vergewaltigte Musen gebären fehl.

Ich bin gegen die Todesstrafe, aber auch gegen den Tod ehrenhalber.

Der Kompaß sei Dir ein Beispiel. Er weiß genau, wann er zittern darf.

Auch Dummköpfe im Idiotenheer sind dumm primär oder sekundär.

Ende der Zitate.

Unter den Deutschen in Doitschland habe ich in den letzten Jahrzehnten keine Judenfeindlichkeit feststellen können, gibt ja auch nicht viele, ca. 100000 Juden. Die Anfeindungen gehen doch wohl hauptsächlich von Muslims und Arabern aus. Also ein Importprodukt. Dagegen kann unser Staat wenig machen. Aber er muß es halt versuchen.

Also hört auf mit dem scheinheiligen Bedauern über den Holocaust und die Kristallnacht. Was da passiert ist, ist so ungeheuerlich, daß sogar Juden und Israelis darüber makabre Witze machen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Wie gesagt, die exakte Zahl:

Ich bin unter die Zocker gegangen: Ich muß raten, ob meine Eieruhr die exakte Zahl anzeigt. Manchmal stimmt sie, manchmal geht sie nach. Das müssen die Eier ausbaden.

Die Eieruhr ist, glaubisch, sauer, da ich nachfragte, ob sie nur die Kochzeit von Eiern messen dürfe. Ich habe die Dame im Blick. Vielleicht ist sie auch empört, wenn ich sie ignoriere und schon Sekunden vor dem Geläute beschließe, mein Vorhaben zu beginnen. Wie gesagt, im Blick. Bei Frauen muß man immer aufpassen. Am besten Leinenpflicht.

Apropos Küche.

Und überhaupt: Das Glas ist niemals halb leer, sondern halbvoll. Also bitte nicht in der Küche meckern, auch nicht über die DEUTSCHE BUNDESBAHN. Auch außerhalb der Küche nicht keifen.

Seid froh, daß es Eisenbahnen gibt. Im Mittelalter gab´s Pferde, Kutschen, Rutschbahnen und die eigenen Füße.

Der Neandertaler hatte natürlich auch noch keine, also Eisenbahnen. Der hatte ja nicht einmal Gleise. Er kannte nicht einmal das Wort.

Apropos: Meckern, Kritik, Streit, …, Streit, Kritik hat viel zu sehr zugenommen. Liegt das an den Medien und hauptsächlich an einigen Frauen, die fortlaufend quasseln, Chatterboxes? Wo nehmen die eigentlich die nötige Spucke her? Oder ist das keine echte Spucke? …?Aus der Sprühdose?

PISA-Studie: Sehr schlechtes Abschneiden. Es muß etwas geschehen.

Tip(!): Trennt die Geschlechter, 2 reicht ja wohl, und zwar in den Klassen 7 – 10, also 4 Jahrgänge. Dies sind entscheidende Phasen der Pubertät. Also Geschlechtertrennung.

Männer, kümmert Euch zu Hause um die männlichen Pubertierchen. Ihr kommt doch noch am ehesten an die ran. Denkt mal an Eure eigene Jugend, welchen Scheiß Ihr da gebaut habt. Schon vergessen?

Sehr gut für die Erinnerung, der Film Tschick, 2016, Regisseur Fatih Akin.

Die 3, hauptsächlich die beiden Jungen.

Noch ein Tip(!): Das Buch und der Film „Das Pubertier“ von Jan Weiler – Wikipedia. Habe ich beides noch nicht gelesen, bzw. gesehen. Wie soll ich auch im Kino beim Filmegucken gleichzeitig lesen? Mit Taschenlampe?

Warum ich den Autor blingelings (kölsch) empfehlen kann? Ich hab ihn heut mittag im Radio gehört. Er schilderte das Zusammenleben mit seinem Sohn, mit all den erfreulichen Dingen und den Kataströfchen. Er las aus seinem neuen Buch.

Ich merkte sofort, der ist nicht nur Comedian, genauer Beobachter, Satiriker, sondern der Typ hat auch Humor. Ich war so fasziniert, daß ich fast eine Stunde zugehört habe.

Einer der ersten in der neueren Zeit war ja Harald Schmidt. Der hatte eben auch den hintergründigen Humor, wie Jürgen von der Lippe und natürlich andere. Man muß über den Dingen stehen und auch eine Portion Selbstironie sein eigen nennen.

Wie gesagt, die Erziehung und Bildung der männlichen Pubis:

Der Staat kann das mit seinen Schulen nur bedingt stemmen. Eigeninitiative ist gefragt.

Weiterer Tip(!): Setzt in den diesen Klassen vorwiegend strenge Lehrer ein, wohl mehr Männer. Die gibt es, nicht nur Softeissofties. Aber auch vereinzelt Frauen, Blaustrümpfe. Z.B. früher: Frau Kasparovic, Köln, Apostelgymnasium, früher Elite-Schmiede.

Wenn die eine Jungenklasse 9 betrat, standen alle auf, damals üblich, sie schrie: DISZIPLIN; DISZIPLIN. Dann herrschte Ruhe im Karton. Die einzige Sprache, die Jungs, sogenannte Pubis, in diesem Alter verstehen, fast. Wie gesagt, in Köln, Großstadt, reine Jungenklasse mit 32 Schülern.

Sie war also keine von den Hüft-und Tittenschwingenden.

Sät heute für die Jugend und erntet in der Zukunft. Ein 15-jähriger ist in 10 Jahren 25, in 5 Jahren 20. Kann man mit dem TR nachprüfen. Schon in diesen Altern sind tolle Leistungen möglich, natürlich auch vorher.

Das wissen und wußten auch die Didaktoren, Schreibfehler, ich meine die Diktatoren: Caesar, Napoleon, Hitler, Stalin, Putin. Der letztere Mörder hat heute noch (14.12.) auf der Weltbühne seinen Schrecken weiter verbreitet. Schien gut gelaunt zu sein, ist ja sowieso launisch.

Wahrscheinlich hat er gute Meldungen von seinen Hofschranzen über Wirtschaft und Militär bekommen.

Putin benimmt sich wie ein 16-jähriger, vielleicht auch 17, himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt.

Putin, verliebter Gockel, noch kein Mörder

Die Meldungen müssen ja nicht stimmen: Wie zum Beispiel: Die Ukrainer freuen sich und jubeln auf den Straßen, wenn ich dort einmarschiere, ja, zum Teufel, die lachen sich zu Tode, lachen sich kaputt.

Denke ich doch sofort an die Foltermethode im 30-jährigen Krieg, wobei Ziegen durch das Salz auf den Fußsohlen des Delinquenten diesen durch das Kitzeln angeblich zu Tode brachten.

Der Präsident Wolodymyr Selenskyj ist ja ein Komiker. Der lacht dauernd und kann sich nicht wehren.

Die Überschallrakete Kinschal = Dolch schlägt alles. Noch nicht ausgereift, trotzdem sehr gut. Kein Grund an die Zerstörung der USA zu glauben. Wie naiv ist das Kind denn?

Oder sein Erstaunen darüber, daß die elektronische Kriegsmaschinerie der Nato der russischen weit überlegen ist.

Kommt daher, daß Diktatoren oft schrecklich sind, schrecklich ungebildet.

Türen sind zwar auf, aber keiner findet im Dunkeln das Gebäude.

Des Rätsels Lösung: Stromausfall. Jemand hat Putin den Strom abgedreht oder gar eine Bombe oder Drohne oder eine Bombendrohne oder eine Drohnenbombe.

Haben ja auch keine Zeit zum Lesen und Lernen, täglich lügen, betrügen, Leute, Staaten gegeneinander aufhetzen, morden. Vorteil: Es kommt keine Langeweile auf. Zum Dessert noch ein kleines Mördchen, statt Törtchen.

Ard-Korrespondent: Das russische Volk, keiner muckt mehr auf. Abwarten.

Aber der Geheimdienst-Profi Putin hat die Menschen perfide unter Kontrolle, war früher auch so bei Hitler mit SS und Gestapo, oder die Stasi in der DDR. Auch ohne Computer geht das.

Putin umbringen lassen, bringt nix, da kann ein noch für Schlimmerer kommen, ein brutalerer Schlächter, für den Atombomben Kinderspielzeug sind.

Solche wenigen Leute gibt es auch bei uns ja in allen Parteien, sachischma, man erkennt die nicht oder schlecht, kack-freundlich, Schmiergesicht, in Wirklichkeit dumm-machtbesessen. Wie gesagt, einige, glaubisch. Aber die Demokratie hält dagegen und hält bisher.

Es sind dunkle Wolken für die Zukunft aufgezogen, auch nachts. Also richtig dunkel.

Der Krieg kann sich in Europa ausbreiten. Nächste Ziele: Moldawien, vlt Schweden. Aber der ungeheure Schritt wäre ein Angriff auf ein NATO-Land, Baltikum, also Est-, Lettland und Litauen, und Polen. Dann ist Westeuropa dran. Da leben wir. Wer das von den Doofen noch nicht weiß, Atlas nachsehen oder guckeln oder Navi. Oder will der Mörder Putin warten, ob Trump an die Macht kommt?

Also: Führt die ALLGEMEINE WEHRPFLICHT ein. Natürlich auch eine Ersatzdienstmöglichkeit.

Rußland ist hydrophil, will an die Meere, schon seit Jahrhunderten. Größtes Land der Welt, mickriger Weltwasserzugang, entweder zugefroren oder andere Länder im Weg. Riesige Bodenschätze, bis auf die Atombomben, ein Prozinzstaat, wie Obama meinte.

Neues aus der Provinz:

Hackerangriff auf 72 Kommunen, oder 78, ich verwechsel das sicher mit den Jungfrauen.

Wie jetzt herausgekommen ist, war der Schutz gegen Schädlinge von außen völlig unzureichend, also gegen Bakterien, nein, Quatsch, Viren, Trojaner, Würmer, trojanische Würmer, und was da alles herumfleucht. Und jeden Tag kommen ca. 100000 weitere dazu.

Wenn man natürlich 123456 als Paßwort nimmt, ist die Katastrophe programmiert. Dabei deutet an für sich das Wort programmiert auf eine Rest-Intelligenz hin.

Ich selbst habe gestern 56 Angriffe auf meinen E-Mail-Zugang gehabt. Hat wohl gehalten. Paßwort besteht mittlerweile aus 22 Zeichen, Mischung aus Groß-, Klein-buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Geht man von 95 Sonderzeichen aus, also auch die exotischen, dazu 2×26 Buchstaben, +10 Ziffern, also 95+52+10=157, kommt man auf 2,04 e+48, heißt 2,04 x 10^48 Möglichkeiten, also eine Zahl mit 49 Stellen. Also 157 ^22, heißt 157 hoch 22. Schön groß.

Bei 28 Sonderzeichen immerhin noch eine Zahl mit 43 Stellen. Nicht viel kleiner.

Mittlerweile habe ich mein Paßwort wieder vergrößert, mir fallen ja dauernd ulkige Dinge ein:

Jetzt 27 Zeichen, ergibt 1,9466622858609965808657366903662e+59, also 1,95 x 10^59, also 60 Stellen. Soviele Möglichkeiten, muß eine Oma lange für stricken oder Weihnachtsplätzchen backen.

Weltall hat ca. 10^85 Atome. 86 Stellen. Der Mensch hat 100 000 000 000 Gehirnzellen. 12 Stellen. Also 100 Milliarden, jeder Mensch, außer den Kopflosen. 10x mehr, 1 Billion Darmbakterien.

Da gibt es eine Reihe von guten VirenSchutzprogrammen, auch der Defender von Microsoft soll vor einiger Zeit aufgeholt haben.

Manche arbeiten auch in Echtzeit, kostet aber. Ist aber alles in ständiger Entwicklung, was heute gut ist, kann morgen gehackte Kacke sein. Foul is fair and fair is foul. Hacker gegen Computerschutz. War schon vor 40 Jahren so. Weiß ich aus eigener Erfahrung.

Tip(!): DATENSICHERUNG.

Und natürlich selbstverständlich ein Superschutz gegen Angriffe von außen, oben beschrieben.

Als ich mal eine Ausbildung zum TAI (technischer Assistent Informatik) absolvierte, bei b.i.b. in Bergisch-Gladbach, kleiner Name, aber oho, wurde jeden Freitagnachmittag Datensicherung gemacht. Damals noch auf Magnetbänder. D.h. mehrere Stunden konnte keiner an die Maschine ran, eine IBM mit 25 Monitoren. Genauso viele Lehrer und ca. 200 Schüler der verschiedensten Fachrichtungen.

Also Tip(!) 1: Jede Woche, am besten Wochenende in jedem Amt Sicherung intern auf Festplatte. Auf keinen Fall eine Cloud, die claut nämlich.

Wenn ein Angriff kommt und erfolgreich ist, sind nur maximal Daten einer Woche flöten.

Das gilt natürlich auch für Firmen. Durch Nachlässigkeit ist in den USA eine große Herstellungs-firma fast pleite gegangen.

Timothy Allen Lloyd

Firma Omega engineering, 31.7.1996. Computercrash. Die Firma stellte 25000 verschiedene Produkte her. Sie hatte Kunden in der ganzen Welt, auch das Militär und die NASA. Der Systemadministrator Timothy Allen Lloyd, der die gesamte Computerverwaltung eingerichtet hatte, wurde am 10.7.1996 entlassen, nach 11 Jahren Firmenzugehörigkeit.

Er hinterließ eine Zeitbombe, die alles lahmlegte. Früher wahrscheinlich im Hex-Code. Kann man kaum finden. Die Programme sind zu lang und zu kompliziert. Hunderte von Arbeitsplätzen standen auf dem Spiel. Lloyd wurde überführt und bekam 2001 41 Monate Gefängnis. Der Schaden für das Unternehmen 10 Millionen $.

Tip(!) 2: Ebenso jede Woche Externe Sicherung auf Festplatten, aber keine Cloud, wie gesagt. Am besten die Festplatten auswärts lagern.

Tip(!) 3: Ebenso jede Woche: Die wichtigsten Dokumente auf Papier festhalten und die Kommunikation mit Faxgerät und Drucker durchführen. Und ab in feuerfeste und atom-resistente Bunker.

Wenn eine Atombombe fällt, ist der ganze elektronische Kram durch den EMP (EMI) futsch. Futschijama, nicht Fukushima.

Stellt Euch vor, die Unterlagen des Katasteramtes gehen durch einen Atomschlag flöten. Dann muß das Land neu vermessen werden. Wie vor 4000 Jahren der Nil, nach seiner jährlichen Überschwemmung, die Kornkammer, später besonders der Römer. Da ist ja ein Bürgerkrieg vorprogrammiert. Ok, die meisten sind atomisiert, aber der Rest schlägt sich die verstrahlten Schädel ein.

Am Friedensmarsch am Samstag in der Großstadt Siegen (naja) gegen Judenhass nahmen 160 Leutchen teil. Angemeldet waren 300. Die Veranstalterin gab sich trotzdem trotzig zufrieden: Es hätten auch nur 30 sein können. Jede Stimme zählt. Träum weiter.

Draußen liegt weißes Pulver. In meinem Garten. Manche sagen ja, es sei ein Park. Ich dachte an Koks, aber so viel? In wurde belehrt, dies sei SCHNEE. Ich erinnere mich dunkel. An einem Baum klebt eine Klimatante, mit einem fleischfarbenen Kostüm. Oder war die nackt? Winter, glaubischnit. Schnee: Ich fragte sie, ob dies stimmt. Sie bejahte. Welches Geschlecht hat denn Schnee: Natürlich fem., die Schnee, sagte sie. Alles unschuldig aussehende ist weiblich. Träum weiter, kleb weiter.

Wie ich jetzt erfuhr, heißt das weiße Zeug der Schnee.

Ich machte die haptische Berührprobe: wässrig, etwas, kalt. Ich meine, der Schnee früher war kälter.

Jetzt taut das Schnee wieder, also sicher keine weiße Weihnacht. Aus einem Kokainhandel wird also nix.

Das soll ja das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen sein, 150 Jahre oder so.

Es wird oft vergessen, daß schon vor 125000 Jahren das Wetter alle 6 Stunden dokumentiert wurde, von den Neandertalern. Diese Urzeitahnen ahnten ja voraus, daß dies heute relevant sein würde, systemrelevant. Bei jedem Stamm gab es einen Wetterkundigen, der beim Umherziehen eine eigene Jurte und beim Seßhaftsein eine eigene Höhle hatte.

Neandertaler sah schon menschlicher aus. Dies hier ist ein Foto von der Vorstufe, kluge Menschenaffen in der Wüste von Nevada, die sich aber die Köpfe einschlugen, genau wie heute.

Ein rares Foto aus den Anfängen der Photographie, es gab noch nicht die Digitalkameras, die Aufnahme wurde auf Platte gebannt. Die Entwicklung des Filmes fand im hintersten Teils einer Höhle statt.

War natürlich die eigene Höhle des Fotografen, hatte die gleichen Rechte wie der Wetterfrosch, deren damalige Namen unbekannt sind. Überhaupt ist die Sprache der Neandertaler nicht überliefert.

Die hatten aber eine, nicht nur Grunzen und Schmatzen, sachischma. Wer solche tollen Höhlenmalereien malen kann, spricht auch. Und erst mal die Frauen, was ist denn eine Frau ohne Redeschwall, stumm oder verblichen, oder sie hat irgendwas im Mund, Essen z.B. Oder sie hat einen genetischen Defekt, z.B. spricht sie immer nur das vorletzte Wort.

Wie gesagt, Wetter:

Z.B. war es am 6. 12. 122453 vor Christus, kurz vor Sonnenhöchststand, im Neandertal 58 Düssel heiß. Sonnenschein, Wind von der Widderbucht. Dies entspricht 23 Grad Celsius. Es gibt eine Umrechnungsformel Düssel-Celsius: D=2.0869565217391304347826086956522 x C + 10. Heißt also: 0° Celsius entspricht bereits 10° Düssel. Das liegt daran, daß die Düsseldorfer sich schon immer für etwas besseres hielten.

Eingeborene heute, sogenannte Dilldappen:

Der Schläger schließt künftige Attacken dieser Art nicht aus. „Für meine Familie tu ich alles“. Dafür hat er zu Hause neben der Eingangstür eine Axt hängen, wie er sagt.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer. (Deutsche Jugendherbergs-Werk)

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),
Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.

3 Monate bin ich als Student alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.
Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das ist das Mietshaus, Wellersche 9, Siegen, Unterm Häh. Man denke sich die potthäßlichen Garagen gestrichen, dafür ein Trümmergrundstück, Wiese, Bänke und 1 Sandkasten. Die Häuser waren grau in dunkelgrau. Rechts prangten 15 Meter hohe Pappeln. Keine Autos, keine Plastik-Mülleimer.
Dafür gab es aber noch keine Waschmaschinen. Die Hausfrauen wuschen mit Waschbrett.
Geheizt wurde mit Kohle-Briketts im dazu passenden Kohleofen.

Wenn die Ladung Briketts geliefert wurde, mußte ich die in den Keller schleppen und aufstapeln. Gottseidank nicht numeriert, obwohl mein Vater Beamter war.

In 2 Sommern, 1957 und 1959 wurde das Wasser knapp, sehr knapp, es fuhren spärlich Tankwagen herum. Ich mußte Sommer 1959 500 m latschen und aus einer Quelle, am Gallenberg, einer Art Rinnsal, einen Eimer Wasser ergattern. Wartezeit 2 Stunden. 502 m zurücklatschen. Und das täglich.

Daraufhin wurde die Breitenbachtalsperre erhöht und die Obernau-Ts 1972 gebaut. Eine dritte ist jetzt im Gespräch.

Das aufgestaute Stillgewässer, der 57,7 ha große Breitenbachstausee, ist der kleinere der beiden Stauseen des Wasserverbandes Siegen-Wittgenstein; der andere bzw. größere Stausee ist die Obernautalsperre.

Der Bau der Breitenbach-Talsperre wurde am 1. Juli 1952 vom Kreistag Siegen beschlossen.[1] Sie wurde zwischen 1953 und 1956 gebaut und von 1976 bis 1980 erhöht.

Keiner in der Siedlung hatte Telefon, die nächste Telefonzelle war 250 m entfernt.
Einer hatte Fernsehen, 1 Programm aus Köln, Entfernung: Siegen-Köln 100 km, mit einem Kubikmeter Antenne, vom Hofe mit Namen, in dem Haus, rechts neben meinem Standort.
Wir bekamen als 2. in der ganzen Gegend TV, am 10. 12. 1958. Ich hing den ganzen Tag vor der Glotze, einen Monat lang, d.h. vom Programmstart um 16.00 Uhr bis 20.00 oder 21.00 Uhr, wenn ich ins Bett mußte. Ich war ja schließlich erst 14.
War nicht so schlimm, hatte mir ein Detektorradio ins Kopfkissen eingebaut, selbst gebastelt, d.h. aus einem Bausatz, nur Mittelwelle, nur ein Programm, ohne Batterien, als Hörer benutzte ich eine Telefonmuschel. Die hatten wir von Firma T&N Normalzeit bekommen. Bißchen Löterei. Der Betrieb lief durch die Energie der Radiowellen.
Apropos Fernsehen:
Sonntags ging das Programm wohl länger. Einmal habe ich eine Meisterschaft im Billard 47/2 gesehen, den ganzen Tag. Ein anderes Mal, genauso den ganzen Tag, einen Leichtathletikwettkampf Polen-Deutschland, ebenso den ganzen Tag. Gibt es heute wohl nicht mehr.
Nach einem Monat hatte ich von dem Privileg genug. Andere gingen ja in die Oberstadt und standen in Trauben vor den Fernsehgeschäften, ein frühes public viewing.

Draußen tagsüber: Kinder, Jugendliche, Erwachsene auf den Straßen. Wie in Italien. Wenn man spielen wollte, als Kind, brauchte man nur raus zu gehen. Da gab es immer was. Alle 4 Wochen wechselten die Spiele in neue Spiele oder Varianten.
Das waren die 50-, 60-er Jahre.

Die Flieger eignen sich aber nicht als Waffe, sind ja aus Papier, können keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

PFUSCHEN SPICKEN MOGELN FUDDELN im ABITUR DREISTE METHODE 3

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Fast alle Namen von Schülerinnen und Schülern sind natürlich geändert.

In Deutschland wird Schummeln ja geduldet, wenn es nicht gerade das Abitur (Matura) ist, sei es in Klassenarbeiten oder sei es in Schulaufgaben, wie der Bayer sagt. Man darf sich nur nicht erwischen lassen. Die höchste Strafe, die droht, ist die Note 6 (ungenügend).

Wer hat das früher nicht selbst als Schüler gemacht?

Trotzdem rate ich vor Nachahmung ab.

Eberhard Werner Happel, 1647-1690

Ich vor 100 Jahren und in 1001 Jahren

Köln, in den 60-er Jahren, Montessori-Gymnasium, genannt Monte, in Köln-Ossendorf. Liegt in derselben Straße wie die JVA Köln, nämlich der Rochusstraße. Die Entfernung beträgt ca. 800 m. Vom Gymnasium braucht man nur diese Strecke nach Norden zu gehen, um im Knast zu landen.

Für manche sicher eine gute Orientierung; Hausnummern: Monte 145, JVA 350. Die JVA fügt sich gut ins Wohngebiet ein; ist als solcher nicht sofort zu erkennnen. Das Gefängnis wird von den Kölnern gerne als Klingelpütz bezeichnet.

Diesen Namen hatte die alte Aufbewahrungsanstalt in der Innenstadt am Hansaring, nähe vom Saturn, wurde 1969 gesprengt. Der neue Klingelpütz in Ossendorf ist seit 1961 in Betrieb. Klingelpütz hat seinen Ursprung in dem Besitzer des Geländes Clingelmann aus dem 12. Jahrhundert und Pütz bedeutet auf Kölsch Brunnen (lat. puteus). Auf dem Areal waren mehrere Brunnen.

Kitticat war Deutsch-Amerikanerin, besuchte eben dieses Gymnasium und war äußerst freundlich und liebenswert. Diese Eigenschaften haben sich leider nicht auf die mathematisch-analytischen Begabungen niedergeschlagen. Dementsprechend krebste sie mit einem Mangelhaft in Mathe in der 11 herum.

Wie so immer, hatte sie andere tolle Fähigkeiten und Hobbies. Sie konnte z.B. sowohl ein ordinäres Kölsch sprechen, aber auch Deutsch mit starkem amerikanischen Akzent, wenn es eben die Situation erforderte. Wie es Fortuna beliebte, führten sich unsere Wege zusammen. Fortuna hier in der Gestalt der Caroline Gräfin von Wedel.

Wir arbeiteten jeden Tag, manchmal sogar sonntags. Wir lernten bei ihr zu Hause, bei mir oder auch im Park auf einer Decke. Das Fräulein gab sich ungeheuer viel Mühe.

Kitticat beim emsigen Arbeiten in meiner Studentenbude

Nach 2 Jahren und den überstandenen Versetzungen ging es jetzt auf das Abitur zu. Ihr Wissen und Können reichte wahrscheinlich nicht.

Sie wollte das Abitur aber aus Prinzip haben; ihr Ziel war es ja sowieso, eine große Familie zu gründen. Finanzielle Voraussetzungen waren ja bestens: Vater Leiter eines weltweiten Autokonzerns, Stiefvater Vorstand einer Kölner Versicherung und Mutter kam aus einem Buchverlag.

Wir beschlossen zu schummeln. Das Abi lief. D.h. die Deutschklausur war geschrieben. Die Bögen für die diese Klausur waren sämtlich mit einem Schulstempel versehen. Kit gelang es, einen solchen Bogen, DIN A 4, zu mopsen.

Matheklausur: Kit schrieb die Aufgaben ab und begab sich auf die Toilette. Dort wartete ihr Bruder Geoffrey. Erkennungszeichen Beethoven´s 5.. Flugs brachte Geff mir die Aufgaben. Ich wartete mit dem Zettel mit Schulstempel unweit des Gymmis im Auto mit meinem Schüler Raad Alkakar.

Wie der Name schon andeutete, ist aus Raad Alkakar ein großer Gebrauchtwagenhändler geworden. Der konnte mir natürlich bei meiner Arbeit nicht helfen, verkürzte zwar die Wartezeit, nervte dann aber erheblich, ging mir auf gewisse Körperteile oder auf den einen.

Raad Alkakar ist in Hinsicht auf Schummeln und Pfuschen am Gymnasium einen dicken Blog wert. Demnächst in diesem Theater, Karten nur an der Abendkasse, nur geimpft und getestet, und natürlich mit Mundschutz. Und: Draußen nur Kännchen.

Ich schaffte es, die Lösungen der Abiklausur auf diesen DIN A 4 Bogen zu bringen, indem ich Vorder- und Rückseite benutze und äußerst klein schrieb, klitzeklein. Kaum war ich fertig, tauchte Geffroy, der Bruder von Kitticat, wieder auf.

Er flitzte in die Schule zurück und steckte den Lösungszettel in Kits Mantel; so war es ja abgesprochen. Der hing auf dem Flur.

Kitticat hatte jetzt eine Stunde Zeit, den Zettel zu holen. Was machte die Dame? Sie hatte sinnigerweise einen eigenen Spickzettel dabei und diesen in einer der 107 Falten ihres Rüschenrocks versteckt und wohl auch benutzt.

Denn ein Lehrer sagte: Kit, wir wissen, was Du in Deiner Kleidung hast. Sie dachte, der Prüfungsbogen im Mantel wäre entdeckt und getraute sich nicht, den Wisch zu holen.

Sie schrieb ihre Fünnef und mit ihrer Englisch-5 flog sie durchs Abi. Dumm gelaufen.

Das nächste Schuljahr plätscherte so weiter, natürlich nicht mehr so viel Arbeit. Für Kit war das ja an für sich Wiederholung.

Es ging aufs Abi zu. Der Lehrer, Herr Germer, der ja auch die Abiklausur stellte, hatte in den letzten Wochen einen kleinen, hübschen Beweis durchgenommen und diesen öfters, sogar penetrant, wiederholt.

Für Kenner: Der Beweis der 1. Ableitung für die einfache Potenzfunktion x hoch n, mit Hilfe der vollständigen Induktion und der Produktregel. Ungewöhnlich; meist kommen die Produkt-, die Quotienten- und die Kettenregel ja später. Aber es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom und den mathematischen Olymp.

Aus einem Schulbuch. Das Gekritzel ist teilweise Stenografie und bedeutet Kittikat Abi.

Dieses Schulbuch war wohl eine Antwort auf die Konkurrenz des Schwannverlages gewesen, nämlich die dortige Analysis 1 aus Düsseldorf, der als erster versuchte, einiges aus der Höheren Mathematik der Uni in die Leistungskurse der Gymnasien zu bringen. Gelang ihm auch ganz gut. Einige Passagen waren aber sehr schwierig, z.B. die Stetigkeit, auch für einen Leistungskurs mit Top-Leuten.

Sei´s drum. Kitticat fragte, sollen wir wieder einen Schummelversuch unternehmen. Ich hatte eine bessere Idee. Du lernst jetzt diesen Beweis auswendig. Wer weiß, wo Du alles Deine Zettel versteckst. Das Risiko des Nichtgelingens war dann doch zu groß.

Die vollständige Induktion wird als Beweisverfahren verwandt, wenn die natürlichen Zahlen 1,2,3,… die Hauptrolle spielen. Dann gibt es einen Dominoeffekt, indem man die Behauptung für n als wahr in die Beweisführung einbaut und den Nachweis für n+1 erbringt. Jetzt braucht man noch eine Verankerung, in der Regel bei n=1. Ohne die geht es nicht.

Das Ganze beruht auf den PEANO-Axiomen. Muß man nicht kapieren, kann man aber, kann man mit einem Mathebuch und den entsprechenden Übungen zu verstehen versuchen.

Also nicht wie bei LORIOT: Ein Leben ohne Mops, bzw. Möpse ist möglich, aber sinnlos. Als ob Mathe alles wäre.

Kit war brav. Sie lernte den Beweis auswendig und mußte ihn über Wochen hinweg 10x (zehnmal!) schreiben, fehlerfrei.

Der Tag der Mathearbeit nahte. Eos, die rosenfingrige Morgenröte, begann ihr kurzes Tageswerk, ist ja schnell vorbei. Kitticat konnte den kleinen, hübschen Beweis sicher auch singen. War aber nicht gefragt.

Bingo: Beweis kam. Eine 4. Englisch auch ne 4. Abi in der Tasche. Freude.

Mein Flyer, schomma als Flieger zusammengefaltet.

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen. Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt. Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring. In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren. Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen. Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen, schon gar keine Atombomben. Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt. Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch? Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt, § 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.


Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.

Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, nach England bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria, gegenüber von Sizilien. Man könnte hinspucken, wenn man ein Lama wäre, das 3 km weit spucken könnte.
Einmal sah ich in einer marcelleria (Metzgerei) in Italien ein Schild: E vietato sputare nel fondo. Es ist verboten, auf den Boden zu spucken. Desgleichen in Zügen: Spucken aus dem Fenster verboten.

Dies liegt daran, daß Italienern und auch Reisenden das Wasser im Mund zusammenläuft, weil sie in einem so tollen Land leben und reisen.
Natürlich kann man auch einfach in KÖLN Cologne (West-Germany) bleiben, dem VENEDIG des Nordens.
KÖLN ist eine Stadt und ein Gefühl.

Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten.
Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.
Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

« PFUSCHEN MOGELN FUDDELN SCHUMMELN SPICKEN am GYMNASIUM GELDADEL ABITUR

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

SUDDELZEDDEL NOVEMBER 2023

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ist mir gerade zugelaufen: Was ist das? Pilz?

Nein, frisch gebackenes Brot. Das Backpapier hatte ein Loch.

Apropos Loch:

Noch ein Rätsel:

Das Delta des Bösen

Erklärung:

Der Dicke hat nur 2, dafür ist er wohlgenährter

Gucken wir mal lieber in die ferne Zukunft, diese sind dann Geschichte.

Geschichten erzählen kann ChatGPT ja. Und Aufsätze, Essays schreiben.

Ist noch ausbaufähig, aber wird die menschliche Intelligenz nicht übertrumpfen, glaubisch, dabinischsischer, Witz, Ironie, Satire und Humor kann keine Maschine lernen.

Schach spielen mit den Besten der Welt geht immer besser für die Computer aus. Auch bei GO haben die Maschinen schwer aufgeholt.

Kreieren wir doch einfach ein Schach mit 2×128 Figuren. Dieselben Zugmöglichkeiten und noch ein paar Leutchen dazu.

Z.B. eine Prostituierte, die nur 3 Schritte in allen Richtungen gehen kann, auch zurück, dafür dann einfach verschwinden und nach einer Stunde plötzlich an anderer Stelle Deiner Wahl auftauchen kann.

Ich spielte mit CHATGPT herum:

Da hat madame aber richtig daneben gehauen. Sie verwechselte mich mit Ernst Happel, dem damals besten Trainer der Welt, nach Meinung von Merkel, 1 Seite im Spiegel.

Leider verstorben.

Ich war 1992 des Abends in der Dasselstraße, Köln-Lindenthal, Grenze, Südstadt, Büdchen, tolles, Bier holen. Schreck: Große Aufmachung: Bildzeitung, saudicke Überschrift: HAPPEL TOT. Ich schaute an mir herunter, Irrtum, ich lebe, na Jottseidank.

Genauso jetzt: Die Überprüfung meiner Lebensfunktionen, aller, ergab: ROGER.

Überprüfung meiner Papiere erübrigt sich, da bin ich sicher.

Man kann sich bei der Stadt auch eine Lebensbescheinigung ausstellen lassen, KEIN SCHERZ, da steht:

Hiermit wird bescheinigt, daß der Herr Jeremikevin Posemukl lebt und hier gemeldet ist. Gab´s jedenfalls, als ich zur BW mußte.

Es gibt keinen Schreiner in Homers Odyssee. Aber dat Ding kann labern, wie heute morgen so ein Ding im Bundestag. Gekonnte Kacke.

Versuchen wir es mal mit Kafka:

Gibt auch keinen Bäcker in Kafkas Schloß, aber genauso gekonnt beschrieben

Jetzt aber, Kleines, streng Dich an, gucken viele Leute zu!!!

Na also, geht doch

Thomas Gottschalk, weitermachen! Die Last mit der schrillen Töle ist ja jetzt abgefallen. Wenn´s denn nottut, müssen einige Leutchen vom ZDF den Hut nehmen, obwohl sie sicher ihren Job sonst gut machen. Aber Du bist der Star. Kannst sogar einfahren, die Quoten. Warst ja richtig befreit von der Kreisch-Last, jaJott, immer die Weiber.

Mußtest wohl die Influence-Modepuppe und das Dämchen mit der entblößten Brust in Kauf nehmen.

Aber bedenke, etwas Sand ist immer im Fernseh-Schlamm. Den Harald Schmidt und den Stefan Raab haben ja auch einige spinnwebenbehaftete Funktionärs-Typen und -Typinnen weggeekelt. Dabei waren die nicht mal alt. Aber die Spinnen greifen gern alle Körperteile an, besonders oben und besonders unten, auch bei den jungen.

Und die doitsche Nation war sauer.

Der Schweinsteiger hatte ja einen tollen Auftritt, als Hausmann. Ja, so muß dattt.

Ich verwechsele die beiden ja auch immer, übertrieben, nur wenn ich von denen spreche, und das ist nicht oft, eher selten, genau genommen gar nicht. Dabei sind das ja zwei Asse, beide haben was rundes, der eine einen Ball, der andere Rollen.

Meine These: Schweighöfer: Hof. Schweinsteiger: Hof. Dat Jehirn macht eine Fehlschaltung.

Mal die Brücken- und die Eselslobby fragen, ich will Honorar für die Eselsbrücke:

Bastian Schweinsteiger: Er besteigt Schweine, natürlich keine Fußballer. Schwein lebt bis zum Verwursten auf einem Hof. Der Hof befindet sich im Bayrischen Wald, nähe dem Arber, man kann ihn von der Fränkischen Bastion aus sehen.

Matthias Schweighöfer: Er rollt jeden Tag seine Rollen, Heuballen über den Hof und ist wegen des Schicksals der armen Sau irritiert und schweiget. Er erinnert sich an seinen Ururopa mütterlicherseits: Matthias Claudius:

Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
Der weisse Nebel wunderbar.

Der unvergessene Dieter Hildebrandt ist vor 10 Jahren gestorben, am 20. 11. 2013. Er hat diesen Anfang des Gedichts in einer Super-Parodie auf Helmut Kohl, den damaligen Bundeskanzler, ganz neu interpretiert. Er imitiert die Sprechweise von Kohl, den Dialekt, die Pausen und das belanglose Politiker-Geschwafel.

Dieter hat 23 Bücher geschrieben und in 24 Filmen gespielt. Er war immer gegen Art von falscher Obrigkeit. Er gehörte keiner Partei an, fand sich aber oft in der Nähe der SPD angesiedelt, weil die eben Opposition betrieben. Besonders in der Adenauer- und der Kohl-Ära.

Ein politischer Kabarettist.

Am Samstag konnte man in WDR 5 eine Lesung von Dieter aus seinem Buch „Nie wieder 80“ hören, mit den Ohren. Er meinte Jahre und nicht Bier oder Whiskey. Das Besondere: Er schwiff, schweifte immer wieder ab, also neue Literatur life, gerade im Entstehen, wie beim Weltall.

Das könnte mal jemand drucken. Ich habe mir das Buch spontan bestellt. Weiß gar nicht mehr, wo, bei ZVAB, medimops oder booklooker. Hauptsache, kommt, das Buch. Ja, sie kommt, die Erleuchtung: Bei ZVAB. Bin ja noch keine 80.

Ein Dötchen, ein Ana-, über meine Begegnung mit Dieter Hildebrandt:

Notizen aus der Provinz:

Darf ich ja gar nicht verwenden, war der Titel einer wahnsinnig guten Satire-Sendung von Dieter Hildebrandt. Ich glaube aber, der hätte nichts dagegen gehabt: Ich habe ihm nämlich ein Foto, das ich in den Sechzigern vom SW-TV gemacht habe und und das ihn wohl bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft zeigte, gezeigt. Dafür hat er mir 3 seiner Bücher, die ich gerade käuflich erworben habe, signiert. Das Foto hatte jahrelang in meiner Studentenbude in Köln an der Wand gehangen.

Ging so: Er machte seine Show in Siegen, in den 90-ern, in der Walddorfschule, um 20.00 Uhr. Also Provinz³. Waldorfschule ist ja oft eine Art Gesamtschule für die Betuchteren. Der Hausmeister meinte noch vor der Aufführung zu ihm: „Um 11 ist hier aber Schluß„. Der Bedienstete hatte seine alten oder auch die evtl. kommenden Blockwartmethoden noch nicht verlernt.

Nach der Aufführung reihte ich mich in die Schlange, die Bücher von Dieter kauften, ein, bzw. ich reihte nur halb, nämlich so, daß ich der letzte war. Ich hielt ihm mein Foto, s/w, das ich Anfang der Sechziger vom Bildschirm gemacht hatte, vor seine Nase, mit der Rückseite, so daß er nix sehen konnte.

Das gibt´s, wenn Sie mir die 3 Bücher signieren. Er grummelte leicht, war aber natürlich neugierig und signierte brav. Ich klärte ihn auf, Studentenbude und so. Er meinte, daß muß bei den Wühlmäusen gewesen sein. Er mußte es ja wissen, war ja dabei. Ich habe ihm natürlich das Foto geschenkt. Das Negativ müßte sich noch in meinem Fundus befinden.

Hab ich damals öfters gemacht, Fotos vom TV-Bildschirm. Auch von der Mondlandung 1968. Dann in Farbe. In dem Moment, als Armstrong seinen Fuß auf den Mond gesetzt hat, hab ich auf den Auslöser gedrückt. Dann kamen die berühmten Worte, kleiner Schritt, großer für die Menschheit.

Wie gesagt, Provinz. Der Kölner sagt über das Siegerland und Siegen: Muffig, muffelig, miefig und piefig. Kabarettisten meinen: Siegen bleibt liegen.

Jetzt muß ich aber mal eine nicht vorhandene Lanze für Siegen brechen. Auch Provinz hat ihre Reize, Siegen besitzt auch eine Art von Charme

Ich kann´s a bisserl beurteilen, den größten Teil meiner Kindheit und Jugend hab ich in Siegen verbracht. Dann nach dem Bund (Bundeswehr, 2 Jahre, freiwillig) in Niederlahnstein (Scharping) und Idar-Oberstein (wo Bruce Willis geboren wurde) bin ich nach Köln zum Studieren und Arbeiten gegangen, weil die Leute im Rheinland so lustig sind, dachte ich, machte ich, gut gemacht und gut gedacht. 30 Jahre voll Kölner, sogenannter Immi (= Immigrant, alle in Köln Wohnenden, aber nicht Gebürtigen). Ich habe aber den Bezug zu Siegen nie verloren, war monatlich meist hier.

Köln ist eine tolle Stadt, sozusagen die nördlichste italienische Stadt. Für mich persönlich sehe ich aber Siegen mit dem Siegerland in 8 Punkten vor Köln. Wie gesagt, für mich, also rein subjektiv.

Siegen und das Siegerland wird von Bossen in Düsseldorf und Berlin vernachlässigt, es sei ein 3-Ländereck, stimmt. Aber viel entscheidender ist, daß hier relativ wenig Wähler wohnen: 2021: Knapp 210000 in ganz Siegen-Wittgenstein gegenüber rund 13 Mio. in ganz NRW. Dabei fährt das Gebiet viele Steuern ein. Steht an 3. Stelle nach gewissen Schwaben, relativ. Geld wird hier super GROSS geschrieben.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Gerade höre ich Zeitzeichen im WDR 5. Hier wird jeden Tag an besondere Vorkommnisse der Geschichte erinnert, wird heute noch einmal in WDR 3 gebracht.

Heute ist der 8. 11. 63 v. Chr. dran. Jetzt ist das ja kein runder Geburtstag, ist ja vor Christus, also vor ca. 2086 Jahren, wenn ich mich nicht vertue. Das Jahr 0 gab es ja nicht. Aber Christus ist da auch nicht geboren, sondern im Jahre 7 vor Christus, sagen die einen, die anderen 11 vor Christus.

Und was ist schon rund? Ok, manche Menschen, die zur Fortbewegung das Kugeln bevorzugen.

Selbst Kreise. Die sollen ja angeblich immer rund sein. Es gibt aber auch eckige.

Genaueres später, ich muß noch in den Ecken suchen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Eine schlechte Nachricht: LORIOT ist tot. Schon seit dem 22. 8. 2011.

Die gute Nachricht: LORIOT hat gelebt und viele unsterbliche Dinge hinterlassen. Früher war mehr Lametta, in der Badewanne, in der sich 2 Männer um Wasser und Enten streiten.

Geboren ist er genau vor 100 Jahren, am 12. 11. 1923.

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht, welche wollen Sie zuerst hören? Geht nicht mehr, vorbei, um die Ecke. Haste den Schwanz noch gesehen? SSSSSTSSS, macht die Bartwickelmaschine.

LORIOT hat den Menschen aufs Maul und auf die Handlungen und Verhaltensweisen geschaut. Und dies mit HUMOR und Satire gewürzt.

Er nannte gewisse Politiker pomadenartige Lebewesen, die meinen, andere müßten nach ihrer Pfeife tanzen.

Aber wir leben in einer Demokratie, da ist das Volk ist der Souverän, der Mann mit der Pfeife.

Loriot wurde gefragt, ob er ein guter Soldat gewesen sei, geht so, meinte er, wäre ich besser gewesen, wäre ich im WIDERSTAND gewesen.

Morgen ist der 11.11. Da beginnt die fünnefte Johreszick, der KARNEVAL. In Köln ist jet loss. Tip(!): Es muß nit die Zülpicher Stroß oder die Altstadt sinn, jede Kneipe in Köln ist klasse, und davon gibt es über 1000, genauso viel wie Taxis oder Züge im Hauptbahnhof, wenn sie denn fahren.

Noch ein Tip(!): Es gibt Tips(!) für das Fernsehprogramm durch die Fernsehzeitschrift HÖRZU. Täglich kurz nach 17.00 Uhr. Programmänderungen und vor allem die Teilnehmer an den Talkshows, die ja erst kurz vorher feststehen.

Ab und zu findet sich da nicht nur eine Wichtigtuerin, bzw. Betsiehungs-Suchende, sondern eine Persönlichkeit, die wirklich etwas zu vermelden hat. Warum heißt denn HÖRZU HÖRZU? Wohl ein Hinweis darauf, nicht den Ton abzustellen.

Warum ich mir HÖRZU kaufe, seit über 10 Jahren? Geht Dich ja nun ja nix an, annefürsisch, aber da ist das SUPERRÄTSEL drin, dreimal um die Ecke gedacht, im Dreieck, wie Baerbock, die im Kreis die Ecken sucht. Außerdem ist das Programm etwas ausführlicher, besonders nachts, also für Nachteulen etwas besser.

  • Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.
  • Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Das Land, in dem ehrliche Haut und unschuldiger Tropf Schimpfwörter sind und anführen so viel als betrügen. (Sudelbücher I D 628) Nachtigall, ick hör Dir trapsen.

Leib und Seele ein Pferd neben einen Ochsen gespannt. (I D 656)

Wie geht´s, sagte ein Blinder zu einem Lahmen. Wie Sie sehen, antwortete der Lahme. (E 385)

Unter den Deutschen in Doitschland habe ich in den letzten Jahrzehnten keine Judenfeindlichkeit feststellen können, gibt ja auch nicht viele, ca. 100000 Juden. Die Anfeindungen gehen doch wohl hauptsächlich von Muslims und Arabern aus. Also ein Importprodukt. Dagegen kann unser Staat wenig machen. Aber er muß es halt versuchen.

Also hört auf mit dem scheinheiligen Bedauern über den Holocaust und die Kristallnacht. Was da passiert ist, ist so ungeheuerlich, daß sogar Juden und Israelis darüber makabre Witze machen.

Geht an der Réalität des Krieges vorbei. Also Réalität wie réalistisch, vorne betont, nach Dieter Krebs.

Seht zu, daß es zu Verhandlungen kommt, Doitschland leistet einen Beitrag, Baerbock klappert die arabischen Länder ab, hat Scholz befohlen, und halt beim Klappern die Klappe über Frauenfußball und Frauenrechte, verweise höchstens darauf, daß beim Trampolinspringen Frauen gegenüber Männern mit überlangem Penis, ab 82 cm, in gewaltigem Vorteil sind.

Was aber sehr wohl in Doitschland vorhanden ist: Ausländer- und Fremdenfeindleichkeit, die Angst vor allem Unbekannten, besonders in der Provinz. In einem Dorf im Siegerland sind 75% dagegen, daß ein Container für Flüchtlinge dort aufgestellt wird.

Dabei ist hinter der spießbürgerlichen Fassade manchmal, oft eine bösartige Gesinnung verborgen, die bisweilen ins Kriminlle ausartet. Claude Chabrol (1930-2010) hat dies des öfteren in seinen Filmen gezeigt.

Juden sind eben Kosmopoliten, Weltbürger. Die Welt wächst zusammen, bedingt durch die unheimliche Kommunikation und den Welthandel. Das dauert natürlich noch, bis dies der letzte Döddel in der entlegensten Kolchose, Oblast oder einem Kuhdorf auf der ganzen Welt kapiert. Dabei ist Kuhdorf in Indien bestimmt nicht abwertend, sondern eher ein Heiligtum.

Juden haben sich seit fast 1000 – 1500 Jahren über die Welt ausgebreitet. So ähnlich, in kleinerem Umfang die Schnitzelessenden, Roma und Sinti seit 1000 Jahren, wohl hauptsächlich in Europa.

Die Rede ist von Zigeunern, sie heißen in anderen Sprachen natürlich anders:

Zigeuner, bzw. Roma & Sinti:

Sprache Zigeuner
AlbanischCiganët
BaskischIjitoak
BosnischCigani
Bulgarischцигани
DänischSigøjnere
EnglischGypsies
Estnischmustlased
Finnischmustalaiset
FranzösischTsiganes
GalizischXitanos
GriechischΤσιγγάνοι
IrischGypsies
IsländischSígaunar
ItalienischZingari
Jiddischציגײנער
KatalanischGitanos
KroatischCigani
Lettischčigāni
Litauischčigonai
MaltesischŻingari
MazedonischЦигани
NiederländischZigeuners
NorwegischSigøynere
PolnischCyganie
PortugiesischCiganos
Rumänischţiganii
RussischЦыгане
SchwedischZigenare
SerbischЦигани
SlowakischCigáni
SlowenischCigani
Spanischgitanos
TschechischCikáni
Ukrainischцигани
Ungarischcigányok
WalisischSipsiwn
Weißrussischцыганы

Die Anzahlen der Roma und Sinti in Europa:

Betonung liegt auf geschätzt. Die meisten sind allerdings nicht mehr „fahrend“, sondern leben seßhaft. Viele sehen aus wie Du und ich, erkennt man nicht. Schlecht für die Ausländerhasser. Die Tabelle ist allerdings von 2010.

Das Problem in Palästina gibt es schon seit 1923, verschärft durch die Gründung des Staates Israel. So seh ich das als Laie, flüchtig betrachtet, nicht flüchtlingsbetrachtet, obwohl ich auch mal geflohen bin, mit 3 3/4 Jahren, auf einer Lokomotive, aus der Ostzone, der späteren „sogenannten DDR“, der „DDR“ und ab 1970 DDR. Allerdings nicht alleine.

Andere Story, demnächst in diesem Theater, Karten an der Abendkasse, draußen natürlich, wie immer, nur Kännchen.

Das war 1948.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Vor ein paar Jahren benötigte ich eine gewisse Sorte von Kugelschreiberminen. Ich hatte mir Dutzende von Kulis zu Werbezwecken gekauft. In Doitschland fand ich nur die sauteuren. Und ich bin das ganze Netz entlang gelaufen, bis ich selbst schon Löcher in den Füßen hatte. Also bestellte ich sie in China, dauerte zwar ein paar Wochen, dafür äußerst preiswert. Ging über Frankreich, vielleicht dem Zoll geschuldet.

Was mache ich denn, wenn ich nur eine brauche. Dann muß ich eben in den sauren Minenapfel beißen.

Einmal in Kölle am Rhein benötigte ich für meiner Studentenbude einen Nagel für ein Bild. Ich in ein Eisenwarengeschäft, einen Nagel bitte. Gibt es nur zu 100 Stück. Brauch ich nicht, ich brauch nur einen. Ok, ich bekam 2 geschenkt. Kölle eben.

Geht sicher nicht mit Steaks in einem Steakrestaurant meiner Wahl.

Gerade WDR 5 gehört, Zeitzeichen, wird heute in WDR 3 wiederholt. Hier wird jeden Tag an ein Ereignis der Geschichte erinnert. Andere 3. Programme senden dies auch, seit 40 Jahren.

Heute: 8. 11. 63 v. Chr. Jetzt ist das aber kein runder Geburtstag. War ja „vor“. Also, wenn ich mich nicht täusche 2086 Jahre her. Das Jahr 0 gab es nicht. Christus ist 7 vor Christus geboren, sagen die einen, die anderen 11. Cicero hielt seine 1. Rede gegen Catilina, einen politischen Gegner.

Rund, muß ja nicht sein, für manche Menschen schon, die als Fortbewegung das Rumkugeln benutzen.

Selbst ein Kreis muß nicht rund sein.

Die roten Linien sind sämtlich Kreise. Aus einem Schulbuch, Geometrie, Leistungskurs Mathematik, die spinnen die Mathematiker.

Für Kenner und andere Interessierte:

Hab ich extra klein gelassen, verwirrend. Drauf klicken. Sachen jibt et, die jitt ja jar nit. Is so, Laschet.

Cicero beginnt seine Rede mit dem geflügelten Wort: Quousque tandem abutere, Catilina, patientia nostra? (Wie lange noch, Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen?)

War da noch nicht mit Flügeln versehen, wurde es aber später.

Cicero war ja ein schlauer Politiker, Anwalt, Philosoph und eben auch Redner. Damals gab es ja noch keine Medien. Die wenigen Bücher wurden mit der Hand geschrieben.

Die Reden wurden so nicht gehalten, sie gelten als literarische Meisterwerke. 54 sind erhalten. An die 100 sind es, wenn man Teilstücke hinzurechnet.

Cicero hat viel mehr geschrieben, philosophische Schriften, rhetorische Schriften, Briefe, an seinen Bruder und an seinen Verleger. Wer sich angeben will, es sind bestimmt 1Meter und ein paar gequetschte. Für den Bücherschrank oder fürs Büro, als Manager.

Sallust, römischer Geschichtsschreiber, 86 – 34 v. Chr, schrieb in seiner de coniuratione Catilinae:

sed lubido stupri, ganeae ceterique cultus non minor incesserat: viri muliebria pati, mulieres pudicitiam in propatulo habere.

Aber ebenso stark war die Lust an Hurerei, Schlemmerei und allem anderen Sinnenkitzel geworden. Männer duldeten weibliches, Weiber hielten ihre Keuschheit feil.

Ich habe den Sallust in der Schule gelesen. 17 Jahre alt. Löhrtorgymnasium, Siegen, bei Dr. Springer. Die Passage viri muliebria pati, Männer duldeten weibliches verstand ich nicht, ich fragte im Unterricht den Lehrer, der antwortete nicht, ich insistierte, der wurde ungehalten, ja richtig komisch. Mir wurde es nicht erklärt. Heute verstehe ich dies sonderbare Verhalten.

Genauso wenig verstand ich als 14-jähriger die Wörter Drogen, Geisel (obses,-idis), und Adler (aquila) in Schlachten bei Caesar, Gallischer Krieg, de bello Gallico nicht. Geiselnahmen gab es in Doitschland noch nicht, das Land befand sich im Aufbau. Von Drogen hatte ich nur von einem Opiumkrieg in China gehört. Und erst die Adler, was machen die beim Kampf?

Das hat gedauert, bis ich kapierte, daß dies Standarden, Feldzeichen sind, wonach sich die Kämpfenden orientierten (Legion, Kohorte, Manipel, Centuria), war ja alles zu Fuß und zu Pferd, mit den Schwerten, Lanzen, Schilden usw. Blutig, blutig, jeder Vampir hätte hier seine helle Freude gehabt. Aber die können ja tagsüber nicht. Und nachts wird nicht gekämpft, Flutlicht gab es noch nicht.

Das waren die Fuffziger-Sechziger-Jahre. Arschfickerei gab es ja nur im Verborgenen. Wer erwischt wurde, Knast, Beruf weg. Sehr vernünftig, Knast, zur Weiterbildung. Wenn schon, denn schon.

In Köln gab es zu dieser Zeit geheime Plätze, wo Männer ihre sexuellen Handlungen vollführen konnten. Die wurden von allen Schichten der Gesellschaft fleißig frequentiert. Köln war ja schon immer Welt-stadt, tolerant und welt-offen, im wahrsten Sinne.

Dort konnte man Kino-, Kneipen-besitzer, Knastbrüder und Konzernchefs sehen, spätere TV-Stars, Tunten und Tankstellenbetreiber. Ein Whoiswho der Gesellschaft.

Auch heute noch werden diese Lokalitäten gegayt, nicht jeder kann und will sich outen, gesellschaftliche, berufliche, finanzielle oder familiäre Gründe, von wegen freie Gesellschaft, Erfindung vom Weiberbuschfunk, den Experten in Sachen 6. Oder er wird bloßgestellt wie seinerzeit Hape und Bio, über 40 Jahre her.

Das war der Filmemacher Rosa von Praunheim. Unfair, so weit ins Privatleben anderer einzugreifen. Aber für die beiden war das vielleicht ein Plus.

Zu weniger Schlüpfigem(!), den Reden: Wieder zur Antike. Vor 2000 Jahren. Ein Jahr hat 365 Tage, vorwärts und rückwärts. Auf der Erde.

Um so mehr stand das gesprochene Wort im Vordergrund. Es gab richtige Rhetorik-Schulen, das war ja eine eigene Wissenschaft. Sollten die heutigen doitschen Politiker mal eine Zeitreise hin unternehmen.

Ihre Reden werden heute meist abgelesen, zum Einschlafen, für die Füße, bekommen ja auch Tantiemen von der Fuß-Deo-Industrie.

Konnten die Altvorderen besser, FSJ Strauß, Wehner usw. Von Goebbels und Hitler will ich nicht reden. Das waren keine Menschen und Rhetoriker müssen Menschen sein. Trotzdem einmalig gut, wenn auch einmalig pervers und bösartig. Wollt ihr den totalen Krieg?

Solch eine Kacke kann übrigens jedem Volk und zu jeder Zeit wieder passieren, wenn nicht die entsprechenden Organe aufpassen, also die Staatsorgane, nicht Nieren und Leber, die werden anderweitig gebraucht, für manche die Leber besonders.

Bei den Reden von Strauß und Wehner muß man zuhören . Wehner bereitete sich vor, indem er in jedem Satz die Pausen einplante und mit senkrechten Strichen versah und die betonten Wörter hervorhob.

Dem Zeitzeichen sei Dank:

Ich war immer in dem Glauben, Cicero hätte den Catilina umbringen lassen. Und hätte dafür ein Jahr in die Verbannung gehen müssen. Ich Dösel, ich als alter Latein-Fuzzi. Is aba auch schon verdamp lang her. Da lag ich fast noch in den Windeln.

Tatsächlich ist Catilina in einer Schlacht gefallen. Aber Cicero hat Anhänger von ihm umbringen lassen:

Lentulus war in diesen Raum hinabgebracht worden, die Henker schnürten ihm mit dem Strick die Kehle ab. (6) So fand er , ein Patrizier aus dem glanzvollen Geschlecht der Cornelier, der in Rom die Konsulwürde bekleidet hatte, ein durch seine Sitten und Taten verdientes Lebensende. An Cethegus, Gabinius und Caeparius wurde die Todesstrafe in gleicher Weise vollzogen. Wikipedia. Aus Sallust, die Verschwörung des Catilina.

Na, wenigstens etwas. Dafür mußte Cicero etwa ein Jahr in die Verbannung gehen.

Das ist so, als wenn Scholz die Merkel umbringen ließe. Das wäre äußerst verwerflich und gäbe lebenslänglich ohne Aussicht auf eine vorzeitige Entlassung.

Ich warte ja immer bei Urteil Mord auf mit oder ohne, das ist so wie beim Kaffeetrinken oder Pommes kaufen.

Nochmals danke an die Redakteure und –innen des Zeitzeichens.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer. (Deutsche Jugendherbergs-Werk)

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),
Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.

3 Monate bin ich als Student alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.
Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das ist das Mietshaus, Wellersche 9, Siegen, Unterm Häh. Man denke sich die potthäßlichen Garagen gestrichen, dafür ein Trümmergrundstück, Wiese, Bänke und 1 Sandkasten. Die Häuser waren grau in dunkelgrau. Rechts prangten 15 Meter hohe Pappeln. Keine Autos, keine Plastik-Mülleimer.
Dafür gab es aber noch keine Waschmaschinen. Die Hausfrauen wuschen mit Waschbrett.
Geheizt wurde mit Kohle-Briketts im dazu passenden Kohleofen.

Wenn die Ladung Briketts geliefert wurde, mußte ich die in den Keller schleppen und aufstapeln. Gottseidank nicht numeriert, obwohl mein Vater Beamter war.

In einem Sommer wurde das Wasser knapp, sehr knapp, es fuhren spärlich Tankwagen herum. Ich mußte 500 m latschen und aus einer Quelle, am Gallenberg, einer Art Rinnsal, einen Eimer Wasser ergattern. Wartezeit 2 Stunden. 502 m zurücklatschen. Und das täglich.

Keiner in der Siedlung hatte Telefon, die nächste Telefonzelle war 250 m entfernt.
Einer hatte Fernsehen, 1 Programm aus Köln, Entfernung: Siegen-Köln 100 km, mit einem Kubikmeter Antenne, vom Hofe mit Namen, in dem Haus, rechts neben meinem Standort.
Wir bekamen als 2. in der ganzen Gegend TV, am 10. 12. 1958. Ich hing den ganzen Tag vor der Glotze, einen Monat lang, d.h. vom Programmstart um 16.00 Uhr bis 20.00 oder 21.00 Uhr, wenn ich ins Bett mußte. Ich war ja schließlich erst 14.
War nicht so schlimm, hatte mir ein Detektorradio ins Kopfkissen eingebaut, selbst gebastelt, d.h. aus einem Bausatz, nur Mittelwelle, nur ein Programm, ohne Batterien, als Hörer benutzte ich eine Telefonmuschel. Die hatten wir von Firma T&N Normalzeit bekommen. Bißchen Löterei. Der Betrieb lief durch die Energie der Radiowellen.
Apropos Fernsehen:
Sonntags ging das Programm wohl länger. Einmal habe ich eine Meisterschaft im Billard 47/2 gesehen, den ganzen Tag. Ein anderes Mal, genauso den ganzen Tag, einen Leichtathletikwettkampf Polen-Deutschland, ebenso den ganzen Tag. Gibt es heute wohl nicht mehr.
Nach einem Monat hatte ich von dem Privileg genug. Andere gingen ja in die Oberstadt und standen in Trauben vor den Fernsehgeschäften, ein frühes public viewing.

Draußen tagsüber: Kinder, Jugendliche, Erwachsene auf den Straßen. Wie in Italien. Wenn man spielen wollte, als Kind, brauchte man nur raus zu gehen. Da gab es immer was. Alle 4 Wochen wechselten die Spiele in neue Spiele oder Varianten.
Das waren die 50-, 60-er Jahre.

Die Flieger eignen sich aber nicht als Waffe, sind ja aus Papier, können keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

SUDDELZEDDEL OKTOBER 2023

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Gerade gefunden:

Je mehr Käse, desto mehr Löcher. Je mehr Löcher, desto weniger Käse. Also: Je mehr Käse, desto weniger Käse! Oder?
frei nach―Aristoteles
https://gutezitate.com/autor/aristoteles

Wo steckt der Fehler? Oder kann alles nichts sein und nichts alles? Wie bei Macbeth vom Bierschwenker (Shakespeare) Foul is fair and fair is foul.

Ähnlich: Zwischen 0 und 1 liegen genauso viele Zahlen wie es Zahlen gibt, (für Kenner: reelle natürlich). Also ist ein Teil genauso groß wie das Ganze.

Dies sagte Augustinus auch von Gott.

Ist dem Käse ja egal, er wird nach Gewicht bezahlt, und die Luft in den Löchern wiegt wenig.

Ganz anders sieht es aus, wenn man handgemachten Mohrenkopf oder Negerkuss kauft. Man kauft das, was man sieht, ohne Gewähr. Keine Garantie. Als kleiner Bub kaufte ich, wenn ich mal wieder einen Groschen zusammen hatte, in Siegen, Am Brüderweg, Cafe Harr, einen solchen. Regelmäßig, fast immer, prangte ein längliches, schwarzes Loch in demselben.

Meine genauso regelmäßigen Beschwerden wurden genauso regelmäßig von der Bäckereifachverkäuferin abgewiesen. Begründung: Das Loch würde ich ja nicht mitbezahlen. Also keine Garantie für Löcher.

Ich verzichtete auf einen Rechtsstreit. Die erste Instanz beim Amtsgericht kann übrigens jeder selbst machen, ohne Rechtsanwalt. Wußte ich aber damals noch nicht. Im Netz gibt es gute Anleitungen, es kommt auf eine Reihe Formalien an, z. B. Datum, Ort, Unterschrift…. Wehe eine fehlt, alles in die hohle Hand ge…

Und nun zu etwas völlig anderem:

Navid Kermani (persisch )نوید کرمانی, wie ich aus Wikipedia kopiert habe. Wird schon richtig sein, obwohl ich ja nicht mal weiß, ob die Iraner von links nach rechts schreiben oder umgekehrt, oder von oben nach unten oder umgekehrt. Ok, das letztere entfällt, weil es hier kein oben gibt, also auch kein unten. Trotzdem 50% Chance. Aber egal. Ich kenn die Zeichen nicht. Kann ich jetzt auch nicht lernen, genau genommen will ich das auch nicht, es ist zu früh am Mittag.

Der Navid Kermani ist Kulturiker (neues Wort!), gefällt mir nicht so sehr, klingt nach Kritiker, Kritik, muß ja auch sein, auch sein, besser Kulturismos, belesen und gelehrt. Viele Preise bekommen. Er meinte, der Konflikt im Gaza-Streifen ist mit dem 30-jährigen Krieg vergleichbar. Sehr schwierig, da auf diplomatischem Weg einen Frieden auszuhandeln. Und doch ist das heute, am 24. 10. 1648, vor ……Jahren, gelungen, viele Völker, viele Interessen, viele Staaten beteiligt, deutscher Kaiser und der Papst. Ein Kuddelmuddel.

Was die Alten konnten, muß doch wohl auch heutzutage klappen, oder sind wir zu fortschrittlich?

Navid Kermani (persisch نوید کرمانی) ist in Siegen geboren, wie Peter Paul Rubens, nur mal so by the way.

Da kam gerade flugs des Weges, sozusagen baschaimperlich (jiddisch), ein Gedanke, eine Idee, für die Wahl des nächsten Bundespräsidenten. Na, der eine ist ja nicht mehr unter den Lebenden, hat ja auch genug gemalt.

  • Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.
  • Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Ein gesunder Appetit, und die damit gemeiniglich verbundene Hochachtung gegen das Frauenzimmer. (Sudelbücher F 873)

Nihil agendo neminem timeas. Beim Nichtstun hast Du niemanden zu fürchten. F 919

Was wir Teufelsdreck nennen, nennen die Perser Götterspeise. F 1099

Auf dem Ball, als es zum Essen ging, hatte sich die Gesellschaft wie der Feilstaub beim Magneten um ein paar Mädchen herumgelagert. F 1120

Situation, die Wette, nichts zu essen, bis man einen Stern sieht. F 1131

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida.

Welche kulturellen Errungenschaften aus der heutigen Zeit sind auch noch 100, 500 oder 1000 Jahren gefragt? Welche Filme, welche Musikstücke, welche Bücher, ….?

Andersherum fällt heute schon die Deutung alter Fotografien schwer, diese ist aus meinem Archiv. KA, wer die Personen sind, sicher aus unserer Sippe. Ort: wahrscheinlich Vogtland.

Wer is datt? Ist die Dame eine Kreidefachverkäuferin? Ist der Bub Vater vom Adolf?

Wir speichern ja viel mehr als unsere Vorfahren. Es sei denn, Atombomben zerstören vieles oder alles, durch den EMI oder EMP.

Bubi Scholz, nein Olaf. Bubi war ja der Draufgänger. Mach mal den Wumms, oder Doppelwumms, so richtig. Eure Arbeit kommt schlecht rüber, wird nicht anerkannt. Einige weise Entscheidungen gab es ja. Auch tolle Ideen, wie das 9 € Ticket….und auch die Aktivitäten, z.B. Kenia, nach der Energielösung gucken, mal kurz zum Biden jetten, geheim, Nebeneingang, Quasselstrippe im Fußballdress nach Armenien schicken, und Aserbeidschan, dicke Luft, Putin stachelt mal wieder die Völker auf. Ich kann´s mir nicht verkneifen, was muß das für ein armer Mensch sein, ich wollte ja erst irgendein quiekendes Tier nehmen, ziemt sich nicht, am Abend.

Die Politik ist ja Klasse, erste Sahne. Spitze, schon springt Rosenthal.

Die Prozentzahlen sind aber beschissen.

Olaf, versuche nicht, in Fernsehsendungen Deine Politik zu erklären, kannste zwar besser als der dilettantische Habeck. Aber: Über 50 % der Deutschen verstehen Dich nicht, über 50 % wollen das gar nicht hören. Hallo Klugscheißer, das sind nicht über 100 %, sondern es gibt ja Schnittmengen und Nuancen.

Oder hört jemand zu, wenn der Bäckermeister Seppl Schnitzschnedel aus Oberwangingen Dir die Geheimnisse des Bäckerei-Handwerks erklären will? Höchstens, wie handwerklich Brot gebacken wird, mich interessiert das ja zur Zeit. Aber das Drumherum geht mir an der Hefe vorbei.

Olaf, hau mal auf den Tisch, zerteile ihn. Die Durchstecherei geht nicht, also Infos über Streit in der Koalition müssen unterbleiben. Das wird ja von mehreren Leuten, auch in den höchsten Positionen praktiziert.

Olaf, laß den vorausschauenden Staatsmann raushängen, der an dem Allgemeinwohl des Volkes an erster Stelle interessiert ist.

Droh offen Deiner Ministerbagage, laut Netz: „Bagage“ ist ein Begriff aus dem Französischen und bedeutet „Gepäck“.

In schwäbischer Mundart bedeutet „Bagasch“ ein zusammengewürfelter Haufen, Bande, Brut, sogar auch Lumpenpack.

Wir sind aber nicht in Schwaben.

Droh offen, wenn jemand der Bagage sein Ministerium nicht in Griff hat und dort das durchlässige Sieb gefunden wird, wird Minister, auch -in, rausgeschmissen, also in Ehren entlassen.

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die guten Stunden nur. Meinte ich nicht, sondern:

Mach es wie Old-Merkel: SIE HABEN MEIN VOLLSTES VERTRAUEN.

Mach es wie Old-Merkel: Rauswerfen oder Wegloben.

Wenn die Koalition zerbricht, im schlimmsten Fall, mach eine neue Koaltion, schwarz-rot-gelb oder riskier dann Neuwahlen. Oder wirst Du von Personen, Institutionen erpresst?

Also sei Staatsmann. Du kannst nur gewinnen, Herr Bundeskanzler.

Sauer, nicht ich, sondern der Teig, der Sauerteig. Ein neues Experimentalfeld, für mich. So haben die Menschen vor 5000 Jahren Brot gebacken, Bier und Wein hergestellt, natürlich schon früher, als der Mensch seßhaft wurde, wohl vor 10000 Jahren, oder viel früher, wie ich glaube. Durch die natürliche Gärung: Hefe ist das Zauberwort. Das sind ja keine Bakterien, schon gar keine Viren, sondern Pilze.

Schon der erste Versuch war eine Überraschung, das waren eher Kartoffelchips, zu viel Wasser. Wurde dann besser.

Apropos Gärung: Film Feuerzangenbowle 1944, mit Heinz Rühmann. Der Professor „Schnauz“alias Erich Ponto erklärt die Gärung vor einer gemischten Schulklasse, was in einer „Alkoholvergiftung“ der Schüler hinauslief.

Herstellung von Alkohol

Genauso spaßig ist Susanne Daubner, wenn sie morgens die Nachrichten der Tagesschau vorliest. Sie kann sich kaum wieder einkriegen, vor Kringeln. Äußerst sympathisch, sind also noch Menschen, keine Roboter.

Der Auslöser war Sven Lorig aus Köln, MOMA, Morgenmagazin. Er hatte in Susanne´s Kopfkino ein Bild erzeugt, Sven sprach von den Rugby-Regeln, die er jetzt studiert, daß man wohl nicht angreifen darf, wenn es sich nicht um den Ball dreht, oder so ähnlich. Er war mitten im Lernprozeß.

Und dann kamen wir nach Teheran, da hab ich gleich gesehen, die Leute waren alle sauber gewaschen. Nicht etwa von Karl May, der war tatsächlich nach seinen erfolgreichen Romanen im Orient und in den USA gewesen. Orient bis Sumatra 1899/1900. USA 1908 Buffalo, Niagarafälle, Albany. Er wurde auf diesen Reisen mit einem Schlag mit der Realität in diesen Ländern konfrontiert, war er doch ein Phantast mit einer begnadeten Phantasie. Hätte ihn beinahe der Schlag getroffen, wortwörtlich.

Nein, die Sauberkeit der Iraner (Perser) konnte unser Bundespräsident Heinrich Lübke feststellen. Wie? War er im Hamam gewesen oder liefen die Menschen leicht bekleidet oder nackt herum. Röntgenaugen? Lebenserfahrung, manweeßetnit.

Noch en Zitat vom Altmeister:

Sie können sich denken, dass ich lange nicht mehr in der Schule war. Mein geistiges Niveau ist natürlich gleichermaßen gesunken.“ aus guteZitate.com, sehr empfehlenswerte Sammlung

So trug Heinrich Lübke den deutschen Humor in die Welt hinaus, besser als die sonderbaren Belehrungen von us Außenglucke in der Mongolei, ihr müßt bei der Körperpflege alle Körperöffnungen gründlich berücksichtigen. Sie hat übersehen, daß es mongolische Stämme gibt, die wilden, die wechseln einmal im Jahr die Kleidung.

Wichtig, lebenswichtig, ist das Reinigen der Hände, mehrmals am Tag, dann kommt das Gesicht, die Füße, Brustkorb, vorn und hinten. Das ist die lautere 5-er Regel von Karl Lagerfeld, Minister für Hygiene und Deo.

Oder habt ihr schomma Klopapier oder Deo bei den Schimpansen oder Gorillas gesehen.

Das Fräulein, Fraulein, genannt Bärbock, Baerböck, Baerbock sprach ja aber im allgemeinen die Mädchen und Frauen an. Da ist Hygenie natürlich sehr wichtig, man kann ja nicht so richtig stinkend zum Date latschen. Als Frau, Mädchen, Jungfrau.

Weltmännische Außenfrau, jetzt aber sofort in den Gazastreifen, Deine Ratschläge werden ja sehr geschätzt: Vergeßt nicht, es gibt weibliche und männliche Raketen und Drohnen. Dann weiter nach Israel: Tip(!) an die Mädels: Jeden Tag Fußball spielen, natürlich Frauenfußball, ersatzweise Trampolin springen, wenn es auch nur eine Stunde ist.

Der kleine Kalauer für zwischendurch: Wie heißt eine Osteuropäerin, die Straßenbahn fährt? Trampolin.

Geschrieben, schon befolgt, aus eigenem Antrieb. Jetzt bloß einige Trampolins einpacken, und 35 Frauenfußbälle, das Flugzeug checken, besonders die Lande- und die Startklappen, die Schwatzklappe ist Jottseidank angewachsen, die Betroffenheitsmaske ist im Dauergepäck.

Bin mal gespannt, welche taktischen und strategischen Ratschläge unsere Außenvertreterin losläßt.

Spannung vorbei, das Kind übertrifft sich selbst,

“ Wir sind alle Israelis in diesen Tagen.“ unbedacht geplappert, geht zu weit,

wollte Kennedy übertrumpfen, ich bin ein Berlinger, nee, zurück in den Sandkasten, kannste Dautschland nicht schaden. Ich muß korrigieren, klingt zu negertief: Doitschland is besser. Von einem führenden Komiker geklaut.

Für Baerbock gebaut, Minitrampolin wird noch geliefert

Bitte nicht, ich bin kein Israeli, bin nicht beschnitten, höchstens die Fingernägel und die Fußnägel nach Bedarf. Meine Vorhaut gehört mir.

Wie kommen eigentlich die Raketen ins Land zu den Palästinensern, vom Iran über Syrien oder Libanon? Von wem?

Wieso konnte die Hamas diese Schweinerei unentdeckt vorbereiten? War der CIA gerade in Urlaub auf den Bahamas? Und der berühmte MOSSAD. Ist keine Senfsorte, sondern der israelische Geheimdienst. Der ist doch sonst so auf Draht. Ist das Luxusleben und die Blödheit dort genauso eingezogen wie bei uns, in Dautschland? Korri, Doitschland. Hoi, hoi, hoi, aufwärts.

Nach Einschätzung von Erdowahn ist die Hamas keine Terrororganisation. Sie ist aber mit Sicherheit in Teilen radikal. Die haben aber auch Krankenhäuser und Schulen gebaut. Netanjahu will von seinem Versagen ablenken und beschimpft den Uno-Generalsekretär. Die Grenzen sind vernachlässigt worden und gleichzeitig wollte Netanjanix die Justiz in Israel einschränken, also ein Demokratiefeind, sagen die einen. Die anderen, KA. Es gab große Proteste in der Bevölkerung. Muß schon wieder den Perso ändern: Netankannix.

Der griechische Historiker Thukydides (454. v. Chr. bis ca. 397 v. Chr.) war der erste Geschichtsschreiber, der zwischen Ursache und Anlaß eines Krieges unterschied.

Kann es sein, daß bei diesem Konflikt das Festival in der Negev-Wüste auf isralelischer Seite der äußere Anlaß war?

Festival Gaza. Man bedenke, nur ca. 5 km Abstand bis zur Grenze von Gaza, bei ebenem Gelände. Der Sound schallte quer ins Land. Der Schall baute sich auf, schwoll an. Vielleicht sogar eine Provokation der Israelis, vielleicht aber auch nur Blödheit oder Schusseligkeit. Und dann haben einige untergeordnete Hitzköpfe durchgedreht. So mag es gewesen sein. Jetzt ist die Situation da. Für die Lebenden.

Ich liebe z.B. auch Techno, aber nicht, wenn ich das hören muß, wenn andere meinen, ich müßte es hören, nach der Grünen-Gleichmacherei in Dautschland, neu: Doitschland, oder überhaupt von Machtbesessenen, die befehlen wollen, wie andere zu leben haben. Die Welt ist und war ja voll davon. Soviele Abfallbeutel gibt es nicht, um die allesamt einzusammeln. Wäre eine ungeheure logistische Herausforderung. Aber es gibt ja noch die Abfalltonnen.

Techno ist übrigens nicht nur Negermusik, nein, ein Lebensgefühl, wie es das in vielen anderen Musikrichtungen auch gibt.

Jetzt weiß ich auch nicht, was auf dem Festival bevorzugt getönt wurde. Daran kann man sehen, wie doof ich bin, war aber sicher aufreizend und systemrelevant, auf jeden Fall nachhaltig.

Apropos: Israelischer Geheimdienst: Der MOSSAD hatte den Massenmörder Eichmann in Argentinien aufgestöbert. Dort hatte er ein unscheinbares Arbeitsleben geführt. Sehr spannend, sie mußten den ja erst einmal checken, ob er es wirklich war. Das hat lange gedauert. Dann wurde er betäubt, in ein angemietetes Haus, das als Operationsbasis diente, gebracht, nach einigen Wochen wieder betäubt, mit einer Uniform versehen und mit einer Sondermaschine nach Israel entführt. 11. 5. 1960. Prozess. Hinrichtung.

Eichmann

Dieses Husarenstück haben die beteiligten Agenten, Peter Malkin, Zvi Aharoni und Rafi Eitan u.a., jeweils jeder für sich, in ihren Büchern beschrieben, spannender als jeder Krimi.

Ich habe damals diese Bücher einem alten Nazi zur Lektüre überlassen.

Den jetzigen Konflikt Hamas-Israel mit seinen barbarische Auswüchsen hat mit Sicherheit wieder der Pferdejunge aus dem Kreml angezettelt. Mal alle Old-Cases für Morde in der ganzen Welt untersuchen, ob da Auftragsmorde im Spiel sind. Die wissenschaftliche Forschung und Anwendung, DNA-Analyse hat unglaubliche Fortschritte gemacht.

Kreml, Putin: Genauso vielleicht die Kriege und Aufstände entfacht, z.B. den Irak- und den Balkankrieg. Wer könnte das untersuchen, UNO, Den Haag, Interpol? Das wird wohl nicht klappen, wie die Aufklärung des Kennedy-Mordes. Oder doch, dran denken, das Glas ist immer halb voll, Whisky, Whiskey oder Wodka.

Das Attentat auf Papst Johannes Paul II. wurde ja insofern aufgeklärt, daß Breschnew, die GRU, die Stasi und der bulgarische Geheimdienst dahinterstanden.

Über sein Tatmotiv äußerte Ağca, der türkische Attentäter, im Lauf der Jahre Widersprüchliches. Ağca selbst gab bis heute keine Informationen über die Logistik des Anschlags preis.

2006 kam ein Untersuchungsausschuss des italienischen Parlaments zu dem Ergebnis, dass das Attentat auf Weisung Leonid Breschnews vom sowjetischen Geheimdienst GRU in Auftrag gegeben wurde – in Zusammenarbeit mit dem bulgarischen Geheimdienst und dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR.[2]

In den 2013 veröffentlichten Memoiren von Ağca gab dieser an, vom iranischen Ajatollah Chomeini persönlich mit den Worten „Du musst den Papst im Namen Allahs töten“ beauftragt worden zu sein. Wikipedia.

Nebenbei gab sie, die Helikopter-Dame, auch noch Tips(!) für die Errichtung von Frauenbolzplätzen in jeder Straße, und in jedem Stadtviertel natürlich ein Trampolinsprunggerät. Das stärkt die Oberschenkel und zeigt, wie hoch man fliegen kann, auch herunterfliegen, auf die Fresse. Sagen die einen, ich sage auf das Mündchen.

Nicht neidisch werden, Tussies, die kann sich gut in Szene setzen, ist selbstbewußt, kann gut quasseln, ist auch noch hübsch. 42. So alt, wie der Sinn des Lebens. (Per Anhalter durch die Galaxis)

Kann und will ja nicht jede, genau genommen ist das die Minderheit der Frauen und Mädchen. Die meisten wollen Kinder, einen Mann und ein gemütliches Heim, eine Arbeit bis dahin, dann, während die Kinder groß werden, eine kleine Tätigkeit, aber dann, wenn die Kinder aus dem Haus sind, wieder eine erfüllende Beschäftigung.

Film: Mord mit Aussicht, WDR, bis 2014, mit Caroline Peters, Bjarne Mädel, Petra Kleinert, Meike Droste.

Hier wurde ein Ideal- und Wunschbild von Liebe gezeichnet. So richtig deutsche Gemütlichkeit. Die Schauspieler wurden nach deren Aussagen mies behandelt. Gingen auseinander. Klar, wenn in den Flimmeranstalten irgendwelche Emanzen und Emanzinnen das Sagen haben.

Leider oft so, daß kleine Leute, die Macht bekommen, meinen, sie wären die Größten, ob das der Klo-vorsteher auf der Müllkippe nähe Frechen bei Köln ist, der Klostervorsteher einer Abtei in Assisi oder die Frauensucherin im WDR oder Putinchen, genannt Putinha. Und lassen die momentane Macht für die egoistischen Ziele spielen.

Jeder natürlich nach seinem Wunsch und Willen, aber Minderheiten dürfen nicht das Volk beherrschen. Schlimmer läuft es ja für Damen, die keinen oder keinen neuen Mann (oder Frau) finden, auch noch verwöhnt sind, auf der nach oben offenen Dior-Skala auf 31 stehen, aber unbedingt eine Betsiehung haben wollen. Jetzt sind manche auch noch scheu, schüchtern, überspielen das aber mit Frechheit und großer Klappe.

Wenn diese auch noch in den Provinzen oder auf einer Südseeinsel einsam sind, kann man nur sagen, Schusterin, bleib bei Deinen Leisten. Am schlimmsten triff es die Damen, die dem eigenen Geschlecht zugetan sind, die Männer bekämpfen, um bei ihren Geschlechtsgenossinnen zu punkten. Mein Rat: Hol Dir Rat. Der Markt ist halt nicht so groß.

Wenn Du nicht so viel gelernt hast, hol das nach, wenn Du meinst, Du wärest nicht die Schlaueste, bekomme heraus, wo Deine Stärken liegen, wenn Du glaubst, Du wärest die Potthäßlichste, guck nicht dauernd in den Spiegel und nimm Dir nicht Influence-Glucken oder die Mit-Fremden-Schaum-Schlagenden zum Vorbild.

Sei Du selbst.

Als Studenten hatten wir in Köln im Studentenheim in Köln-Lindenthal ein Studentenpärchen, er war häßlich, anscheinend Kloputzer auf einer Müllkippentoilette, es, sie Mauerblümchen, daß nicht das Hervorkriechen aus der Mauer geschafft hat.

Alle machten sich, wenn es denn die Zeit erlaubte, lustig über das ein Pärchen: Er war häßlich, sie war häßlich, die ersten beiden Kinder können sie wegschmeißen, hieß der Slogan, Studenten halt, oft wie Kinder.

Und Kinder machen Kindisches, z.B. im vollgestopften Aufzug alle Knöpfe drücken, Film: Die 3 Tage des Condor, US 1975, mit Robert Redford und Max von Sydow: G. Joubert als Profikiller, Junge mit seiner Freundin, Kinder eben.

Aber, jetzt kommt´s, nicht das, sondern: Alle waren neidisch. Fast alle. Die waren verliebt, über die Jahre, immer fröhlich, immer gut drauf. Die Neidischen: Die finden ja keinen anderen Partner. Was geht´s die Doofen an. Die waren schlechterdings schlecht aussehend, aber verliebt und glücklich.

Außerdem läßt sich ja über Geschmack und Mode streiten, in vielen Bereichen, z.B. welche Farbe ein Fußball haben soll und wie hoch man beim Trampolinspringen mindestens springen muß und welche Höhe man nicht überschreiten darf, also keine 50 Meter. Außerdem wird über eine Einheitskleidung gestritten.

Und besonders auch über das Nackt-Trampolin-Springen, also die Personen, nicht das Gerät.

Die Gegner sind Gegner, weil sie meinen, da würde zu viel des Fleisches (im Dt. seltenes Genetivobjekt) herumbaumeln und mitspringen, bei Männlein und Weiblein, bei den meisten. Bei den knackbrüstigen Damen und bei den straffen Kerlen mit Mini-Penissen weniger. (Chiasmus).

Die Befürworter befürworten, man müsse zurück zur Natur. Außerdem seien ja auch schon die Neandertaler im Dreieck gesprungen, wenn der spätere Steinzeit-Puma auftauchte, der ja bekanntlich für das Aussterben der Neandertaler verantwortlich ist.

Ruft die Neandertal-Mutti ihren Gatten und die Kleinen aus der Höhle, „Leute, reinkommen: aussterben“, Die Pänz (Kölsch für Kinder): Wie, schon, mannu. Der Gatte: Ich darf ja wohl noch mein Alt (Düsseldorfer Bier) austrinken, außerdem muß ich Düsseldorf gründen. Immer der Streß. Immer ist irgendwas. Bin doch kein König of the kingdom. Gestern oder vor 3 Wochen hab ich doch schon das Rad erfunden. Wer dankt es mir, niemand. Die alte Keulenmutti hatte Mitleid: Ich gebe Euch 3 Tage, oder 3 Jahre.

Ich habe mir die Gesichter der beiden Studenten nicht gemerkt, komisch, sicher, weil es Unglück bringen könnte, wie mit der Medusa. Die wohnten im Keller, ganz hinten. Wohlgemerkt, Köln am Rhein, Cologne, West-Germany, nicht Österreich.

Ein typischer Studentenulk: Die beiden fuhren ein ulkiges Auto, einen Messerschmitt Kabinenroller.

Symbolfoto

Eines Tages, eines sonnigen Sommertages, die Vögel waren schon ganz früh auf den Beinen, sah ich aus meinem Studentenbudenfenster in Köln-Lindenthal: Ihr Goggo befand sich auf dem Eingangs-zwischen-gebäude, flachdachig wie…, in ca. 3 Metern Höhe. Die bösen Buben sind nie gefaßt worden. Homerisches Gelächter. Kleiner Scherz: Das war ja eben kein Goggomobil, sondern ein Kabinenroller von Messerschmitt.

Ich weiß nicht, was die beiden studiert haben, ich weiß auch nicht, wie die hießen. So häßlich waren die, aber glücklich und verliebt.

Das war keine Satire, keine Erfindung. Wenn ich etwas aus dem Bereich der Phantasie schreibe, kann man das meist erkennen, es sei denn, man ist doof und häßlich, als ob man gerade von der Mauer neben dem Klo-Häuschen auf der Müllkippe mit dem Messerschmitt-Kabinenroller kommen würde.

Das waren gerade 4 adverbiale Bestimmungen, also 4 präpositionale Wendungen, (von…, neben…, auf…, mit…). Darf man das? Welches schmallippige, dünnbrüstige, spinnennetz-behaftete Gremium ist zuständig? Grad angerufen, bei der Sprachüberwachung. Das geht nicht telefonisch, Antrag, bzw. Anfrage in 3-facher Ausfertigung einreichen. Die Angelegenheit wird zeitnah in den nächsten 3-5 Jahren begutachtet, dann bearbeitet. Sie bekommen dann Bescheid.

Fazit: Scheiß auf das Aussehen.

Sei Du selbst.

Merke: Es gilt die alte Trapperregel: Wenn Du meinst, es geht nicht mehr, kommt doch irgendwo ein Lichtlein her.

Heute bei der Morgenroutine BEETHOVEN, Ludwig Streichquartett Nr. 11 B-Dur op. 130 gehört. Ungewöhnlich für die Ohren, ja gut, der war ja fast taub. Ich meine da Dissonanzen und einen Schalk herausgehört zu haben, einen Schelm, einen Kobold.

Am 9. November 1822 bekam Beethoven vom russischen Fürsten Nikolai Borissowitsch Golizyn, einem begeisterten Cellisten, den Auftrag zur Komposition von ein bis drei neuen Quartetten. Das besagte Quartett hat er dann 1826 vollendet.

Ich denke mal, er hat sich auch über seinen Geldgeber lustig gemacht, der hat ihn schlicht und schlecker verarscht, Mißklänge und orientalische Töne, einer meinte marokkanisch, beigemischt.

Man kann Satire nicht nur mit Worten, sondern auch mit Tönen betreiben, sogar mit Fürzen.

Narendra Modi wohnt ja weit weg. Der Name klingt lateinisch. Latein ist ja als indoeuropäische Sprache mit Sanskrit verwandt. Das war die Sprache vor 2000 Jahren in Indien, wie damals Latein in Italien. Tatsächlich ist Herr Modi Premierminister in Indien und entzückt über eine Deutsche, Cassandra Mae Spittmann, aus Duisburg, genannt Cass Mae. Sie ist begeistert von der indischen Musik, hat mehrere indischen Sprachen gelernt und singt in eben diesen Sprachen. Dabei war sie noch nie in Indien, ist ja erst 21, kommt schon noch.

Ich liebe diese Musik auch, schon immer. Bei dem Musikrepertoire von VODAFON werde ich über den Kanal Bollywood, 126, gut bedient, könnte ruhig etwas abwechselungsreicher sein und genau so oder noch mehr die Weisen der Sinti und Roma. Man spürt ihr klagendes Schicksal, daß sie 1000 Jahre erlitten haben, seit sie Nordindien verließen, aber nicht nur, sondern auch die Fröhlichkeit, die Freiheit und den Lebensoptimismus.

VODAFON hat leider am 17.10.23 die Kanäle Bollywood und Arabische Musik gestrichen, andere auch. Schade. Aber es gibt ja noch genug andere Möglichkeiten, dank dem Jahr 2023 und nicht erst 223 oder 1248, Baubeginn des Kölner Doms.

Cass Mae ist von Geburt an blind.

Heute ist der Einheitstag, 3. 10., na hoffentlich nicht wie der Tag der Arbeit, der dadurch gefeiert wird, daß nicht gearbeitet wird.

Da wurden viele Reden gehalten, eben auch vom Chef des Verfassungsgerichts und dem Hamburger OB. Vielleicht waren die ja interessant und wichtig, die Reden. Konnte nur mal kurz reinhören. Wenn von diesen Ergüssen und vielen anderen in 10 Jahren noch geredet wird, hör ich die mir mal an.

Hat der Oberrichter jetzt ein Haarteil oder ein Toupet oder eine Vollperücke? Sah jedenfalls sehr echt aus.

Ist ja genauso wie beim Kino: Manche Kritiken waren verheißungsvoll, manche weniger. Die Trailer auch gut, aber wenig aussagekräftig. Und war dann leider in die hohle Hand geschissen. Geld-Verlust, Zeit-Verplemperei. Man will aber auch erst nicht gehen, hat ja bezahlt. Geht dann doch.

Das Kino wurde ja totgesagt, als in den 50-, 60-ern das Fernsehen aufkam. Pustebrötchen, die Riesenleinwand und das Gemeinschaftserlebnis kann man selten herstellen, public glotzen, Kneipen sind Ersatzbefriedigungen.

Ich wähle im Kino meiner Wahl und dem Film meiner Wahl ja gern die 1. Reihe, erstens kann man so richtig die Beine ausstrecken, und man ist mitten im Geschehen drin, fehlt bloß noch der rote Plüschsessel.

Dazu habe ich da keine Vorderleute, sitze ja nicht im Deutschland- Achter, oder eben hinter keinem Typ mit 2 Begleitenden, der Dame mit dem Riesen-Vogel-Hut und dem 2 Meter großen Penis, der sich auf den anderen Platz setzt und auf seinen Einsatz wartet.

Außerdem muß man bei schneller Aktion den Kopf hin- und herbewegen, also Sport, Halssport.

Durch Deutschland muß ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen. Alle sind angesprochen, alle müssen Opfer bringen, alle müssen mitmachen. (Zitatende)

Dies ist aus der berühmten Rede, die der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog am 26. 4. 1997 im Hotel Adlon Berlin gehalten hat.

Die Situation ist da, wie der Bundeskanzler Konrad Adenauer zu sagen pflegte. Ehemalig spar ich mir, überflüssig.

Gerade ist die blaue Stunde zu Gange, schauriger als die Geisterstunde. Ich vermisse sehr den Domian im WDR-Fernsehen, als Hörfunk-Programm sozusagen. Sehr geheimnisvoll, anonyme Menschen berichteten, meistens ehrlich, von ihren Erlebnissen und Problemen. War eine gelungene Mischung aus TV und Radio. Ein Ansporn zum Träumen.

Man schaut aus dem Fenster, weit entfernte Lichter, flimmernd, auch Autos, Eisenbahn. Ob da auch Menschen sind, sicher. Mörder, KA. Diebe, einige. Nette, liebe, gute, sicher. Wie die Regenschirme von Descartes, der sah ja Regenschirme von oben und fragte nach der Existenz von Menschen.

Was ist besser, KA oder KI, KA, keine Ahnung, was besser ist.

Hurra, hurra, der Quarterback ist da, das schwirrt hier akustional durch die Gegend. Woher kenne ich das?

Natürlich: Aus Stirb Langsam. Der witzige Limousinenfahrer Argyle, gespielt von De’voreaux White. Ach du lieber Schreck, der Quarterback ist weg! Warum eigentlich.

Mit der Tante google gefunden. Warum ist google die Nr.1 der Suchmaschinen? Der Name, kommt ja von googol. Der Begriff Googol wurde ab 1938 durch den amerikanischen Mathematiker Edward Kasner etabliert. Er hatte zuvor seinen neunjährigen Neffen, Milton Sirotta[1], aufgefordert, für die Zahl 10^100 =10^{{100}}, also eine Zahl mit 101 Stellen, ein Wort zu erfinden. Kasner veröffentlichte seine Arbeiten zu dieser Zahl in seinem Buch „Mathematik und Vorstellung“.[2]

Da kommt ja das bekannte Weltall nicht mit: Das sind ja nur um 10 hoch 90 Atome herum, also 10^90 Atome, das ist dann eine Zahl mit 91 Stellen.

Zahlen mit Tausenden von Stellen sind in der Kryptografie keine Seltenheit, da geht das Unendliche ja erst los.

Ewigkeit ist hier ein Stadtteil von Simbach am Inn. Dort gibt es 243 Straßen.

Das ist ja noch keine Erklärung für die Vormachtstellung von Google, ist für viele sogar abschreckend.

Meine These: Man kann Google leicht sprechen, superleicht, ein einziges Wort, kinderleicht, baby-bequem, soll ja schon Embryos geben, die im Ultraschall Gugl schrien, heißt: Ich will hier raus, dunkel, gucken.

Der Werbebranche empfehle ich, solch einsilbige Wörter zu verwenden, wissen die aber schon längst. Woher kommt sonst X? Gerade auch für dünnhäutig gestrickte Menschen, Kinder, Babys bestens geeignet.

Die Auswahl ist natürlich begrenzt: Kak, kek, kik, kok, kuk, furz, kif, fick, jop,….

Man kann dann auch gute 2-Silbler erforschen.

Aber der Einer schlägt alle.

Heißt in der Sprachwissenschaft Wurzel. In der Stenographie Stamm, jedenfalls auch ein Baumteil. Die weiteren Steno-Regeln ranken sich wie um einen Stamm. In der sogenannten Eilschrift und der Debattenschrift, die auf der normalen Kurzschrift aufbauen.

Ein Beispiel: () fu du hast die a ge-sto-en. Richtig….

Jetzt noch die normalen, üblichen Steno-Kürzungen da drauf und fertig ist der Salat mit Öl und Essig.

In der Eilschrift und Debattenschrift ist man dann aber ja weitgehend frei, man kann nach festen Regeln seiner Phantasie freien Lauf lassen.

Ich kann den obigen Satz auch anders verkürzen: Z.B.: fu du hast die ga ge-o-en.

Fuchs, Du hast die Gans gestohlen.

Es muß nur gut zu schreiben sein und man muß es nur wieder lesen können. Und natürlich so krz wie mglch, heißt ja nicht umsonst Kurzschrift.

Bahn, das ist der Stamm, der normale, 3 mögliche Kürzungen: ba. a. an

Hof, genauso: ho. o. of

Also für Bahn-hof ergeben sich 9 theoretische Möglichkeiten. 3×3=9. Man zehrt natürlich von den Erfahrungen der Schreiber der Deutschen Einheitskurzschrift über 100 Jahre: Ich schreibe ba-ho, nach den gültigen Regeln, wie alle an für sich.

Ein Angestellter im Büro der DB, der Bahnhof oft schreibt, kürzt aber sicher ab : ba o. Oder vielleicht auch nur: O. Dient sicher der Pünktlichkeit der Bahn. Man kann froh sein, daß es diese tolle Errungenschaft gibt, die Deutsche Bundesbahn. Gottseidank fahren die Züge nicht rückwärts. Man führe in die Vergangenheit.

Wie gesagt, das ist für Fortgeschrittene. Zuerst muß man natürlich richtig pauken und üben. Nichts für faule Säcke, aber die fallen in China ja auch dauernd um.

Wie haben die Neandertaler gesprochen? Bestimmt kein Hochdeutsch. Brauchten die auch nicht, die KÖ gab es ja noch nicht. Fürs Abi in NRW hätte es vielleicht gereicht. Gab es aber auch noch nicht.

Zur Erklärung für Touristen: Die KÖ ist eine Luxus-Straße in Düsseldorf. Das Neandertal liegt bei Düsseldorf. Ein bekannter Fundort. Düsseldorf ist die Hauptstadt von NRW. NRW ist ein Land in Deutschland.

Die Neandertaler siedelten in Europa, ca. 200000 v. Chr. bis ca. 40000 v. Chr., sie breiteten sich bis nach Asien aus, als Kälteperioden kamen. Sie hatten eine eigene Sprache, hatten schriftliche Symbole und beherrschten das Feuer. Allerdings hatten sie schätzungsweise in ihren besten Zeiten nur 250 000 Individuen.

Apropos: Indogermanisch. Die Ursprache vor 10000 Jahren für viele andere Sprachen. Leider ist sie selbst nicht bekannt. Es gibt mehrere Versuche, sie zu rekonstrieren. Mir fielen gestern die Ohren ab, nicht schlimm, kann man ja wieder ankleben, eine Tante oder Onkel vom STERN meinte, indogermansich hätte nix mit Indien zu tun, auch nicht mit Germanien.

Dabei sind doch die Chatterboxes, die sich Schurnaler nennen, auf die Sprache angewiesen.

Haben das sicher in den Hitlertagebüchern gelesen, die der STERN unter die Leute gebracht hat.

Kann passieren, in der Euphorie der Riesensensation passiert so was. Menschen bleiben Menschen.

Also nix gegen den STERN und den SPIEGEL und gegen andere kritische Druckwerke.

Indogermanisch: Viele Sprachen von Indien bis Island. Hauptsächlich Europa, Nord und Südamerika. Mittelasien. Sanskrit: Vor 2000 in Indien. Wohl nur die Deutschen sagen indogermanisch, die übrige Welt: Indoeuropäisch.

Interessant: Persisch, also iranisch gehört zu uns. Armenisch auch. Afghanistan: Paschtu und Dari ebenfalls.

In Europa 3 große Gruppen, Romanisch, Germanisch und Slawisch. Also auch Russisch.

Ausnahmen: Finnisch, Ungarisch, Estnisch, was macht das n da, heißt sicher Estisch, Eßtisch. Türkisch. Alles Turksprachen. Und der Hammer: Das Bastische, Südfrankreich, Nordspanien. Gehört zu keiner anderen Sprache, gehört zu den 17 Exoten auf der Welt.

Es gibt 4000 bis 6500 Sprachen auf der Welt, je nach Gusto. Viel mehr Sprachen sind ausgestorben.

Die letzte ausgestorbene, indogermanische Sprache in Europa war das Dalmatische, Slowenien. Vor über 100 Jahren. Der letzte Mann, Antonio Udina, genannt Barbur, Spitzname Bubur, der diese Sprache noch gesprochen hat, konnte den Forschern sein Wissen preisgeben. Dokumentiert. Sehr schwierig. Sprach er doch ein Sprachenmischmasch, Dalmatisch, Kroatisch, Italienisch und wohl auch Serbisch.

Einstein´s Ente. Soll er auf seinem Schreibtisch gehabt haben.

Wie gesagt: Der Quarterback ist wieder da: Meine Einstein-Ente wippt wieder hin und her. Sieht aus wie ein Perpetuum mobile. Die Erklärung ist physikalisch-chemisch.

Hat schon wieder aufgehört, ist ja von der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit abhängig. Könnte ja mit ihr zu einem See gehen, bringt nicht viel, ist ja aus Glas, Plastik und einer geheimnisvollen Flüssigkeit. Außerdem ist hier in der Nähe kein See, obwohl das Wort See suggeriert, man müßte immer einen See sehen. Man kann auch keinen Hörer dauernd hören, manchmal gar nicht, obwohl er da ist.

Meine letzte Ente, viel größer, ist durch die polnische Gräfin Krimholdskaja von und zu Achenbachfurt zerstört worden, angeblich polnisch, angeblich Gräfin, auf jeden Fall slawischen Ursprungs. Hat irgendwie das destruktive Zerstörergen in sich. Spielt das Zerstörerbiest, das auffallen muß. Macht gerne Betsiehungen kaputt, klaut Bibliotheken, verbrennt die Bücher, außer denen, die sie zu Geld machen oder die sie essen kann. Habgierig und gefräßig.

Gehört zum Club FMWM, frustierte Mädels, Wichtigtuerei und Männersuche, wie der Weiberbuschfunk vermeldet. Müssen Kohle haben, ohne Bergmann zu sein, die Männer.

Eine klitzekleine Variante einer Putinha, im Mikrokosmos. Hexenverbrennung geht nicht, Umwelt, Klima.

Apropos Gefräßigkeit, eine der Todsünden: Daher der kugelförmige Hintern, wie auf einem Rubensgemälde. Brauchen manche Damen für die Statik, als Ausgleich, dicker Arsch, dicke Titten. Ein Wunder der Natur.

Dumm nur, wenn bei einem Riesen-Po die milchgebende Landschaft, die Nr. 1 der sexuellen Merkmale, auf Sandkastenniveau stehengeblieben ist. Da kannste nix mache. Et is, wie et is. Is so, Laschet. Jaja, immer die Statik. Da bietet sich dann aber ein sitzender Beruf an, also nicht der Beruf, sondern der Mensch.

Da gab es mal eine Dame des nicht vertikalen Gewerbes, am Verteilerkreis Köln-Bonn, dort wo die erste, echte Autobahn von Hitler hingeknallt wurde. Heute ist da auf dem Parkplatz für LKW´s, ein Geschäftsmodell. Sonntagsfahrverbot. Auch die angrenzende Wiese bis zur Hitzeler Straße ist mit den Büschen ein beliebter Laufplatz. Im Sommer lagern dort Familien mit ihren Picknick-Körben und Decken.

Die Damen flanieren mittemang durch´s Idyll. War schon öfters ein Stein des Anstoßes. Aber wie der Kölner sagt: Ein Stein ist ja noch kein Fels. Et hat noch immer jut jejange.

Die hatte einen riesigen Vorbau, die Dame, aber keinen Arsch in der Hose, sofern sie mal eine trug.

Die war sogar sehr dünn, sozusagen dürr, ein Strich in der Landschaft, sie ging ja auch auf denselben. Manche meinten, man hätte sie früher gar nicht sehen können. Deswegen hätte sie den mächtigen Busen bekommen.

Aber wegen des fehlenden Hinterns hatte sie echte Probleme mit der Statik und bei der Fortbewegung. Außerdem trug sie noch hohe Stöckelschuhe.

Sie mußte aber nicht so viel gehen und laufen, eher liegen. Höchstens wenn die „Schmier kütt„, also die Polizei kommt. Dann rannten die Gewerbetreibenden behend in die Raststätte, die sie auch zum Aufwärmen benutzten.

Ort des Geschehens

Ihr unsittliches Treiben galt ja als illegal. Die Luden, also die Zuhälter, die Aufpassenden kamen allesamt nicht aus Köln, sondern aus Stadtkyll, einer kleinen Gemeinde aus der Vulkan-Eifel. Warum? Die Welt ist voller Geheimnisse.

Noch so´n Rätsel: In Köln-Junkersdorf, da, wo das Stadion vom FC residiert, wohnte eine Alte mit Buckel. Es ging das Gerücht, die Erhebung rührte von der Fellatio her, die sie eifrig betrieb. Allerdings würde sie nach getaner Arbeit die Eichel abbeißen und in ihren Buckel stecken. Hab ich öfters von Schülern gehört, z.B. von Peter S. oder vom Loko und anderen, ein Gerücht eben, eine Fama. Ich halte dies für äußerst unglaubwürdig, verwerflich sowieso.

Also eine halbe Gottesanbeterin.

Das Gerücht von Andreas Paul Weber (1943)

Nachrichten heute: Die Medien taten sich schwer. Nicht genug passiert. Also: Der Krieg läuft noch. Englischer Geheimdienst meldet, das russische Volk steht immer mehr hinter Putin. Verluste für die Ukraine. Kein Scherz oder doch: Die Bettwanze ist in Frankreich eine Plage. Wird sogar in der Metro gesichtet. Seit wann fahren Bettwanzen U-Bahn. Die gehört ins Bett.

Wir hatten mal in der Jugendherberge in den Schlafräumen in Barcelona Kakerlaken, Dutzende an den Wänden, keine Erklärung, warum, störte niemanden, sind nicht gefährlich, höchstens die Exkremente, aber wer ißt die schon. Ich sprach damals noch nicht kakerlakisch, konnte also die Ursache nicht herauskriegen.

Alles ist möglich, in einer Welt, in der z.B. niemand weiß, was das Licht ist. Einstein meinte, wenn ich das wüßte, also er. Aber Formeln genial sehen, E=mc², c ist die Lichtgeschwindigkeit. Andere Physiker, auch theoretische, haben sich damals ja auch damit beschäftigt, in Versuchsreihen tauchen dann plötzlich Zahlen, die sich um 89875518….. bewegen, auf. Das ist das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit 299 792 458 8 m/sec.

Das ist so unglaublich über den Tellerrand geguckt, den Zusammenhang zwischen den beiden Zahlen zu sehen, wie die Erfindung des Rads, des Kugelschreibers, des Rundfunks, des Reißverschlusses, die Entdeckung Differentialrechnung durch Leibniz und Newton vor 300 Jahren, Erfindung des Rades war sicher früher, im Neandertal, die mußten ja schnell in die Düsseldorfer Altstadt kommen, Keulen schwingen. Und viele andere.

In der Neuzeit: Tausende. Z.B. Peter Grünberg 2007 der Nobelpreis für Physik Dessen Entdeckung hat die ungeheure Speicherkapazität in der IT ermöglicht. Nein, Millionen, wenn nicht Milliarden, wenn man die Unspektakulären dazu rechnet. Z.B. sind von 1970 bis 1990 1 Million neue chemische Verbindungen hergestellt worden.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer. (Deutsche Jugendherbergs-Werk)

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),
Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.

3 Monate bin ich als Student alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.
Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet
Mein Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das ist das Mietshaus, Wellersche 9, Siegen, Unterm Häh. Man denke sich die potthäßlichen Garagen gestrichen, dafür ein Trümmergrundstück, Wiese, Bänke und 1 Sandkasten. Die Häuser waren grau in dunkelgrau. Rechts prangten 15 Meter hohe Pappeln. Keine Autos, keine Plastik-Mülleimer.
Dafür Kinder, Jugendliche, Erwachsene auf den Straßen. Wie in Italien. Wenn man spielen wollte, als Kind, brauchte man nur raus zu gehen. Da gab es immer was. Alle 4 Wochen wechselten die Spiele in neue Spiele oder Varianten. Das waren dann die 50-, 60-er Jahre.

Die Flieger eignen sich aber nicht als Waffe, sind ja aus Papier, können keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

LANDTAGSWAHL HESSEN 2023

WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!! !

Die Verteidigung unserer Lebenswerte findet nicht mehr am Hindukusch statt, sondern hat sich an die Ufer des Dnjepr verlagert.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida.

Und jetzt ist die Welt momentan mal wieder von einem Größenwahnsinnigen abhängig, einem Grözaz, nennt sich Putin, Wladimir, gerade 71 geworden, einem größten Zar aller Zeiten, wie von dem Gröfaz, dem größten Führer aller Zeiten, Hitler-Asshole, oder auch in früheren Zeiten von vielen anderen, wie von Napoleon, wie von Karl dem „Großen“, einem Schlächter, der die Elbe durch die Massakrierung der Sachsen blutig gefärbt hat, hat selbst mitgemacht, konnte ja auch nicht lesen und schreiben, hätte ihn aber sicher nicht abgehalten. Wenn man den Chronisten glauben darf, soll er sich ja später zum Guten gewandelt haben.

Deshalb darf eine Nation, ein Staat nicht, nie, never, niemals von einer einzelnen Person abhängig sein. Das Risiko ist zu groß. Die Demokratie hat sicher so ihre Tücken, ist aber die beste Staatsform.

Deshalb: WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Liebe Parteien,

wollt Ihr die Landtagswahl gewinnen? Die Frage ist ja saublöd; das Wort rhetorisch würde sich schämen, wenn es denn könnte.

Panem et circenses, Brot und Spiele. Wußten schon die römischen Kaiser vor 2000 Jahren, z.B. Kaiser Trajan (98-117), als das römische Reich seine größte Ausdehnung hatte, also genug zu essen und genug zur Unterhaltung. So konnte man das Volk ködern und zufriedenstellen.

Aber wir haben ja auch weitgehend eine Nannyrepublik, eine hysterische Zickenrepublik, Tittenmäuschenverein zu sagen ziemt sich nicht. Das ist langsam überholt. Schreckliche Gewitter rollen über Europa.


Besser ist natürlich Spaßrepublik, Eventrepublik mit eingebauter Männersuchmaschine. Recht so, der Staat braucht Kinder, spätere Erwachsene, für die Verteidigung, für die Wirtschaft, für das Funktionieren des Staates. Auch langsam überholt: Gewisse Männer holen auf, angeblich die Krone der Schöpfung.

Liebe Mädels und ältere Mädchen, wenn das nicht so klappt mit den Männern, sei es wegen des Aussehens, der Intelligenz oder der Bildung, macht des Beste draus: Gebt Gas mit Euren Vorteilen, lieb, hilfsbereit und nett sein. Dazu könnt Ihr meist besser Konflikte lösen und Verhandlungen führen. Gefühl und Intuition sind ja auch oft von Vorteil.

Es kann nicht jede eine Marilyn, eine Einsteinin oder eine Kulturkoryphäin sein.

Natürlich sind auch die Tricks erlaubt: Uni ohne Ziel und Verstand besuchen, Beruf ohne Interesse ergreifen, FFF für die kleinen Mädchen, ME 2 für die älteren Semester, getürkte Silvesternacht in Köln mit 1000 Vergewaltigungen durch Araber. Das alles ist legitim. Man muß sehen, wo man bleibt, die Konkurrenz ist groß.

Das GENDERN geht natürlich zu weit. Es geht der Republik, der ganzen Gesellschaft gewaltig auf die Kokusnüsse, daß sich gewisse Damen und Dämchen wichtig machen. Andererseits machen den Quatsch ja auch viele mit.

Gendern ist frauenfeindlich, sexistisch und diskriminierend. Denn: Der selbstbewußten, intelligenten, lieben, gebildeten Frau ist das kolonegal (vulgär: scheißegal). Sie sticht durch ihre Ausstrahlung, ihr Können und durch ihren Charakter hervor.

Unser Volk lebt in ziemlichem Luxus, das Deutsche Volk ist so reich wie noch nie (über 6 Billionen € Privatvermögen), Frieden seit 78 Jahren in Deutschland (wie seit 2000 oder 10000 Jahren nicht), die teuflischen Diktaturen sind bei uns überwunden, eine im Ganzen funktionierende, junge Demokratie. Das Deutsche Volk ist teilweise aber auch so bekloppt wie noch nie, besser ausgedrückt so ungebildet wie noch nie. Immer noch besser als Krieg oder Wirtschaftskrise. Ich brauche eine eigene Taste für “überholt”.

Höre gerade von Experten, eine Überholtaste könnte bei Rasern im Auto mitverstanden werden. Kleiner Scherz am Rande, am Rande. (Feuerzangenbowle 1944).

Deshalb: WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Leider haben auch einige andere unangenehme Begleiterscheinungen zugenommen: Habgier, Neid, Lügen, Intrigen, Betrug, Korruption, auch in den mittleren und kleinen Etagen, besonders auch in den Provinzen, hemmungsloser Egoismus, Null Respekt vor der Polizei und den Sanitätern, um nur einige zu nennen. Alle gehen nicht, so viele Buchstaben hat meine Tastatur nicht, außerdem habe ich diesen Monat noch was vor.

Liebe Parteien,

Ihr müßt dem Volk aufs Maul schauen, nach Luther, aber noch wichtiger in die Seele und in das Gemüt und auf die Gefühle. Aber nicht nach dem Maul reden, nach Franz-Josef Strauß. Meine Ausdrucksweise schalte ich jetzt auf das Vulgäre um:

Klimawandel geht den meisten am Arsch vorbei, es sei denn, es betrifft den eigenen Geldbeutel, bzw. das eigene Grundstück und den Jägerzaun, Windräder, Stromtrassen und Umgehungsstrassen.

Umweltverschmutzung ist vielen genauso scheißegal, es sei denn, es betrifft konkret einen einzelnen.

Obdachlose werden mittlerweile als selbstverständlich hingenommen. Schande³.

Die Flutkatastrophe im Ahrtal und Umgebung: Viele schauten weg, es betrifft sie ja nicht. Manche schauten aus dummer Gafferei oder sogar Schadenfreude hin. Ja Gott, Arschlöcher gibt´s zu allen Zeiten und in allen Ländern. Aber die haben trotz Loch sogar eine Stimme zum Wählen, da fällt nix durch. Wie gesagt, manche.

Von wegen FFF, die Jugend würde sich für Politik interessieren. Für die Mädels bedeutet es in der Regel(!), Auslauf zu haben, sich zu präsentieren und den Jungs auf den Arsch zu schauen, und für die Jungs heißt das schulfrei, hallelujah.

Natürlich gibt es auch ein paar Ehrliche, die Idealisten und Intelligenten, vor denen ich größte Hochachtung habe und meinen nicht vorhandenen Hut ziehe. Aber ich rede hier ja von der Masse.

WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Eure Parteiprogramme liest kaum jemand, außer den Pressefuzzis. Den normalen Leuten gehen diese Papiere ja am Arsch vorbei, weil sie die kaum in Hand bekommen. Wohl zu Recht, weil sie ja neben Richtigem auch Utopien und Propaganda enthalten. Ihr müßt Eure Pläne, Absichten, Ideen allgemeinverständlich formulieren.

Am besten eine kurze Übersicht und eine Langversion. In der heutigen Zeit der Blitzmedien rasen die meisten Menschen über Überschriften und einzelne Wörter, Worte und Passagen.

JottseiDank am Arsch vorbei, sonst könnte man sie noch zweckentfremden.

Und alle Menschen, die wählen gehen, haben ja nur eine Stimme und ihr müßt die Menschen an ihrem Egoismus packen.

Für die meisten Männer zählt vorrangig: Genug Geld, Zaster, Kohle, Moos und Fußball, TV, GV, je nach Alter, Hobbies, und natürlich das Auto, manchmal auch die Familie und die Kinder. Und danach müßt Ihr Euch richten, um die zu kriegen.

Für die meisten Frauen zählt vorrangig: Genug Geld, Zaster, Kohle, Moos und einen Kerl zu finden, bei vorhandenem eine Familie zu haben und u.U. einen neuen Typ ergattern, danach kommen erst Beruf, Ansehen, Selbstverwirklichung usw. Und danach müßt Ihr Euch richten, um die zu ködern.

Bei vielen Frauen geht es außerdem um Aussehen, Gefühl und Sympathie. Wenn da ein knackiger oder zumindest gutaussehender Typ zur Wahl ansteht, schlägt der leicht jede Vernunft und jeden Verstand in den Wind.

Ich bitte um Beachtung: Ich sagte: Die meisten. Man könnte auch viele sagen. Wer weiß das schon.

Ihr habt ja eine Menge Möglichkeiten, das Wahlvolk zu durchschauen: Verfassungsschutz, (BND), (MAD), aber auch die ausländischen Geheimdienste, CIA, NSA und die anderen über 1000 amerikanischen, sogar auch den russischen, FSB & Konsorten. Von den letzteren bitte die Finger lassen. Sicher durch ein Gift verseucht.

Die Medien allgemein sind ist allerdings durch die Meinung einzelner manchmal verfälscht und durch die Schwatzdatenflut und durch Laberorgien schwer zu filtern, die “sozialen Netzwerke”, bei denen ja Billionen Daten über die Bürger gelagert sind, die zwischen über 20000 Firmen ausgetauscht werden. Da geht es aber um Profit, eben wie man den Menschen mit Werbung das Geld aus der Tasche ziehen kann. Die Daten lagern allerdings im Ausland, hauptsächlich. Egal, die kann man ja kaufen, Google, Facebook, Twitter, Amazon, ebay, Instagramm usw.

Dann die Datenbanken der Polizei, auch sehr ergiebig. Hier steht aber der Sicherheitsaspekt im Vordergrund und die Umfrageinstitute, deren Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind, (hängt ja immer sehr von den Fragestellungen und der Ehrlichkeit der Befragten ab), usw.

Alles in allem, nur bedingt geeignet, in die Seele, in das Gemüt und in die Gefühle der Menschen zu schauen. Trotzdem: Hilfreich sind die schon. Beispiel: Zuckerberg, einer der Initiatoren von Facebook, meinte zu Beginn dieses Phänomens, der Sinn wäre es, daß alle Menschen von allen Menschen alles wüßten. Er war ja damals ein junger Student und war auf der Suche nach Bekannten und Freunden. Die Sache hat sich ja ziemlich verselbständigt.

Vorschlag: Geht an Eure eigene Basis, jede hat ja eine, und zwar sind dabei nicht nur Opportunisten, sondern auch engagierte Leute, die noch für Ziele kämpfen, z.B. die fleißigen Wahlkampfplakatkleber usw., und führt vorsichtige Befragungen durch, ohne Denunziationen und Verleumdungen zu beachten. Also keine Stasi-, bzw. Gestapomethoden, sondern die Datensammlung muß absolut anonym erfolgen. Ist sicher schwierig, das ohne große Bürokratie zu machen. Macht Hausbesuche beim einfachen Volk, natürlich nicht die oberste Prominenz, oder doch? Laßt einzelne Leute in sogenannte Problemviertel ziehen. Seid kreativ bei der Wahl der Methoden. Sozusagen: GRUNDLAGENFORSCHUNG.

Und an die Regierenden: Macht Wahlversprechen, die ihr jetzt auch halten könnt, soweit sie in Eure Kompetenz fallen. Also Gegensteuern gegen die Erhöhung der Preise.

Jede Stimme zählt.

Trotzdem: Die Mehrheit der Bevölkerung sind die Stillen, die Fleißigen, die Anständigen und die Schlauen, die ihre Pflicht erfüllen und den Laden am Laufen halten. Die braucht ihr weniger anzusprechen, die wissen meist schon, wen sie wählen.

WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Und nun zu den Frauen, für die ich paar Vorschläge in petto habe. Männer hab ich oben schon abgehandelt. Die sind ja auch einfacher gestrickt, allerdings auch kräftiger, mit Stahlwolle, manchmal.

,

Ca. 50% der Wähler-/innen sind ja bekanntlich Frauen, das angeblich schwache Geschlecht, das aber in einigen Bereichen Männern haushoch überlegen ist, in manchen aber auch hoffungslos unterlegen, da hilft auch keine Schminke, kein Geschwätz und keine Lügenfassaden.

Die Mehrzahl dieser will an 1. Stelle Familie, Mann, zumindest eine Beziehung, Kinder und ein Heim haben; ein Beruf zählt für diese nachrangig.

Viele Frauen streben aber erst einmal eine Beziehung mit einem Mann oder einer Frau an. Dafür ist Schule, Ausbildung, Uni, Beruf bestens als Startrampe geeignet.

Manche Frauen möchten dagegen eine neue Bindung eingehen.

Einige Frauen haben ein klares Berufsziel und stellen die Erreichung dieses Ziels über alles.

Gebt all diesen Frauen mehr Rechte, mehr Wahlmöglichkeiten für Ihr Leben. Gebt all diesen Frauen mehr Sicherheit für Ihr Leben. Achtung, Rücksichtnahme, Toleranz und Respekt ist das oberste Gebot, nicht nur Frauen gegenüber.

FORDERUNGEN:

1) Grundsätzlich und überall gleicher Lohn für Männer und Frauen.

2) Viele Frauen wollen und müssen Beruf und Familie in Einklang bringen. Wenn sich eine Frau dafür entscheidet, genauso viel für die Kinder zu arbeiten wie für den Beruf oder sogar noch mehr, so muß dies honoriert und entlohnt werden.

Nach meiner Überzeugung steht die Erziehung und die Bildung der Kinder und Jugendlichen sehr weit oben in politischen Agenda, natürlich nach Verteidigung und Wirtschaft.

Insbesondere muß man sich viel mehr um die Erziehung und Bildung der männlichen Pubis (13-17 Jahre alt) kümmern. Denn das sollen ja mal Männer werden, Krone der Schöpfung.

Die weiblichen Heranwachsenden haben ja andere Probleme und sind, zumindest in diesem Alter, viel cleverer.

Dummerweise kommen an die männlichen Jugendlichen die meisten Frauen außer der Mutter kaum heran. Die Jungs stellen auf Durchzug. Selten können sich z.B. Lehrerinnen Gehör verschaffen, die Knaben wollen kein Gelabere und Geschwätz hören, mag es noch so gut gemeint sein. Geht am Arsch vorbei.

Da gab und gibt es Ausnahmen: Z.B. die Frau Kasparowitsch vom Apostelgymnasium in Köln. Die Dame, blaustrümpfig, fuhr mit dem Eisenbesen in eine reine Jungenklasse 9, voller Pubis also, herein und das in einer Großstadt. Mit dem Worten: „Aufstehen, DISZIPLIN„. Ging also. Ruhe im Karton.

Generell gilt: Die Jugendlichen brauchen klare Regeln und Ansagen, nicht nur brauchen, nein, sie wollen das selbst und sind auf der Suche nach Orientierung und dem Sinn des Lebens. Innerhalb der festen Grenzen muß man den Heranwachsenden Spielraum für die Eigenentwicklung geben, also Freiheit mit Limits.

Letzteres geht hauptsächlich an die herumschwirrenden Helikopter-Eltern und an die peniblissimi Rasenmähereltern. Diese müssen ja den Rasen millimetergenau kurz schneiden, um ihre Korinthen nach dem Kacken zu finden.

Die Kinder und die Pubis sind die künftigen Erwachsenen und die Leistungs- und Entscheidungsträger von morgen. Das geht verdammt schnell. Wie sieht die Welt in 10 Jahren aus?

Wer hätte an die RAF, an die die Wende gedacht, den 9.11., die Flüchtlingsproblematik, Corona und den Krieg eines verrückten Zockers?

Kapiere wer will. Putinchen hat sich doch durch die Jahrzehnte durch die Geheimdienste emporgearbeitet, war und ist der Chef derselben und dann diese Fehleinschätzung.

Welcher Klops kommt als nächstes? An den Krieg haben wohl nur wenige im Westen gedacht. Einige haben sicher etwas gewußt, auch in Deutschland.

3) Wenn Frauen nach 3, 6, 14 oder 18 Jahren Familientätigkeit wieder arbeiten wollen, Teil- oder Vollzeit, haben sie einen Rechtsanspruch darauf, wieder bei der letzten Arbeitsstelle eingestellt zu werden. Bei Behörden, gleich welcher Ebene, dürfte das ja kein Problem sein.

Wenn die alte Firma nicht mehr existiert, muß Ersatz geschafft werden. Hat sich das Arbeitsfeld geändert, muß sie eingearbeitet werden. Sollte das nicht klappen, muß sie anderweitig beschäftigt werden. Ich höre schon die Wirtsschaftsbosse jaulen.

Viele der 50% Frauen und auch einige Männer, die Frauen Respekt zollen, werden mir sicher zustimmen.

So könnt Ihr sicher die Landtagswahl gewinnen.

Deshalb: WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer. Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

LANDTAGSWAHL BAYERN 2023

WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!! !

Die Verteidigung unserer Lebenswerte findet nicht mehr am Hindukusch statt, sondern hat sich an die Ufer des Dnjepr verlagert.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida.

Und jetzt ist die Welt momentan mal wieder von einem Größenwahnsinnigen abhängig, einem Grözaz, nennt sich Putin, Wladimir, gerade 71 geworden, einem größten Zar aller Zeiten, wie von dem Gröfaz, dem größten Führer aller Zeiten, Hitler-Asshole, oder auch in früheren Zeiten von vielen anderen, wie von Napoleon, wie von Karl dem „Großen“, einem Schlächter, der die Elbe durch die Massakrierung der Sachsen blutig gefärbt hat, hat selbst mitgemacht, konnte ja auch nicht lesen und schreiben, hätte ihn aber sicher nicht abgehalten. Wenn man den Chronisten glauben darf, soll er sich ja später zum Guten gewandelt haben.

Deshalb darf eine Nation, ein Staat nicht, nie, never, niemals von einer einzelnen Person abhängig sein. Das Risiko ist zu groß. Die Demokratie hat sicher so ihre Tücken, ist aber die beste Staatsform.

Deshalb: WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Liebe Parteien,

wollt Ihr die Landtagswahl gewinnen? Die Frage ist ja saublöd; das Wort rhetorisch würde sich schämen, wenn es denn könnte.

Panem et circenses, Brot und Spiele. Wußten schon die römischen Kaiser vor 2000 Jahren, z.B. Kaiser Trajan (98-117), als das römische Reich seine größte Ausdehnung hatte, also genug zu essen und genug zur Unterhaltung. So konnte man das Volk ködern und zufriedenstellen.

Aber wir haben ja auch weitgehend eine Nannyrepublik, eine hysterische Zickenrepublik, Tittenmäuschenverein zu sagen ziemt sich nicht. Das ist langsam überholt. Schreckliche Gewitter rollen über Europa.


Besser ist natürlich Spaßrepublik, Eventrepublik mit eingebauter Männersuchmaschine. Recht so, der Staat braucht Kinder, spätere Erwachsene, für die Verteidigung, für die Wirtschaft, für das Funktionieren des Staates. Auch langsam überholt: Gewisse Männer holen auf, angeblich die Krone der Schöpfung.

Liebe Mädels und ältere Mädchen, wenn das nicht so klappt mit den Männern, sei es wegen des Aussehens, der Intelligenz oder der Bildung, macht des Beste draus: Gebt Gas mit Euren Vorteilen, lieb, hilfsbereit und nett sein. Dazu könnt Ihr meist besser Konflikte lösen und Verhandlungen führen. Gefühl und Intuition sind ja auch oft von Vorteil.

Es kann nicht jede eine Marilyn, eine Einsteinin oder eine Kulturkoryphäin sein.

Natürlich sind auch die Tricks erlaubt: Uni ohne Ziel und Verstand besuchen, Beruf ohne Interesse ergreifen, FFF für die kleinen Mädchen, ME 2 für die älteren Semester, getürkte Silvesternacht in Köln mit 1000 Vergewaltigungen durch Araber. Das alles ist legitim. Man muß sehen, wo man bleibt, die Konkurrenz ist groß.

Das GENDERN geht natürlich zu weit. Es geht der Republik, der ganzen Gesellschaft gewaltig auf die Kokusnüsse, daß sich gewisse Damen und Dämchen wichtig machen. Andererseits machen den Quatsch ja auch viele mit.

Gendern ist frauenfeindlich, sexistisch und diskriminierend. Denn: Der selbstbewußten, intelligenten, lieben, gebildeten Frau ist das kolonegal (vulgär: scheißegal). Sie sticht durch ihre Ausstrahlung, ihr Können und durch ihren Charakter hervor.

Unser Volk lebt in ziemlichem Luxus, das Deutsche Volk ist so reich wie noch nie (über 6 Billionen € Privatvermögen), Frieden seit 78 Jahren in Deutschland (wie seit 2000 oder 10000 Jahren nicht), die teuflischen Diktaturen sind bei uns überwunden, eine im Ganzen funktionierende, junge Demokratie. Das Deutsche Volk ist teilweise aber auch so bekloppt wie noch nie, besser ausgedrückt so ungebildet wie noch nie. Immer noch besser als Krieg oder Wirtschaftskrise. Ich brauche eine eigene Taste für “überholt”.

Höre gerade von Experten, eine Überholtaste könnte bei Rasern im Auto mitverstanden werden. Kleiner Scherz am Rande, am Rande. (Feuerzangenbowle 1944).

Deshalb: WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Leider haben auch einige andere unangenehme Begleiterscheinungen zugenommen: Habgier, Neid, Lügen, Intrigen, Betrug, Korruption, auch in den mittleren und kleinen Etagen, besonders auch in den Provinzen, hemmungsloser Egoismus, Null Respekt vor der Polizei und den Sanitätern, um nur einige zu nennen. Alle gehen nicht, so viele Buchstaben hat meine Tastatur nicht, außerdem habe ich diesen Monat noch was vor.

Liebe Parteien,

Ihr müßt dem Volk aufs Maul schauen, nach Luther, aber noch wichtiger in die Seele und in das Gemüt und auf die Gefühle. Aber nicht nach dem Maul reden, nach Franz-Josef Strauß. Meine Ausdrucksweise schalte ich jetzt auf das Vulgäre um:

Klimawandel geht den meisten am Arsch vorbei, es sei denn, es betrifft den eigenen Geldbeutel, bzw. das eigene Grundstück und den Jägerzaun, Windräder, Stromtrassen und Umgehungsstrassen.

Umweltverschmutzung ist vielen genauso scheißegal, es sei denn, es betrifft konkret einen einzelnen.

Obdachlose werden mittlerweile als selbstverständlich hingenommen. Schande³.

Die Flutkatastrophe im Ahrtal und Umgebung: Viele schauten weg, es betrifft sie ja nicht. Manche schauten aus dummer Gafferei oder sogar Schadenfreude hin. Ja Gott, Arschlöcher gibt´s zu allen Zeiten und in allen Ländern. Aber die haben trotz Loch sogar eine Stimme zum Wählen, da fällt nix durch. Wie gesagt, manche.

Von wegen FFF, die Jugend würde sich für Politik interessieren. Für die Mädels bedeutet es in der Regel(!), Auslauf zu haben, sich zu präsentieren und den Jungs auf den Arsch zu schauen, und für die Jungs heißt das schulfrei, hallelujah.

Natürlich gibt es auch ein paar Ehrliche, die Idealisten und Intelligenten, vor denen ich größte Hochachtung habe und meinen nicht vorhandenen Hut ziehe. Aber ich rede hier ja von der Masse.

WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Eure Parteiprogramme liest kaum jemand, außer den Pressefuzzis. Den normalen Leuten gehen diese Papiere ja am Arsch vorbei, weil sie die kaum in Hand bekommen. Wohl zu Recht, weil sie ja neben Richtigem auch Utopien und Propaganda enthalten. Ihr müßt Eure Pläne, Absichten, Ideen allgemeinverständlich formulieren.

Am besten eine kurze Übersicht und eine Langversion. In der heutigen Zeit der Blitzmedien rasen die meisten Menschen über Überschriften und einzelne Wörter, Worte und Passagen.

JottseiDank am Arsch vorbei, sonst könnte man sie noch zweckentfremden.

Und alle Menschen, die wählen gehen, haben ja nur eine Stimme und ihr müßt die Menschen an ihrem Egoismus packen.

Für die meisten Männer zählt vorrangig: Genug Geld, Zaster, Kohle, Moos und Fußball, TV, GV, je nach Alter, Hobbies, und natürlich das Auto, manchmal auch die Familie und die Kinder. Und danach müßt Ihr Euch richten, um die zu kriegen.

Für die meisten Frauen zählt vorrangig: Genug Geld, Zaster, Kohle, Moos und einen Kerl zu finden, bei vorhandenem eine Familie zu haben und u.U. einen neuen Typ ergattern, danach kommen erst Beruf, Ansehen, Selbstverwirklichung usw. Und danach müßt Ihr Euch richten, um die zu ködern.

Bei vielen Frauen geht es außerdem um Aussehen, Gefühl und Sympathie. Wenn da ein knackiger oder zumindest gutaussehender Typ zur Wahl ansteht, schlägt der leicht jede Vernunft und jeden Verstand in den Wind.

Ich bitte um Beachtung: Ich sagte: Die meisten. Man könnte auch viele sagen. Wer weiß das schon.

Ihr habt ja eine Menge Möglichkeiten, das Wahlvolk zu durchschauen: Verfassungsschutz, (BND), (MAD), aber auch die ausländischen Geheimdienste, CIA, NSA und die anderen über 1000 amerikanischen, sogar auch den russischen, FSB & Konsorten. Von den letzteren bitte die Finger lassen. Sicher durch ein Gift verseucht.

Die Medien allgemein sind ist allerdings durch die Meinung einzelner manchmal verfälscht und durch die Schwatzdatenflut und durch Laberorgien schwer zu filtern, die “sozialen Netzwerke”, bei denen ja Billionen Daten über die Bürger gelagert sind, die zwischen über 20000 Firmen ausgetauscht werden. Da geht es aber um Profit, eben wie man den Menschen mit Werbung das Geld aus der Tasche ziehen kann. Die Daten lagern allerdings im Ausland, hauptsächlich. Egal, die kann man ja kaufen, Google, Facebook, Twitter, Amazon, ebay, Instagramm usw.

Dann die Datenbanken der Polizei, auch sehr ergiebig. Hier steht aber der Sicherheitsaspekt im Vordergrund und die Umfrageinstitute, deren Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind, (hängt ja immer sehr von den Fragestellungen und der Ehrlichkeit der Befragten ab), usw.

Alles in allem, nur bedingt geeignet, in die Seele, in das Gemüt und in die Gefühle der Menschen zu schauen. Trotzdem: Hilfreich sind die schon. Beispiel: Zuckerberg, einer der Initiatoren von Facebook, meinte zu Beginn dieses Phänomens, der Sinn wäre es, daß alle Menschen von allen Menschen alles wüßten. Er war ja damals ein junger Student und war auf der Suche nach Bekannten und Freunden. Die Sache hat sich ja ziemlich verselbständigt.

Vorschlag: Geht an Eure eigene Basis, jede hat ja eine, und zwar sind dabei nicht nur Opportunisten, sondern auch engagierte Leute, die noch für Ziele kämpfen, z.B. die fleißigen Wahlkampfplakatkleber usw., und führt vorsichtige Befragungen durch, ohne Denunziationen und Verleumdungen zu beachten. Also keine Stasi-, bzw. Gestapomethoden, sondern die Datensammlung muß absolut anonym erfolgen. Ist sicher schwierig, das ohne große Bürokratie zu machen. Macht Hausbesuche beim einfachen Volk, natürlich nicht die oberste Prominenz, oder doch? Laßt einzelne Leute in sogenannte Problemviertel ziehen. Seid kreativ bei der Wahl der Methoden. Sozusagen: GRUNDLAGENFORSCHUNG.

Und an die Regierenden: Macht Wahlversprechen, die ihr jetzt auch halten könnt, soweit sie in Eure Kompetenz fallen. Also Gegensteuern gegen die Erhöhung der Preise.

Jede Stimme zählt.

Trotzdem: Die Mehrheit der Bevölkerung sind die Stillen, die Fleißigen, die Anständigen und die Schlauen, die ihre Pflicht erfüllen und den Laden am Laufen halten. Die braucht ihr weniger anzusprechen, die wissen meist schon, wen sie wählen.

WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Und nun zu den Frauen, für die ich paar Vorschläge in petto habe. Männer hab ich oben schon abgehandelt. Die sind ja auch einfacher gestrickt, allerdings auch kräftiger, mit Stahlwolle, manchmal.

,

Ca. 50% der Wähler-/innen sind ja bekanntlich Frauen, das angeblich schwache Geschlecht, das aber in einigen Bereichen Männern haushoch überlegen ist, in manchen aber auch hoffungslos unterlegen, da hilft auch keine Schminke, kein Geschwätz und keine Lügenfassaden.

Die Mehrzahl dieser will an 1. Stelle Familie, Mann, zumindest eine Beziehung, Kinder und ein Heim haben; ein Beruf zählt für diese nachrangig.

Viele Frauen streben aber erst einmal eine Beziehung mit einem Mann oder einer Frau an. Dafür ist Schule, Ausbildung, Uni, Beruf bestens als Startrampe geeignet.

Manche Frauen möchten dagegen eine neue Bindung eingehen.

Einige Frauen haben ein klares Berufsziel und stellen die Erreichung dieses Ziels über alles.

Gebt all diesen Frauen mehr Rechte, mehr Wahlmöglichkeiten für Ihr Leben. Gebt all diesen Frauen mehr Sicherheit für Ihr Leben. Achtung, Rücksichtnahme, Toleranz und Respekt ist das oberste Gebot, nicht nur Frauen gegenüber.

FORDERUNGEN:

1) Grundsätzlich und überall gleicher Lohn für Männer und Frauen.

2) Viele Frauen wollen und müssen Beruf und Familie in Einklang bringen. Wenn sich eine Frau dafür entscheidet, genauso viel für die Kinder zu arbeiten wie für den Beruf oder sogar noch mehr, so muß dies honoriert und entlohnt werden.

Nach meiner Überzeugung steht die Erziehung und die Bildung der Kinder und Jugendlichen sehr weit oben in politischen Agenda, natürlich nach Verteidigung und Wirtschaft.

Insbesondere muß man sich viel mehr um die Erziehung und Bildung der männlichen Pubis (13-17 Jahre alt) kümmern. Denn das sollen ja mal Männer werden, Krone der Schöpfung.

Die weiblichen Heranwachsenden haben ja andere Probleme und sind, zumindest in diesem Alter, viel cleverer.

Dummerweise kommen an die männlichen Jugendlichen die meisten Frauen außer der Mutter kaum heran. Die Jungs stellen auf Durchzug. Selten können sich z.B. Lehrerinnen Gehör verschaffen, die Knaben wollen kein Gelabere und Geschwätz hören, mag es noch so gut gemeint sein. Geht am Arsch vorbei.

Da gab und gibt es Ausnahmen: Z.B. die Frau Kasparowitsch vom Apostelgymnasium in Köln. Die Dame, blaustrümpfig, fuhr mit dem Eisenbesen in eine reine Jungenklasse 9, voller Pubis also, herein und das in einer Großstadt. Mit dem Worten: „Aufstehen, DISZIPLIN„. Ging also. Ruhe im Karton.

Generell gilt: Die Jugendlichen brauchen klare Regeln und Ansagen, nicht nur brauchen, nein, sie wollen das selbst und sind auf der Suche nach Orientierung und dem Sinn des Lebens. Innerhalb der festen Grenzen muß man den Heranwachsenden Spielraum für die Eigenentwicklung geben, also Freiheit mit Limits.

Letzteres geht hauptsächlich an die herumschwirrenden Helikopter-Eltern und an die peniblissimi Rasenmähereltern. Diese müssen ja den Rasen millimetergenau kurz schneiden, um ihre Korinthen nach dem Kacken zu finden.

Die Kinder und die Pubis sind die künftigen Erwachsenen und die Leistungs- und Entscheidungsträger von morgen. Das geht verdammt schnell. Wie sieht die Welt in 10 Jahren aus?

Wer hätte an die RAF, an die die Wende gedacht, den 9.11., die Flüchtlingsproblematik, Corona und den Krieg eines verrückten Zockers?

Kapiere wer will. Putinchen hat sich doch durch die Jahrzehnte durch die Geheimdienste emporgearbeitet, war und ist der Chef derselben und dann diese Fehleinschätzung.

Welcher Klops kommt als nächstes? An den Krieg haben wohl nur wenige im Westen gedacht. Einige haben sicher etwas gewußt, auch in Deutschland.

3) Wenn Frauen nach 3, 6, 14 oder 18 Jahren Familientätigkeit wieder arbeiten wollen, Teil- oder Vollzeit, haben sie einen Rechtsanspruch darauf, wieder bei der letzten Arbeitsstelle eingestellt zu werden. Bei Behörden, gleich welcher Ebene, dürfte das ja kein Problem sein.

Wenn die alte Firma nicht mehr existiert, muß Ersatz geschafft werden. Hat sich das Arbeitsfeld geändert, muß sie eingearbeitet werden. Sollte das nicht klappen, muß sie anderweitig beschäftigt werden. Ich höre schon die Wirtsschaftsbosse jaulen.

Viele der 50% Frauen und auch einige Männer, die Frauen Respekt zollen, werden mir sicher zustimmen.

So könnt Ihr sicher die Landtagswahl gewinnen.

Deshalb: WÄHLE JONN!!! WÄHLEN GEHEN!!!!

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer. Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink. Bearbeiten

SUDDELZEDDEL SEPTEMBER 2023

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida.

Wie Heino? Gendern deutet auf ins Gehirn geschissen hin. Manche empören sich ob solcher unflätiger Ausdrucksweise, muß ja auch heißen: Mit Akkuratesse ins Gehirn gekackt. Geht ja besonders leicht, da ein Teil-Hohlkörper viel Platz fürs niedere Geschäft läßt.

Merke auf: Diese Änderung der Deutschen Sprache geht auf den FMWM-Verein (e.V.), heißt Frustierte Mädels Wichtigtuerei und Männersuche, zurück.

Sehr raffiniert und schlau gemacht, unter den Damen und Dämchen sind ja auch ein paar Spitzen-Denkapparate vorhanden. Und die ganze Nation fällt darauf rein.

Das ist ein Ableger der Asylum-Filmfabrik, Abteilung brainstorming.

Daher kommt auch die Kleberei und Besudelei von Kunstwerken. Nehmt doch keine Lebensmittel, sondern Menstruationsblut, dann ist das ja auch Kunst und klebt Euch auf den Bildern fest, mehrere Tage, während Ihr die Gemälde verspeist, teilweise.

Damit kommt Ihr in die Weltpresse. So findet Ihr aber kaum einen Mann, eher eine Männin.

Gerade war Konrad Beikircher on the radio, WDR 5, Unterhaltung am Wochendende, seine Motten, Mottos für Heute: Umkehrung, Geschmeidigkeit und Erdung. Er nannte den früheren Bundespräsidenten Heinrich Lübke den größten Kabarettisten aller Zeiten. Osaka=Okasa. Der hatte in eine Klopsfabrikantendynastie eingeheiratet.

Die Satirezeitschrift PARDON hat eine LP mit seinen besten malmots herausgebracht. Wie soll man die nennen, Scherze, nee, Entgleisungen, nee, klingt nach DB. Eine LP ist übrigens rund und hat Rillen.

Die Platte ist rund

Das pfeifen ja die blauen Kühe von den Dächern. Wie bitte, Kühe können muhen, sonst nix, jedenfalls nix Akustisches, dafür aber Milch. Und wie kommt eine Kuh aufs Dach, oder mehrere. Dat wüßt isch ewwer. (Das wüßte ich aber, Kölsch) Wer behauptet denn solchen einen Schwachsinn, ich jedenfalls nicht, das warst Du selbst, noch so´n Spruch: Kieferbruch, gib keine Widerworte, auch keine Widderworte, wie das warst Du nicht, wird ja immer besser, ist ja ein Fall für meinen Döner-Lakai. Hör ich ja jetzt erst, blaue Kühe, Farbe, Genmanipulation vielleicht, ach so, soll Kunscht sein, Chagall hat wieder seine Periode gehabt, na dann. Nix für unjut.

Da hab ich mal versucht, den Manzoni zu imitieren: Carlo Manzoni (* 16. April 1909 in Mailand; † 16. Mai 1975 ebenda) war ein italienischer Maler und Schriftsteller.

Über Herrn Veneranda hab ich mich schon als 14-jähriger beömmelt, jetzt lache ich immer noch, ein moderner Sokrates.

Dat wüßt isch ewwer. Einer der Lieblingssprüche von Konrad Beikircher. Der spricht ja als Südtiroler mehr rheinländisch oder Kölsch oder Bonnerisch als mancher Rhine-Länder. Kam ja schon 1965 ins Rheinland, ich erst 1966. Hab ich ihm mal nach einer Lesung in der Aula des Löhrtorgymnasiums in Siegen gesagt. Wir sind also Immis (Immigranten). Kölscher Ausdruck für Zugezogene, also nicht in Köln am Rhein geboren.

Wir haben uns immer, quasi meistens, an die Kölsche Grundgesetze jehalten. Hier sind schomma 11:

  1. § 1 – Et es wie et es
  2. § 2 – Et kütt wie et kütt
  3. § 3 – Et hätt noch immer jot jejange
  4. § 4 – Wat fott es es fott
  5. § 5 – Nix bliev wie et wor
  6. § 6 – Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet
  7. § 7 – Wat wellste maache
  8. § 8 – Mach et jot ävver nit ze off
  9. § 9 – Wat soll dä Quatsch?
  10. § 10 – Drinkste ene met?
  11. § 11 – Do laachste dech kapott
  12. § 12 – Jeder Jeck is anners.

Der FC hat schon wieder verloren. Scheint was Psychosomatisches zu sein.

Noch ein Schriftsteller, Kai Pannen, ein begnadeter Kinderbuchautor. Hat mal als 17-jähriger mit 2 anderen, Michael Franzen und Michael Frütel, in einem Fels-Höhlengrab aus der Bronze-Eisenzeit-Zeit in Pantalica in Sizilien übernachtet. Ist in Moers zu Schule gegangen, Adolfinum.

Es ist nicht überliefert, welches Grab das war

EILFRAGE; nein, EILERKENNTNIS:

Stimmt das: In Deutschland befinden sich noch zahlreiche Atombunker. Also keine Abschußrampen, auch keine Lager für Atome, dafür ist die Welt an sich schon da, nein, Atomschutzbunker.

Im Kalten Krieg, 1960 bis 1990, sollen Bunker von der Regierung, von den Ländern und auch von den Kommunen, von den sogenannten Provinzfürsten gebaut worden sein. Selbst und gerade die, Privatleute, haben Vorsorge getroffen. Joschka Fischer hat später einmal die Macht der kleinen Provinzadligen angeprangert und sich darüber lustig gemacht.

Im Siegerland, genau genommen, in Siegen soll sich solch ein Teil befinden. Das Siegerland soll die drittreichste Gegend Deutschlands sein, gemessen am Bruttosozialprodukt, nach 2 Gegenden im Schwabenländle. Es gibt über 200 Firmen, darunter auch Spezialfirmen, die weltweite Verbindungen haben. Hier gilt jedenfalls noch: Schaffe und Häusle baue.

Hängt sicher auch vom Klima ab und von der hügeligen Landschaft, besonders aber von der Industrie und vom Bergbau. In den letzten 2000 Jahren gab es über 600 dokumentierte Bergwerke, und jetzt kommt´s, über 6500 illegale, nicht näher bekannte Schürfstätten, hauptsächlich Eisenerz, auch einige Edelmetalle in kleinen Mengen. Das Siegerland ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse, ich tippe auf Emmentaler.

Für die Einheimischen besonders interessant: Am Schleifmühlchen in Siegen befindet sich ja eine Riesenbaustelle, dort soll ein Kreisverkehr erweitert und umgebaut werden, 4 Straßen stoßen irgendwie zusammen, wenig Platz. Dort befand sich auch einmal ein offizielles Bergwerk mit über 400 m Teufe, wurde nach seiner Schließung weiter als Lehrbergwerk benutzt.

Da kann es schomma passieren, daß sich riesige Löcher auftun und Teile eines Hauses mitreißen. Rosterberg.

Wie gesagt: Der Atombunker. Der soll sich in der Dautenbach befinden, neben der Verbindungsstraße von Weidenau nach Dreis-Tiefenbach, auf dem Wanderweg zum Rabenhain, und zwar unter dem Wasserhäuschen. Damals, in den 60-ern, fiel den Leuten auf, daß sehr viel Erde mit Lastwagen fortgeschafft wurde. Vielleicht nur ein Gerücht.

Wenn das stimmen sollte, könnte es ein Ausweichquartier für die Katastrophen-Kommunikation sein.

Der Wanderweg geht auch durch einen Wanderparkplatz. Entfernung zum Wasserhäuschen: 870 m, Luftlinie.

Witzig und sonderbar: Ich kann mit Google Earth auf diesen Waldwegen herumgurken, vielleicht sogar bis Volnsberg, werde dies noch erkunden. Dies habe ich noch in keinem Land der Welt erlebt, sicher weil es Wirtschaftswege sind. Ich vermute, die Stadtverwaltung oder der Bürgermeister haben Google irgendwie dazu gebracht, die Schönheit des Siegerländer Waldes zu zeigen.

Der Wasserbehälter
Die raue Seejerlänner Landschaft

Sonderbar und witzig für mein Brüderchen Uli und mich: Wir sind die Strecke vom Parkplatz zum Wasserverteiler in der Osterferien und zurück gerannt, mit dem Nachbarsjungen Eckehard, auf Zeit, täglich, vormittags. Das war 1969. Die Spaziergänger rieben sich die Augen, ohne daß diese herausfielen. Watsindenndat für Jestalten?

Das Wort Joggen gab es noch nicht, die Tätigkeit auch nicht. Der Wanderparkplatz war auch noch nicht asphaltiert. Wir nannten es ja Waldlauf.

Wenn ich in Köln im Grüngürtel damals meinen Waldlauf zelebrierte, allein oder mit mehreren, blieben die Gehenden stehen und tippten sich an die Stirn, von vorn, dat sinnjaBekloppte. Obwohl: Das waren ja auch die Laufstrecken von den Sportstudenten und den FC-Fußballern. Einmal traf ich dort den Littbarski vom FC, ohne Ball.

Ca. 40 Meter vom Wanderparkplatz befinden sich noch Schützengräben von Napoleon, wie uns unser Geschichtslehrer, Herr Forschepiepe, vom Löhrtorgymnasium in Siegen, kundtat.

Wanderparkplatz, rechts in den Wald ca. 40 Meter bis zur Kuhle und man sieht die Schützengräben

Man bedenke, Mauerbau 1961, Kubakrise 1962. Da hätte es weltweit knallen können. Es herrschte eine unglaubliche Angst und Hysterie unter den Menschen, wie man sagte. Ich habe davon nichts gespürt, höchstens daß unser Geschichtslehrer, Herr Forschepiepe, meinte, morgen könnte alles vorbei sein. Das war in mehreren Jahren Geschichtsunterricht das einzige Mal, daß er sich zur Weltpolitik und zur Geschichte ab 1933 äußerte.

Geschichtsunterricht: 50-er, 60-er-Jahre, Postnazizeit, viele verkappte Nazis waren wieder brave Beamte, Ärzte und Richter. Unser Geschichtsunterricht plätscherte so dahin, für mich damals langweilig, bis zum Jahr 1933 kamen wir, Hitlers Machtergreifung. Wie vom Stein getroffen, fanden wir uns in der Steinzeit wieder. Das passierte zweimal.

Die Nazi-Zeit, der 2. Weltkrieg, die BRD und die Ostzone, die Nachkriegszeit und die gegenwärtige Politik waren im Unterricht tabu. Ich habe mir mehrere Bücher aus dem Fischer-Verlag gekauft, aus Neugier, so erfuhr ich z.B. von dem Hoßbachprotokoll.

Auf jeden Fall haben sich auch manche Privatleute in der 60-ern solch einen Schutzbunker zugelegt.

Es kann sicher nichts schaden, die „normalen“ Bunker mal aufzulisten, wenn dies nicht schon längst geschehen ist.

Ich weiß von jemandem von der SA, der soll im 2. Weltkrieg in München 5 oder 6 Leute zusammengeschlagen haben, 1944, wohl am 24. 4., um in einen schon überfüllten Luftschutzbunker zu gelangen, gelang ihm, die Leute, die es nicht geschafft haben, waren alle tot, wie er später lapidar bemerkte.

Und jetzt zu etwas komplett anderem, etwas lustigem, wird ja auma Zeit.

Streit unter Blutsbrüdern

Ich bin mit der Gesamtsituation nicht zufrieden: Christian Tramitz zu Michael Herbig in der Schuh des Manitu, 2001, als sie am Marterpfahl, nicht Marterphallus, kleben, gefesselt, in Erwartung des Todes am nächsten Tag. Die Schoschonen wollen sie allerdings nicht in einem großen Kupferkessel kochen, sind ja keine Kannibalen, sondern Indianer, die sehr gerne Zigeunerschnitzel und Mohrenköpfe essen.

Muß natürlich heißen Negerküsse, hat der FMWuM-Verein beschlossen. Abgekürzt FMWM-Verein (e.V.), heißt Frustierte Mädels Wichtigtuerei und Männersuche.

So kann man es manchmal sehen, doch es gilt die alte Trapperregel: Wenn Du meinst, es geht nicht mehr, kommt doch irgendwo ein Lichtlein her.

Wenn jemand meint, er müßte meckern, Kritik üben und ähnliches: Geh doch in eine Partei, egal welche, kämpf Dich nach oben und bekomme Einfluß. Oder auch in einen Konzern, eine Bank oder eine Versicherung. Die haben eh die Haupt-Macht.

Wie, dazu bist zu blöd oder zu faul, dann halt wenigstens die Klappe. Oder Du meinst, Du hast Deinen Traumberuf. Ok, dann halt ich die meinige. Kommt selten vor. Beides.

Gestern war er wieder da, der Erwin Pelzig, unterhält sich, diesmal nur das Publikum, 1,5 Stunden, mit seinem Programm Der wunde Punkt. Satire deluxe.

Wie gesagt: Köln am Rhein, Cologne, West-Germany, Venedig des Nordens. Der FC ist mal wieder im Keller, was ist da los. Määt nix, macht nichts, is ejaall, never mind, it doesn´t matter, Ça ne fait rien, Nema veze (kroatisch) , Oдна ласточка весны не делает. (russ., eine Schwalbe macht noch keinen Sommer), Una rondine non fa primavera, ital., dito.

Dat hatten wir ja schon öfter, der Abstieg in die unteren Regionen, sogar in die 2. Bundesliga. Dem Kölner Lebensgefühl tut das keinen Abbruch, der Kölner steht zu seinem 1. Fußballclub. Das Müngersdorfer Stadion wird voll wie eh und je sein. Der Grund: 1. Gründe, 2. Köln ist ein eben ein Gefühl. Die einzige Stadt der Welt, in der die Sprache wie das Bier heißt: KÖLSCH.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida.

Das sieht nach einem logischen Paradoxon aus, also einem Widerspruch. Genauso wie: Ein Kreter sagt, alle Kreter lügen. Dreht sich in einem nicht vorhandenem Kreis.

Man kann sich damit behelfen, daß verschiedene Formen des Wissens gemeint sind.

Stammt ja von Sokrates, 399 v. Chr.

Genauer, Plato, die Apologie des Sokrates, 21d-22a: Das Original:

οὖτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴμαι – allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht (Übersetzung von Friedrich Schleiermacher (1768-1834). Heute etwa: Dieser meint doch etwas zu wissen, obwohl er nichts weiß, ich dagegen, da ich nichts weiß, glaube ich es auch nicht.

Apropos Filtern. Man ist ja zum Filtern gezwungen. Ok, beim Kaffee nicht, die instants werden immer besser. Aber die unglaubliche Nachrichtenflut. Weltweit kann es einen umhauen. Die riesige Auswahl an Filmen, Filmchen und Sternchen. 10 Filme, die jeder kennen sollte, 10,3 Orte, wo jeder gewesen sein muß, 23 Bücher, die man kennen sollte. Und so weiter und so fort.

Schomma, mach es wie mein RA (Rechtsanwalt) Bernhard Schwarz in Köln, ein Cleverer, der meinte mal vor 30 Jahren zu mir, er würde in der Zeitung nur den Sportteil lesen. Ich ergänze, die Katastrophen, Unglücke aber auch, und das Wetter. Die Wettervorhersage hat ja tolle Fortschritte gemacht, dank der Satelliten, der Computertechnik und der Mathematik, mit ihren Modellen, sind nicht zweibeinig.

Noch lustig, 50-er, 60-er Jahre, in Ermangelung anderer Daten spielte natürlich die Nordsee, Norwegen, Schweden, Dänemark eine große Rolle. Im NWDR, Vorläufer vom NDR und WDR, waren täglich die Gebiete Skagerrak und Kattegat zu hören, dazu noch die Aufforderung an so und so viele Arbeitslose, die sich im Hamburger Hafen melden sollten, dann wieder Rock ’n’ Roll und Elvis. Erwachsene rasten und rasteten aus: NEGERMUSIK.

Aber die Regenkatastrophe im Ahrtal konnte keiner voraussehen, jedenfalls nicht in diesem Ausmaß. In den 50-, 60-er Jahren hatte die Wettervorhersage manchmal die Chance 50:50. Morgen den ganzen Tag Sonnenschein, ja sicher, es schüttete aus Kübeln, zum Trost war es aber manchmal umgekehrt, morgen Blitz und Donner, Dauerregen, Pustetorte, eitel Sonnenwind, nein, -Schein.

Mathematik, Modelle in der Metereologie sind was für Spezialisten, müssen die angewandte Mathematik beherrschen und Regen von Schnee unterscheiden können.

Die Meteos hatten 1990 ein Problem, sie mußten 20000 Gleichungen mit 20000 Variablen lösen, für die Wettervorhersage. Die Daten kamen von den Meßstationen, auch vom Atlantik, von den Schiffen und von den Wettersatelliten. Wettersatelliten: Seit 1977 gibt es den Meteosat, der erste Satellit, der Wetterdaten sendete, war 1960.

Die Gleichungen: 1990 dauerte die Lösung 2 volle Tage, mit den besten Compis, also trafen sich 150 Mathematiker, Spezialisten, aus der ganzen Welt und tranken erst mal ein Kölsch, in Köln. Denn was nutzt eine Wettervorhersage, die mir das Wetter vor 2 Tagen mitteilt.

Es sei denn, man ist der kleine Arnie in Immer Ärger mit Harry, Hitchcook, 1955. Der kann erklären, das gestern auch übermorgen sein kann, ein Zeitgenie. Oder man ist ein Zeitreisender, was im Moment unmöglich ist, nach Einstein, aber wer weiß. Ich kenn jedenfalls keinen, obwohl manche Menschen ja im embryonalen Stadium zu stecken scheinen.

Die Wissenschaftler schafften es, die 2 Tage auf eine Stunde herunterzudrehen.

Wie gesagt: Filtern, besonders auch die persönlichen Nachrichten, VORSICHT; VORSICHT; VORSICHT ist angesagt. Es kommen neben wahren Dingen, Unwahres, Lügen, Fakes, die schlimmsten: Halbwahrheiten. Aus den verschiedensten Motiven. Abzocke, Weitergetratsche, Wichtigtuerei, Betsiehungssuche usw. Also FILTERN; FILTERN; FILTERN, nach wahrscheinlich Richtigem und vor allem für einen selbst WICHTIGEM; WICHTIGEM; WICHTIGEM. Eine Kunst, muß man versuchen zu lernen und immer weiter optimieren.

Dunkle Wolken ziehen auf. Man muß aber trotzdem positiv denken, wenn´s geht. Der Kölner sagt in seinen 5 Hauptprinzipien: Et hätt noch emmer joot jejange.
(„Es ist bisher noch immer gut gegangen.“) Manche sagen, es sind 7 oder 11 Gesetze.

Und noch ein Motto, schon wieder nicht von mir:

“Lebe, reise, erlebe Abenteuer, preise und bereue nichts.” – Jack Kerouac

Was sein kann, Schreck, Putin, bzw. die hinter ihm stehen, wollen EUROPA erobern. Putin ist ein Diktator, Mörder, Manipulator, hat Geheimdienst gelernt, hat gelernt, Menschen und Völker gegeneinander auszuspielen, ist ein Sadist, hat beim Zerstören Freude. Wie bei Hitler. Verhandlungen sind zwecklos. Wahrscheinlich spielt er auf Zeit, wartet die amerikanischen Wahlen ab. Hofft vielleicht auf Trump.

Man sehe sich Europa an, ohne Rußland. Ein Fleck, ein großer Fleck. Rußland dagegen die endlosen Weiten, fast wie im Weltraum.

Rußland, sieht aus wie ein Feuerroß, das gen Osten galoppiert. 2 Schwänze, kräftige Vorderhufe, mit dickem Bauch. Europa liegt am Arsch. Ein Furz mit fester Beilage, Europa ist zugeschissen.

Putin leidet ja an Fehleinschätzungen, Ukraine freut sich, wenn ich komme, nackt auf Pferd, meine Soldaten ziehen natürlich gerne in den Krieg, sind ja richtig besessen, lobt überschwenglich die schnellste Überschallrakete der Welt, muß aber auch die Überlegenheit der USA und der NATO in der Elektronik eingestehen.

Warum ist Putin so geworden? Sind es die äußeren Umstände, die Erziehung oder vielleicht auch eine seltene Genkombination? Glaubischnit, das letztere.

Braucht man nicht so weit zu gehen, sieh Dir die eigene family, die Verwandschaft, die Arbeitskollen, die Nachbarn, Deine Bekanntschaften und Freunde an. Überhaupt:

Nehme 30 Leute, mit großer Wahrscheinlichkeit ist ein asshole, ein Arschloch dabei. Dies Körperteil sitzt on the back, hinten, hat natürlich einen Rand. Denn: Merke, ein Loch ohne Rand ist kein Loch. Selten hat ein Mensch sein eigenes Hinten-Loch gesehen.

Wieso kann man aber einen vollständigen Menschen als Arschloch bezeichnen? Wo ist jetzt der Rand? Das sieht ja nach kultureller Aneignung aus. Oder auch Sexismus. Findet sich schon was. Mal die Expertinnen fragen, vom Sich-Wichtig-Mach-Ausschuß vom Klub. Fragen über Fragen. Sitzkreis! Vielleicht eine Yogaübung. Oder Phallus-Töpfern in der Südsee, höre gerade, in Vanuatu sind noch Plätze frei. Genau, Ausschuß war das richtige Wort.

Frauen: Viel besser, zum Männer finden: Setzt Eure natürlichen Vorteile ein, Verhandlungs- und Vermittlungsgeschick, Liebreiz, Hilfe für Kinder, Arme, Kranke und Alte. Und auch, wenn vorhanden, Schönheit, Intelligenz und Bildung.

Apropos: Putinha. Das Gefährliche: Der Jung ist unberechenbar, wenn er so richtig verliert. Seine Atombomben sind teilweise 100x oder mehr schlimmer als Hiroshima.

Die Gefahr wurde im Kalten Krieg als viel schlimmer empfunden, gab es doch in den 50- und 60-er Jahren die oberirdischen Atomtests.

Vielleicht hat der Verstand aber noch Vorrang. Sonst wäre er wahrscheinlich schon über den Jordan, bzw. die Wolga gegangen, gegangen worden. So denken sicher viele der zu Sagen Habenden, glaubisch. Wenn der weg ist, könnte ein noch viel Schlimmerer aufkreuzen, einer, der z.B. mit Atombomben um sich wirft.

Nach dem Motto: Jeden Tag eine gute Tat: Eine Atombombe auf eine westeuropäische Stadt. Jeden Tag eine Million Tote.

Deshalb fordere ich: Aktivierung der WEHRPFLICHT, für Männlein und Weiblein. Kann sein, daß die gebraucht werden. Die Vorteile überwiegen im Moment die Nachteile, glaubisch. Macht sich auch bestens beim Verbund in der Nato: Den Deutschen ist es ja Ernst.

Natürlich müssen Leute, die den Dienst an Waffen verweigern wollen, die üblichen Ersatzmöglichkeiten bekommen, auch im Falle, wenn es denn knüppeldick kommt.

Warum mußte Schironowski an Corona sterben, ein Hardliner des Kreml, war nach seinen Angaben 8x geimpft. Der hatte mal Europa auf einer Speisekarte oder Serviette, Hauptsache Essen, aufgeteilt, mit neuen Grenzen. Deutschland durfte bleiben.

Das stinkt ja zum Himmel, auch zum russischen. Rußland hat im wesentlichen den gleichen Himmel wie ganz Europa.

Wie gesagt: Himmel, quasi. Nach dem Tode Putins kommt er an die Himmelspforte, seine Berater haben es ihm geraten, klar, ist ja ihr Beruf, wie der Name sagt.

Wird abgewiesen, da kein Mensch gewesen, also auf zur Hölle, Satan will den auch nicht. Du hetzt ja alle gegeneinander auf. Dann muß die Hölle wegen Überhitzung geschlossenen werden. Vielleicht hast Du ja auch eine Atombombe im Gepäck. Dann ist die Hölle futsch, sagt der Urian. Wird noch für die anderen Schurken gebraucht.

Was tun, sprach Zeus, natürlich nicht. Kann sich doch nicht mit dem nackten Pferdenarr seine Blitze besudeln lassen.

Die Duma tagt,

Dmitri Anatoljewitsch Medwedew, ehemaliger Präsident Russlands

kommt aus seinem Erdloch mit einem großen Senfglas, fast größer als er selbst, zum Dazugeben.

Die Duma oder offiziell Staatsduma der Föderationsversammlung der Russischen Föderation (russisch Государственная Дума Федерального Собрания Российской … beschließt:

Wir beschließen nicht, ihn in der Wolga zu bestatten, auch nicht, ihn zu zerstückeln und dann auf mehrere Flüsse zu verteilen, mit seinen Reichtümern, Milliarden, das Schloß und die Yachten. Das wäre Umweltverschmutzung und Bärbock würde wieder versuchen, im Kreml rumzureden und rumzukeifen. Das wäre erneut Lärmbelästigung und die wirkliche russische Seele hat es gern gemütlich, gefühlvoll und leise. Sonst käme ja eine Flußbestattung in Betracht, wie der Westgotenkönig Alarich, 400 n. Chr., begraben mit unermeßlichem Reichtum irgenwo im Busento, wie die Fama geht.

Der Busento in Cosenza, Süditalien, der kann aber auch ganz anders. Busen-to hat nix mit Busen zu tun, auch nix mit me-2, liegt er doch im Süden vom Stiefel. Die Modebranche hat sowas noch nicht erfunden. Allerdings: Der Po befindet sich im Norden vom Stiefel. Das kann kein Zufall sein. Die Welt ist voller Rätsel. Wie z.B. die Schwarze Energie und die Schwarze Materie im Weltall, macht über 60 %.

Beschluß der Duma:

Wir schießen Putin ins Weltall, Proviant für 40 Jahre, aus dem Sonnensystem heraus, die größte Rakete, die wir haben, ohne Steuerungsmöglichkeit. Klar, aus unseren Gefilden heraus. In unserer Galaxis ist ja schon so viel Scheiße vorhanden, besonders auf der Erde.

Wie gesagt, Putins Pläne: Eine Beschwichtigungspolitik, die auf Verhandlungen setzt, ist sinnlos. Man vergleiche mit der Appeasement-Politik des englischen Premierminister Arthur Neville Chamberlain, 1937-1940. Er hatte sich durch Hitler hereinlegen lassen. Münchener Abkommen September 1938. Am 10.5.1940 trat Chamberlain zurück. Nachfolger wurde Winston Churchill.

Chamberlain stolz mit Vertrag, für die Tonne

Man muß eben einem Höllenhund die feurigen Krallen eines Cyberrobots zeigen, aber vorher in das schärfste Chili getaucht.

Schon gewußt, Olaf Scholz ist Kanzler? Einer der Stillen, aber das täuscht natürlich. Kommt nicht so toll an, noch nicht. Wenn er aber die Cum-Ex-Geschichte hinter sich gebracht hat, unbeschadet, ist das der Ritterschlag. Die Stammtisch-brüder und -Brüderinnen frohlocken, der kann aber gut bescheißen, ist einer von uns, und das mit Milliarden, 1 Milliarde sind 1000 Millionen, by the way.

Cum-Ex und Cum-Cum, weniger Ex-ex hat ja mit Aktien und Banken zu tun. Die meisten Menschen besitzen wenig Aktien oder 0. Schon deswegen tangiert dies diese ja schon peripher, eher noch: Es passiert sie. Man bedenke: Selbst die Sekante schneidet den Kreis nur zweimal.

Außerdem scheinen die wirtschaftlichen und juristischen Zusammenhänge sehr kompliziert zu sein, sogenannte komplexe Kacke. Verknackt wurde wohl auch einer, und das dauerte Jahre, bis es soweit war. Sicher der größte Finanzskandal der doch noch jungen Demokratie.

Der schlaue Rezo (31), der mit den blauen Haaren, Informatiker, Youtuber, Gitarrist, Tausendsassa, Millesassa, hat sich erklärend geäußert, interessierte anscheinend keine Sau, schon gar nicht einen Eber, es fehlt halt die Zielgruppe. Arm und intellektuell, aber nicht mit dem heißen Eisen gebügelt, die Zielgruppe.

Apropos: Demokratie. Natürlich kann diese Staatsform mitunter bekloppt und beschissen sein. Haben ja Menschen gemacht und leben sie gerade. Natürlich kann ein Kaiser, König, Diktator oder ein anderer Firlefanz besser sein. Gibt ja solche seltenen Beispiele.

ABER: Das kann niemand vorhersehen. Ein grausames, menschenverachtendes Regime hat die Drecksau dann im Sinn und setzt dies in die Tat um. Dafür gibt es noch mehr Beispiele. Seit 2500 Jahren gibt es eine seriöse Geschichtsschreibung, begründet vonThukydides (altgriechisch Θουκυδίδης Thoukydídēs; * vor 454 v. Chr.; † wohl zwischen 399 v. Chr. und 396 v. Chr.

Hitler hat die noch ganz junge Demokratie, die Weimarer Republik, ausgetrickst, begünstigt durch die wirtschaftliche Krise, indem er zuerst die demokratischen Regeln mitgespielt hat. Man lese mal die Reichtagsprotokolle.

Und er hat natürlich für einen finanziellen Unterbau gesorgt: Er bekam Unterstützung von reichen Bänkern im Rheinland. Er traf sich mit ihnen in Köln. Kam mit seinem Wagen mit Chauffeur abends von München. Er selbst fuhr natürlich nicht, Hitler war ein armes Schwein, denn er hatte keinen Führerschein. Früherer Scherz in der Jugendszene. Er fuhr in den Süden von Köln, nahm sich ein Taxi und fuhr in eine Villa, Köln-Lindenthal Stadtgürtel 35. Dort trudelten nach und nach die damaligen Nazigrößen ein. Das Finanzielle wurde geklärt. Er wird wohl dort übernachtet haben. Dann zurück nach Berlin.

Düster, grad ist blaue Stunde, sieht so aus. Isset aber nit. Das ist die Morgensonne. Der Blick geht nach Westen. Oder das Foto ist bearbeitet. Dann sehr gut.

Witzigerweise habe ich nicht in dieser Villa übernachtet. Ich wohnte ja auch einmal in Lindenthal. Geld habe ich nicht direkt bekommen, Hitler aber auch nicht, direkt.

Ein Darlehen für ein Aufbaustudium, im IT-Bereich, bekam ich von dem Banker des Commerzbank, der damals diese Villa bewohnte, allerdings nicht im Millionen- oder Milliardenbereich, sondern im Bereich des bürgerlichen Milieus, die Hälfte, die andere Hälfte bekam ich von meinen Eltern geschenkt. So konnte ich sorgenfrei studieren.1983/84. Ich hatte vor, mal eine große IBM-Maschine kennenzulernen, allerdings nicht in einer Firma als IT-Fuzzi zu arbeiten. War toll.

Viele Philosophen und Staatstheoretiker sind zum Schluß gekommen:

Die Demokratie, und damit auch der Rechtsstaat, mit ihrer Gewaltenteilung, sind die bestmögliche Staatsform.

Umfragen, Deutschland-Trend: Vorsicht, kann man auch gut zur Manipulation und zur Wahlbeeinflussung benutzen. Kommt außerdem darauf an, ob telefonisch oder persönlich gefragt wurde, und noch wichtiger: Die Fragestellung. Die lagen auch schon öfters daneben, eben im Eimer, trotz Mathe und Statistik.

Gib mal bei einer deutschen Behörde Auskunft über Dein Vermögen oder Deine Einkünfte. Dir werden sofort Lügen und Betrug unterstellt. Weil es eben fast alle machen.

Im Übrigen gilt: Trau keinem über 30, trau keiner Frau, trau keinem Lehrer. Dazu die Weisheiten eines Taxifahrers: Trau keinem Buckligen, trau keinem Einbeinigen, trau keinem kleinen Mann. Ich ergänze, trau keinem Schielenden (Geburtsfehler).

Was ist aber mit einer 50-jährigen Lehrerin, die nur einen einzigen Arm ihr eigen nennt und mit einem kleinen, klitzelichen, schieläugigen Mann verheiratet ist. Da hilft ja nur Schabau zu schabäuele, alles met Moße, der Schabau mem Hälfje, jetzt aber nur en Kleinkännche. Dat is Kölsch, die Sprache der Götter, in einer göttlichen Stadt, Köln, cologne, City, Town, Gefühl, a feeling, West-Germany, Europe.

Ich übersetze, wo es Not tuen tut: Schabau ist Kornbranntwein, also Schnaps. Met Moße, mit Maß, also 1 Liter, Hälfje, Hälfte. Kleinkännche, 1/16 eines größeren Getränks, also 31,25 ml.

Wir wollen ja keine Schabauskrat oder Schabausül werden, Krat bedeutet Assozialer der übelsten Sorte, Ül heißt Eule, genauso abwertend.

Wie Franz-Josef-Strauß, selig, zig Affären, nie erwischt worden. Der hat das aber im Sinne der Allgemeinheit getan. Das denke ich mir bei Olaf auch. Schon schwierig, wenn man super-intelligent ist.

Apropos: Cum-ex und Cum-Cum usw. klingen wie Schlagwörter bei den Schwulenpornos. Wie, sagt man nicht mehr? Gay ist sowieso viel besser, heißt ja auch fröhlich, bei dem Amis. Außerdem klingt schwul ja richtig schwul.

Heute ist der 25. 9. In 3 Monaten ist Weihnachten. Ojott, ojott, ich hab noch keinen Weihnachtsbaum, oder doch? Der letzte geht vielleicht noch, hat aber abgenadelt. Man kann sich vielleicht Tannennadeln kaufen und ihn aufpimpern, wie mit Makeup und Kajal, mal Katja fragen.

Hoffentlich sind schon die Dominosteine und die Christstollen bei den Fütterungsplätzen der Bevölkerung, also ALDI, LIDL & Co., angekommen. Es kann sein, daß ich noch Reststollen besitze. …..Ja, sogar mehrere. Najottseidank. Die halten sich ja sehr lange.

Ich hatte in Köln einmal als Neujährchen (Geschenk zu Silvester) in der Tankstelle meiner Wahl einen Stollen geschenkt bekommen. Er schlummerte. Nach 3 Jahren fiel er im Gemenge auf. Gucken, Riechen, Schmecken. Etwas. Hervorragend. Wie bei einem Rothschild-Roth-Wein.

Wie gesagt, Haltbarkeit, Kaffee. Dasselbe Problem. Da sind ja über 800 Substanzen drin. Und keine verdirbt zeitnah. Jetzt ist mir sogar gelungen, daß Behörden-Zauberwort Zeitnah unterzubringen. Ich werde nämlich von einer Provinzbehörde gesponsert. Das habe ich sogar zeitnah gemacht. Wird für alles gebraucht, auch in der Justiz, wenn etwas in der Mache ist, wenn auch mit einem Schneckentempo einer Schnecke, die rückwärts kriecht. Man sieht die Bewegung nicht, aber sie hat´s gemacht.

Wie bei einem trägen Fluß, Strom, bei dem man die Strömungsrichtung nicht erkennnen kann.

Heute ist immer noch der 25. 9. Am 25. 9. 1883 hat Paul Lafargue Paul Lafargue dieses Büchlein veröffentlicht: Hab ich durch Zufall durch den WDR 5 Zeitzeichen erfahren, läuft täglich, läuft.

Das Recht auf Faulheit: Widerlegung des „Rechts auf Arbeit“ von 1848. Zuerst 1880 in der Zeitschrift L’Égalité.

Das Recht auf Faulheit und Persönliche Erinnerungen (= Kleine Bibliothek des Wissens und des Fortschritts. Band 1). Frankfurt am Main 1966. Paul hat bei Karl Marx in London gewohnt, dessen Tochter Laura kennengelernt, geliebt, geheiratet, Trauzeuge Friedrich Engels.

Scheidet aber als Idol absolut aus, hat mit Laura Selbstmord begangen, weil er angeblich die Lasten des Alters nicht ertragen konnte. Glaubischnit, bei dem bewegten Leben, dem Kampf für die Gerechtigkeit, bei der Weltgewandtheit, aber ischkannmisch täuschen. Trotzdem: Der Titel des Büchleins ist verführerisch. Würde ich ja lesen, aber dazu bin ich zu faul.

  • Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.
  • Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Seinen Organen etwas zu spielen geben, heißt nicht studieren. (Sudelbücher F 472).

Wenn er sprach, so fielen in der ganzen Nachbarschaft die Mäusefallen von selbst zu. (F 482).

Neue Blicke durch die alten Löcher. (F 879)

Frauenzimmer mit Pfauenschwänzen. (F 807)

Apropos Müllhalde: Du bist auch nicht die hellste Kerze auf der Müllhalde. (J. Happel).

Ist mir des Morgens über den Weg gelaufen. Aber was soll der Spruch? Kerzen sind zum Leuchten da, auf einer Müllhalde benutzt man Taschenlampen oder Tageslicht, was dort noch nicht rationiert wurde, gibt es gratis, obwohl der Transport von der Sonne über 8 Minuten dauert. Aber wer geht nachts auf eine Müllhalde? Wozu die Kerze? Auch noch eine anscheinend defekte. Fragen über Fragen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Hi folks!

Hi, Possums and Opossums!

Soll an den unvergessenen Barry Humphries erinnern, einen australischen Komiker und Schauspieler sowie Satiriker und Autor. Vergleichweise wie bei uns eine Mischung aus Harald Schmid und Loriot. Spitze, scharfe Zunge. Humor bis zum Abwinken.

Die bekannteste Rolle war Dame Edna, ein Welterfolg. Leider im April dieses Jahres verstorben.

Die Guten gehen, die assholes zetteln Kriege an, Menschenleben interessiert die nicht. Is so, nach Armin Laschet.

Barry Humphries als Dame Edna

HILFE/ HILFE; HILFE: Die TITANIC droht zu sinken. Nicht das Schiff, schon 1912 erledigt, am 2. 4. Auch nicht der Film, eine Schmonzette mit sonderbaren Darstellern, ein Welterfolg. Nein,

die satirische Zeitschrift TITANIC. Sie steht vor der Pleite: Insolvenz, Konkurs und das andere Jedöns. Fachleute wie Ha-beck, den Insolvenz-Experten, zu fragen, ist wohl zu spät, ist ja auch fraglich, direktemang fragil. Brachte der doch den Kalauer: Bring mir lieber ne Flasche Beck´s.

Die TITANIC war aus der Zeitschrift PARDON, damals die Satirezeitschrift Deutschlands, hervorgegangen. Die machte ja richtige Pleite. Hatte sie doch eine Anzeige veröffentlicht, ähnlich den über 1000 Anzeigen von Jägermeister:

Besitzer von Jägermeister, Mast, hatte daraufhin geklagt. PARDON hatte dann 1 Mille Strafe (1 000 000 DM) zahlen müssen und war Pleite. Mast hatte auch den Fußballclub Eintracht Braunschweig. Man munkelte lange über die Existenz dieser Stadt, wegen Braun und Schweig, als ehemalige Nazihochburg. Sie scheint aber, ähnlich Bielefeld, wirklich zu existieren.
Es gab noch einige Notausgaben, auch mit diesem Poster:
Das war´s dann. Die Mitarbeiter fanden sich in der Zeitschrift TITANIC wieder. Beide Poster stammen von dem Künstler Ernst Volland.

Apropos Pleite, schlechte Aussichten, angeblich in Deutschland:

Das muß ja nicht in Deutschland liegen. Und wenn, das Bild bietet eine gewisse morbide Romantik. Und wenn auch, Optimismus ist immer angesagt. Das Glas ist nie halb leer, sondern halbvoll.

Es geht ja schon wieder aufwärts, wenigstens ballmäßig. Basketball. Da fängt man einen Ball, darf ihn aber nicht behalten, sondern muß ihn einem anderen Menschen zuwerfen oder in einen Korb schmeißen. Das ist aber kein Abfallkorb, sondern unten offen, so daß der Ball wieder aufs Spielfeld zurückblubbert. Sonderbar. Egal.


Deutschland steht im Finale der WM in Manila, Philippinen. Morgen, Sonntag, der 10. 9. 2023. Eine Sensation, wer hätte das gedacht, das gab es noch nie.

Sonntag, Finale läuft gerade, 55:51 für Deutschland gegen Serbien. 55:53. 57:53. 59:53. 62:53. 67:55. Lange noch nicht gewonnen, aber ein Polster, kein Polstersofa.

Ich backe gerade Brot. Muß also auch dauernd auf die Zeit achten. Ich richte mich nach meiner Eieruhr. Heißt Eieruhr, darf sicher auch zum Brotbacken verwendet werden, wenn man sich dabei die Eier krault. Mal das zuständige Amt fragen. Welches? Das für Eier, oder das für Uhren? Die Bürokratie wiehert.

Serbien schwächelt. Denkt doch mal an die Schlacht vom Amselfeldfeld 1389, als Serbien die Osmanen besiegt hat, im heutigen Kosovo in der Nähe von Pristina. 69:59. Spannend. Aber 10 Punkte können schnell weg sein. Kann ja 2 oder 3 Punkte pro Wurf geben.

Noch 9 Minuten. 71:64. Noch 7 1/2 Minuten.

Brot ist fertig, gelungen. Genauso wichtig wie der Titel im Basketball.

Dies ist eine Live-Schalte. ZDF überträgt, kurzfristig gestern das Programm geändert, also nicht nur lahme Omas in der Führung.

Noch 5 1/2 Minuten, 73:66. Serbien kommt 74:69. Jetzt 76:69.

Brot schmeckt hervorragend, einfach so, also roh, ohne Jedöns drauf.

Noch 3 1/2 Minuten. Die Nerven liegen blank, auf dem Spielfeld. Noch 2 Minuten und 7 Sekunden vom Titel entfernt, Deutschland. 127 Sekunden noch. 78:74. 78:76. Das wird knapp.

Ein Krimi, besser als die Soft-Tatorte, meistens. Ein Dreier für Serbien, nicht geklappt. Ob Dirk Nowitzki auch zusieht, sicher, vielleicht ist ja auch da. 79:76 durch Freiwurf, 79:77 durch Serbien, durch die….. Schröder macht jetzt das 81:77.

21,4 Sekunden bis zum Titel. Serbien schmeißt den Fall weg. Einwurf für Deutschland. noch 12,6. Jede Zehntelsekunde zählt. Champagner?

83:77. 3,7 Sekunden noch, das muß es sein.

Deutschland ist Basketball-Weltmeister 2023. Sportgeschichte.

Und das Brot ist schon fast aufgegessen.

Jetzt bekommen hoffentlich die Basketball-Vereine einen deutlichen Zulauf in Deutschland. Sicher, is so, Laschet.

Das ist ein Ansporn für ganz Deutschland. Fast wie der Gewinn der WM im Fußball 1954, Bern, Tor, Tor, Tor, Tor 4x der Reporter. Deutschland befand sich teilweise noch in Trümmern, 9 Jahre nach Kriegsende.

Basketball: Tolle Mannschaft, Super-Trainer. „Er ist ein Coach, der die Spieler versteht.“ Der Kanadier Gordon Herbert (64). Sagte der Ex-profi Marko Pesic. Man muß ja immer aufpassen, wenn man pro…. tippt. Zu leicht wird ein porn… daraus. Das ist der Kobold im Gehäuse oder in der Tastatur. Da ist ja auch viel Kobalt drin, wie man munkelt.

Wie gesagt, Trainer. 50% des Erfolgs hängen von der Menschenführung und der Motivation ab, sachischma. Der muß eine solche Mannschaft zusammenschweißen (ich vertipp mich aber auch heute) können. Dies ist wohl in allen Mannschaftssportarten so. Überhaupt bei allen Menschengruppen, die eine gemeinsame Arbeit haben, ein gemeinsames Ziel verfolgen.

Apropos Fußball: Noch schwieriger ist es da wohl: Die Spitzenleute sind leicht von Millionen geblendet und landbekannt, manche weltbekannt. Die unter einen Hut zu kriegen ist natürlich noch schwieriger. Die verwöhnten Bubis tippen sich mit dem rechten Zeigefinger auf die Stirn und sagen: Wer trägt denn heute noch Hut.

Früher im Ausland, Italien, wenn das Gespräch auf Deutschland kam: Dann kam: Deutschland, …, guttt, Beckenbauer, Müller. Das war´s mit Konversation. Konnte nicht in Deutsch weitergeführt werden mangels …..Der Müller war damals natürlich der berühmte Gerd Müller, der BOMBER der Nation. Wird auf ewig einer der besten Torschützen der Welt sein, Drehung, Schuß, Tor.

Genau: Die Trainer, der Fußball. Da gab es den Trainer vom HSV (Hamburg-West-Germany) Ernst Happel. Der trieb seine Leute zu ungeahnten Höhen. Hatte im SPIEGEL eine ganze Seite. Dort sagte Max Merkel über ihn: Der beste Trainer der Welt. Und der sagte das ohne Neid, war selbst Spieler gewesen und dann erfolgreicher Trainer, 1860 München, Nürnberg, Atletico Madrid.

Als Schüler konnte ich auch mal äußerst effektiv den Ball im Korb versenken. Wir spielten allerdings auch ohne die Sekunden-Regeln. Die Uhr war wohl verlegt worden. Besonders die 3-Sekunden-Regel galt nicht, die ja besagt, wie jeder weiß:

3-Sekunden-Regel

Bei einem Angriff dürfen sich die Abwehrspieler maximal drei Sekunden lang in der gegnerischen Zone befinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie in Ballbesitz sind oder nicht. Die gegnerische Zone ist ein Halbkreis um den Korb herum, natürlich auf dem Spielfeld. Radius 6,75m. Durchmesser x2 nehmen.

Ich machte mir und meiner Mannschaft dieses Fehlen der Regel zu Nutze und plazierte mich seitlich vom Korb, immer auf derselben Stelle. Wenn ich angespielt wurde, spielte ich über Bande, wie beim Billard, also zuerst auf das Holzbrett hinter dem Korb und dann in den Korb. Sehr hohe Trefferquote, um die 95 %. Einmal über 14 Treffer in einem Spiel, also 28 Punkte.

Vorteil für mich: Ich brauchte nicht durch die Gegend zu rennen oder zu latschen.

Heutige Erkenntnis: Es gibt im Basketball kein Abseits, sondern die Sekunden-Regeln. Jahrzehntelang führte ich meine Erfolge im Basketball auf eine Abseitsregel zurück. Danke, WM.

Gerade steht es im Fußball gegen Deutschland-Japan 1:2. Also hat Deutschland schon einmal getroffen. Die Philippinen liegen aber auch sehr weit weg.

Trotzdem steht es jetzt 3:1, und jetzt 4:1. Ist aber auch nur ein Testspiel. Hauptsache, die deutsche Mannschaft weiß immer, wo das gegnerische Tor steht. Deutsche Zuschauerinnen sind enttäuscht. Warum?

Apropos optimistische Grundeinstellung. Tatort: Bundeswehr. 2 Jahre freiwillig. Wir mußten quasi. Ich wußte damals noch gar nicht, daß man verweigern konnte. 1964. Hätte ich auch nicht, einmal dachte ich mir in meiner jugendlichen Naivität, der Staat hat für mich was getan, tolle Schulausbildung, gute, strenge, nette, fleißige, fähige Lehrer, mußte ich was zurückgeben. Löhrtor-Gymnasium in Siegen.

Z.B. der Physik- und der Chemieunterricht. Das waren ja Wissenschaftsshows, kennt man heute nur aus dem TV. Immer Versuche. Spannend. Physik bei Herrn Kohlmann, Chemie bei Herrn Petri. Der hat einmal in einer Stunde keinen Versuch vorgeführt, sondern das Periodensystem in der Tabelle erklärt. Den Herrn Kohlmann sah man abends noch die Versuche für den nächsten Tag vorbereiten, manchmal bis in die Nacht.

Und erst einmal Mathe: Der Lehrer Hans Herling verstand es in der Obertertia (Klasse 9) z.B. die Aufgaben so spannend zu machen, daß die Schüler (die meisten) die Lösung erst kurz vor Schluß herausbekamen und kapierten, eine Kunst. So könnte ich jedes Fach durchgehen. Das kennt man heute ja nicht mehr, vielleicht in Bayern.

Demnächst, neuer Blog.

Jajott, Deutschland war im Aufbau, da machten die Lehrer ja auch mit.

Ich hatte ja eine wunderbare Kindheit und Jugend. Außerdem bekam ich als Freiwilliger, halbes Jahr mehr als die Grundausbildung, eine Abfindung, mit der ich 2 Jahre in Köln studieren konnte. Diese schöne Jugendzeit und die darin genossene Freiheit verdanke ich hauptsächlich meiner Mutter und meiner Oma, die meinen Vater, der den Macho spielte, in Schach hielten. Dies war in der Kindheit. Ein Hoch auf die Frauen, auf manche. Mit 14 Jahren bekam ich eine eigene Wohnung, in demselben Mietshaus, Mansarde, 3 Zimmer. Das war dann die Freiheit. Ich konnte mich entwickeln. Eine heiße Pubertätszeit.

Weiter mit der Bundeswehr: Ich hab mich 1 1/2 Jahre zusammengerissen und den ganzen Kram mitgemacht, notgedrungen. Habe auch ne Menge gelernt, z.B. Krawatte binden, mit allen möglichen Waffen herumballern, bis hin zur Panzerhaubitze, Handgranate, Flak und TNT, und die Schnauze halten, was ich bis dahin überhaupt nicht konnte.

Und die Nerven bewahren, wenn man angebrüllt wird: Z.B. Stubenappell, alles wurde auf Staub abgesucht, auch die Kleidung, z.B. den Falz in der Innenseite der Hosen. Bei einem Körnchen blies der Stuffz dieses einem ins Gesicht: Sehen Sie mich noch? Nachappell. Stunde später. Natürlich gab es da auch manche hirnlose, sadistische Vorgesetzte. Schikanen waren nicht ausgeschlossen, eher sogar üblich.

Ischsachma, ohne diese Tortur hätte ich mein Mathestudium wohl nicht geschafft. Die Anforderungen entsprachen in Köln fast dem eines Diploms, in Hamburg war damals das 1. Staatsexamen sogar schwerer als das Diplom.

Nach den 1,5 Jahren war ich dann Fähnrich, entspricht einem Feldwebel, bzw. einem Seargant bei den Amis. Ich habe dann das letzte halbe Jahr die Sache etwas lockerer angehen lassen. Öfters ritt mich sogar ein Schalk, mehrere Schalks, quasi Schalke 05, ich machte Streiche, viele Streiche, extrem viele Streiche, gute Übung fürs Leben, wenn Dir jemand dumm kommt, wie sich später herausstellte.

Man hat mich mit einem anderen nicht zum Leutnant befördert. Damit konnte ich leben, war ja Fähnrich. Rausschmeißen konnten die mich auch nicht. War mir aber auch ziemlich schnuppe, ich wollte frei sein. Mein Stubengenosse, der Jürgen Steinkrüger aus Köln am Rhein, West-Germany, Venedig des Nordens, und ich, wie hatten uns ein Zentimeter-Maß gekauft, 150 cm, aus Stoff. Wir machten jede Morgen Meldung an das Zentimetermaß, hing ja von der Decke, und schnitten 1 cm von der Stoffschlange ab. Wir hatten ja das Privileg, als Fähnriche ein 2-Bett-Zimmer bewohnen zu dürfen.

Faxen, Streiche: Sozusagen koboldmäßig, nicht zu verwechseln mit dem Kobalt. Dies sogenannte Fehlverhalten führte sogar einmal dazu, daß mich der Staatssekretär Gumbel aus dem Verteidigungsministerium angeschissen hat.

Wird ein eigener Blog, Karten an der Abendkasse, draußen nur Kännchen.

Ich hatte damals 25 Untergebene, ich, als 20-jähriger, die meisten waren „Aburenten„. Einer von denen, wohl aus Mainz oder Frankfurt, hatte ein Gesicht wie A- oder B-Hörnchen aus den Disney-Comics.

B-Hörnchen fuhr mit 3 anderen heim ins Reich, also in die Kaserne, in Niederlahnstein bei Koblenz, Kowwelenz, wie die Einheimischen zu sagen pflegten, in einem Automobil. Sie hatten einen Unfall. Die Karre war total im Eimer, den Personen ist wenig passiert. Hätten ja auch nicht in den Eimer gepaßt.

Sagte das B-Hörnchen, nachdem er das Schrottauto verlassen hatte: Ich mußte sowieso mal pissen.

Apropos: Koblenz, eine alte Römerstadt, Confluentes[2], über 2000 Jahre alt. Wer kennt ihn nicht, den Spruch, die spinnen, die Römer.

Wie gesagt, Spinnen, die Zitterspinnen in meiner Küche, scheinen sich beruhigt zu haben. Sehr nützliche Tiere. Jetzt werden sie aber dreist. Sie seilen sich im Salon von der Decke ab, genau so, daß sie in meiner Blickrichtung vom Sessel zum TV herumschwirren. Das war ja eben eine tolle Überleitung. Ich halte davon nix. Aber die Korrekturtaste hat schon Feierabend oder ist in Rente, wer weiß das schon.

Können Tiere eigentlich mit anderen Tieren, also einer anderen Gattung, Rasse, kommunizieren? Manche wohl nicht, Regenwurm und Goldfisch.

Aber wenn sie sich in demselben Medium aufhalten? Ich hatte ja die Fliege vor dem sicheren Tod durch die Zitterspinnen gerettet. Gestern Nacht flog ein kleiner, hübscher Nachtfalter auf meine Hand, hatte wohl keine Angst, grinste und gab sich des Chillens hin. Dann flog er eine Runde und landete wieder an derselben Stelle. Zufall? Ihm ist anscheinend mitgeteilt worden, ich sei ein Tierfreund. Stimmt ja auch, auch verdauungsmäßig.

Fliegen platzen sich auch gerne auf das Display meines PC, also auf den Schirm des Bildes. Stört mich nicht, aber die wollen ja auch gerne spielen, wenn sie um einen rumschwirren. Ich spiele zurück: Sitzt eine Fliege (musca domestica) dort oder spaziert herum, ärgere ich sie, indem ich den Cursur unter sie fahre. Geht sie weiter, verfolge ich sie. Das hält die keine halbe Minute aus.

Übrigens: Welche Tiere kann man verspeisen? Alle, bis auf die Schmeißfliege und die Kröte. Nach Rüdiger Nehberg, dem ÜberLebenskünstler, der einmal Deutschland ohne Geld und Proviant durchwandert und sich nur von der Natur ernährt hat. War auch im Amazonas– und Nil-Gebiet zugange. Spektakulär. Mehrere Bücher.

Schmeißfliege, Träger von Bakterien und allerlei möglichem Unrat. Nicht zu verwechseln mit der netten Stubenfliege.

Ich könnte ja einen anderen Salon benutzen, geht aber nicht, ist ja mein Lieblingssessel. Natürlich werde ich eine einvernehmliche Lösung zu finden versuchen, die für beide Seiten akzeptabel ist. Schlimmer wäre es, wenn der Sessel ins Klo gefallen wäre.

Da käme Kritik auf, da müßte man einen Sitzkreis bilden. Hoffentlich verstoße ich nicht gegen den Mainstream, besonders gegen die Meinung der Mitschwimmenden, die ihr Licht unter den Scheffel stellen, auch wenn sie nicht die hellsten Kerzen auf dem Komposthaufen sind.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer. (Deutsche Jugendherbergs-Werk)

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),


Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.

3 Monate bin ich als Student alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.
Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet
Mein Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das ist das Mietshaus, Wellersche 9, Siegen, Unterm Häh. Man denke sich die potthäßlichen Garagen gestrichen, dafür ein Trümmergrundstück, Wiese, Bänke und 1 Sandkasten. Die Häuser waren grau in dunkelgrau. Rechts prangten 15 Meter hohe Pappeln. Keine Autos, keine Plastik-Mülleimer.
Dafür Kinder, Jugendliche, Erwachsene auf den Straßen. Wie in Italien. Wenn man spielen wollte, als Kind, brauchte man nur raus zu gehen. Da gab es immer was. Alle 4 Wochen wechselten die Spiele in neue Spiele oder Varianten. Das waren dann die 50-, 60-er Jahre.

Die Flieger eignen sich aber nicht als Waffe, sind ja aus Papier, können keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.