PFUSCHEN MOGELN FUDDELN SCHUMMELN SPICKEN am GYMNASIUM GELDADEL ABITUR

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Fast alle Namen von Schülerinnen und Schülern sind natürlich geändert.

Am 20.5.2021 las ich im Kölner Stadtanzeiger zwei Artikel, den einen über die lieb aussehende Tante Giffey, die wohl etwas in der Bredouille ist, wegen ihrer Doktorarbeit, sagt sie, und zurückgetreten ist, sagt man.

Franziska Giffey

Mittlerweile ist sie Chefin in Berlin, der Stadt, und hat die neue Wahl, die ja wegen der Pannen wiederholt werden mußte, mit 105 Stimmen zumindest vor den Grünen gewonnen.

Wieso hat die so ein Glück, solch einen Dusel? Liegt es an ihrem Aussehen? Liegt es daran, daß sie aus mittleren Verhältnissen kommt, Vater Kfz-Mensch, Mutter Buchhalterin, 1 Bruder? Liegt es am Alter, 44? Liegt es am Sternzeichen, Stier, geb. 3.5.1978? (3+5=8)? Daran ja wohl eher nicht.

Nee, ich glaube, ist einfach eine Brave. Erklärte neulich, wie Kinder einen Mißbrauch empfinden, bzw. einordnen. Sehr gut gesehen, für Kinder ist ja alles ein Spiel.

Und das Glück hilft eben den Tüchtigen, den Netten, den Arbeitsamen, den Stillen und den Braven.

Armin Laschet: „Is so“, wie es eben ein Rheinländer auszudrücken pflegt.

Apropos Sternzeichen: Daran glaube ich nicht, bis auf die Tatsache, daß es einen großen Unterschied macht, ob ein Baby in den Sommer hineingeboren wird oder etwa im Oktober und eventuell länger im Dunkeln und in den vollgeschissenen Windeln liegt. Mal Freud fragen, der sprach ja auch von einer Analphase bei den neuen Erdenbürgern. Kann aber auch sein, daß das ja faekal-egal ist. Paßt irgendwie.

Und weiter las ich über die 12 Jahre leerstehende Villa aus dem Bankierhaus in Köln-Müngersdorf, Brauweilerweg. „Geheimnisvolle Villa im Wald“. Dort wohnte eine Gestütsbesitzerin mit ihrem Sohn, dem damaligen Gregor Freiherr von Wiehermann-Krokott, heute besser bekannt als Georg Baron von Ullmann. .

Dieser war Beobachter des Niedergangs der größten Privatbank Europas, Sal. Oppenheim. Die Beteiligten Janssen, Graf Krockow, Oppenheim, Pfundt sind ja zu Gefängnisstrafen, teilweise auf Bewährung, verurteilt worden. Der Strippenzieher und ehemalige Poliermeister Josef Esch bekam nur eine Geldstrafe von 495 000 €, ein Genie, was Geldgeschäfte angeht.

Tja, Genialität, Raffinesse und Intelligenz zahlt sich eben aus. Raffinesse kommt ja bekanntlich sprachlich von Raffgier, oder auch nicht.

Die haben ja auch die Schickedanz von Quelle über den Tisch gezogen und die Arcandorbank zerstört.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich war der Privatlehrer von dem Georg Baron von Ullmann, dem früheren Gregor Freiherr von Wiehermann-Krokott, und verkehrte in der Villa 2 Jahre. Dort habe ich tolle Sachen erlebt. Schon schwierig, wenn man 3 Milliarden DM besitzt. Das will ja alles verwaltet und geschützt werden, und man weiß nicht, wofür man es ausgeben soll. D.h. der Gregor, bzw. der Georg schon.

Demnächst weiteres in einem eigenen Blog. Gibt es schon. Zauberei!

Der Georg ist jetzt Milliardär, macht in Pferde und Gestüten (Schlenderhahn), raucht gerne dicke Zigarren, (aus seiner eigenen Zigarrenmanufaktur in der Dom Rep), residiert in London und in den Hamptons, bei New York. Dies hab ich der Presse, der Klatschpresse und den Dokumentationen in WDR 3 entnommen.

Soll auch noch ein Prozeßchen am Hals haben, wegen unterlassener Hilfeleistung: Aber man kann doch nicht ins Wasser springen, wenn man nicht schwimmen kann. So argumentieren seine Anwälte Trüg und Habethaben. Er ist ja nur der Aufsichtsratsvorsitzende bei der Sal. Oppenheim gewesen; da kann man sich ja nicht um alles kümmern. Erinnert ja stark an die Herstatt-Pleite.

Ich habe noch ein Buch von Georg, daß ich mir damals ausgeliehen habe: Spielball der Götter von Rudolf Hagelstange mit persönlicher Widmung von Hagelstange an Georg.

Dazu einen Auszug eines Schwänkchens von Hagelstange: 2 Freunde liegen in einer lauen Sommernacht draußen auf einer Wiese. Sagt der eine: „Ich möchte ein Adler sein“. Der andere: Warum? Dann könnte ich fliegen. Nun wieder der eine: Ich möchte 2 Adler sein. Warum dieses? Dann könnte ich hinter mir her fliegen. Und jetzt: Ich möchte 3 Adler sein. Warum das denn jetzt, um Jottes Willen. Dann kann ich mich hinter mir herfliegen sehen.

Das Grundstück, das zur Villa gehört, ist fast 12000 qm groß. Da könnte man ja ein Fußballfeld draus machen; aber das Stadion des FC hat ja bereits eins, fast einen Steinwurf entfernt, oder auch Speerwurf, oder auch mehrere, auf jeden Fall nah.

Eberhard Werner Happel (1643-1690)

Ich vor 100 Jahren und in 1000 Jahren, auf dem Foto

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Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

In Deutschland wird Schummeln ja geduldet, wenn es nicht gerade das Abitur (Matura) ist, sei es in Klassenarbeiten oder sei es in Schulaufgaben, wie der Bayer sagt. Man darf sich nur nicht erwischen lassen. Die höchste Strafe, die droht, ist die Note 6 (ungenügend).

Wer hat das früher nicht selbst als Schüler gemacht?

Trotzdem rate ich vor Nachahmung ab.

An der Uni allerdings wird Fälschung, Spicken usw. als Betrug gewertet und strafrechtlich verfolgt und kann den Ausschluß von allen deutschen Unis zur Folge haben. Oder später ist der Doktortitel eben futsch, wenn man sich nicht sehr geschickt anstellt.

Es gibt schon länger raffinierte Suchprogramme, die Wörter, Phrasen und auch Ähnliches, Synonymes finden. Aber bei Ironie und Satire versagen sie meist, das bleibt auch so und ist auch gut so, auch bei einfachen Scherzen, z.B. bei den Freitagswitzen, tut sich die KI (künstliche Intelligenz) noch schwer.

Bei einer Doktorarbeit muß man eben etwas Neues bringen, Bekanntes muß man eindeutig kennzeichnen.

Ich habe als Privatlehrer durchaus manchmal Schülern beim Pfuschen geholfen. Aber das war früher, vor Jahrzehnten. Heutzutage sind die Gymnasien, in NRW zumindest, so pipi-leicht, daß das kaum nötig ist.

Aber: Voraussetzung war ein unglaubliches Bemühen, verbunden mit einer Andersbegabung, oder auch eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit des Lehrers, bzw. fem., z.B. Sadismus, jahrelanger Streit des Lehrers mit den Eltern, sexuelle Belästigung, fehlgelaufener Bestechungsversuchs der Eltern u.a.m.

In allen Berufen gibt es ja hier und da schwarze Schafe, wenn auch das Gros gut ist, bzw. sich um Optimierung bemüht.

Fast jeder hat ja in seiner Schulzeit neben positiven Erfahrungen auch weniger gute gemacht.

Und: Ich habe für meine Bemühungen niemals Geld genommen, hab ich ja aus Prinzip und aus meinem Sinn für Gerechtigkeit getan. Und natürlich, weil es einfach Spaß gemacht hat. War an für sich die Hauptsache. Wie in dem Film „Der Clou“ USA 1973 mit Paul Newman und Robert Redford, Regie George Roy Hill.

Der Clou US 1973 Regie: George Roy Hill hier: Paul Newmann und Charles Dierkop, im Nachtzug nach Chikago beim Pokern mit Lonneman oder so.

Ich werde einige solcher Begebenheiten schildern, wo es eben damals doch nötig war, z.B. ein Schüler in 70-ern, Stephan Herne, 15 Jahre alt, Klasse 9, Mathe und Latein 5, noch eine Klassenarbeit in beiden Fächern vor der Versetzung, Gymnasium Kreuzgasse, das damals zu den schwersten in Köln zählte und noch Jungengymnasium war.

Wir haben uns auf Mathe konzentriert; der war jeden Tag 4 Wochen lang bei mir, jeden Tag, auch samstags und sonntags, jeden Tag 2 Stunden. Es ging um Potenzen, also Potenzrechung, a² und 42³ und so was, und Polynomdivision (keine Krankheit), die sehr schwer den Matheschwächlingen zu erklären ist. Fiasko, Katastrophä.

Ob ich das ihm heute besser erklären könnte, weiß ich nicht, kann sein oder auch nicht; ich hatte aber schon 8 Jahre Nachhilfeerfahrung.

Aber der Jung hatte sich so bemüht und war sau-clever und dreist bis zum Abwinken. Die Klassenarbeiten dauerten jeweils nur ein 3/4-Stunde in einem Spezialraum im Keller (!), man konnte durch die kleinen Fenster die Beine der Vorüberschlendernden sehen, jeder Schüler einen Tisch, Toilettengang nicht erlaubt. Bei Täuschungsversuch Heft weg und 6. Setzen.

Wir haben das geschafft, und zwar in Mathe und in Latein. das war Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger-Jahre. Der Typ war Spätentwickler, machte Abi und studierte erfolgreich WISO (Wirtschaftswissenschaft), war in der Uni sogar Tutor. Der hat dann seinen Weg gemacht.

Wie das? Die Story kommt demnächst in diesem Theater. Schon vorhanden: Hexerei.

Allerdings sehr schwer nachzumachen, nicht empfohlen. Denn Handy, Nettstimme, Internet, Gesichtsbuch und Konsorten gab es ja noch nicht.

Da wäre auch noch die Geschichte mit der Kittycat (Montesorri Köln), dem Türken Osman Osmani (FJM Siegen), Stefanus Immerbier (Kreuzgasse Köln), der Christiane F. (Abi an einer Fachschule für Design in Köln) und manch andere und eben der Gregor Freiherr von Wiehermann-Krokott, (heute Georg Baron von Ullmann) aus der geheimnisvollen Villa in Köln Müngersdorf (siehe oben), Abi am EVT in Köln-Sülz. Kommen alle noch; aber ich habe ja nur eine begrenzte Anzahl von Buchstaben auf meiner Tastatur.

Wie gesagt, ebenfalls demnächst in diesem Theater, Karten an der Abendkasse, draußen nur Kännchen.

Einige Geschichten gibt es schon. Magie.

Dabei gebe ich einen kleinen Einblick in die Welt der Superreichen (an Geld und Besitz) (also ab 100 Mille aufwärts). Ich bin ja als Student in Köln und Umgebung 6 Jahre in diesen Kreisen herumgereicht worden. Unter anderem, die meisten Schüler kamen natürlich aus normalen Verhältnissen.

Bei den Moguln handelte es sich durchweg um alteingesessene Familien, selten Neureiche.

Da hab ich gesehen, daß zu viel Geld und Macht und Ansehen in Wirklichkeit nicht glücklich macht, im Gegenteil: Zu den üblichen Problemen kommen Einsamkeit, Angst vor Einbrechern, Überfällen und Entführungen dazu, dann die Arbeit, die ganze Kohle zusammenzuhalten, zu verwalten und zu verteidigen, und außerdem Langeweile, Habgier und Neid.

Vielen Dank an das Schicksal: Ich habe aus diesen Beobachtungen für mich persönlich meine Lehren gezogen.

Die Rautenstrauch-Ullstein- und Layton-Mutter: „So jung und schon ein Original„. Nochmals ein Dankeschön, leider posthum, an diese Dame. Damals war ich (24) darauf richtig stolz und heute noch stolzer.

Den Anfang dieser Clique machte Christian Graf von Wedel, 16, Schüler des EVT in Köln. Ich war durch einen Zettel am Schwarzen Brett in der Kölner Uni wegen Unterrichtsdefizit, also Nachhilfegesuch, aufmerksam geworden. Seine Eltern:

Christian Graf von Wedel, heute erfolgeicher Geschäftsmann, früher genannt Graf von Pudel

Caroline[75][86] Prinzessin Reuß (* 7. Mai 1923 in Leipzig; † 26. Juli 2010 in Frankfurt am Main);
∞ (4. Oktober 1950 (civ) in Frankfurt am Main, (rel) in Wiesbaden) Alfred Robert Clemens Graf von Wedel, Freiherr Wedel-Jarlsberg, Major (Res) a. D., Kaufmann, (* 22. Februar 1895 in Berlin; † 18. Oktober 1973 in Köln), Sohn von Graf Ernst August von Wedel, Freiherr Wedel-Jarlsberg (1838–1913) und Johanna Marie Leonie von Wagner (1857–1932). (Wikipedia: Stammliste des Hauses Reuß).

Durch die Zeitumstände bedingt bewohnten diese eine kleine Mietwohnung in Köln-Sülz. Der alte Graf, eine imposante Erscheinung, mit einer tiefen, sonoren Stimme, machte in Versicherungen. Die hatten einen Pudel, eine Pudel-Kugel, bei dem man vorne und hinten, oben und unten kaum unterscheiden konnte.

Ich bekam gar nicht mit, daß die Caroline ja aus dem Fürstenhaus Reuß stammte. Die hatten ihren Stammsitz u.a. in Greiz/Thüringen. Dort bin ich geboren. Ich bin von dort 1947 aus der Ostzone im Alter von 3 3/4 mit einer Lokomotive geflohen, natürlich nicht alleine. Eine andere Story.

Der Zusammenhang ist mir erst neulich klar geworden, nach dem Tod von Caroline 2010 in Frankfurt.

Die zweite Dame, ebenfalls eine Adlige, Irmelin Scheibler, geb. Gräfin von der Goltz, die mich noch öfters weiterempfahl, ließ mir ihre 4 Kinder angedeihen (4 von 5). Leider ist sie schon 1977 viel zu früh verstorben.

Ich habe mich bemüht, die Namen so zu verfremden, daß nur die Person und Eingeweihte zur Identifikation fähig sind, natürlich nur bei den Mogeleien. Ist mir gelungen. Genauso wenig plaudere ich diskrete Dinge aus. Das ziemt sich nicht.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.

3 Monate bin ich als Student alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),
Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet
Mein Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

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« SPRUCH des TAGES

VOKABELN LERNEN

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Erstes und oberstes Gebot: ÜBEN ÜBEN ÜBEN und nochmals ÜBEN.

Das gilt in höherem Maße für die, denen die Vokabeln nicht so zufliegen, sondern eher die Zahlen und Töne, auch Farben und Figuren.

JEDEN TAG, AUCH SAMSTAGS UND SONNTAGS, BÜFFELN BÜFFELN BÜFFELN.

JEDEN TAG 20 MINUTEN. Und das mußt Du konsequent durchhalten. Du solltest das zu einem Ritual entwickeln, genauso wie Zähneputzen, Frühstücken, Toilettengang usw. Es können auch 30 Minuten sein. Wenn, dann aber wirklich jeden Tag die 30 Minuten. Also jeden Tag den gleichen Zeitaufwand.

Das bringt nämlich viel mehr, als wenn Du Dich am Wochenende 3 Stunden hinsetzt und lernst.

Schau Dir z.B. die Spitzensportler an, z.B. Verstappen, Hamilton, Vettel oder Boris Becker und Steffi Graf, viele Fußballspieler, und auch viele andere Sportler, die nicht den Bekanntheitsgrad erreichen. Oder auch viele Leistungen in vielen Berufen. Einen von Tausenden muß ich noch erwähnen: Den ehemaligen Bomber der Nation, Gerd Müller, den Stürmer von Bayern München, unvergessen, der mittlerweile leider verstorben ist. Er gilt ja als der beste Torschütze aller Zeiten neben Pele und Maradonna. Ein afrikanischer Staat hat vor einiger Zeit eine 3D-Münze, mit Bewegung, von dem Bomber herausgebracht.

Ich hatte gerade Maradonna mit Madonna verwechselt; die Dame spielt, wenn überhaupt, sicher nur unterirdisch Fußball. Dafür hat sie ja andere Qualitäten.

Von nix kütt nix, wie der Kölner sagt.

Du mußt so vorgehen: Den 1. Tag lernst Du mit Zuhalten 10 bis 30 Vokabeln, je nach Alter und Gedächtnis. Dabei sollst Du vom Englischen (z.B.) ins Deutsche und dann vom Deutschen in Englische vorgehen. Beim Lernen bei einer „toten“ Sprache wie z.B. Latein, Altgriechisch oder auch Sanskrit, Altpersisch oder Dalmatinisch reicht vorerst meist die eine Richtung, also von der Fremdsprache ins Deutsche.

Es gibt übrigens mehr „tote Sprachen“ als „lebendige“. Zur Zeit gibt es 4000 bis 6500 gesprochene Sprachen auf der Welt, je nach Sichtweise. Für Dich ist wahrscheinlich nur Latein als angebliche Mumie interessant. Du bist also sozusagen ein „Leichenfledderer“. Kleiner Scherz meinerseits, muß auch mal sein, muß auch mal sein. (Für Experten: Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann).

Den 2. Tag nimmst Du Dir die nächsten 10 bis 30 Vokabeln vor. Aber zuerst wiederholst Du mit Zuhalten die Vokabeln von gestern. Diejenigen, die Du vergessen hast, streiche an. Dann kommen die neuen 10 bis 30 dran.

Den 3. Tag stehen die weiteren 10 bis 30 an. Aber vorher, Du kennst es schon, wiederholst die Vokabeln vom 1. und 2. Tag. Dabei kannst Du Vokabeln vom 1. Tag, die Du jetzt kannst, wegstreichen. Die Dir vom 2. Tag entfallen sind, streiche wieder an.

Jetzt kommt die Erlösung: Den 4. Tag lernst Du, wie gehabt, wieder 10 bis 30 Wörter, wiederholst aber nur die vom 2. und 3. Tag, wieder mit Anstreichen und Wegstreichen.

Richtig, Du hast es erraten, das Spiel geht so weiter: Den 5. Tag wieder die Neuen und die vom 3. und 4. Tag wiederholen. Den 6. Tag nochmal 10 bis 30 Neue und Wiederholung derjenigen vom 4. und 5. Tag.

Der Sinn der ganzen Geschichte ist, daß Du jede Vokabel an 3 aufeinanderfolgenden Tagen Dir einprägst.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, mache einen Wochen- und einen Monatsplan.

Ich habe dies Verfahren schon öfters getestet, im Lateinischen, Englischen, Altgriechischen und Französischen. Auch an mir selbst in meiner Schulzeit und in meinem Lateinstudium. Für mein Examen habe ich 2700 Vokabeln und ca. 1500 Redewendungen gelernt. Dies war damals, in den 70-ern, nötig, da wir auch 2 Texte, Übersetzungen zwar von Originalschriftstellern, z.B. Cicero, vom modernem Deutsch ins Lateinische übertragen mußten.

Die Schwierigkeit ist dabei ja hauptsächlich, daß der Lateiner viel mehr Verbformen benutzt. Z.B. das Gerundivum, das es so in keiner anderen Sprache gibt. Insbesondere ist der Unterschied zwischen Gerundivum und Gerundium das Grauen vieler Schüler. Dazu kommt noch, daß sich manche Sätze aus dem Deutschen mit beiden Phänomenen bilden lassen.

Und die Redewendungen sind sehr verschieden. Natürlich war die Kenntnis der Grammatik absolute Voraussetzung, eine Form falsch, 6 und raus.

Ich behaupte, 99,99999% aller erfoderlichen Vokabeln und Idioms beherrscht zu haben, wahrscheinlich sogar 100%. Habe jedenfalls keine Schwäche bei der Überprüfung gefunden. Bin da ein Perfektionist gewesen. Aber die Anforderungen waren ja auch verdammt hoch.

Ist ja für Dich so nicht nötig, andererseits unterstreicht das die Güte der Methode. Du willst aber auch nicht die 100 m in 8,21 laufen oder den Speer 200 weit werfen. Aber etwas Ehrgeiz mußt Du schon an den Tag legen. Tricksen güldet nicht: natürlich kann man die 100 m laufend in einem schnellen Bus in Weltrekordzeit schaffen, den Speer kann man ja in Etappen werfen und kann die einzelnen Ergebnis addieren, zur Not mit Taschenrechner.

Dann wird Dir das Lernen nach einiger Zeit vielleicht sogar Spaß machen, Du siehst Erfolge und gleichzeitig ist das Vokabellernen ein gutes Gedächtnistraining.

Ein gutes Gedächtnis ist ein sanftes Ruhekissen, oder so.

Eberhard Werner Happel (1647-1690)

Ich nach meinem Studium, verdamp lang her

Jeder Mensch lernt und behält ja anders. Es gibt sprachbegabte Menschen, denen Vokabeln und Redewendungen nur so zufliegen; die behalten diese dann manchmal nach dem ersten Hören ihr Leben lang.

Andere hingegen, besonders die mathematisch-analytisch Begabten, tun sich da mitunter schwerer.

Ich habe 35 Methoden entwickelt, mit denen man auf die jeweiligen Bedürfnissse eines Schülers eingehen kann, je nach Begabungen und Vorkenntnissen. Hier ist eine Stoffsammlung von den Methoden, von denen die meisten auch ohne Anleitung verständlich sind. Stoffsammlung heißt hier Sammlung ohne Ordnung. Das ist ja erst mal nicht wichtig. Jeder kann sich die für ihn zutreffenden Tips(!) heraussuchen. Dieses Elaborat war ursprünglich für lateinische Vokabeln gedacht, ist aber für jede andere Sprache anwendbar.

Nochmals vielen Dank an Kirsten (Kiki) Bender, die mir diese Methoden auf ihrem Computer geschrieben hat. Es war 1996. Kiki war in der 9 auf dem Löhrtorgymnasium in Siegen.. Die Nummer 33 stammt von ihr. Das lateinische Wort imber (der Regen) konnten sich viele in der Klasse nicht merken. Also sprangen die Schüler insgesamt in den kleinen Pausen auf und nieder und schrien imber der Regen. Der Lateinlehrer kam herein und guckte blöd.

Hat durchaus seine gute Bewandtnis. Man unterscheidet die visuellen, die auditiven und die motorischen Typen, also je nachdem wie jemand lernt und behält, also mehr vom Sehen, Hören oder von der Bewegung. Zu letzterem gehört auch, daß man die Vokabeln schreibt oder sie beim Spazierengehen lernt. Ist sowieso eine tolle Methode: Zu der Bewegung kommen andauernd neue visuelle Reize. Ganz reine Leute gibt es kaum. Der Mensch ist ja ein Chaos, also eine Mischung.

Einer meiner größten Erfolge war Christian L., 14 Jahre alt, aus Köln. Er besuchte die Klasse 8 des Kölner Apostelgymnasiums. Er hatte bereits über anderthalb Jahre Lateinunterrichts genossen. Er konnte aber keine einzige Vokabel; dementsprechend war seine Zeugnisnote ungenügend; auch alle letzten Klassenarbeiten waren 6.

Was tun, sprach Zeus.

Zeus, Athener Nationalmuseum (Foto: Jürgen Happel)

Es stand das Erlernen von 608 Lateinvokabeln an. Wir hatten dafür 20 Tage Zeit. Es stand die nächste entscheidende Klassenarbeit für die Versetzung an. Hier lagen jetzt besonders günstige Bedingungen vor: Christian war ein pfiffiges Kerlchen, so daß die lateinische Grammatik keine Schwierigkeiten bereitete und:

Er wollte unbedingt in seiner Klasse bei seinen Freunden bleiben. Dazu kam noch, daß das Gymnasium von meiner Wohnung 200 m entfernt lag, ebenso von seinem Zuhause, und genauso betrug die Entfernung von mir zu ihm ebenfalls 200 m. Also ein gleichseitiges Dreieck. Komisch, die Tastatur hat ja kein Dreieckszeichen.

Dazu kam, daß Christian fast jeden Abend gegen 20.00 Uhr einen Smoking anziehen und mit seinen Eltern essen gehen mußte, mal chinesich, mal italienisch, mal griechisch-römisch, ich meinte griechisch. Der arme Jong. So blieb der also bei mir. Wenn dann die Eltern anriefen, sagte er, er sei noch beim Happel lernen.

So konnte ich ihn ausgiebig testen und eine Strategie festlegen. Christian lernte sehr fleißig, auch natürlich samstags und sonntags. Ein Beispiel: Wir gingen in den Grüngürtel von Köln, der ja halb Köln umschließt, von Adenauer zu seiner Zeit als Kölns Oberbürgermeister erbaut.

Wir rasteten auf einer Bank, Christian mußte 5 Vokabeln beim Wandern lernen, dann weiter bis zur nächsten Sitzgelegenheit für mich; dort habe ich ihn die 5 Vokabeln abgefragt und Christian mußte wieder über die Wiese und sich die nächsten 5 hereinziehen. Das Ganze ging so 2, 3 Stunden. Und immer wurden die bereits gelernten nach einem ausgeklügelten System wiederholt.

Resultat: Christian konnte von den 608 Vokabeln genau 500, in 20 Tagen gelernt, schrieb eine Vier und wurde dann versetzt.

Wie gesagt, so was funktioniert ja nur, wenn ein unbändiger Lernwille vorhanden ist.

Nebenbei: “Wie gesagt” sagt der Kölner ja gerne, auch wenn er es nicht gesagt hat. Stimmt aber hier nicht; ich hatte ja schon auf den Ehrgeiz und die Motivation von Christian hingewiesen.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.
Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.
Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe ein als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, sei´s gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

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PFUSCHEN SCHUMMELN SPICKEN MOGELN FUDDELN DREISTE METHODE GYMNASIUM MATHEMATIK BARONE und BUTLER

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Eberhard Werner Happel (1647-1690)

Ich, vor 100 Jahren und in 100 Jahren, auf dem Foto

Heute schildere ich das Unverschämteste und auch Gefährlichste, was man sich da als Schüler leisten kann.

Trotzdem rate ich vor Nachahmung ab. Bei dieser Methode aber besonders.

In diesem Blog mit dem legendären Raad Alkakar habe ich diese Variante zum ersten Mal ausprobiert:

Nicht nachmachen. Lehrer sind ja meist auch nicht von gestern und es gibt ja auch Schlaue in dieser Spezies.

Ich las neulich im KStA über die 12 Jahre leerstehende Villa aus dem Bankierhaus in Köln-Müngersdorf, Brauweilerweg. “Geheimnisvolle Villa im Wald”. Dort wohnte eine Gestütsbesitzerin mit ihrem Sohn, dem damaligen Gregor Freiherr von Wiehermann-Krokott, heute besser bekannt als Georg Baron von Ullmann.

Das Grundstück, das zur Villa gehört, ist fast 12000 qm groß. Da könnte man ja ein Fußballfeld draus machen; aber das Stadion des FC hat ja bereits eins, fast einen Steinwurf entfernt, oder auch Speerwurf, oder auch mehrere, auf jeden Fall nah.

Als Georg 17 Jahre alt war, landete er nach dem Besuch von 6 Internaten schließlich auf EVT-Gymnasium in Köln-Sülz. Ich wurde wegen Mathematikunterricht engagiert. Georg hatte natürlich keine Lust, aber er mußte sich dem Willen seiner Mutter beugen. Und die war ja schließlich Milliardärin und Besitzerin des Gestüts Schlenderhahn. Sie ist leider 2009 verstorben. Sie war auch maßgebend an der größten Privatbank Europas beteiligt, Sal. Oppenheim.

Wir mußten aus dieser Geschichte natürlich das Beste machen. Seine Schwester Ilona hat übrigens ein Einser-Abi hingelegt und Georg war ein pfiffiger Kerl, hat das im späteren Leben ja bewiesen. Also, wie doch so oft, hier kein Mangel an mathematischem Verständnis.

Der Georg ist jetzt Milliardär, macht in Pferde und Gestüten (Schlenderhahn), raucht gerne dicke Zigarren, (aus seiner eigenen Zigarrenmanufaktur in der Dom Rep), residiert in London und in den Hamptons, bei New York. Dies hab ich der Presse, der Klatschpresse und den Dokumentationen in WDR 3 entnommen.

Soll auch noch ein Prozeßchen am Hals haben, wegen unterlassener Hilfeleistung: Aber man kann doch nicht ins Wasser springen, wenn man nicht schwimmen kann. So argumentieren seine Anwälte Trüg und Habethaben. Er ist ja nur der Aufsichtsratsvorsitzende bei der Sal. Oppenheim gewesen; da kann man sich ja nicht um alles kümmern. Erinnert ja stark an die Herstatt-Pleite.

Georg Baron von Ullmann – Oppenheim

Mein Honorar war übrigens bei allen Familien gleich, ob Banker oder Bettler, Versicherungschef oder -vertreter, ob Nonne oder Nutte (das erste hab ich leider nie erlebt, also den Film „Ein Fressen für die Geier“ von Don Siegel, mit Clint Eastwood und Shirley McLaine, mit der sagenhaften Musik von Ennio Morricone),

nämlich, man glaubt es ja kaum, 10 DM die volle Stunde, also 60 Minuten. Mir wurde ja von der Kittikat vorgeschlagen, ich solle doch bei meinen Kenntnissen, meinen pädagischen Fähigkeiten und meinem Engagement mindestens das Dreifache nehmen. Wollte ich nicht. Sollte eben für alle gleich sein.

Und natürlich auch Motive, die mich betreffen: Ich wollte weiterhin möglichst viele Erfahrungen sammeln, in pädagogischer Hinsicht, und meine Menschenkenntnis erweitern. Daran arbeitet man ja ein Leben lang.

Dazu kommt noch, daß mein Ziel war, möglichst jede Matheaufgabe aus jedem beliebigen Schulbuch aus dem Stegreif lösen zu können, auch die Abiaufgaben. Und natürlich diese Matheaufgabe auf verschiedene Arten individuell erklären können. Um so schwieriger wird das, wenn da eine sogenannte Mathe-Niete zu Besuch ist. Dieses Vorhaben hatte ich aber zu diesem Zeitpunkt schon weitgehend erreicht.

Hier ist das oberste Gebot: Geduld, Geduld und nochmals Geduld.

Dies ist ja enorm wichtig: Je unbedarfter ein neuer Schüler an Wissen und mathematischer Begabung daherkommt, um so mehr muß ich schon in der ersten Sitzung den Kompetenten heraushängen lassen. Der erste Eindruck zählt sehr viel und baut sofort Vertrauen auf.

Angenommen, ein Schüler kommt mit Mathematik-Hausaufgaben für den nächsten Tag zu mir, kann diese nicht lösen und hat im Schulunterricht nur Vorstadtbahnhof verstanden. Jetzt muß ich die Matheaufgaben lösen und erklären können. Dazu muß ich auch den Schulunterricht berücksichtigen. Der Lehrer in der Schule erklärt den Stoff einmal und kann auf Rückfragen zwar reagieren, aber meist mit denselben Worten. Und das kann und will er auch nicht 100-mal machen und kann in der Regel natürlich auch nicht individuell auf den Einzelnen eingehen. Außerdem getrauen sich ja viele erst gar nicht zu fragen. Hier habe ich vielen Leuten aus der Seele gesprochen, gib´s zu.

Man kann gar nicht oft genug betonen, daß bei Defiziten im Verständnis mathematisch-logischer-analytischer Sachverhalte oft Hochbegabungen in sprachlichen, künstlerischen, handwerklichen, sozialen, sportlichen und anderen Bereichen vorliegen. Das muß ja erst mal erkannt werden. Dies ist zuerst Sache der Eltern, dann der Schulen und wenn das nicht klappt, muß man sich eben selbst sich selbst darum kümmern.

Und dabei ist das ja hier „nur“ Schulmathematik. Die wahre Mathematik, die in der Uni gelehrt wird, die eine Voraussetzung für die Physik, für die Naturwissenschaften, für die Informatik und andere Wissenschaften ist, hat hiermit wenig zu tun. Die Schulmathematik ist sozusagen ein kleiner Teil des Fundaments, worauf ein Schloß, ein Palais, ein Chalet aufgebaut wird. Mathematik ist die Königsdisziplin der Wissenschaften.

Weiter zu Georg:

Unser Unterricht fand immer in der besagten Villa in Köln-Müngersdorf statt.

Dabei gebe ich einen kleinen Einblick in die Welt der Superreichen (an Geld und Besitz) (also ab 100 Mille aufwärts). Hier aber besonders. Ich bin ja als Student in Köln und Umgebung 6 Jahre in diesen Kreisen herumgereicht worden. Unter anderem, die meisten Schüler kamen natürlich aus normalen Verhältnissen.

Bei den Moguln handelte es sich durchweg um alteingesessene Familien, meist Adlige oder Familienunternehmen, vorwiegend aus der Marienburg, selten Neureiche, wie man sie in Köln-Hahnwald, neben Rodenkirchen, antrifft.

KÖLN: Marienburg, Rodenkirchen, Hahnwald nebst raffgierigem Biber. Nein, ist eine Hasenpfote. Was die hier zu suchen hat, weiß ich nicht. Stammt von Florian Thiel. Verirrt? Wasser ist ja nah. Oder doch eine Maus? Wie im Film „Manche mögen´s heiß“ Jack Lemmon über die Herkunft der Löcher in seinem Kontrabaß, im Zug mit Tony Curtis und Marilyn Monroe, Regie Billy Wilder 1959: Mäuse?

Da hab ich gesehen, daß zu viel Geld und Macht und Ansehen in Wirklichkeit nicht glücklich macht, im Gegenteil: Zu den üblichen Problemen kommen Einsamkeit, Angst vor Einbrechern, Überfällen und Entführungen dazu, dann die Arbeit, die ganze Kohle zusammenzuhalten, zu verwalten und zu verteidigen, und außerdem Langeweile, Habgier und Neid.

Vielen Dank an das Schicksal: Ich habe aus diesen Beobachtungen für mich persönlich meine Lehren gezogen.

Die Rautenstrauch-Ullstein- und Layton-Mutter: “So jung und schon ein Original“. Nochmals ein Dankeschön, leider posthum, an diese Dame. Damals war ich (24) darauf richtig stolz und heute noch stolzer.

Den Anfang dieser Clique machte Christian Graf von Wedel, 16, Schüler des EVT in Köln. Ich war durch einen Zettel am Schwarzen Brett in der Kölner Uni wegen Unterrichtsdefizit, also Nachhilfegesuch, aufmerksam geworden. Seine Eltern:

Christian Graf von Wedel, heute erfolgeicher Geschäftsmann, früher genannt Graf von Pudel

Caroline[75][86] Prinzessin Reuß (* 7. Mai 1923 in Leipzig; † 26. Juli 2010 in Frankfurt am Main);
∞ (4. Oktober 1950 (civ) in Frankfurt am Main, (rel) in Wiesbaden) Alfred Robert Clemens Graf von Wedel, Freiherr Wedel-Jarlsberg, Major (Res) a. D., Kaufmann, (* 22. Februar 1895 in Berlin; † 18. Oktober 1973 in Köln), Sohn von Graf Ernst August von Wedel, Freiherr Wedel-Jarlsberg (1838–1913) und Johanna Marie Leonie von Wagner (1857–1932). (Wikipedia: Stammliste des Hauses Reuß).

Durch die Zeitumstände bedingt bewohnten diese eine kleine Mietwohnung in Köln-Sülz. Der alte Graf, eine imposante Erscheinung, mit einer tiefen, sonoren Stimme, machte in Versicherungen. Die hatten einen Pudel, eine Pudel-Kugel, bei dem man vorne und hinten, oben und unten kaum unterscheiden konnte.

Ich bekam gar nicht mit, daß die Caroline ja aus dem Fürstenhaus Reuß stammte. Die hatten ihren Stammsitz u.a. in Greiz/Thüringen. Dort bin ich geboren. Ich bin von dort 1947 aus der Ostzone im Alter von 3 3/4 mit einer Lokomotive geflohen, natürlich nicht alleine. Eine andere Story.

Der Zusammenhang ist mir erst neulich klar geworden, nach dem Tod von Caroline 2010 in Frankfurt.

Die zweite Dame, ebenfalls eine Adlige, Irmelin Scheibler, geb. Gräfin von der Goltz, die mich noch öfters weiterempfahl, ließ mir ihre 4 Kinder angedeihen (4 von 5). Leider ist sie schon 1977 viel zu früh verstorben.

Zurück zu Georg:

Hier hab ich schöne und seltene Erlebnisse gehabt, was die Superreichen betrifft. Ich war ca 1,5 Jahre in der Villa, jede Woche zweimal, wenn ich mich recht erinnere. Die Mutter war selten da. Wir hatten die Bude für uns.

Nicht ganz: In der Hütte lebten ja noch andere Leute: 1 Köchin, 1 Butler, 1 Gärtnersfamilie abseits in einem kleinen Häuschen auf demselben Grundstück. Dazu kamen noch ca. 8 Mäuschen, Hausangestellte, alle jung und hübsch, in einer schwarz-weißen Tracht mit einer Schleife über dem Hintern. Die lebten wohl nur teilweise dort, weiß ich nicht mehr.

Bevor ich zu der dicken, dreisten, unverschämten Pfuscherei komme, ein paar lustige Erlebnisse mit Georg:

Bei meiner Vorstellung bei seiner Mutter meinte ich zu ihr, sie könne sich doch bei ihrem Reichtum auf die Hohe Straße (die dicke Einkaufsmeile neben der Schildergasse in Köln) stellen und 100 DM-Scheine verteilen. Sie meinte, ich wäre bekloppt. War ja auch unüberlegt, man trifft ja auch die Falschen, bzw. sogar hauptsächlich. Diese Dame habe ich nur dieses eine Mal getroffen, glaube ich, sie war ja meist auf Schlenderhahn, als Pferdenärrin und Pferdepäpstin.

Ich komme abends, gegen 20.00 Uhr, angefahren, aus Leverkusen, müde. Ich bat Georg, mir einen Kaffee zu machen. Er meinte, das ginge nicht, da die Köchin schon zu Bett sei. Er könne das nicht. Ich schon, dachte ich, sagte ich. Wir gingen in die Küche, ca. 20 Meter auf 2 Gängen. Dort waren Hunderte von Dosen, Kistchen, Dutzende von Schubladen, usw., was man eben so alles in einer Küche rumstehen hat und halt noch viel mehr. Ich fand keinen Kaffee, ja gut, war ja nur ein Baron ohne eine eigene Kaffeplantage. Und ich mußte ohne einen Kaffee auskommen.

Wir machten eines Nachmittags Unterricht, in Georg´s Zimmer, mit einigen Büchern hoch oben auf einem Regal, dafür hatte es aber einen silbernen Aschenbecher. Ich bekam einen riesigen Schreck, in einem Meter Entfernung glotzte mich eine lederne Visage aus dem Fenster zum Hof an; es war der Gärtner. (Assoziationen zu Filmen sind rein zufällig). Ein silberner Aschenbecher ist jetzt auch nicht so super-reich-nobel, war ja kein Gold oder Platin. Die heutige Silbernotierung beträgt 837,17€, nicht etwas die Unze, sondern ein Kilo. Daraus könnte man einen großen und mehrere kleine Aschenbecher herstellen, aber so viel rauchen kann man ja auch wieder nicht..

In der entgegensetzten Richtung zur Küche war ja das Schwimmbad, mit Gegenstromanlage. Sowas hatte ich noch nie gesehen, in einem Privathaus. Wir waren fast immer auch darin. Man kann ja nicht die ganze Zeit lernen. Ich habe dort einen Tauchrekord aufgestellt, 6 Bahnen. Jetzt üben wir wieder Mathe, es schellt, Besuch wird gemeldet. Kommt aber nur rein, wenn das 8m lange Rolltor beiseite geschoben wird, elektrisch. Kam in Begleitung des Butlers ins Zimmer.

War eine Art Hupfdohle, so um die 17, schrille Stimme. „Georg, ich liebe Dich“. Wir beschlossen, mal wieder schwimmen zu gehen. Ich wurde als Georgs Skilehrer vorgestellt. Als das Mädel tauchte, haben wir uns über sie beömmelt; sie war ja offensichtlich geschickt worden. Der Papa besaß eine Firma. Nach einiger Zeit haben wir sie aufgeklärt, daß wir sie durchschauten und sie ausgeschimpft. Wir mußten das arme Ding auslachen. Sie lief schreiend und heulend aus der Villa. Recht so. (Filmkomödie CLOCKWISE GB 86 mit John Cleese).

Und schon wieder lernen wir fleißig: Der Butler kommt herein. Georg, soll ich Ihnen für heute Abend den weißen oder den schwarzen Smoking herauslegen. Ich dachte, der scherzt. Ich mußte lachen. Von wegen. Den weißen, sagte Georg. Könnte auch der schwarze gewesen sein.

Georg wurde 18, bekam einen gebrauchten Käfer (Auto) für 4000 DM. Er wollte mich kurz besuchen, mir eine neue Schülerin vorzustellen. Sommer, Sonnenschein. Ich wohnte im Studentenheim Flotowstraße in Köln-Lindenthal. Jetzt kommt ein Studentenulk, verdammt unüberlegt: Da der Besuch kurz werden würde, mußte genau geplant werden. Ich instruierte 2 Schüler, Heiner und Herbie, beide 14, während des Besuchs die Leerlaufschraube am Vergaser des VW hochzudrehen und außerdem die Steckverbindungen am Verteiler zu lockern.

Heiner und Herbie sind Dipl-Ing. geworden, echte, an der TU Aachen. War ja schomma eine gute Übung, Elektrotechnik und Maschinenbau. Heiner ist heute Gutachter bei einer Versicherung und Herbie ist beim TÜV.

Was ich nicht bedachte, Georg war ja noch Fahranfänger. Er fuhr mit einem Affenzahn los. Dann zur Tankstelle. Dort meinte er, die Bremsen wären defekt. Ihm wurde geholfen. Er war 100 DM los. Am selben Tag ist er später auf einer Landstraße bei Quadrath-Ichendorf, per pedes schlendernd, gesehen worden. Das Gestüt Schlenderhan liegt ca. 4 km nordöstlich von Quadrath-Ichendorf. Er meinte einmal zu mir, ab 100 Mark müsse man aufpassen. Ein übler Streich, Entschuldigung nachträglich an Georg.

Silen aus Athen

Georg wollte ein Buch kaufen; in einer Buchhandlung sagte er zu einer jungen, hübschen Verkäuferin: Kommste mit, 500? Das Mädel ging mit. Es handelte sich wohl um 500 Blumen, die er ihr schenken wollte, vielleicht auch 500 Briefmarken aus seiner Sammlung. Aschenbecher, bzw. Bücher kamen ja nicht in Betracht, so viele hatte er nicht.

Mein schönstes Erlebnis, was sich so wohl für mich nie wieder wiederholen wird:

Mittagessen, wir konnten ja nicht dauernd lernen. Georg bat mich in die Bibliothek, ein Raum, 16 m lang, auf der einen Seite Bücher, auf der anderen Seite eine Totalverglasung zum Garten hin, sah eher aus wie ein Golfplatz. Ein 12 m langer Tisch, oval, so wie bei Dinner for one, nur eben größer.

Ich nahm am oberen Ende Platz, Georg rechts von mir. Tür geht auf. Suppe kommt. Nicht alleine, sondern vom Butler serviert, ca. 60 Jahre alt, hieß auch Georg, vielleicht auch James, jedenfalls weißhaarig. Nette Suppe.

Jetzt geht die Tür wieder auf, der Butler bringt den Hauptgang: Roastbeef, Leipziger Allerlei, also Möhrchen und Erbschen, dazu Kartoffeln, mit Petersilie. Also eine gut-bürgerliche Kost. Die Köchin verstand ihr Handwerk. Jetzt ritt mich der Schelm und die Neugier:

Ich vergaß meine bürgerliche Kinderstube, ignorierte Messer und Gabel und aß mit den Fingern, das Roastbeef zerkleinert, die Kartoffeln zermanscht. Schmeckt ja genauso, bei Hähnchen ist das ja auch gestattet, wenn auch nur mit einer Hand. Ich hatte auch noch die Chuzpe, Nachschlag zu erbitten. Wurde mir gewährt. Nachtisch, Pudding, Wackel-, habe ich wieder normal genossen, mit Löffel.

Währenddessen stand der Butler neben uns, verzog keine Miene. Hat sicher schon Schlimmeres in seinem Leben erlebt. Außerdem dürfen die das ja auch nicht.

Ich habe noch ein Buch von Georg, daß ich mir damals ausgeliehen habe: Spielball der Götter von Rudolf Hagelstange mit persönlicher Widmung von Hagelstange an Georg.

Dazu einen Auszug eines Schwänkchens von Hagelstange: 2 Freunde liegen in einer lauen Sommernacht draußen auf einer Wiese. Sagt der eine: “Ich möchte ein Adler sein”. Der andere: Warum? Dann könnte ich fliegen. Nun wieder der eine: Ich möchte 2 Adler sein. Warum dieses? Dann könnte ich hinter mir her fliegen. Und jetzt: Ich möchte 3 Adler sein. Warum das denn jetzt, um Jottes Willen. Dann kann ich mich hinter mir herfliegen sehen.

Zur Pfuscherei, die an Dreistigkeit nicht zu überbieten ist:

Dank unseres nicht so intensiven Unterrichts und dem fehlenden Interesse von Georg schlug ich vor, die Klausur von Ede und mir schreiben zu lassen. Abi haben und nicht haben war für ihn im Moment nicht so wichtig. Abgesehen davon, kann man es, wie die Versetzung, an manchen Schulen kaufen, hab ich ein paar Mal in NRW erlebt, wenn man es denn braucht, das nötige, große Kleingeld und keine Skrupel besitzt. Trotz des Reichtums und der Macht ist Wissen und Bildung, nicht das Abi, wichtig, wenn man älter wird; vorher auch, dann aber besonders.

Als Dank wollte er uns ein Essen spendieren. Darauf warte ich ja heute noch.

In der Klausur ging es um die Anfänge der Analysis, Georg hatte ja keine blasse Ahnung.

Mit dem Ede hatte es folgende Bewandtnis: Ede, Eduard von Cossart, alte Hugenottenfamilie, hatte ein externes Abitur gemacht (verdammt schwer), war mathematisch und künstlerisch begabt und drehte schon Kurzfilme, hat dann in München Filmerei, und was dazu gehört, studiert und wohnte in einer WG, in einem alten Landhaus, mitten in Schwabing, versteckt, an der Schleißheimer Straße, mit einem Riesengarten samt Obstwiese und den dazugehörigen alten Bäumen. Zauberhaft. Er hat später für den Tatort 2x das Drehbuch geschrieben.

Jetzt lasse ich die Katze aus dem Sack oder die Sau aus dem Pferch:

Ede konnte gut Schriften nachmachen und verstand die Mathematik der Oberstufe.

Christian Graf von Wedel, alias Pudel, heute erfolgeicher Geschäftsmann

Klappte alles, ich schrieb die Klausur, Ede übertrug sie in das Heft, auf das Georg seinen Namen geschrieben hatte. Das Heft wurde Georg zugespielt, natürlich durch unseren Boten Christian Graf von Wedel, alias Pudel.

War eine 1. Bingo.

Aber jetzt fingen die Schwierigkeiten an: Georg war ja auf dem EVT, Elisabeth-von-Thürigen-Gymnasium in Köln-Sülz, ehemals reines Mädchengymnasium. In seinem Kurs befanden sich nur Mädchen und ein Junge, es war ein pädagogischer Zweig, wohl eine Art Suppenabi, vielleicht Köchin werden.

Georg, ein Baron und zukünftiger Milliardär, ließ und läßt wohl die meisten Frauen- und Mädchenherzen höher schlagen (Manche mögen´s heiß, Billy Wilder, 1959, Tony Curtis, Jack Lemmon und die unvergessene Marilyn Monroe). Das ist ja noch viel besser als ein Bundesligafußballer oder ein Puffkönig von Düsseldorf, viel mehr Asche und ein Titelchen dazu: Baronin oder Baroness.

Marilyn

Die Damen und Dämchen tippelten, latschten, schlichen, schleimten, manche kugelten zum Direktor, dem Schulleiter und beschwerten sich, das könne ja gar nicht sein. Sie hatten eine bunte Gruppe gebildet, wie in einer italienischen Komödie aus der Renaissance oder dem Rokoko gekleidet, frisiert, einige mit Perücken, und geschminkt, eine mit einem rosafarbenen Sonnenschirm, eine andere mit einem marineblauen Kleid mit weißem Saum und gelben Punkten. Zwei preschten aus der Reihe, die eine kam im Negligee, die andere weniger. Wie immer, 1 oder 2 müssen ja auffallen. Der und eine 1. Der Schulleiter mußte noch schnell seine Flasche Küppers Kölsch im Schreibtisch verschwinden lassen. Recht hatten sie, die Schnepfen. Es wurde eine Untersuchung gestartet. Die Sache wurde nie geklärt.

Auweia, im letzten Abschnitt kam der halbe Baron von Münchhausen durch. Der Wahrheit entspricht an für sich, quasi, nur folgendes: Einige Schülerinnen hatten sich beschwert, aber so was von penetrant, die Nachforschungen verliefen im Sande und die Flasche Bier hat der Schulleiter bei einem anderen Besuch meinerseits in seinem Mobiliar versteckt. Außerdem war es der Schulleiter des Nachbargymnasiums, des Schiller.

Wie kann so was passieren, ich bin empört. Das liegt wohl an meinem „Haustier“, das meist in einem dunkelroten, riesigen Plüschsessel hockt. Es gibt ab und zu irgendwelche Geschichten preis; mit mir redet es aber nicht, sondern brabbelt nur vor sich hin. Ich dachte erst, es sein Waschbär oder so was, jetzt stelle ich fest, daß es ein Ai oder Unau ist, also ein Faultier. Es ernährt sich von den Blättern der Blumen und Sträucher in meinem Garten. Auf die Bäume geht es nicht, ist zu faul. Nomen est omen.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg.
Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, nach England bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria, gegenüber von Sizilien. Man könnte hinspucken, wenn man ein Lama wäre, das 3 km weit spucken könnte.
Einmal sah ich in einer marcelleria (Metzgerei) in Italien ein Schild: E vietato sputare nel fondo. Es ist verboten, auf den Boden zu spucken. Desgleichen in Zügen: Spucken aus dem Fenster verboten.
Dies liegt daran, daß Italienern und auch Reisenden das Wasser im Mund zusammenläuft, weil sie in einem so tollen Land leben und reisen.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht Luxusherbergen.
Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),
Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet
Mein Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

SUDDELZEDDEL MAI 2023

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

MOSKAU:

Egal, wer die Drohnen geschickt, die Züge entgleiten dem Kind, also entgleisen.

Sicher deshalb, weil Putin nicht weiß, wer´s war, Ukraine Militär oder Geheimdienst, Partisanen oder die eigenen Leute, vielleicht Prigoschin mit seiner Pizza-Wagner-Mörder-Truppe. Tschuldigung, ich mußte im Angesicht des Todes doch noch den Freitags-Trivial-Witz einbauen. Heute ist kein Freitag, sondern Mittwoch, der 31.5.23, aber die Wahrscheinlichkeit, daß heute doch Freitag ist, beträgt immerhin 1:7.

Die Drohnen haben ja kaum materiellen Schaden angerichtet, aber die psychologische Wirkung ist enorm, bei der Bevölkerung.

Angst
Angst²
Angst³

Deutschland:

Facharbeiter usw. fehlen. Geht zu den Wurzeln, nimmt die männlichen Pubis (13-17) richtig ran. Nicht jeder braucht das Abi. Die Mädels in dem Alter wissen meist, wo es langgeht, bzw. machen alles nach, auch die älteren.

Freundinnen-Clique. Ihr schadet eher der Sache. Euch nimmt niemand ernst. Wohin sieht die 2. von links? Die Dame rechts ist sichtlich angepißt, habe ich den Herd auch ausgeschaltet? Wovon träumt die 2. von rechts? Frauen sind ja immer rätselhaft, kleine Sfinxe.

Pfingstwochenende. Heute und gestern: Großer runder Ball, hier konnte man Vize und Meister werden. Ist entschieden. Heute abend wieder, aber kleine, runde Scheibe, auf gefrorenem Wasser. Meister und Vize. Weitere Gemeinsamkeit: Die Spieler laufen, bzw. schlittern sämtlich vorwärts.

Oliver Kahn mußte die Segel hissen, obwohl er kein Ohr abgebissen hat.

Hat er auch nicht, hatte aber Mundgeruch, 1999, aber…
Mike Tyson soll zweimal zugebissen haben, links und rechts, das eine spuckte er aus.

Kann fürs Filmgeschäft anheuern, Kannibalen- und Horrorfilme. Auch Ohren sollte vor dem Verzehr gut durchbraten, auf keinen Fall roh essen, der Ohrenschmalz kann (R)-5-((S)-1,2-Dihydroxyethyl)- 3,4-dihydroxy- 5H-furan-2-on und 2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure, noch schlimmer, enthalten. Gewürz: Natürlich Thymian, dazu Majoran, denn Majoran paßt gut zu Thymian.

Geruch von Menschenfleisch: Die perversen Gaffer wissen es vielleicht, wenn Menschen in Autos oder Hochhäuser verbrennen. Den Geruch filmen oder foten können sie aber noch nicht.

Hab ich auch schon gerochen, kaufte in einem Antiquitätsladen in Canterbury GB eine Gabel mit 2 Zinken. Lagerfeuer. Fleisch. In Alufolie. Zum Wenden besagte Gabel benutzt. Dann weggelegt, ich brauchte sie noch mal, war dunkel, mit Funzel. Wollte die Hebelwirkung ausnutzen und packte mit der Handinnenfläche kräftig in die Zinken, es qualmte, es roch, es stank.

Mein eigenes Fleisch. Aber nur oberflächlich, keine Schmerzen, keine Narben. Es roch nach Schweinefleisch. Nomen est omen. Duftete. Filet, hochwertig, war auch mein eigenes. Es gibt ja Teile vom Schwein, die die Metzgermeister für sich behalten, für die Familie und für Freunde. Ich hatte in Nachhilfestunden einen Metzgerssohn, da wurde ich immer mit den köstlichsten Naturalien bezahlt, eine große, weiße Tüte. Besser als Kohle, die gab es nur vom Kohlenhändler.

Ist das ein Tag, Spruch bei der Bundeswehr: Ein Tag zum Röcke hochheben und Helden zeugen. Jetzt fällt es mir in die Ohren, deswegen laufen so viele Weicheier und Flaschen herum, die meisten Frauen tragen Hosen oder keine.

Weitere Sprüche beim Bund: Sei nicht so fickerig, bedeutet aufgeregt, nervös. Oder: Sehr häufig: Man fragte einen Kameraden in der Kantine, willst Du noch meinen Nachtisch haben, Antwort: Kannste Dir unter die Vorhaut schieben.

Frühere Kriegssprüche, die auch noch in der Post-Nazi-Zeit, 50-und 60-er, durchaus üblich waren: Sollte man an die Wand stellen, einen Kopf kürzer machen, aufknüpfen. Negermusik, Elvis Presley. Frauen gehören an den Herd. Es gibt keine Malerei, es sei denn, die „Gemälde sehen aus wie Fotos“. Was sollen denn die Nachbarn von uns denken.

Kamme sich ja schomma für die beginnende Prä-Nazi-Zeit merken. Aber dann vorerst erstma abkotzen, in den Eimer. Da liegen ja noch die abgebissenen Ohren drin.

Apropos: Tag. Türkei, denkwürdig. Ende der Halb-Diktatur, jedenfalls volle Diktatur für die Meinungsfreiheit? Tag? Besser die Nacht abwarten. Kann man besser schummeln, fälschen, betrügen. Türkei ist in der Nato und ungeheuer strategisch wichtig. Putin will mehr ans Meer, aber nicht zum Baden, halbnackt ist er ja schon manchmal, aber dann mit Pferd. In Syrien haben die Russen ja einen Stützpunkt für 25 Jahre, auch in anderen Ländern, Lybien z.B. strippt Putin als Zippenstrier.

Cem Özdemir, der Grüne, stellte die Türken in Deutschland an den Pranger, weil sie Erdowahn mit über 67 % gewählt haben, ihre Landsleute, die teilweise in Armut leben, und sich gegen die Meinungsfreiheit und für die Autokratie entschieden haben. Der Pranger ist made in Türkiye.

Erdowahn, übertreib et nit. Denk an die Militärdiktatur in Griechenland. Patsch, waren die weg. USA sind ja noch Weltmacht Nr.1.

Heute, ist der 26. 5. 1923, n. Chr., 13,874824 Milliarden Jahre nach dem Urknall, genauer geht´s noch nicht. Die Zahlen kann man sich gut merken, sie reimen sich: 874/824. Stefan Raab würde daraus ein Lied komponieren. Wie Maschendrahtzaun. Ein Künstler, der Stefan Raab.

Ebenfalls heute, d.h. morgen: Henry Alfred Kissinger, ehemaliger Außenminister der USA wird 100 Jahre alt. Knallhart und ein Meister der Diplomatie. Noch ein Künstler. Vorbild für mich, zahlenmäßig.

Ich kriege Hunger, also eine Küche kaufen.

Sieht ja aus wie eine Zahnarztpraxis, steril, bis auf die Hausfrau. Anscheinend eine Großfamilie oder ein Kinderhort.
Der Hausdrachen hat einen Scherz gemacht, auch nicht besser, man lebt ja nicht im Zoo.
Apropos: Zoo, auch keine Lösung

Najut, heute keine Küche kaufen. Bleibt eben die neue Küche kalt.

Also Motto: Einfacher leben, Ansprüche zurückschrauben.

Ist ja fast der 2. Weihnachtsfeiertag. Ich vermisse Christstollen, Dominosteine und die Gebißknacker aus Aachen, die Printen. Mein Ai oder Unau brummelt vor sich, ich solle mich noch etwas gedulden. Sonst kriegt der keine einzige Silbe heraus und verkrümelt sich im roten Plüschsessel, das Krümelmonster.

Notizen aus der Provinz:

Noch viel schlimmer: Man mußte einen Tag früher anrufen, 9-16 Uhr, werktags. Man kam ohne Aufzug oder fremde Hilfe nicht auf den Bahnsteig. Hintergrund: Es ging um 25000 €, die die Stadt Siegen nicht zahlen wollte. Darauf ließ die DB eine Sparversion einbauen. Sture Bürokratie halt. 22 Jahre lang. Man hielt sich an die Vorschriften. Sesselpupser-Paragraphen-Hengste sagen die einen, die anderen: ORDNUNG MUSS SEIN. Dafür ist aber der Boden sauber geputzt, wie in der Zahnarztmusterküche. Hengste ist ja leicht übertrieben. Man hatte auch Probleme mit schweren Koffern, Kinderwagen usw.

In Siegen darfste nicht arm, krank, alt oder behindert sein, kann man so sehen. Aber man bemüht sich, wie man hier bemerkt. Am besten ist noch, Du bist reich, gesund, jung und fit wie der besagte Turnschuh. Also: Hart wie Kruppstahl, flink wie Windhunde, zäh wie Leder.

Geht ja auch anders, kam abends von Köln, fix und fettig, mit Koffer, war schon dunkel, es regnete, wollte nach Weidenau, bin dann in einen Zug in Siegen (Richtung Erndtebrück) gestiegen, Fahrzeit bis Weidenau ein paar Minuten, 2,5 km. In dem Waggon traf ich eine Clique junger Leute, wir gaben uns des Quatschens hin. Ich bemerkte nicht, daß wir in Weidenau nur kurz hielten. Nach 200 m sah ich das Malheur. Einer meiner Schwatzleute, danke nochmals, ging zum Zugführer (Triebwagen). Der stoppte auf freier Strecke und ich konnte zum Bahnhof zurücklatschen. Besonderer Dank gilt natürlich dem Zugführer. Unglaublich unbürokratisch und menschlich.

Ich vermute, der Landesvater von NRW und der Bürgermeister haben was mit dem Aufzug gedreht. Sieht ja eher aus wie ein Landesbubi. Kann täuschen, war aber neulich hier, um irgendwelche Fabriken und Entwicklungen zu loben. Wie heißt der noch, der … natürlich der Hendrik Wüst. Die Stillen im Lande haben es ja meist faustdick hinter den Ohren. Volksmund.

Es zählt, was hinten rauskommt, nach Helmut Kohl.

GottseiDank war LENIN, der Wladimir Iljitsch Lenin, auf irgendwelche Aufzüge nicht angewiesen. Er ist auf seinem Exil aus der Schweiz mit der Eisenbahn durch Siegen-Weidenau nach Moskau gefahren. Der Zug hat aber hier wohl nicht gehalten, wozu auch. Er durfte ja nicht aussteigen, der Wagen war verplombt. Hohe Politik, wollte eine Revolution machen, machte er auch, am 7. 11. 1917, heißt Oktoberrevolution. Lenin gilt als der Gründer der Sowjetunion.

Diese Infos stammen aus dem Geschichtsunterricht von Herrn Forschepiepe am Löhrtor-Gymnasium in Siegen, genauso, wo sich die Schützengräben von Napoleon auf dem Weg zum Rabenhain befanden.

Lenin ist schon 1924 gestorben, der Aufzug in Siegen-Weidenau aber klappt.

Optimismus ist angesagt, Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

Heute, vor 220 Jahren, am 25.5.1803, wurde der Brite Edward Bulwer-Lytton geboren, zahlreiche Romane, der wohl bekannteste Die letzten Tage von Pompeji. Auch köstlich die Aphorismen, wie „Was war, ist immer da“ oder „Man kann die Epochen nur verstehen, wenn man die Gefühle dieser Zeit kennt“ oder „Die Vergangenheit entscheidet über die Gegenwart.“

Edward Bulwer-Lytton

Heut, 25.5.23, zu hören WDR 5, 9.45 Uhr, bzw. WDR 3, 17.45 Uhr, in Zeitzeichen. In anderen Bundesländern gibt es sicher genauso gute Radiosender. Empfange ich selten, ich hab nicht so lange Kabel, bin in NRW, Siegen, Dautschland, Europa, World 1.

Arno Schmidt, der Berühmte, dessen Schaffen und Enträtseln desselben Jahrhunderte dauern wird, war von ihm sehr angetan.

Pompeji ist immer eine Reise wert, 79 n. Chr. vom Vesuv verschüttet, wurde von 1748 an ausgegraben und wird immer noch weiter erforscht. Im italienischen Slang sprechen die Einwohner des heutigen Pompeji die Stadt Pompeijei aus.

Überbleibsel

Auf einer Zufahrtsstraße zum Vesuv, inmitten der Weinberge, hinauf stehen des Abends schrill, bunt gekleidete Prostis und wärmen sich an großen Kupferschüsseln, 1m Durchmesser, gefüllt mit Kohle, glühend und glimmend. Dort sah ich mal einen Kunden, der mit seinem Dreirad auf der Suche war, älterer Mann. Er wurde von seiner Gattin gejagt, die genau dem Klischee, bzw. der Witzfigur entsprang: Sie schwang das obligatorische Nudelholz, kriegte ihn aber nicht, er war ja motorisiert. Auf dieser Fahrt mit meinen Geschwistern versteckte ich meine 17-jährige Schwester in einer Ackerfurche des Weinbergs.

Archivbild

Heute, 25. 5. 23, ein Wirtschaftsexperte: Die kleine Rezession ist nicht so wichtig, ist ja Vergangenheit, aber die Inflation, besonders für die mittleren und geringen Einkommen, muß bekämpft werden. Den Preisen für Energie und Lebensmittel muß entgegengewirkt werden. Es betrifft Millionen von Bürgern, also macht mal ein paar Milliarden locker, gestaffelt nach Einkommen. Nicht kleckern, sondern KLOTZEN³.

Denkt an die nächsten WAHLEN.

Schomma aufgefallen? Frauen gucken immer, welche Personen beim Autofahren in den anderen Wagen am Steuer sitzen. Könnte sich ja lohnen. Vorschlag, jeder Fahrer, Fahrerin, wird gesetzlich verpflichtet, das Konterfei auf dem Auto als Plakat mitzuführen, auf der Fahrertür oder der Heckklappe oder auch auf dem Dach, als Ersatz können das auch andere vorteilhafte Körperteile sein, allerdings ist Porno nicht erlaubt, Busen auf Antrag. Kleiner Finger reicht ja, wenn das Gesicht eine Fresse ist.

Scholz war in Kenia, gucken, wie die Energie gewinnen. 90% erneuerbare. Clockwise – Recht so, Mr. Stimpson (Clockwise) John Cleese

Ein Fisch trifft den anderen: Wie ist das Wasser heute? Der: Was ist Wasser?

Wie die Ameise, die auf einer Kugel spazieren geht. Schön flach heute, sagt sie zu ihrer Gefährtin. Wie wir Menschen, wir sehen und spüren von der 4. Dimension auch nix.

Würfel im 6-dimensionalen Raum, projeziert auf die 2-dim Ebene.

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

Hilfe, ich brauch einen Sekretär, auch dickbusig. Ich sprudele vor Gedanken über, das sind jetzt wirklich Suddelzeddel, ich hau die ja in STENO aufs Papier. Und dann ab mit dem 9-Finger-System in die Tastatur.

Ich kann doch nicht den ganzen Tag tippen, bin ich Schriftsteller oder Redakteur bei der Bild-Zeitung oder eines Provinzblattes?

Die unwichtigen Splitter aus meinem Gedankenpalast müssen sofort fixiert werden, sonst hauen die ab, wie die Erdmännchen oder die Elefantenkühe. Würd ich ja auch machen.

Neulich meinte jemand zu mir, er sei froh, mich kennengelernt zu haben. Meine Antwort: Ich auch. Notiert und registriert.

Mein Negersklave konnte das nicht, und einen Indischen hab ich noch nicht. Ist ja auch weit weg und der Ozean ist tief. Gehen sogar Flugzeuge verloren.

Da hat sich jetzt eine Halde angesammelt, Jottseidank stinkt Papier nicht, meistens, Geld ja auch nicht, pecunia non olet.

Ich will auch noch was anderes machen, z.B. mich der Muse oder der Muße hingeben. Oder umgekehrt.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Gilt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida. Von Sokrates, 399 v. Chr.

Ich bin ja entschieden dagegen, daß eine Männerquote eingeführt wird. Das wäre ja derselbe Quatsch wie mit der Frauenbeschränkung, oder bei der Beschneidung.

LEISTUNG zählt. Angemessene BEZAHLUNG auch.

Man hat aber schon Pferde kotzen sehen, auch Stuten.

Im WDR-Radio, Samstag-Nachmittag, gab es mal, vor Äonen, eine Diskussionsrunde: Pro und Kontra. Themen u.a.: Soll man sich eine Hand abhacken lassen oder Soll man in Deutschland eine Wüste einrichten? Weltbewegende Themen, jajott, wer´s mag.

Es fällt zwar auf, daß in gewissen Sparten, z.B. Fernsehen, Zeitungen, Schulen, Unis, Politik, Ämtern und Behörden einige Frauen rumlatschen, die hauptsächlich dort tätig sind, um sich einen Mann (oder Frau) zu angeln, entweder als Erstausgabe und für einen Wechsel. Beruf ist zweitrangig. Hauptsache: Betziehung. Liebe, Orgasmus usw. wird vorgetäuscht. Das kostet Dautschland Millionen oder Billionen, wie der Ami sagen würde, also Milliarden.

Das zahlt sich aber aus, das pendelt sich ein. Wir sind eben im Moment bananige Zickenrepublik, bzw. zickige Bananenrepublik.

Ja und, ist doch für einen guten Zweck

Ja und, Dautschland ist eines der reichsten Länder der World 1. Das können wir uns dicke leisten.

Und Kinder müssen geboren werden, für die Industrie und fürs Militär, natürlich in anderer Reihenfolge, für die Kunst und für die Bildung, aus Staatsraison und aus Gründen.

Auch daß einige, wenige den anderen ihre Meinung aufzwingen, z.B. Gendern oder Festkleben. Is so, pendelt sich ein.

Eins muß man ja zugeben: Gendern und Festkleben waren geniale Ideen, muß man erst drauf kommen, könnte ja direkt von Männern sein, iwo, es gibt auch hochintelligente Damen, verdammt schlaue. Führen die ganzen Nation durch ein Wort, ein einziges Wort an der Nase herum, Gendern, bzw. leimen das ganze Volk mit Leim. Also geistig: Chapeau, menschlich: Hühnerkacke.

Niemand will eine Diktatur. Diese Leute kann man in der Pfeife rauchen, geht nicht, passen mit den fetten Ärschen nicht rein, obwohl… die Cellulite ging weg und der Gestank hat auch was. Ich liebe ja diesen Geruch von Müllkippen, etwas Verruchtes, Verdorbenes, riecht wie Latakia, der schwere Pfeifentabak aus Syrien.

Vor 30, 40 Jahren sagten die alten, weisen Männer: Die armen Frauen, gebt den armen Frauen mehr Rechte, die werden unterdrückt, immer noch, und entlohnt sie angemessen, richtig. Recht so. Wie gesagt: : Clockwise – Recht so, Mr. Stimpson (Clockwise) John Cleese

Da wurde aber nicht der Egoismus und die List einiger, weniger Weiber bedacht, die durch die Natur, bzw. Lebensumstände nach ihrer Meinung benachteiligt sind. Also in Bezug auf Aussehen, (das Auge ißt mit), Denkleistung oder Bildung.

Jetzt kleben die sich sogar unter Wasser fest, um aufzufallen. Da bekommt der Spruch: „Sag es unter Wasser“ eine ganz andere Bedeutung.

Die, hauptsächlich Frauen, sollen jetzt sogar Klubs gegründet haben, wo sich 10 Leute aneinander kleben, sogar bis zu 100, eine neue Sekte, aber warum machen die das im Wald? Gesichtet im Grüngürtel in Köln, Hitzeler Straße. Haben die vielleicht einen Guru, Massenselbstmord? Fragen über Fragen. Massenselbstmord ist Verschwendung von Ressourcen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Früher sagten wir: Das gibt sich, bis 1970, das macht sich, bis 1980. Und heute: Was reimt sich auf …eißig? Was auf …ierzig?

Fleißig, Reisig, Weißich, Sei fleißig bis 2030, Das weiß ich bis 2030. Naja, nicht zufrieden. Vorschläge nimmt die Redaktion entgegen. 2040 bin ich gerade zu faul, muß mein Ai oder mein Unau füttern.

Frauen sind und waren und werden es sein, das schwache Geschlecht, mit einigen Vorteilen gegenüber den beschwanzten, z.B. Fürsorge für andere Menschen, Empathie, Diskussionen und Verhandlungen führen. Mutterliebe schlägt sowieso alles. Wenn das nicht klappt, dann eben für andere Menschen da sein. Meist gelingt das ja. Wenn nicht, ist die Entartung zu Hexe möglich. Davor kann man nur warnen, die Preise für Besen sind feurig gestiegen.

Jeder soll alles erreichen können, nach Begabung und Leistung, und dafür auch angemessen belohnt werden.

Us Merkel meinte einmal, jeder könne alles erreichen. Ist natürlich Unsinn, aber sie meinte es nicht so, bzw. stellte den Zusammenhang nicht her. Ich kann mir Frau Merkel jedenfalls nicht als Top-Tennisspielerin oder Puffmutter vorstellen, obwohl…..so ne Regierung zusammenzuhalten ist ja auch eine Kunst.

Apropos Monty Phyton, jetzt zu etwas ganz anderem, very British:

There´s always something. Da ist immer irgendwas.

We can never be on time. Wir kommen nie pünktlich.

Charly, noch biste Prinz, bald König. Da wäre ich ja auch etwas angepißt, wenn ich warten müßte.

That´s boring. Wäre ich auch, wirst kein Kaiser, kein Diktator, kein Präsident, nicht mal Papst.

Und dafür das ganze Theater, sagen die einen. Und was das kostet. Die anderen aber lieben Tradition, Vergangenheit, Historie, spürt man in Old England auf Schritt und Tritt.

Einige Abschnitte der Geschichte müssen ausgeblendet werden, in der dautschen Geschichte, in Dautschland.

Hat ein Lippenleser von dem Kutschierenden abgelesen, war aber sicher ne Frouwe, kennen sich mit den Lippen besser aus. Also eine Lippenlesende.

Ich hätte ja gesagt: It´s fucking hot today. Today (heute) wird ja gesprochen „todei“, Oxford Englisch. In Landen, aber phonetisch todai, London. Genauso wird to die gesprochen, sterben.

Ich saß an der slowenischen Grenze zu Österreich, am Loiblpaß, (auf der einen Seite 28 %, auf der anderen 32 % Steigung) (vor dem Tunnelbau) Sommer, mittags, Hitze, große Hitze, am Boden. Kommen 3 englische Ladies, Oldies, des Wegs. Ich konnte mein erbärmliches Halbwissen loswerden: It´s fucking hot to die, in dem besagten Londoner Dialekt. Strafende, tödliche Blicke, vermischt mit unterdrückter Belustigung und Sexappeal, ok, Bemühung war da.

Um so erstaunter war ich jetzt, als bei einer noch älteren englischen Lady ein Typ today genauso aussprach, also, todai, to die, sterben. Diese englische lady war die BBC.

Apropos: Englische Old-Lady, irgendwo in Sussex oder Essex, Hauptsache X. Sie war krank, sehr krank, wurde von einem Reporter gefragt: Wie geht es Ihnen? Thank you very much, indeed, very well, except for the fact that I am dying. Danke, in der Tat, sehr gut, bis auf Umstand, daß ich gerade sterbe.

Das waren ihre letzten Worte, tot. Entnommen einem Buch Letzte Worte, Verfasser …., Verlag …., Preis ….

Neulich, vor 2000 Jahren:

Wie gesagt, noch einer: „vae me, puto, concacavi me.“ Wehe mir, ich glaube, ich habe mich eingeschissen. Letzte Worte von Kaiser Claudius, angeblich. Geschrieben von Seneca, dem Philosophen und Berater und Lehrer Neros, in seiner Apocolocyntosis, einer köstlichen Satire auf den Verblichenen, trieft vor Humor. Seneca bemerkt hierzu, der hat ja sowieso alles beschissen. Omnia certe concacavit. (Apocolo., 4, 3)

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

LESEN NOCH VERBOTEN: KI PASST AUF (muß noch kon-trollieren und kor-rigieren) Das könnte aber auch die KI machen, theoretisch. KI versteht aber kaum Witze und Satire.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Gilt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida. Von Sokrates, 399 v. Chr.

Genauer, Plato, die Apologie des Sokrates, 21d-22a: Das Original:

οὖτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴμαι – allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht (Übersetzung von Friedrich Schleiermacher (1768-1834). Heute etwa: Dieser meint doch etwas zu wissen, obwohl er nichts weiß, ich dagegen, da ich nichts weiß, glaube ich es auch nicht.

Ich persönlich kann ja nicht mal eine Mauer bauen (bin ich Honecker?).

Berliner Mauer, natürlich von der Westseite

Wenn ich das tun würde, also eine Mauer bauen, fiele sie um. Und warum sollte ich dies tun? Wer kam überhaupt auf diese Schnapsidee, ich solle eine Mauer errichten. Ich doch nicht. Ich weigere mich, dies in Angriff zu nehmen. Schon allein wegen der Kosten für die Zutaten und die Begleichung der Schäden, die durch den Einsturz entstehen. Und darf ich das überhaupt? Gibt bestimmt genügend Formulare und Behörden, die das erst mal regeln. Da vergehen ja Jahre. Na gut, kann man ja schmieren. Aber ich verstehe den Sinn immer noch nicht. Wer will mich denn zu diesem Schwachsinn zwingen? Ok, ich werde in einer TU meiner Wahl das Fach Mauerbau belegen. Zufrieden?

Nach dem Studium würde ich dann amerikanischer Präsident werden wollen, wie, die hamm schon einen, na, dann nicht, Papst ist eh besser, auch schon besetzt, ok, Sportleistung kann mir keiner streitig machen, also 100m Weltrekord anpeilen, im Rennen, vorwärts, Usain Bolt, 9,58 sec., das könnte ja klappen, meine persönliche Bestleistung als 17-jähriger 12,4 sec., allerdings handgestoppt. Nur 3 sec schneller, was sind die im Vergleich zur Ewigkeit.

Oder nach einem soeben erschienenen Werk Ars logica Habecensis: In Deutsch: Ars logica Habeckensis. Kann man locker gewinnen, braucht man nur 4 sec früher loslaufen. Oder: Man legt die letzten 35 Meter einfach in Lichtgeschwindigkeit zurück.

Aber dann müßte ich viel trainieren. Kein Bock, wird langweilig. Und ich muß auf mein Faultier aufpassen und es pflegen. Weiß immer noch nicht, ob es ein Ai oder ein Unau ist.

Den Mont Everest wollte ich auch besteigen, nicht alleine. 8848,86 Meter soll er ja nach neuesten Vermessungen hoch sein. Riesentheater, diese Vermessung, jahrelang, geht ja über viele Kilometer (hoch und weit) und die TP´s fehlen, also die trigonometrischen Punkte, an denen man sich aufhängen kann. Kurz vor der Planung fiel mir ein, daß ich ja absolut nicht schwindelfrei bin. Na gut, man muß ja bescheiden bleiben.

Immerhin war ich schon sechsmal auf dem Olymp, dem Berg der Götter (Höhe: 2918 m), in Griechenland. Von Göttern aber keine Spur. Ich war allerdings niemals auf dem Hauptgipfel, sondern „nur“ auf einem Nebengipfel, 100 m tiefer. Anderen ging es noch schlechter. Eine Gruppe Österreicher suchte während des Aufstiegs die Tempel. Verwechselung mit Olympia auf der Peleponnes. Sie erfanden auch eine neue Währung: Statt δραχμές=Drachmen sagten sie Draxs.

Die echte Spitze ging nicht. Dafür muß einen schmalen Weg gehen. Das wäre ja kein Problem, wenn es links nicht 1000 Meter (1 km) senkrecht nach unten ginge und rechts nicht eine 400 Meter lange 60°-Geröllhalde vorhanden wäre. Auch dort sind schon einige Menschen zu Tode gekommen. Aber eben keine 100% Sicherheit des Todes wie linkerhand. Ich käme auf diesem Pfad 10 Meter weit, bevor es ab über den Jordan ginge.

Der Hauptgipfel des Olymp, vom Nebengipfel aus gesehen.

Dabei gibt es da oben ja kein Wasser, bis auf einen klitzekleinen Gletscher 300 Meter tiefer, ca. 20 Meter lang, eigentlich ein Schneerest. Wir mußten uns natürlich entkleiden und darauf verweilen, wo ich mir einen Lippenbrand ergatterte, der trotz Spezialsalbe mehrere Wochen blasenmäßig vor sich hin brannte.

Zurück zum Nebengipfel, also wieder hoch: Da standen noch andere Turis rum. War ja auch eine tolle Aussicht. Wir hatten Decken dabei. Kurzum: Darunter konnte ich mich einem angeborenen Trieb widmen, zweimal. Gottseidank waren die Fremden mit dem Aussicht-Genießen immer noch beschäftigt. Aber richtig öffentlich war das ja nicht. Der Göttervater Zeus, der alte Schwerenöter, ließ auch nichts von sich hören oder sehen, war sicher auswärts und seine Gattin Hera schmollte oder keifte (oder: kiff).

Apropos Götterdämmerung: Morgenstund hat Gold in der Unterhose, im Gemächt, in der Spalte, in der Ritze. Was ist, wenn man zu den Spätaufstehern gehört, also am frühen Nachmittag, oder auch später? Was ist, wenn man gar nicht schläft?

Heute, 7. 5. 2023 p. Chr. n., natürlich. Vor 4046 Jahren gab es diese Möglichkeit der Kommunikation noch nicht. Ich möchte auch nicht im Jahr 0 geboren sein. Dann wäre ich gar nicht existent gewesen.

Allerorten, alldieweilen Streit, Krieg, Kritik, in der ganzen Welt. In einem freien Dorf allerdings auf der Welt sind diese Erscheinungen untergeordnet, da Freiheit und Demokratie vorherrschend sind. Wie bei Asterix, wo liegt dieser Weiler? Dieses Dorf heißt Dautschland. Die nächsten Städte sind England und Frankreich. Die Demokratien sind dort älter.

Heute ist der 15. 5. 2023. Vor 375 Jahren, im Jahre 1648 wurde in Münster ein Frieden geschlossen. Nein, nicht der westfälische Frieden, der war erst am 24. 10. 1648, sondern der sogenannte Frieden von Münster, der den 80-jährigen Kriegen zwischen den Niederlanden und Spanien beendete. An diesen Krieg kann ich mich nicht erinnern, war wohl gerade in Urlaub.

Das war die Vorstufe zu unserer Staatenordnung.

Heute, 7. 5. 2023 wurde die Autobahnbrücke Rahmede von der A 45 (Sauerlandlinie) gesprengt. Eine präsise Perfektion, allen voran der Sprengmeister Michael Schneider. Ein Beispiel wie Millionen anderer Deutscher auch, für die Stillen im Lande, die ihr Handwerk verstehen, die ihr Beruf ausfüllt, die den Laden am Laufen halten.

Das SS bereitete mir Kopfbersten, zuerst, sollen das Runen sein, oder die griechischen Buchstaben Sigma ΣΣ, wohl nicht. Noch stehtse.

Jetzt fälltse. Der Schriftzug flattert nach oben. Ein letzter Gruß. Mit Stinkefinger.

Ich bin mal in eine solche Sprengung hineingeraten, an den Plitvicer Seen, in Jugoslawien. War 300 m entfernt, keine Absperrung. Zufällig stand ich hinter einem Baum, die Steine flogen wie Geschosse, ein kleiner Kiesel knapp am Kopp vorbei. Und das bei dieser Idylle.

Die gesprengte Brücke liegt auf der A 45, der Sauerlandlinie, nähe Lüdenscheid. An dieser Autobahn hat der Ingenieur Herr Katz mitgearbeitet, ein Steno-Ass, 340 Silben/min. Um die 1960. Er unterrichtete in Kursen am Löhrtorgymnsasium in Siegen. Bei ihm habe ich als 14-jähriger Stenographie gelernt.

Bei diesen Bildern läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen. Apropos Kochen: Neulich kochte ich Kaffee, bereitete Kartoffelpüree, geht schnell und schmeckt, und buk Brot. Kein Dreckfehler, sondern die starke Form von backen, wird fast nur noch als backte gebraucht. Und das alles gleichzeitig, meine Küchenbemühungen. Darüber können echte Hausfrauen ja nur lächeln, die machen noch viel mehr, routinemäßig.

Ich hab zwar nicht verstanden, wohin mein Brot gehen soll, 30 Minuten, ich hab auch nix gesehen, war die ganze Zeit dabei, bis auf eine kleine Pinkelpause.

Sicher im molekularen Bereich, kann ich grad nicht nachprüfen, mein Elektronenmikroskop ist zum Nachfüllen von Elektronen in der Tankstelle.

Da gilt ja meine Bewunderung den Spitzenköchen, u. a. dem Star Tim Mälzer. Von dem kann man ja was lernen: Er sagte, es sei sehr schwer, den richtigen Zeitpunkt festzustellen, wann pasta, also Nudeln, al dente sind. Da hilft auch kein Dentist.

Ich buk dies Brot und betrachtete es lange.
Da kommt der Nachwuchs. Der wird auch mal sein Hobby zum Beruf machen. Janosch Klein, 8 Jahre (!!!), hat in einer „Draußenküche“ gekocht. In einem Steakhouse, für 10 Personen. Bei Dreis-Tiefenbach, nähe Siegen, Dautschland, West-Germany, Europe, World 1.

Jetzt hoffe ich, daß er gut durch die kritischen Jahre (12,13-16,17) kommt, klappt bestimmt. Eltern, Schule, Freunde. Aber wer solch ein Ziel hat, den haut nix um.

Wie gesagt, chinesische Küche: Indien hat ja China an Einwohnerzahl überholt, 1,4 Milliarden und ein paar gequetschte. Ich werde wohl meine zukünftigen Sklaven jetzt aus Indien beziehen, aus Gründen und wegen der Parität. Vor dem Chinesen hatte ich ja einen Negersklaven, der wurde mir aber zu teuer, stellte Forderungen und ist in der Gewerkschaft NGG, Nahrung, Genuß und Gaststätten.

Dabei bekommt man Sklaven, Gesinde und sogar auch Butler für nen Appel und en Ei, man muß nur Augen offenhalten. Muß nur aufpassen, daß kein Gesindel sich untergemengt hat.

Chili ist für eventuelle Zigeuner. Hier mit Eisprung, schnell noch eintauschen, bevor das Küken schlüpft.


Exkurs zu Eiern, die sogenannte Eier-Epode, allerdings in Prosa, der Metrenladen hatte heute geschlossen:

Griechenland, Süden, Peloponnes, rechter unterer Finger von 3, Lakonien, in der Militärdiktatur mit einem bunten Käfer unterwegs, anti-bunt, aus Protest gegen die vielen doofen, häßlichen, bunten Autos in Dautschland.
Wir zu dritt, 2 Bayern und ich, Staub-, Geröllstraße. Am Arsch der Welt. Der Eingang zum Hades, der Unterwelt war nicht weit. Die Dörfer hatten keine Ortsschilder. Fast wie auf dem Mond, da haben die Dörfer ja auch keine Schilder.

Bei der Einfahrt in ein Dorf rannten die Kinder vor Schreck in die Häuser. Die Erwachsenen versteckten sich. Ende des Dorfes ein Bauernhof mit einer irgendwas erntenden, jungen, hübschen Bäuerin.
Ich zu ihr: έχεις αυγά. Haben Sie Eier? Sie wurde knallrot, dabei hatte sie schon einen dunklen Teint, also rostbraun. όχι (gespr. Euchi) Nein. Dabei drehte sie ihren Kopf nach oben und hinten, kannten wir schon in Griechenland, üblich. Also ein Kopfschütteln, nur in vertikaler Richtung.
Wir bekamen einen Sack Feigen geschenkt. Ευχαριστώ, Danke. Ja heißt übrigens Ναί (gespr. Nee)


Apropos Hunger: Heute war mein Rebelltag. Ich hatte
Wurstscheiben in Plastik und wollte die Packung öffnen. Da stand Hier öffnen, unten rechts. Ich habe mich geweigert und lahm die Lasche oben links.

Hier öffnen

Wie gesagt, Kinder benötigen keine Kitas und SUV´s, um glücklich zu sein

Das ist aber auch keine Lösung
Schon besser, die Wiese gehört zur Kita, der SUV ist im Wald geparkt, picture von PEXELS, pexels.com

Also Motto: Einfacher leben, Ansprüche zurückschrauben.

Wenn man sich einer Anstrengung hingibt, z.B. Weinflasche entkorken oder Plastiktüte einreißen, verengen sich die Augen vor Mühe. Wie ist das bei den Chinesen, ändert sich auch deren Mimik?

Die chinesische Mauer ist ja zur Verteidigung gebaut worden, besonders für die vielen Säcke, die umfallen und das Weltgeschehen beeinflussen.

Die Erde ist weiblich (Lichtenberg). Stimmt, sind ja genügend Vulkane vorhanden.

Der Mensch ist verloren, der sich früh für ein Genie hält.
Georg Christoph Lichtenberg

Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mäßig entstellt. (Lichtenberg).

Ein Satiriker, Comedian oder Kabarettist nannte Lichtenberg einen, der schon jeden Witz, jede Pointe, jeden satirischen Gedanken einmal gedacht hat. War es Tucholsky? Harald Schmidt? Der letztere ist der mit „Alle Frauen ab 35 sind Gammelfleisch“.

Apropos Harald Schmidt: Er meinte, unser Fernsehprogramm ist ganz gut (vor 20 Jahren), ist für jeden was dabei. Stimmt, Auswählen gelingt mit mehreren Zeitschriften, allerdings muß man filtern, meist von Frauen gemacht, Weiberbrille. Ist im Film eine hübsche Frau dabei, ist er schlecht, ein knackiger Typ mit kräftiger Arschmuskulatur, dann gut. Stimmt oft. Andererseits soll man ja Geschwätz nicht auf die Goldwaage legen, es sein, es sind eine Handtasche und Schuhe dabei. Oder auch russische Diamanten.

Derselbe: Wie weiß man, ob man die Uhr vorstellen oder zurückdrehen muß, bei der Zeitumstellung. Es gibt ja eine Menge Merkregeln, Schmidt: Im Frühjahr werden in den Straßencafés die Stühle rausgestellt. Seitdem vergess ich das nicht mehr.

Die Russen wollen an die Meere, ok. Was will aber Putin oder die anderen hinter ihm außerdem? Großrußland, Zarenreich, ganz Europa, die ganze Welt? Vielleicht auch noch den Mond oder den Mars? Das klappt sicher erst in 50 oder 100 oder 500 Jahren oder gar nicht. Jedenfalls nicht für ihn.

Nicht größenwahnsinnig werden oder bleiben, wie Napoleon oder Hitler oder Caesar. Ging böse aus für die Bösen.

Schülerexemplar von Claus L., Lateinunterricht, Adolfinum Moers, Klasse 9, Lehrer der super-strenge Arno Reif, Caesar beschreibt die Eroberung Frankreichs in 7 Jahren. Meist Eingangslektüre in den Gymnasien. War natürlich streng verboten, in die Bücher zu schreiben, aber vorne drauf?
Napoleon Bonaparte, 1,686 m groß. Gibt kleinere.
Hitler. Ich verzichte auf irgendwelche Witzchen, hat ein verrückter Verbrecher nicht verdient. Er hat vorgehabt, die Juden weltweit zu vernichten, den Lebensraum der Deutschen zu erweitern, schon vor 1919, 1923 meinte er in dem katalanischen Interview, das Beste wäre ja, alle Juden zu töten, in Seinem Kampf wiederholte er diese Mordgelüste, im Hoßbach-Protokoll vom 5.4.1937 konkretisierte er die Kriegspläne. Dann das Unternehmen Barbarossa, Beginn 22.6.1941, dann die Wannseekonferenz vom 20.1.1942, in der die Organisation der Judenvernichtung beschlossen wurde.
Hitler, Athen, modernes Museum,

Was mich als Lehrer ja brennend interessiert: Wann hat Putin den Entschluß gefaßt, Diktator zu werden? Er hat sich jedenfalls mit 16 Jahren beim KGB gemeldet, um Spion zu werden. Er wurde abschlägig beschieden. Aber dann wurde er mit den Jahren Geheimdienstchef. Er kennt alle Tricks und Fiesematenten. Panische Angst vor einem Attentat; daher der lange Tisch, um sich Attentäter vom Leib zu halten, bzw. deren Waffen, Gifte oder Bomben.

Sind in den 3 Säulen Waffen oder Wodka drin?

Putin sprach von der gelenkten Demokratie als beste Staatsform. Daher Bierflaschen-und Toupetträger Schröder: „Lupenreiner Demokrat“. An für sich ist ja die gelenkte Demokratie richtig und klingt vernünftig, denn die Gesamtheit der Menschen kann in millionenfachem Auftreten nicht alles regulieren, geht technisch nicht, es sind zu viel Mobs, Prekariats, Krimis, Egoisten, Dummies usw. dabei.

Siehe Göbbels: Wollt ihr den totalen Krieg und 99,99% schreien ja und reißen Arm hoch, wohl um zu zeigen, wie hoch das Wasser oder der Abfall im Keller stehen. Den Vergleich mit dem Abfall benutzte der Kölner Kaberettist Karl Küpper (1905-1970), als er auf der Bühne stand. Genauso: Er zeigte den Hitlergruß mit den Worten „Eß et am räne?“ (Regnet es?). Er wurde von den Nazis öfters verhaftet. Als es dann richtig ernst wurde, meldete er sich schnell zur Luftwaffe, nachdem er von einem Kumpel gewarnt wurde. Er wäre im KZ gelandet.

Goebbels, gute Zähne, aber gespaltene Zunge

Bei einer Lenkung der Demokratie gilt eben auch: Maßvoll, mit Vorsicht, nihil nimis=nichts zu sehr, Μηδὲν ἄγαν=nichts im Übermaß. Also keine GESTAPO, keine STASI.

Putin meinte natürlich, wie jetzt klar wird, gelenkt bedeutet: Von mir und meinen Vasallen, Knechten, Schleimern und Arschkriechern.

Der Westen und Putin haben die Ukraine ja nicht so richtig ernst genommen: Auf die Atomwaffen verzichtet, bei der widerrechtlichen Annektion der Krim kein Widerstand, nicht mal ein Ständchen. Und dann noch den Silenskyj als Chef, ein Komiker, Comedian und Satiriker. Sicher eine Witzfigur.

Das mußte ja ein leichtes Spiel werden. Von wegen, so kann man sich verzocken. Silenskyj ist ja ein richtiger Kerl. Auch die können Spaß machen und Possen reißen, sogar auf-. Und das ukrainische Volk hat Nationalbewußtsein. Die Sprache Ukrainisch verhält sich zum Russischen wie in etwa das Deutsche zum Holländischen, wie mir neulich ein Russe berichtete, ein echter, aus Moskau.

Ab wann haben die westlichen Politiker und Geheimdienste von den Absichten dieses nackten Menschen auf dem Pferd gewußt? CIA, NSA angeblich seit Herbst 2021.

Kann der auch reiten? Welche Körbchengröße? Auch Männer können Brustkrebs bekommen.

Vor einigen Jahren meinte Merkel einmal, Frieden und Wohlstand müssen ja nicht von Dauer sein, angesichts unserer Spaßgesellschaft und den Laberorgien und SichzurSchaustellen in den Medien und im Netz. Hat die was gewußt oder geahnt? Doch bestimmt nicht in diesem Ausmaß.

Jetzt haben wir den Salat, bzw. den Kladderadatsch: Jetzt wird sicher der berühmte RUCK kommen, den der frühere Bundespräsident Roman Herzog am 26. 4. 1997 im Hotel Adlon Berlin in seiner berühmten Rede gefordert hat:

Durch Deutschland muß ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen. Alle sind angesprochen, alle müssen Opfer bringen, alle müssen mitmachen.

Achtung: S A T I R E (meist)

Satire im eigentlichen Sinne bedeutet, etwas anderes zu sagen als das, was man meint, aber so, daß der Leser es verstehen soll, kann, muß.

Die Satire ist als literarische Gattung über 2500 Jahre alt.

Im übrigen: SATIRE darf alles, sagen die einen, die anderen meinen, fast alles. Die SATIRE darf nicht

verletzend oder beleidigend sein, ihr Vorname ist HUMOR, ihr Nachnahme ist HUMOR.

SATIRE ist immer positiv gedacht, niemals destruktiv.

Heute, Montag 8. 5., mal kurz bei WDR 3 Aktuelle Stunde vorbeigeschaut, wollte Jens Olesen mal bei einem Versprecher live erleben, bzw. ertappen, jajott so oft macht er dat ja auch wieder nicht. Der Jens ist eine Legende bei TV-TOTAL, total. Bin dann mal weitergegangen.

Jan Böhmermann, bist Du noch Parteimitglied in der SPD? In Köthen, neben Klöthen. Egal, jede Partei hat ja ein paar gute Dinge, Dogmata, Styles and Doggy-Styles und ein paar gute Leute. Auch die Linken, sicher auch die AfD. Und auch vereinzelt die weniger guten, die Habgierigen, die Machtgeilen, die Wichtigtuer. Hast doch neulich den kurzen Kurz kurz zusammengefaltet, das war ja ein Meisterstück, wie ein Zitronenfalter Zitronen falten kann. Dir ist also die Quadratur des Kreises gelungen.

Mach das doch mal bei den Grünen, Habeck hatte einen feuchten Traum, macht nix, die Tempos lagen noch da, Habeck möchte Diktator, Despot werden. Baut der doch so ein Gespinst aus Intrigen, Klüngel usw. was dazu gehört, auf, Ränke soll auch dazu gehören, sogar Kabale. Und das auch noch mit dem Schwippschwager des Patenkindes und der Kusine 4. Grades von der Grünensanierung e.V., der weltweit bekannten Baumwollpflückerin Anneliese Hopfendau. Herr Wattebausch mit seinem IQ von 230 ist übrigens Strippenzieher und Geschäftsführer.

Habeck, Du sollst nicht so viel öffentlich quatschen und belehren wollen, kommt Deine Gesinnung heraus, das ganze Volk ist blöd, kann man gut verarschen und damit beherrschen.

Wie, das war ein Fehler zu viel. Damit gibst Du zu, daß Fehler passiert sind. Klar, weiß jeder, überall passiert das. So was in einer solchen Position zu sagen, grenzt an…

Such Dir andere Berater, hol Dir einen Coach. Schon wieder so ein Klops: Das gehört sich nicht. FDP-Tricks. Schomma was von Glashaus gehört.

Mach eine Würstchenbude auf. Da kannste sicher auch Klöpse verkaufen, hast ja genug Vorrat.

Nimm Nachhilfestunden bei Scholz, Deinem Chef. Der macht Dir einen Sonderpreis, ihr kennt Euch ja.

Si tacuisses, philosophus mansisses. Wenn Du geschwiegen hättest, wärest Du ein Philosoph geblieben. Geht wohl auf Boethius zurück (480-525). Setzt aber voraus, daß Du vorher einer warst. Zweifel, Zweifel. Also nicht mal das.

Wie gesagt: Diktator: Schaffst Du nicht, wir haben nicht 1929, 1930, 1931,1932, 1933. Die Demokratie wird stabil bleiben, denkischma, schaffte auch die RAF nicht.

Wolfgang Kubicki verglich Habeck mit Putin. Aufschrei, Gezeter, die Gazetten warten darauf. Und darauf, daß sich 2 Neger oder 2 Zigeuner streiten, oder auch 1 Neger mit einem 3 Zigeunern. Sich wichtig machen, kann die Gazette einen Gazetter abschleppen und ins Gehege bringen.

In Dautschland versucht der Vergleich eine neue Bedeutung zu bekommen, schon lange. „Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.“ Quatsch, doch, kann man. Man kann fast alles mit fast allem sinnvoll oder weniger sinnvoll vergleichen. Es kommt auf den Vergleichspunkt an: Das TERTIUM COMPARATIONIS, das Dritte des Vergleichs. Bei den armen Äpfeln und Birnen: Größe, Form, Preis, Farbe, Säuregehalt, Geschmack, Eignung als Baumaterial, Bedeutung im Türkischen und in Urdu usw.

Ein häufiger Fehler in den Quatschbuden im TV, wie Anne Will, Lanz, Illner, Maischberger usw. ist neben der Mißachtung des Kontextes eben auch die falsche Anwendung des Vergleichs, bzw. das doofe Geschwafel. Wird auch gerne als weibliche List verwendet, ist also nicht mehr dumm. Dumm nur, wenn der Gockel darauf hereinfällt.

Birne
Apfel mit Arsch und Komet im Chaos

Also: Birnen sind in der Regel süßer als Äpfel. Antwort vom Dummhirn: Das kann man doch gar nicht miteinander vergleichen. Äpfel haben eine ganz andere Form als Birnen, außerdem sind die nicht zur gleichen Zeit reif. (Kohl hat hier aber nix verloren). Das Tertium war hier aber der Geschmack, nicht die Form, die Verdauung, oder die Menstruation oder sonst was. Das Tertium braucht auch gar nicht beiden zusammenhängen, z. B. Birnen sind in der Regel süßer als 42. Ziemlich sinnlos, Zahl, Obst, geht aber trotzdem. Unwichtig.

Spatzenhirn wollte ich nicht schreiben, wäre eine Beleidigung, eine sogenanne Vogel-Injurie.

Viele, fast alle Wörter sind und waren in allen Sprachen einem Bedeutungswandel unterlegen. Ich glaube nicht, daß der Vergleich es schafft.

Apropos Hitler: Erdowahn will nächsten Sonntag gewinnen, also die Semi-Hemi-Diktatur weiterführen. Und spioniert weiter in Dauschtland rum, z.B. bei dem türkischen Gymnasium in Köln-Buchheim in der Arnsberger Straße. Da ließ er die Eltern durch seine Spitzel unter Druck setzen. Spannend, die Wahl, knapp, die Schlamperei bei dem Wohnungsbau, bei der fehlenden Bauaufsicht, könnte das Zünglein an der … bedeuten. Brauch ich nicht auszuschreiben, muß die Finger und die Tastatur schonen.

Erdowahn hat einmal gesagt, er würde Hitler bewundern. Aufschrei. Dumpfblasen-Explosion. Das TC (tertium…) war: Kontrolle der Bürger, Durchsetzung der Gesetze, Machtausübung, natürlich nicht der Holocaust.

Apropos: Das … von eben mit dem Zünglein. Das ist so wie bei der Stenografie, man schreibt gerade so viel, daß man es wieder lesen kann. In der 1. Phase der Erlernung von Steno ist das Knochenarbeit. Man muß die Zeichen und die Regeln lernen. In den höheren Stufen ist man ziemlich frei. Man kann die meisten deutschen Wörtern auf 3 Arten verkürzen, Fremdwörter noch mehr. Das erfordert Phantasie und Kreativität.

Theoretisch kann ich schreiben: A-O. Natürlich in den Stenozeichen. Das versteht kein Schwein und keine Schweinin. Wie wär´s denn mit: BA-O oder mit A-Of. Es sind 2 Wörter, die ein neues Wort bilden. Also 3×3 Möglichkeiten = 9, hab ich gerade mit meinem TR von Texas Instruments nachgeprüft. Die meisten ahnen schon was, besonders die Sprachbegabten. Oder: AN-HO. Die Auflösung kommt später, ich glaube, gegen Ende dieses Geschwessays (Hurra, neues Wort).

Zum Erlernen von Steno empfehle ich Kurse, z.B. bei der VHS. Beim Selbststudium fressen sich Flhr ins Gehirn. Maschinenschreiben, blind, 9-Finger, geht auch von Büchern, aber auch in Kursen, macht eh mehr Spaß.

Im Moment, Samstag, 6. 5., seit 15.00 Uhr im Radio WDR 5, Horst Evers mit dem Solo-Programm „Ich bin ja keiner, der sich an die große Glocke hängt„. Ein Spruch jagt den Nächsten: „Das geht ja gar nicht, weil es nicht möglich ist“.

Ich wollte schon einige Witze und Wortklaubereien klauen, aber das hieße ja stehlen.

Hätte ich gut machen können, mit STENO, ich konnte mal den Nachrichtensprecher im Radio mitschreiben, spricht am Nachmittag am schnellsten. Nicht nur mitschreiben, auch wieder lesen können. Dabei schrieb ich nur 240 Silben/Min. Der Weltrekord steht auf 540 Silben/Min. D.h. 10 Minuten schreiben und fehlerfrei zurück.

Ich habe da wohl meine Grenzen erreicht, dafür bin ich wohl nur mittel begabt, weil ich ja auch immer das Gehörte auch geistig verstehen möchte.

Bei 300 hört nämlich das Verständnis auf. Es gab mal einen Wettkampf mit der unvergeßlichen Gisela Schlüter, die von mehreren Agonisten mitgeschrieben wurde. Jetzt sprach die Revolverschnauze immer schneller. Einer gewann.

Also Leute, lernt STENO, sehr nützlich, z.B. in der Schule, in der Uni, beim Vorschreiben von Reden und Texten, bei Konferenzen, Technik ist ja meist nicht erlaubt, auch zu umständlich.

Wenn ich in einer meiner miterlebten Lehrerkonferenzen meinen Kuli (ich meine das Schreibgerät) hochhob, zuckten die Kollegen, ich konnte ja danach sagen: Sie haben eben wörtlich gesagt…….

LNL: Gedanken, Erlebnisse, Beobachtungen usw., sofern man sowas hat, lassen sich blitzschnell festhalten. Gerade bei kreativen Phasen wichtig, die Dinge purzeln. Keine Bäume.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Charly, heute, 6. 5., um 13.03 Uhr MEZ hast Du das 2 kg-Dingen auf den Kopf gekriegt, dachte schon, die rutscht weg, hat aber gehalten, 444 Diamanten. Leider gehört sie Dir nicht. Ich hoffe mal, das Duzen macht Thou nix aus. Habt Ihr ja sowieso abgeschafft, Shakespeare ist ja auch neulich verstorben.

Man darf ja nix Schlechtes über den König sagen, kenn ich ja nur von der Speakers´ Corner, NO-Ecke am Hydepark, da darf man alles sagen, nur nix gegen den König, seit 1827.

Du solltest aber Deinen Söhnen, besonders dem fussigen Harry die Extravaganzen nachsehen. Der kommt schon wieder. Denk mal dran, was Du als 15-jähriger im Internat getrieben hast, ging durch die Weltpresse. Das waren ja normale Pubertätssachen. Ich bin übrigens 4 Jahre und 6 Wochen older than THOU.

Apropos: Die Pubis, die männlichen, ca. von 13 bis 16 (meist), werden in Old-Germany sehr vernachlässigt. Hier werden Chancen vertan, kostet die Volkswirtschaft nicht nur Millionen, sondern Milliarden, 1000 Millionen, hat nicht jeder.

Frauen kommen an die kaum heran, oft sogar die eigenen Mütter nicht. Das können Männer bei weitem besser, die Väter sind gefragt. Manchmal klappt auch das nicht. Da muß man sich eben weiter bemühen, täglich.

Wie gesagt, die männlichen Pubis, 10, 20 Jahre später erkennt man die oft nicht mehr, aus den Blödeläffchen sind meist ernsthafte Männer geworden, manche kippen aber auch weg, Drogen, Alkohol, Kriminalität, falsche Berufswahl, keine Berufswahl. Angeblich sind 65 % aller Deutschen mit ihrem Beruf nicht zufrieden.

Ich hatte einen Schüler in Köln, der wollte mit 17 Jahren AUFTRAGSKILLER werden, ernsthaft, ich kannte ihn sehr gut, mehrere Jahre. Hatte irgendwelche hohen Gürtel im Taekwondo. Und? 10 Jahre später war er Sozialarbeiter, der sich um behinderte Jugendliche kümmerte, der Peter.

Diese männlichen Pubis sind zu allen Zeiten und in allen Ländern zu fördern gewesen. Denen müssen klare Grenzen gesetzt, aber auch liebevoll behandelt werden, hießen voriges Jahrhundert Halbstarke, im Mittelalter Hagestolze. Die brauchen es und wollen das ja selbst; sie suchen nach Orientierung. Sie testen ihre Grenzen aus, schlagen dabei manchmal über die Strenge. Z.B.: Autospiegel abreißen, mit Stühlen und Tischen werfen, in den Vorgarten des Nachbarn pinkeln oder scheißen, Schlägerei. Die Mädchen wissen meist von selbst, wo´s lang geht, bzw. richten sich nach ihren „besten Freundinnen“. Die meisten wollen ja einen Kerl kriegen oder abkriegen.

Apropos Strenge: Erziehung von männlichen Pubis (13-17) ist eine Kunst, muß jeden Tag überlegt und überprüft werden. Abwechselung zwischen Milde und Strenge. Oberstes Gebot: Verständnis und Verläßlichkeit. Die Eltern müssen der sichere Hafen sein.

Es gibt kein allgemeines Rezept.

Doch, allgemeine Grundsätze schon: Laßt die Pubis (13-17) Sport treiben und haltet sie von Drogen fern, aber rigoros, das Gehirn ist noch nicht fertig.

Gehirntraining in der Schule: Referate auswendig halten, Diskussionen leiten, viel auswendig lernen: Gedichte und Vokabeln, für die mathematisch begabten spezielle Denksportaufgaben und vieles andere mehr.

Die Pubis werden erwachsen (meist) und profitieren von ihrer Jugend, auch körperlich.

Leicht gesagt, schwer gemacht. In den Cliquen wird ja oft gesoffen und gedrogt. (neues Wort). Zu den Drogen zählt natürlich auch Alkohol und Nikotin.

Der Witz: „Ich habe 6 Jahre nicht geraucht, nicht gesoffen und habe keinen Sex gehabt. Dann kam ich in die Schule.“ darf im realen Leben keine Chance kriegen.

Wenn die harte Variante gegenüber den Pubis überhand nimmt, ist die Voraussetzung für renitentes Verhalten und Verarschung und Trickserei gegeben. Also Vorsicht.

Ein Schüler z.B., damals 16, streute überall, er hätte Lungenkrebs. Sehr schlau, da fragt ja niemand nach einem Attest oder telefoniert. Ziel war, auf ein anderes Gymnasium zu wechseln, er wollte zu seinen Kumpels. Das hat geklappt, vom EV in Siegen auf das Löhrtor, am gleichen Ort.

Anderer (14) täuschte Kindermigräne vor und ließ während einer Klassenarbeit den Stift fallen, „ich kann nicht mehr schreiben“, Ergebnis: 14 Tage Klinikaufenthalt. Dann gab es Ferien und er war aus heiterem Himmel gesund.

Effektiv sind immer Schmerzen im Bauch und im Kopf.

Beliebt ist auch, absichtlich sitzen zu bleiben, um zu seinen Freunden zu kommen, öfters erlebt. Ein Jung (16) wurde so sehr von seiner Mutter getriezt, er mußte sich leicht bekleidet 1 Stunde in den Schnee stellen, also draußen. Also Rache.

Ein anderer 16-jähriger wurde von seiner Mutter gebadet, d.h. gewaschen, in der Waschküche, nackt, in einem Bottich, ebenerdiger Keller. Wir hatten uns angeschlichen und konnten durch ein kleines, schmutziges Fenster der Prozedur zuschauen. Wir dachten natürlich nicht an Sex, das war Anfang der Sechziger. Schon gar nicht in der Familie. War zwar erniedrigend, in meinen Augen, andere sagten, tat ihm gut. Die Mutter hatte eine Heiratsvermittlung. Der Typ hat jedenfalls seinen Weg gemacht, wurde Chefarzt, der…..

Neulich, ein 15-jähriger, ob des strengen Verhaltens des herrischen Vaters, spielte den Schwachsinnigen, über einen langen Zeitraum, Jahre. Infos aus Netz, Google&Co. Hat eine Reihe Symptome auswendig gelernt, z.B. Stimmen hören, fühlte sich verfolgt, machte beim Autofahren absichtlich schwere Fehler. Psychologin gab ihm Ritalin, jahrelang. In Wirklichkeit ein braver, schüchterner.

Das Beste von dem Verarschungsmeister, und da fällt jeder drauf rein. Er konnte die Türen nicht zu-, bzw. abschließen, weil er nicht wußte, ob er den Schlüssel nach links oder rechts drehen mußte. Gib´s zu, jetzt kommste ins Grübeln. Bin auch drauf reingefallen, kurz, ich kannte ihn ja. Das war genial. Vielleicht wird der mal Schauspieler.

Man wird ja nicht oft gelobt, die besten: Meine Mutter auf dem Sterbebett, von meinem Matheprofessor und die Nummer 3, eben dieses Schlitzohr, ich hätte ihn am meisten durchschaut, danke Konni.

In meiner Schulzeit, Obertertia, Klasse 9, ein Referendar, Deutsch, Mittelhochdeutsch-Kenner und Fanatiker. Groß und hager, wie Lehrer Lämpel bei Wilhelm Busch. Er schwärmte vom Nibelungenlied, konnte es aber nicht singen. Ich weiß bloß noch: Frouwe=Frau und phonetisch: I gehorta da seggen, ich hörte es sagen, was ich nicht verifizieren kann. Hat sich aber als einziges bei mir noch gehalten, neben der frouwe. Es war aber Mittelhochdeutsch und es war das Nibelungenlied.

Hör doch auf zu streiten, erstens stammt das aus dem Hildebrandlied und zweitens heißt es Ik gihorta dat seggen, außerdem ist das Althochdeutsch. Das Hildebrandlied ist das einzige erhaltene, germanische Heldengedicht aus dieser Zeit, 9. Jahrhundert. Ich sprach gerade mit dem Faultier, so faul, es weiß nicht, ob es Ai oder Unau ist, noch fauler, kennt sein Geschlecht nicht, aber den ganzen Tag in meinem roten Plüschsessel abhängen und ständig behaupten, es sei in Dautschland geboren, auf einer Kreuzung in Bielefeld, von einer auf der Straße angeklebten Beklopften. Das hätte die Zeugung sehr erleichtert.

Anfang des Hildebrandliedes

Er konnte uns wenig begeistern, sozusagen kaum, d.h. gar nicht, schon gar nicht begeistern, eher langweilen, nicht mal das. Niente, nothing, nada, nirotschow. Der rezitierte immer weiter, immer lauter wurden wir. Er auch, stapfte mit dem rechten Fuß auf, kriegte weiter oben, ganz oben, einen Knallroten und schrie: IHR HAGESTOLZE.

Setzt in den Schulen, besonders in NRW, regiert von einem Beau, so sieht er jedenfalls aus, neben den weiblichen Labertanten und männlichen Weicheiern noch mehr strenge ein, eben auch weibliche, gibt es ja, selten, aber guckt Euch mal die Thatcher an, die Golda Meir, die May. Die haben und hatten echte Haare nicht nur da, sondern auch auf den Kauwerkzeugen.

Ὁ μὴ δαρεὶς ἄνθρωπος οὐ παιδεύεται Der nicht geschundene Mensch wird nicht erzogen, also Gegenwart.

So sah noch Johann Wolfgang von Goethe den Lehrer als „Zuchtmeister“ und setzte seiner Selbstbiografie entsprechend den altgriechischen Leitspruch voraus Ὁ μὴ δαρεὶς ἄνθρωπος οὐ παιδεύεται (Ho mä dareis anthropos ou paideuetai ‚Der nicht geschundene Mensch ist nicht erzogen‘). Falsch: παιδεύεται ist Präsens, nicht Perfekt, also wird nicht erzogen. 



Tip(!) an die Eltern, öfters Rollenwechsel von Vater und Mutter zwischen Guter Bulle und Böser Bulle, wobei die Mutter meist den milderen Teil spielt.
 



Ziemlich hart, aber jede Nuß hat einen weichen Kern. Auch die doof Nuss. 

Heute ist der 5. 5. Vor 68 Jahren, am 5. 5. 1955 ist die Bundesrepublik Deutschland endlich souverän geworden, also nicht schon 1949.

Das wurde uns am Löhrtorgymnasium Siegen, NRW, West-Germany mitgeteilt, daß dies ein besonderer Tag sei. Ich, ein kleiner Bub von 10 Jahren, Anfang Quinta, also Klasse 6, nahm dies zur Kenntnis, verstand aber nur U-Bahnhof, geschweige denn Großstadt-City-Station. Ich kannte das Wort souverän ja nicht.

Ich latschte die 2 km auf der Marienbornerstraße nach Hause.

Nichtsdestotrotz nahm ich mir auf halben Wege, kurz nach dem Schleifmühlchen, vor, mir diesen wichtigen Tag zu merken, während ich auf den Eisenbahngleisen balancierte. Also 5. 5. 55, ich dachte, diese besondere Zahl merkst Du Dir, an Schnapszahl dachte ich noch nicht. Gedacht, getan. War in der Nähe der Kaffeerösterei.

Jeden Tag 2 km hin und 2 km zurück, auch samstags. Fahrrad bekam ich erst mit 14, eigenes Auto, Ford 12 M, kaufte ich mir mit 19. Geld hatte ich mir mit Nachhilfestunden verdient. Alter Wagen, Kurvenverhalten wie ein schwankendes Schiff mit einem Leck im Bug. Hauptsache, die Karre fuhr, trotz eines Lochs in der Fahrertür.

Wenn ich in die Schule fuhr, parkte ich auf dem großen Parkplatz, nämlich dem Schulhof. Ging damals noch. Dort stellten auch die Lehrer ihre Limousinen ab. Die Anzahl dieser hielt sich in Grenzen, engen Grenzen, verdammt engen, nämlich 0 bis 2. Kein anderer Lehrer besaß einen Wagen, Schüler sowieso nicht, die hatten auch noch keinen Führerschein.

Ich parkte also regelmäßig neben dem Schulleiter, Dr. Frotscher und seinem Stellvertreter, Herrn Ewers. Der hatte eine Opel Diplomat. Wenn ich morgens eintrudelte, drehte ich noch eine Runde um das Rondell, während mir Dutzende von Schülern aus ihren Klassenzimmern zuwinkten, was sag ich, Tausende, wären es ja gewesen, wenn die Schule größer gewesen wäre.

Einmal, ich fuhr des Morgens, vor Schulbeginn, meinen Vater in seine Behörde; unterwegs mußten wird an einer Bahnschranke halten. Ich kam zu spät, etwas. Ich betrat die Klasse, ca. 16 Schüler, setzte mich und meinte zu dem Lehrer, der in Schweigen verfallen war, war ja auch Deutschlehrer: „Sie können weitermachen, ich bin auch da. Ich konnte nicht zurücksetzen. Kennen Sie nicht, Sie haben ja keinen Führerschein.“ Nach dieser Frechheit oder jugendlichem Übermut trug er ins Klassenbuch ein: Happel, 72 Sekungen verspätet. Na Jott, swinging Sixties.

Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.

Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Ein Taugewas gegen ein Taugenichts = 1:0. (F 346)

Die Perser nennen ein gutes Buch Divan oder die Versammlung der Weisen. (F 378)

Die Frauenzimmer sind in Persien von der Poesie ausgeschlossen. Sie sagen, wenn die Henne krähen will, muß man ihr die Kehle abschneiden (F 379)

Hat auch Kurt Tucholsky (1890-1935) geführt; er nannte es Sudelbuch.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Neues Wort: Gestern, in irgendwelchen TV-Nachrichten: Der Experte, ist ja heutzutage fast jeder, der aber, glaubisch, echt: Die Außengrenzen der EU müssen gesichert werden, die sind löcherlich. LOL. Laugh out loud. Laut heraus lachen, auch schmunzeln.

Bei mir jetzt eher leise, genau gesagt, lautlos. Besser: I was amused, Lieblingsspruch der Queen, allerdings wohl meist negativ. She was not amused. So was von vornehm.

Wie us Angela: Sie haben mein höchstes Vertrauen. War ja keinen Schilling oder Shilling oder auch Schierling wert, doch, einen schon, des Gefeuertseins.

Gib´s zu: Du weißt nicht, was ein Schierling ist, keine Währung in Bhutan, Burkina Faso oder Krautien (Kroatien), sondern eine Giftpflanze.

Mußte der olle Sokrates 399 v.Chr. schlucken, Kinder, wie die Zeit vergeht.

Noch etwas vom Klugscheißertreffen in Bad Neuenahr: Der Schierling heißt im Englischen hemlock, kommt im Canterville Ghost von Oscar Wilde vor. Haben wir in der Schule im Original gelesen, bei Brauns Männlein am Löhrtor-Gym in Siegen. Ich mußte pro Seite 60 Vokabeln nachsehen. Und das waren kleine Seiten, DIN A6. Wir waren ja nur 17 Leute, in einer reinen Jungenklasse, da kam man dauernd dran, wenn man keine Ahnung hatte. Ich mußte allerdings meine Punkte sammeln. (anderer Blog)

Sieht harmlos aus. Kennste ja auch von Menschen: Außen hui und innen gefährlich, gefährlich

Dautschland ist ja erst einer großen Gefahr entronnen, etwas, Energie hat gehalten, klar, wenn Habeck einen Hofknicks macht, hat er vorher geübt. Pfeifen die grünen Spatzen von den Dächern. Der Weiberbuschfunk, der Brunnentreff in den Dörfern mit der Waschgelegenheit für die Wäsche, bunte und weiße, und die Stammtischparolen stehen ihren Mann.

Rom, geeignet für Wäsche und Menschen, besonders nackte Schauspielerinnen
Foto vom Stammtisch hab ich nicht, war schon besetzt, is ja Stammtisch, das Völkchen hier ist ja zu jung für die bekloppten Stammtischparolen.

Apropos: Straßenkleber: Etwas Verständnis für Idealisten, die auch dabei sind. Die meisten aber wollen sich wichtig machen oder betrachten die Aktionen als willkommenes Event. Siehe Lützerath. Oder FFF, gute Möglichkeit, einen Kerl abzukriegen. Oder Metoo für die älteren Semester. Damit kann man Kohle scheffeln, oder auch Moos. Wir haben eben eine Zickenrepublik, ja und, dafür aber Meinungsfreiheit und freie Marktwirtschaft.

Da gab es mal in früheren Zeiten einen Werfer, mit Pflastersteinen, auf Polizisten. Ob das ein Idealist war? Glaub schon. Manweeßetnet. Hatte jedenfalls weiße Turnschuhe fürs Parlament.

Principiis obsta, wehret den Anfängen.

Trotzdem: Wenn die Allgemeinheit beeinträchtigt wird oder Straftaten (Nötigung) begangen werden, muß der Staat einschreiten, klappt ja schon in einigen Fällen.

Vorschlag: ISOLATION. Wer sich auf der Straße festklebt, soll abgeschottet werden. 100 m Umkreis Vollsperrung. Wer sich festklebt, muß sich auch selbst entkleben (neues Wort) oder durch die Genossen befreien lassen. Versorgung mit Wasser kann gewährt werden, sonst aber nix.

Der Tag neigt sich, kein Auge für den blutorangenen Sonnenuntergang, Nacht und Kälte kriechen herbei. Wird irgendwie langweilig, Musik ist ja dabei, aber Unterhaltung mit den anderen Hirnis ist aber auch nicht so ergiebig.

Und ganz wichtig: Das Sexleben ist durchs Festkleben stark eingeschränkt.

Wie bei der Armee mit ihrer Bürokratie: Ein Erlaß: Schienenschwellen erschweren das Schanzen (Gräben buddeln für den Stellungskrieg).

Die meisten oder alle werden nach Stunden oder Tagen aufgeben. Äußerst unwahrscheinlich, daß da einer von Haftklebern den Märtyrer spielen will und nach Wochen das Zeitliche segnet.

Läßt sich natürlich nicht überall durchführen, einige Aktionen von 200 erforderlichen reichen da ja schon. Man pickt sich aus der Menge ein paar heraus. Alter Lehrertrick: Der Lehrer kommt in eine Klasse, Sauhaufen voller Pubis, Klasse 9. Man nimmt einen dran. Die anderen werden kusch. Betrifft meist die männlichen.

Geht in die Richtung RAF, etwas, der Bayer hat schon recht. Eine Vorstufe, so fing das damals an. Und dann 33 oder 34 Morde: Generalbundesanwalt Siegfried Buback, Jürgen Ponto, der damalige Vorstandssprecher der Dresdener Bank. Der Chef der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen. Präsident des Bundesverbandes der Arbeitgeber Hanns Martin Schleyer in Köln.

Principiis obsta, wehret den Anfängen.

Schleyer-Entführung in Köln-Braunsfeld am 5. 9. 1977, gegen 17.10 Uhr

Zu der Zeit wartete ich in meiner Wohnung in Köln-Lindenthal auf meinen Nachhilfeschüler Dirk Steukardt (12). Er kam mit seinem Fahrrad und berichtete mir von Knallkörpern im Grüngürtel. Er war in einer Entfernung von ca.100 Metern am Tatort vorbeigefahren, ohne etwas gesehen zu haben. Ich schaltete das Radio ein.

Köln-Braunsfeld, Friedrich-Schmidt-Straße, Nebenstraße Vincenz-Statz-Straße, Tatort

Dautschland, paß auf, der nächste Winter kommt bestimmt. Energie hat ja erstma geklappt, dank der Regierung und natürlich der Erwärmung durch den Klimawandel. Kennt man gar nicht mehr, die klirrende Kälte bei – 20°. Inflation hält sich noch in Grenzen, Türkei hat ca. 50% – 100%, je nach der Unterhosenfarbe von Erdowahn.

Also: Straßenschlachten, Bürgerkrieg fielen aus. Es gilt ja immer noch, seit 2000 Jahren, Brot und Spiele und das Volk hält die Klappe. Also Fressen, Bier und Fußball. Heute kommen noch die Wohnung und das Heizen hinzu.

Schomma daran gedacht: Rußland, Putin, bzw. der Kreml, die geschlossene Auster in Beton, haben 30 aktive Vulkane. Auf der Halbinsel Kamtschatka. Was ist denn, wenn ein Wahnsinniger ein paar Atombömbchen darein wirft. Die haben ja weiß Gott genug.

Die Zündung ist sicher ähnlich dem „“Normalfall““, die beiden kritischen Massen müssen zusammengebracht werden, also durch TNT. Das muß aber erst mal selbst gezündet werden, Feuer oder Hitze reichen da nicht aus. Na gut, daß ich kein Ingenieur des Teufels bin.

Ansonsten kann die Vorrichtung zur Zündung einer Atombombe von jedem cleveren Ingenieurstudenten gebaut werden, ein kleines Problem besteht allerdings: Das Uranisotop 235. Das kann man nirgendwo kaufen, auch Amazon muß passen. Das muß erst durch Zentrifugen aus dem Erz in aufwendigen Verfahren isoliert werden. Iran bastelt wohl daran.

Das wird also nie Wirklichkeit: Leute, die das Uran 235 kauften, kauften auch Plutonium, grüne Gießkannen und den Gartenzwerg DELUXE.

Manchmal spucken die ja von alleine, die Vulkane, und der Flugverkehr wurde lahmgelegt, Ejafjallajökull Eyjafjallajökull, Hallelujöll.

Die Bomben könnte das Aufwachen des Gottes Hephaistos und natürlich auch des Vulcanus bewirken, sind ja die Gleichen, kleiner Scherz, kleiner Scherz.

Folge: Senken der Temperatur auf der Erde. Und zwar erheblich. Der Sommer fällt aus. Die Freibäder bleiben zu, die Mißernten werden missig.

Daran hat das böse Kind im Kreml natürlich auch schon gedacht, Wetten, daß.

Beispiel: Das Jahr 1816, das Jahr ohne Sommer. Im Jahr 1815 brach der Tambora auf der Insel Sumbawa mit einem VEI von 7 aus und verursachte einen Trübungsindex von 3000.

Die Temperaturen sanken im Jahr nach der Eruption um 2,5 Grad, was Teilen Europas eine Hungersnot bescherte. Das Jahr 1816 wurde als „Jahr ohne Sommer“ bekannt. Damals kam es nicht nur zu einer der ersten Weltwirtschaftskrisen, sondern auch zu einer Auswanderungswelle von Europa nach Amerika.

Positive Folgen sollen die Erfindung des Fahrrads sein, da Futter für die Zugtiere fehlte. Durch den hohen Staubanteil in der Luft waren die Sonnenuntergänge besonders farbenfroh. Zahlreiche Künstler wurden durch die fantastischen Sonnenuntergänge inspiriert.

Der berühmte Krakatau: 1883.

Lithographie
Munch Der Schrei 1910 4 Varianten, soll durch Rotfärbung des Himmels inspiriert worden sein, gemeint ist sicher der Ausbruch des Krakatau.

Mark Szeglat: Vulkanischer Winter: Auswirkung von Vulkanausbrüchen auf das Klima. In: vulkane.net, abgerufen am 12. Oktober 2018.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.
Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.
Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe ein als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, sei´s gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Die Auflösung des Stenorätsels ist BAHNHOF. In Steno wird das Dehnungs-H nicht geschrieben.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

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SUDDELZEDDEL APRIL 2023

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Heute, 21. 4. 21, um 22.00 Uhr, werde ich mal zwischen Nachtcafe (SWR), Kölner Treff (WDR) und 3 nach 9 (NDR) hin- und herswitchen. Die haben mitunter interessante Gäste, die schomma ihre Meinung sagen und ihre Erlebnisse schildern. Eben nicht nur Selbstdarstellung, eigener Partei huldigen oder ein eigenes oder gefundenes Buch präsentieren.

Ich bin dann beim Kölner Treff (WDR) hängengeblieben, 3 kannte ich, mittelalte Männer:

Die Runde war toll, ging doch um Geld, Ruhm, Erfolg, Ansehen, weniger um Sex und Macht, fast um den Sinn des Lebens. Bettina Böttinger war eine souveräne Leiterin, wie immer.

Wie gut, daß es die Mediatheken gibt.

  • Thomas Gottschalk, Entertainer
  • Joachim Król, Schauspieler
  • Guildo Horn, Entertainer und Sänger
  • Christine Thürmer, (55) Extrem-Wanderin, 60000 km, das ist natürlich noch kein Lichtjahr, ich dachte erst an ein Fake, besonders als sie von ihren Waschgewohnheiten und ihre Slipeinlagen sprach
  • noch 2 etwas jüngere, Susan Sideropoulos (42); Schauspielerin und Moderatorin
  • und Sally Özcan, (34), erfolgreichste YouTubeKanälerin Deutschlands mit Kochen und Backen

Neulich: Axel Prahl (Münsteraner Tatort) in einer der Sendungen über seine Reiseerlebnisse in jungen Jahren: Die Hilfsbereitschaft fremder Menschen in anderen Ländern. Kann ich nur bestätigen, mir ist, wenn ich in Not war, immer geholfen worden, in den absurdesten Situationen.

Oder: Miroslav Nemec (Münchener Tatort). Er mußte mit 10 Jahren in Jugoslawien sein eigenes Leben in die Hand nehmen, weil die Erwachsenen ihm nicht halfen, wie er es gefühlt hat.

Ja, wenn die Umstände so laufen, durch die Eltern, die Schule, die Umgebung, kann das passieren. Mir ging das mit 14 Jahren so.

Hilfsbereite Menschen, also Leute mit Empathie, erkennt man meistens am Gesicht und an den Augen. Diese Erfahrung auf Reisen habe ich auch oft gemacht. Das ist sozusagen eine weltweite Community.

Apropos Reisen: Stell Dir vor: Im Auto, allein, Du kommst in eine fremde Stadt, vielleicht auch noch Ausland. Du warst noch nie da, nachts, Regen. Du suchst eine Adresse, warum auch immer. Worauf muß Du am meisten achten?

Verkehrszeichen? Navi? Tempolimit? Spielende Kinder? Ortshinweisschilder? Geschäfte? Reklame? usw.

Natürlich auf andere Autos und Personen. Klar. Aber dann?

Auf VERKEHRSAMPELN. Denn: Bei Nichtbeachtung kann es gewaltig scheppern, also ein persönliches Armageddon.

Wie gesagt: Verkehr: Straßen umbennen, weil die Personen, nach denen sie benannt sind, meist Männer, mehr oder weniger Fäkalien hergestellt haben. (Ich kann ja nicht dauernd Scheiße gebaut schreiben).

Wieder mal sich wichtig machen, als ob wir in einer heilen Welt leben, scheinheiliges Gesindel. Da müßtet ihr aber erstma Euren Egoismus zurückstellen, so kriegt man keinen Partner, scheinheiliges Gesindel, oder Partnerin.

Ihr seid sicher wieder bei den ersten, die HEIL POSEMUCKL oder HEIL PISEPAMPEL schreien werden. Scheinheiliges Gesindel.

Jaja, die Dummheit zieht Kreise, wenigstens etwas geometrische Begabung scheint vorhanden zu sein.

Wie wär´s denn mit: Alle Fremdwörter verbieten, das ist nämlich kulturelle Aneignung.

Wie wär´s denn mit: Alle Bücher verbrennen, das ist kulturelle Aneignung. Hatten wir ja schon.

Wie wär´s denn mit: Keine Importe mehr, besonders Früchte und Gemüse. Das ist undeutsche, nicht-arische Aneignung.

Wie wär´s denn mit: Umbennung des Monate Juli und August. Der Juli ist nach Julius Caesar benannt worden. Eine Art Putin des Altertums. Von der Sorte gab es zig-Tausende in allen Ländern der Welt, durch die Jahrtausende. Einfach mal die Nachbarn puttmachen, Land besetzen.

Nebenbei: Warum hat der Monat Februar nur 28 Tage? Der Juli war ja zu kurz, 30 Tage, während der August 31 hatte. Man wollte aber den Julius Caesar mit dem Kaiser Augustus gleichstellen. Näheres kannst Du selbst rescherschen, bei Guckle z.B.

August: Nach Kaiser Augustus benannt. Nach 5 siegreichen Schlachten brachte er 30 Jahre Frieden, aber vorher war er in der Todesspirale selbst beteiligt.

Gemetzel, Bluttage gab´s schon in der Steinzeit: Dokumentarfilm: 2001, Odyssee im Weltraum, die Anfangsszenen:

Caesar: Hat der doch einfach die Kelten im Gebiet des heutigen Frankreich überfallen und in 7 Jahren plattgemacht, nur mit Pferden oder zu Fuß, mit Schwertern, Pfeilen, Lanzen, nix Atombombe.

Überhaupt: Atombombe. Damals gab es also auch keine leichtfertiges Gequatsche über diese Dinger. Die taktischen, also die nicht die strategischen, haben keine so riesige Wirkung, nur ein paar Tausend Tote. Angenehm. Gab es ja auch schon bei uns in den Sechzigern, konnte man mit den Haubitzen 20 km weit schießen. Sind in der Praxis nie ausprobiert worden. Grund: Der EMP und viel wichtiger, der Wind kann sich drehen, und dann hat man die radioaktive Wolke in der eigenen Fresse, kommt nicht gut, wenn man gerade gefrühstückt hat.

Und schon muß ich an,,, nein, nicht Putinha denken, an den sogenannten „Karl den Großen“ denken, eine halbe Witzfigur der Geschichte. Kampf gegen die Sachsen, genau wie die Söldnertruppe Wagner, in die Häuser, alles getötet, die Elbe war rot vor Blut. Und der Schläger Karl hat fleißig selbst für den Metzgereifachverkäufer geübt, hat Menschen geschlachtet, was sollte er sonst machen, lesen und schreiben konnte er nicht. Der hat sich dann zum Guten gewandelt, sagen manche, auf jeden Fall ein großes Reich aufgebaut.

Apropos Elbe und Sachsen: Motschekiebchen: Das ist sächsisch und bedeutet Maikäfer. Süß, ne?

Ich bin dagegen, den Aachener Dom deswegen niederzureißen.

GOOGLE ist ja neben den anderen Dingern auch eine Weltmacht, ganz ohne Tote? Man glaubt es nicht.

Ich habe ja gerade ein Teil angepackt, prickelnd, schwarz, geheimnisvoll, mit Zipfel und Rad. Wenn man es hochhebt, blutet es. Wird jedenfalls rot. Nennt sich MAUS, eine biologische Aneignung.

Apropos Blut: Da gibt es einen Messerstecher in einem Fitness-Studio in Duisburg, Mi 19.4., hat sich sicher in den Geräten vertan. Die Reporterin bei dem TV-Sender WELT sprach von einem Täter männlichen Geschlechts. Sie sprach spontan, zuckte kurz, gab Gedanken preis. Sie wollte sagen: Gendern ist Quatsch, was für die Doofen, Täter alleine reicht ja wohl.

Apropos: Cyber-Kriminalität: Saudickes Problem, die Sau ist schwanger, wird dicker und wirft und neue Probleme. Hauptproblem: Die Sorglosigkeit der Menschen. Aber Menschen abschaffen geht ja nicht. Kann man nur appellieren und kämpfen.

Mutti Merkel, hamse Dich geehrt. Du hast sicher auch Mist gemacht, aber in Luxuszeiten, Reichtum und Frieden, warst Du jut, zu 80 %, mindestens.

Jetzt kannst Du ja Deine Ost-Klappe mal richtig aufmachen. Schreib doch Deine Memos (Memoiren), oder biste noch zu jung? Die Bemerkung „Politik ist eine Schlangengrube“ war sicher ehrlich. Der Bu-Präsi, der kleine Mann, guckte pikiert, konnte man erkennen, so klein ist er ja auch wieder nicht. Der Bu-Prä ist sicher keine Otter oder Kobra, ist ja schon der Bundes-Uhu.

Und dann noch: Es gab auch viele schöne Momente, im Team mit den Mitarbeitern, war sicher auch ehrlich. Da kannste auch mal die Sau rauslassen, brauchst nicht zu sagen: Sie haben mein vollstes Vertrauen.

Die Hypetenuse c ist die längste Seite im rechtwinkligen Dreieck: Der Satz des Pythagoras: c²=a²+b². Die beiden anderen Seiten a und b heißen Katheten. Die Hypotenuse liegt immer dem rechten Winkel gegenüber.



Schon wieder eine „kulturelle Aneignung„: Der Satz des PYTHAGORAS. Mit rechtwinkligen Dreiecken oder so was, Horror-Mathe. Der Satz des Pythagoras muß verboten werden. Auf jeden Fall in rechtwinkligen Dreiecken.

Ausnahmen: Häuser- und Pyramidenbau, Formulare (6-fach) gibt´s im Bauamt.

Ohne Worte, Hals steckenbleiben. Obwohl Quatsch: Ohne Worte sind ja auch Wörter. Wie: Alle Kreter lügen, sagt ein Kreter. Was jetzt, sagt er die Wahrheit?
Darf ja nicht fehlen, die schönste Sache der Welt, sagen die einen. Papst Franziskus hat das relativiert: „Sex ist eine der schönsten Sachen, die uns Gott geschenkt hat. Sich sexuell auszudrücken ist ein Reichtum. Sex ist eine wunderschöne Sache.“ (Doku, Streamingdienst Disney+).
Also von wegen prüde katholische Kirche. Dachte wohl hauptsächlich an den Sex der Männer. Die anders-geschlechtigen benehmen sich oft wie einarmige Stabhochspringer. Jajott, wat willste machen, ohne Penis. Dabei haben die Damen doch so tolle, vielfältige Möglichkeiten.

Was sich gewisse Dämchen einfallen lassen um aufzufallen, ihr schadet euch selbst. So kriegt ihr keinen Kerl ab, Doofheit stößt ab, ab und zu.

Vorschlag: Klebt Euch auf Gemälden fest, wenn schon auf Straßen, dann bitte nackt, Aussehen egal, breitbeinig, Eintrittsgebühr 20 € für 20 sec. Das entspricht 130 km/h.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Notizen aus der Provinz:

Darf ich ja gar nicht verwenden, war der Titel einer wahnsinnig guten Satire-Sendung von Dieter Hildebrandt. Ich glaube aber, der hätte nichts dagegen gehabt: Ich habe ihm nämlich ein Foto, das ich in den Sechzigern vom SW-TV gemacht habe und und das ihn wohl bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft zeigte, gezeigt. Dafür hat er mir 3 seiner Bücher, die ich gerade käuflich erworben habe, signiert. Das Foto hatte jahrelang in meiner Studentenbude in Köln an der Wand gehangen.

Ging aber so: Er machte seine Show in Siegen, in den 90-ern, in der Walddorfschule, um 20.00 Uhr. Also Provinz³. Waldorfschule ist ja oft eine Art Gesamtschule für die Betuchteren. Der Hausmeister meinte noch vor der Aufführung zu ihm: „Um 11 ist hier aber Schluß„. Der Bedienstete hatte seine alten oder auch die evtl. kommenden Blockwartmethoden noch nicht verlernt. Wie gesagt, Provinz. Der Kölner sagt über das Siegerland und Siegen: Muffig, muffelig, miefig und piefig. Kabarettisten meinen: Siegen bleibt liegen.

Jetzt muß ich aber mal eine nicht vorhandene Lanze für Siegen brechen. Auch Provinz hat ihre Reize, Siegen besitzt auch eine Art von Charme. Ich kann´s a bisserl beurteilen, den größten Teil meiner Kindheit und Jugend hab ich in Siegen verbracht. Dann nach dem Bund (Bundeswehr, 2 Jahre, freiwillig) in Niederlahnstein (Scharping) und Idar-Oberstein (wo Bruce Willis geboren wurde) bin ich nach Köln zum Studieren und Arbeiten gegangen, weil die Leute im Rheinland so lustig sind, dachte ich, machte ich, gut gemacht und gut gedacht. 30 Jahre voll Kölner, sogenannter Immi (= Immigrant, alle in Köln Wohnenden, aber nicht Gebürtigen). Ich habe aber den Bezug zu Siegen nie verloren, war monatlich meist hier.

Momentan hocke ich aber wieder fast ausschließlich im Siegerland. Hocke ist eine Turnübung, schaumerma, was draus wird, Salto oder Hechtsprung, hoffentliche keine Bauchlandung, wäre nicht sooo schlimm, bei der Wampe.

Köln ist eine tolle Stadt, sozusagen die nördlichste italienische Stadt. Für mich persönlich sehe ich aber Siegen mit dem Siegerland in 8 Punkten vor Köln. Wie gesagt, für mich, also rein subjektiv.

Siegen und das Siegerland wird von Bossen in Düsseldorf und Berlin vernachlässigt, es sei ein 3-Ländereck, stimmt. Aber viel entscheidender ist, daß hier relativ wenig Wähler wohnen: 2021: Knapp 210000 in ganz Siegen-Wittgenstein gegenüber rund 13 Mio. in ganz NRW. Dabei fährt das Gebiet viele Steuern ein. Steht an 3. Stelle nach gewissen Schwaben, relativ. Geld wird hier super GROSS geschrieben.

Was hier in der Waldgegend auch noch groß geschrieben wird, zumindest bei Ureinwohnern, den sogenannten Dilldappen, die sich hauptsächlich von Kartoffeln ernähren, ist die Angst vor allem Unbekannten. Dies äußert sich in Ausländerfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Bildungfeindlichkeit. „Wat mer net kenne, bruche mer net.“ (Was wir nicht kennen, brauchen wir nicht.)

Meinte doch neulich eine Hübsche, Schlaue ohne Schulabschluß, dafür aber 4 Kinder, Bildung hab ich zu Hause, an der Wand, 7 Bilder. Wir sind Assis mit Niveau. (Ok, halb erfunden, die Anzahl der Bilder)

Und nun zu etwas ganz anderem:

Köln: Der Kallendresser, (in de Kall zu drisse, in die Dachrinne scheißen)
Der Kallendresser in Köln. Ich seh aber keine Dachrinne. Ist ja auch eine Replik, Heute: Alter Markt 24. Das Original ist zerstört. Es gibt mehrere Legenden über die Entstehung, Dachdecker, die zu faul waren, ihre Notdurft im Hof zu hinterlassen, genauso Dienstboten, die ihre Wohnung unter dem Dach hatten oder auch ein Tubaspieler, der den Besitzer des Hauses, ein Schneiderlein tagaustagein nervte. Am schönsten ist aber die, daß dieses Haus direktemang dem Rathaus gegenüberliegt.

Quelle: Der Köln-Lotse – Stadtführung mit Spaß
Uli Kievernagel

https://www.koeln-lotse.de/2023/04/22/der-kallendresser-zeigt-uns-die-blaecke-fott/
Raderberger Str. 190
50968 Köln

Fott ist das kölsche Wort für Gesäß, Arsch, Hintern. Stippefötche, ein kölscher Tanz, Ärsche aneinanderreiben, ohne das Gesicht des Kontrahenten sehen zu müssen, Darkroom im Karneval, und das auch noch im Hellen.

Damit konnte man sogar bezahlen, Notgeld 1922, unterschrieben von Konrad Adenauer, OB von Köln.

Der Kölner läßt sich ungern etwas befehlen, wenn es nicht gerade von Gott kommt.

Apropos Siegerland: Hätt ich fast noch vergessen: Die unglaubliche Obrigkeitshörigkeit, der Fürst, der Fürst, spiegelt sich leider auch bei einigen, wenigen, städtischen Beamten ab, bei einigen Exemplaren. Die sollen ja beim Dilldappen geschworen haben sich zu bessern.

Das ist ja immer so, je kleiner das Amt, um so größer die Machtgeilheit, „nicht vom Beckenrand springen“. Dieses Phänomen gibt´s auf der ganzen Welt zu allen Zeiten. Eben, wenn Menschen auf Menschen treffen. Da schwillt die Brust, da schwillt der Kamm. Kenn ich ja auch, etwas, als Fähnrich, als die Armee noch fuhr, und als StR z.A., sogenannter Pauker ohne Instrument, im Schuldienst in NRW.

Dumm nur, wenn man in einer Diktatur lebt, da gibt es dann Schikanen, Folter, Arbeitslager, Mord. Wenn Mord zuerst kommt, fallen die anderen weg, auch kein Trost.

In unserer Demokratie gibt es vielfältige rechtliche Abwehrmöglichkeiten, najottseidank.

Is so, Arnim Laschet. Bild: Matthias Kringe

Apropos: Ausländerfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Bildungsfeindlichkeit

Besonders in der Post-Nazi-Zeit in den 50- und 60-er Jahren anno dunnemals hab ich das noch erlebt: Bin nach 3 Monaten Italienferien im Schwimmbad Siegen-Weidenau vom Bademeister als Ithakersau beschimpft worden, ok, ich war ja auch fast schwarz, dunkler als die meisten Neger, paadn, Afrikaner. Nochmals ok, ok, ich sprach ja Italienisch mit den dazu gehörenden Gesten.

Bei der Anzeigenaufnahme bei der Siegener Zeitung, Hauptstelle Obergraben 39, mußte ich mir anhören: Alle Studenten sind Terroristen, ok, die Uni in Siegen gab es noch nicht.

Eine Kneipe in Wierrenau (Weidenau-Siegen) hatte ein Pappschild im Fenster: Ausländer unerwünscht.

Ein Siegener Arzt weigerte sich, in seiner Praxis Leute mit Bart zu behandeln, ich glaube, der meinte nur Männer.

Aber auch neulich im Bus von Siegen nach Geisweid: Ein ca. 50-jähriger ließ die ganze Zeit ausländerfeindliche Sprüche vom Stapel, war vielleicht nicht ganz nüchtern. Schommagut: Keiner applaudierte.

Genauso neulich: Siegener Hauptbahnhofsvorplatz: Gruppe 17-21-jährige aus dem arabisch-afghanischen Raum, 5-6 Leute, sahen nach Schülern oder Studenten aus. Mann mit Gattin, ca. 70 Jahre, Entfernung 5 Meter: Der war sicher nicht betrunken oder bekifft: Mindestens 15 Minuten lang: Die müssen hier weg, wir sind doch kein Einwanderungsland, usw. usw. …..

Die fremdländischen Genossen reagierten absolut nicht, waren in ein Gespräch verwickelt, verstanden ihn vielleicht auch nicht, würdigten ihn keines Blickes.

Ich hab auch nix gesagt, wozu, bringt nix, die Sprüche waren ja nicht direkt beleidigend, in einer Grauzone. Ich wollte auch keine Diskussion mit einem solchen Lälles. Das Wort für Schwätzer im Seejerlänner (Siegerländer) Platt. Dieser Dialekt zeichnet sich durch das Rollen des „R“ aus, da können sogar Engländer noch was lernen. Außerdem durch die unglaubliche Wortkargheit:

Treffen sich 2 Seejerlänner: Sagt der eine: Wadda und der andere antwortet: Nodda. Also Was denn, wie geht´s. Die Antwort: Nun denn.

Dies ist schon als lange Diskussion zu werten.

In den letzten 60 Jahren hat sich eine Menge getan:

In den 50-er Jahren die Einführung des SW-Fernsehens, bis hin zu 3 Programmen, terristisch, manchmal noch ein 4., je nach Wetter, das 3. von Rheinland-Pfalz.

Dann 1968 die Einführung des Farbfernsehens.

Es kam die Sauerlandlinie A45, die das Ruhrgebiet mit Frankfurt verbindet, und mittemang durch das Siegerland führt.

Dann die A4, die Siegen mit Köln und Aachen verbindet. Peu a peu hergestellt.

1972 wurde die Gesamthochschule Siegen gegründet.

Die unglaubliche Computerrevolution und Smartphone-Entwicklung, die den Anschluß an die ganze Welt bedeuten.

Trotzdem ist Siegen manchmal 20-30 Jahre hinter Köln zurück. Hat aber durch die vorher aufgeführten Tatsachen schwer aufgeholt.

Andererseits kann das ja auch von Vorteil sein, bei einer Fehl- oder Halbfehlentwicklung.

Die Gefahr ist gegeben, wenn die Energieversorgung eng wird und die Inflation weiter steigt, daß die Extremen an die Macht kommen, eben links oder rechts, und daß dann Deutschland wieder in eine Diktatur und den Faschismus steuert.

Siegen brennende Synagoge 1938
Siegen Bahnhof Nazizeit

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida. Von Sokrates, 399 v. Chr.

Genauer, Plato, die Apologie des Sokrates, 21d-22a: Das Original:

οὖτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴμαι – allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht (Übersetzung von Friedrich Schleiermacher (1768-1834). Heute etwa: Dieser meint doch etwas zu wissen, obwohl er nichts weiß, ich dagegen, da ich nichts weiß, glaube ich es auch nicht.

Ich weiß noch, wie ich mit meinem 1. Handy im Zug von Köln nach Siegen den Joachim Schmidt anrief, stolz wie Oscar, als ob ich der Zugführer wäre. Oder: Ich war mit dem Gerät im Schnee im Wald auf einer Bank und ließ mir die Zugverbindung von Lissabon nach Omsk in Sibirien durchgeben, mit Umsteigen. Dauer 2 Tage. Ich bin dann aber nicht nach Omsk gefahren, Schnee war ja hier auch. Und was soll ich in Omsk, wer kommt auf diese Schnapsidee? Ich kann doch nicht mal sibirisch.

Wie sich die Zeiten ändern, ich hab kein Netz, was denn, bist Du Fischer? Ich steh im Stau, welcher Stau, Hormone?

Ein Vorschlag: Zu der im Siegerland vorhandenen Population, also den Menschen, holt noch mindestens 100000, also ein Drittel mehr, dazu, z.B. Ukraine, Computerspezialisten aus Indien, aber auch aus Rußland, China, wenn das geht, Afrikaner mit Asyl usw, aber auch Ärzte, Arbeiter, besonders Facharbeiter aus allen Herren Länder. Praktisch alle Berufe. Und jede Menge Frauen. Um so schneller wird diese Gegend weltmännisch.

Macht die Stadt attraktiver für Studenten und auch für die, die wirklich studieren wollen. Kauft Euch ne große Schaufel, eine sogenannte Menschenschaufel, und einen Menschenkarren, für die Personen, die nicht schwindelfrei sind. Amazon hat da einiges zu bieten.

Oder auch Putin, der karrt die Menschen ja auch je nach Belieben durch die Gegend, die lebenden und die toten.

Und zwar sich volle Pulle bemühen, der trägen Verwaltung Beinchen machen. Vielleicht auch noch mehr Menschen, vielleicht 200000.

Von wegen: Siegen-Provinz voller Leben. Selten, meist im Keller.

Es muß LEBEN in die BUDE kommen.

Um die Oberstadt schneller zu erreichen, baut in den Siegberg einen superschnellen Aufzug ein, 6m/sec und Laufbänder, um den zu erreichen. Muß man viel buddeln.

Und dann eine U-Bahn von Krombach nach Schelden; ich höre den Kämmerer schon stöhnen, Spinnerei, zu teuer, Kämmerer, bleib in Deiner Kammer, heb Dir das Stöhnen für andere Gelegenheiten auf.

Das ist ja schließlich auch ein Fernziel. 20, 50 oder auch 100 Jahre braucht das vielleicht.

Da gab es mal einen Baurat in Siegen, wohnte am Giersberg, namens Gemünd, der eine Sohn, der Hansl, war in der Unterstufe in meiner Klasse am Löhrtor-Gymmi.

Der schlug doch was total Beklopptes vor, baut eine autobahn-ähnliche Straße über der Sieg, bzw. der Ferndorf, von Kreuztal nach Eiserfeld. Das war in den 50-ern oder Anfang der Sechziger. Total verrückt. Das konnte ja nix werden, solche Hirngespinste.

Kommen demnächst, die 8 positiven Punkte, also mein subjektiver Eindruck der Vorteile von Siegen gegenüber von Köln. Karten an der Abendkasse, draußen nur Kännchen.

Zurück zur Vorstellung von Dieter Hildebrandt. Nach dem Ende stand eine lange Schlange vor dem Signiertisch. Mein Tip(!): Hinten anstellen, so daß man der letzte wird. Wenn das jetzt jeder beherzigt, wird´s schwierig. Genauso wie an einer Kreuzung, wo rechts vor links gilt und 4 Autos kommen gleichzeitig an.

Der Tip(!) Hinten anstellen bietet sich für alle Vorstellungen an, nach denen der Darbietende danach seine Bücher, Klamotten etc. verkauft. So bietet sich dann ein kleiner Plausch oder auch ein Pläuschchen mit dem Künstler an.

Hier waren aber keine Autos und es klappte: Ich war der letzte Gast. Ich hielt ihm das Foto vor die Nase, so, daß er das Bild nicht sehen konnte, und die 3 Bücher in der anderen Hand: „Bitte signieren für Jürgen Happel. Zur Belohnung gibt´s dann dieses Bild zu sehen“. Der läßt sich ja nix gefallen, grummelte leicht, wollte wohl schon böse werden, ging ja schlecht, ich war ja Gast und er war natürlich neugierig. 3 Unterschriften und 1 Foto.

Alte Erinnerung und Freude. Ich habe ihm das Foto natürlich geschenkt. Er meinte noch, das Foto würde ihn bei den Wühlmäusen in Berlin zeigen. Vielleicht ein Gastauftritt? Ich meine, ich hab das Foto im SW-TV gemacht, ca. 1962, aber er war dabei, sozusagen live, zeigt ja ihn selbst, ein Portrait. Müßte er ja wohl wissen. Ist natürlich nicht das folgende, kommt noch, muß das Negertief suchen, diskriminierend, Neger fallen nie tief.

Dieter Hildebrandt (1927-2013), einer der größten Politik-Satiriker seiner Zeit, besonders scharfer Hund in den 50- und 60-er Jahren, also in der Post-NAZI-Zeit.

Für einen 1. Aprilscherz ist es leider schon zu spät. Oder? Mitnichten, der 1. April lauert ja überall, genauso wie der hillije (heilige, Kölsch) KARNEVAL in KÖLN am Rhein, gegründet von der Agrippina der Jüngeren.

Ihr Sohn, der Kaiser Nero, hat sie gekillt. Übrigens der einzige Römische Kaiser, der einen Muttermord beging.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Achtung: S A T I R E und T A T S A C H E N

Satire im eigentlichen Sinne bedeutet, etwas anderes zu sagen als das, was man meint, aber so, daß der Leser es verstehen soll, kann, muß.

Die Satire ist als literarische Gattung in unserem Kulturkreis über 2500 Jahre alt.

Im übrigen: SATIRE darf alles, sagen die einen, die anderen meinen, fast alles.

Die SATIRE darf nichtverletzend oder beleidigend sein, ihr Vorname ist HUMOR, ihr Nachnahme ist HUMOR.

SATIRE ist immer positiv gedacht, niemals destruktiv. Das Glas ist niemals halb leer, sondern immer halb voll.

Zu allen Zeiten und in allen Ländern gab es Ironie und Satire, ist ja eine Geheimsprache der Intelligenz und besonders in Diktaturen sehr angebracht.

Oft kann man Satire nicht verstehen. Es fehlt der Kontext und das Hintergrundwissen.

Lichtenberg: Nichts ist lustiger, als seinen Feind bepissen wollen, wenn man eine Strangurie hat. (I, F 961). (Strangurie=Harndrang)

Derselbe: Er konnte keinen Stern sehen der über 45° stund ohne zu niesen. (I, F 990)

Idem: Es waren eigentlich nur 2 Personen in der Welt, die er mit Wärme liebte, die eine war jedesmal sein größter Schmeichler, und die andere war er selbst. (I, F 991)

Wie gesagt: China:

Der Gründer von Alibaba, Jack Ma, ist wieder da. Er war bei seinen Kollegen auf Melmac. Dort hat er auch Alf getroffen. Und natürlich Olaf Scholz. Ohne Photoshop.
Jack Ma, in der Zeitung. Oben Verfremdung mit Knülltechnik.

Firmenzentrale von Alibaba in Hangzhou, China.

Wie gesagt Knülltechnik:

Jeht wigger. (Geht weiter)

Apropos Knittern:

Sarah Wagenknecht und Alice Schwarzer in Knüll- oder Knittertechnik
Sarah Wagenknecht und Alice Schwarzer sind im Mittelpunkt, ohne Knüll und Knitter

Das war ja in Berlin, weiter zum Entspannen in die Provinz:

ehemaliger Hund
Die trauernden Nonnen

Welcher rohe Mensch war das? Essen, auch kein rohes, verbrennt man nicht absichtlich, gibt doch sicher irgendwelche Chinaküchen in der Gegend. Braucht man ja nicht nach Peking und sich dann auch noch abwatschen lassen. Manche Politics sind offensichtlich Masochisten. Aber Weisheit kann man da kaufen. Oder auch nicht. Auf jeden Fall einen Sack Reis, der dann in Deutschland umfällt.

China Hochkultur schon vor 3000 Jahren, ich denke an Erfindungen von Porzellan, Papier, Sprengstoff und der Bau der Chinesischen Mauer (Erbaut während der Ming-Dynastie (1386–1644)) als Abwehr, nicht zur Bevölkerungsschikane wie die Berliner Mauer der DDR-Diktatur, mit mindestens 140 Toten inclusive, gehalten durch Rußland, sogar mit Bruderkuß.

Und die Einrichtung der Seidenstraße. Diese existierte ca. 2000 Jahre, verband China mit dem Mittelmeer in mehreren Varianten. Im Ganzen 10000 km lang. Eine komplette Reise dauerte 6-8 Jahre. Hauptsächlich gingen chinesische Seide und Pelze, Keramik, Porzellan, Jade, Bronze, Lacke, Eisen von Ost nach West und als Gegenleistung Gold, Edelsteine und vor allem Glas auf die Reise. Es gab viele verschiedene Völker und Zwischenhändler auf der Reise. Da wurde natürlich auch unterwegs gehandelt und getauscht, also ein Bazar on the road.

Vielleicht sollte der Westen mal die Schnauze halten; meinte Außenchef Qin Gang; andererseits ist zusammen quatschen immer gut, trotz Laberei und sich Wichtigmachen. Auch Dummschwätzereien sind doch immer lustig. Immer noch besser als mit Kanonen und Pistolen rumzuballern, das ist nämlich umweltschädlich und sehr laut, außerdem kann es sogar töten.

Besonders die Deutschen: Am DEUTSCHEN WESEN soll die Welt genesen oder verwesen, wie es richtig heißt. Laut Brockhaus IV, p. 848, 2 oder NT Johannes 4,3,5-9.

Ich kann mich so was von aufregen; gerade rege ich mich wieder ab.

Und das bei dieser Idylle:

später

tic-tac-toe im Winter

Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.

3 Monate bin ich als Student alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),
Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet
Mein Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

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« SPRUCH des TAGES

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SUDDELZEDDEL MÄRZ 2023

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Neues Wort: SCHOLZEN, reist der einfach mal ohne Protokoll zum mächtigsten Mann der Welt, Nebeneingang, 1 Stunde, doch nicht nur zum Kaffetrinken mit Schwarzwälder Kirsch und Käsesahne. Saßen ja im Salon, denn: Draußen nur Kännchen.

BK Scholz, is ja nicht leicht, den Ministerhaufen unter einen Hut zu bringen, ein psychologischer und fachlicher Kraftakt.

Ähnlich erging es dem ersten Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer, als er auf die vielen ehemaligen Nazis in den Beamtenstuben, auf den Richterhockern und Polikerpfründen angesprochen wurde:

Ich muß die Menschen nehmen, die da sind. Hat aber nicht gesagt: Das Menschenmaterial, was sich da rumlümmelt.

N-TV: Heute: Nachrichten, klar, Ihr seid ja Nachrichtensender, für Millionen. Ich hätte gekotzt, wenn mein Kotzeimer in Reichweite gewesen wäre. Der angebliche, vermutliche Mörder in Bramsche (20) an der 19-jährigen. Bringt Ihr doch das Weiber- und Männergeschwätz (Gleichberechtigung!) der Bekannten und Freunde, wie auf einem Markt, wie in der Nachbarschaft, wie bei einer popseligen Verwandschft, wie in einer Kneipe. Das grenzte ja an Beihilfe zur Verleumdung und übler Nachrede. Das sind auch noch Straftaten. Seid Ihr Fatzebucke oder BILD, wie die mal früher war? WIDDERLICH. Habt Ihr, weißjott, nicht nötig,

Das Gerücht von Andreas Paul Weber (1943)

Konzentriert Euch auf Nachrichten und sachliche Kommentare. Vielleicht mal Personaltausch. Auf dem Gemüsemarkt von Bramsche werden noch Marktweiber und Tratschen gebraucht, auch männliche.

Trotzdem gilt: Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

Jeht wigger, geht weiter, Kölsch. Jetzt, jetzo, itze.

Zeitreisen: Noch (?) nicht möglich. Doch, ein bißchen schon: Heute ist der 23. 3. 2023. Wenn man sich vertippt, kann man schnell in der 4. Dekade oder auch dem 4. Jahrhundert oder noch mehr landen. Geht ja schnell, bei der hochprozentigen Zahl.

Habeck, alte Heulsuse, hat Dir wieder jemand die Förmchen im Sandkasten geklaut oder die Rassel aus dem Kinderwagen oder bist Du von der Wickelkommode gefallen? Plärrst herum und hetzt Menschen gegeneinander auf. Willst Du Aufmerksamkeit für Dich oder für Deine Partei, also alles nur Schauspiel?

Oder hat Dich jemand bei Deinem Hobby gestört? Ich meinte nicht: Lobby.

Vielleicht ist Anschnallen eine Lösung.

Abgekartet, vielleicht mit Baerböckchen oder auch mit Scholz? Der hat ja heute vormittag in Brüssel wie ein Staatsmann, also staatsmännisch, parliert. Wohltuender Gegensatz.

Bäerdingens, trag keine Hosen, wenigstens nicht so enganliegende, man sieht die Fettfalten zu deutlich. Ich spreche für einen Freund.

Bist ja nicht Ricarda Lang, manche Leute, besonders die Physiker, meinen, die Masse wäre eine Spur zu viel. Es stimmt aber mal wieder: Die Dicken sind gemütlich. Ricarda hat zu Gelassenheit und Sachlichkeit aufgerufen.

Die Nachrichtenonkels und -Tanten freuten sich besonders. Letztere vor allen Dingen, sind ja Frauen, manche brauchen den Streit. Wie die heute morgen gen Kamera gegrinst haben, denen sind ja alle vorhandenen Flüssigkeiten in den Mündchen zusammengelaufen. Köstlich. Quelle aufmachen.

Auch wenn das Getue von Habeck alles Spiel war, Jung, das Zeug zum Staatsmann fehlt Dir noch, kann ja noch kommen. Vor allen Dingen, Klappe halten, wenn man keine Ahnung hat, oder eben nur Gemein(!)-Plätze raushauen.

Aber nicht den Fliesenlegern ihre Arbeit erklären wollen, sie würden insolvent, wenn sie die Fliesen nicht zählen würden, oder den Glasern, wie sie gelieferten Scheiben, sind ja Normmaße ab Fabrik, sinnvoll zurechtschneiden, denn, merke: Je mehr Glasabfall, um so mehr insolvent wird der Betrieb.

Von Frittenbudenbesitzern will ich ja gar nicht reden, doch, die können noch schneller insolvent werden. Eine komplizierte Tätigkeit, will man sie exakt machen, optimale Planung für optimalen Gewinn.

Man bedenke: Der Fritte hat eine Bratwurst im Angebot, wie teuer soll sie werden? 10 € das Stück, mit Brötchen, Senf oder rot-weiß. Zu teuer, kauft kein Schwein, keine Schweinin. 1,12 € wäre zu billig. Also? Genauso die Fritten und alle anderen Köstlichkeiten. Also die richtige Kalkulation.

Ich bekomme Hunger, an Getränke habe ich ja noch gar gedacht. Schon gar nicht an den Primitivo di Manduria, 2020, Flasche ab 10 €, wenn man genug Fritten hat.

Fritte muß auch bedenken, wieviel Konkurrenz in der Gegend ist. Soll er sich noch einen Angestellten besorgen oder auch 2. Wie lange soll er öffnen, die besten Kunden kommen vielleicht in ihrer Mittagspause oder um Mitternacht die Kneipengänger, also mittags für diese.

Dann die Bevorratung: 10000 Würste und 5 Tonnen Fritten gehen sicher nicht, obwohl preiswerter im Einkauf, brauchen Platz und müssen gekühlt werden.

Und noch viele anderen Probleme, kann ich nicht aufzählen, kenne ich ja nicht, oder bin ich Fritte?

Wie gesagt, wo gibt es die besten Fritten in Köln? Ich hab da einen Geheimtip(!): Wo? Sag ich nicht, ist ja ein Geheimtip(!).

Die besten Bratwürste natürlich in Thüringen, aber kann ja nicht für jede Bratwurst nach Gera oder Grochlitz fahren. Da wäre man ja andauernd on the road.

Wie in einer großen Firma geht es hier im Mikrokosmos um lineare Optimierung, ein Gebiet der höheren angewandten Mathematik. Hier fließen alle bekannten Parameter ein.

Hat nix mit Schule-Mathe zu tun. Ähnlich schwierig wie z.B. die Ampelschaltung auf den Straßen berechnen, nicht in der Politik, die Figuren sind nicht berechenbar. Oder einen optimalen Stundenplan für ein Gymnasium, auch in NRW, herstellen. Die Güte des Stundenplans entsprecht nicht der Qualität des Abschlusses.

Es gibt im diesem Bereich viele ungelöste Probleme in der Mathematik.

Man macht aber diese kleinen und mittleren Berechnungen meist aus dem Bauch heraus, mit Gefühl und Erfahrung, also Bauchgefühl, wird ja Frühling, Hauptsache, die Fritten schmecken.

Große Firmen habe dafür ihre eigenen Leute, die den Betrieb ihr Leben lang zu optimieren suchen.

Also Habeck, komm jetzt nicht an: Fritte, Du mußt stündlich das Öl wechseln, sonst wirst Du insolvent.

Fritte sagt nur: Bin ich Fritte, bin nicht Auto.

Auto von Fritte
Neulich bei Bankräubers, Hempels zu Hause, unterm Sofa, Freunde von Fritte
Auch unterm Sofa bei Hempels

Apropos Dollarkurs, Ölpreis, Goldpreis. Hängt ja wohl zusammen. Seit 30 Jahren beobachte ich fast täglich, wie ich auch schon öfters gelesen habe, steigt der Dollar, fällt das Gold, steigt das Gold, fällt der Dollar, meist. Dabei meist auch mit Verzögerung. Da guckt die Mathematik blöd herum, sind ja Menschen im Spiel.

Wie gesagt, Menschen: Politiker, Frauen und Schauspieler sind ja Menschen, die 3 Gruppen mit den höchsten Schau- und Angebereffekten. An den Taten sollt ihr sie erkennen (1. Johannes, 1,1-6) oder wie Helmut Kohl meinte, es zählt, was hinten rauskommt.

Jeht wigger, geht weiter. Kölsch.

SUDDELZEDDEL FEBRUAR 2023

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

“Вешать лапшу на уши” – „Nudeln auf die Ohren hängen“ (wortgetreu) ein russisches Sprichwort, bedeutet jemanden betrügen, Reaktion eines russischen Bürgers vorm TV auf die verlogene Rede von Putin, zum Jahrestag 24.2.2023 seines fatalen Irrtums.

Die Redewendung soll von von la poche, frz, kommen, laut kulturportal-rußland.de, also die Taschen leeren, beklauen, betrügen. Ist mir nicht klar, vielleicht lautmalerisch verwandt, lapschu na uschi, la posch, meinen die vom Portal, scheinen Russen zu sein, auf jeden Fall der Sprache mächtig.

Das Russische ist ja sehr reich an solchen Bildern, ein nettes Volk.

These: Je mehr Sprichwörter und Redewendungen, eben auch ausgefallene und blumige, eine Sprache hat, desto lieber, netter und freundlicher die Menschen.

Noch ne These: Je schöner die Landschaft, desto lieber, netter und freundlicher die Menschen. Meine Erfahrung im ehemaligen Jugoslawien, Griechenland und Italien.

Ich meinte Thesen, nicht Theken. Mußt schon genau lesen.

Dieser Mensch saß da mit Spaghetti an den Ohren. Geht ja nicht mit jeder Nudelsorte, z.B. макароны = Makaroni, russisches Fremdwort aus dem Italienischen, auch nicht mit Buchstabennudeln, schon gar nicht, wenn da nur die Lettern I N P U T oder P U T N I vorkommen.

Apropos: Baerbock. Will sich um 39960° drehen, sie gilt und güldete schon immer als Erfinderin eines neuen Tanzfigur, kann die auch, ist ja hübsch. Frage: Wie steht sie dann, also eine von 4 Möglichkeiten, wenn sie noch stehen kann.

Wie gesagt, Rechnen. Ich spielte auf Windows 10 herum, entdeckte den (Taschen)-Rechner und dachte, sicher nix Besonderes. Aber der kann einiges, z.B. alle natürlichen Zahlen 1, 2,…, 10 multiplizieren, also 1x2x3….x10, kommt 3.628.800 heraus. Na ja, kann ja heute fast jeder TR. Geht mit der Taste n!, also nach der Zahl auf das Ausrufungszeichen drücken, nennt sich Fakultät, muß man vorher noch auf wissenschaftlich umschalten.

Jetzt wurde ich neugierig, wollte die Grenzen wissen. Er (natürlich masc., wie alle Computer, wo bleibt die Gleichberechtigung, na gut, die Tastatur) kam bis 3248!, eine Zahl mit 9998 Stellen, die er aber nicht anzeigen konnte. Geht vielleicht doch?

Nun ging ich auf das Programm mathematik alpha, das konnte nur bis 1775!, dafür wurden alle 5000 Stellen angezeigt:

draufklicken! Keinen Schreck kriegen, sind nur Ziffern, 5000 Stück, für eine einzige Zahl, welch ein Aufwand, zum Schluß viele Nullen, erinnert mich an manche Leute.

Wozu braucht man denn so was? Das ganze Weltall hat ca. NUR 10^85 Atome. Das ist eine Zahl mit 86 Stellen. Vielleicht interessant für die Leute, die Planeten planen und herstellen, wie bei Douglas Adams in seiner Trilogie aus 5 Bänden „Per Anhalter durch die Galaxis“.

In der reinen Mathematik, nicht der angewandten, wird nicht gefragt, ob man das gebrauchen kann. Das ist ja Geist pur.

Die reine Mathematik gehört eben auch zur Philosophie.

Tatsächlich hat sich aber über die Jahrtausende herausgestellt, daß vieles für die anderen Wissenschaften nützlich und notwendig ist, zuerst die Physiker, die klauen, immer, dann die Ingenieurswissenschaften, die Chemie, die Medizin, die Biologie, die Astronomie, die Wirtschaftswissenschaften usw.

Z.B.: Die Differential- und Integralrechnung wurden von Newton und Leibniz unabhängig voneinander erfunden, vor 300 Jahren.

Ich habe die Nachdrucke der Originale hier vorliegen. Wenn ich mir die so ansehe, verstehe ich erst mal nur Vorstadtbahnhof, würde mich schon interessieren, wo die Genialität beider, die Geistesblitze, herkamen. Das wäre viel Arbeit und nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Mach ich nicht, Mut zur Lücke.

Vor 50 Jahren kam einer meiner Mathe-Professoren, Prof. Dr. Peter Dombrowski zu einer seiner Vorlesungen und jubelte, der Pythagoras gilt auch im Weltall, gerade bewiesen, also in der 4. Dimension, wie ja vorhergesagt.

In der reinen Mathematik gilt der ja sowieso für alle Dimensionen, wenn ich mich nicht irre, und in allen möglichen Räumen, wenn denn eine Längen- und Winkelmessung vorhanden ist.

Dabei ist der Satz des Pythagoras, der mit c²=a²+b², ja schon uralt, Pythagoras 570 v. Chr. bis nach 510 v. Chr., was sonst. Geht um rechtwinklige Dreiecke, also 90° der größte Winkel, und die Seite c, die längste, die dem gegenüberliegt.

Allerdings hatten den die Ägypter auch schon benutzt, natürlich nicht unter diesem Namen, 2000 Jahre früher, sachischma. Die mußten nämlich jedes Jahr das überschwemmte Gebiet des Nil neu vermessen und außerdem die Pyramiden bauen.

Es gibt über 100 Beweise für den Satz des Pythagoras.

Die Infinitesimalrechnung (also Differential und Integral) und die Weiterentwicklungen waren ja überall der Knaller, der Supergau, der sog. Doppelwumms, vor 300 Jahren.

Es gibt eine angewandte Spezialwissenschaft, die Kryptografie, Verschlüsselung von Daten und auch bei der Versendung, natürlich auch Telefon, Internet usw. und bei der Spionage und Gegenspionage. Wird ja immer aktueller. Basiert auf Mathematik, hauptsächlich der Zahlentheorie, der Königin der Mathematik. Dort wird auch mit Riesenzahlen jongliert.

Bei diesen noch kleinen Zahlen von eben geht die Unendlichkeit ja erst los. Mal den HEIKO KNOSPE fragen. Abi Köln, 1984, Apostelgymnasium, so nebenbei 1,0, damals, als das Abi noch schwer war, auch in NRW, auch in Köln, hat den 1. Platz im Bundeswettbewerb Mathematik (mit-)belegt und dann in der 2. Runde mit der Chaos-Theorie, Mandelbrot, Fraktale usw. geglänzt. War aber dann wahnsinnig enttäuscht, daß dieser Wettbewerb von der Industrie (damals von RWE) ausgerichtet wurde.

Klar, die wollten sich die Asse schnappen.

Heiko Knospe: Nach dem Abitur und Zivildienst Studium der Mathematik in Köln, Dr. in Münster in Zahlentheorie, die Krone der Algebra (hat nix mit Schule-Mathe zu tun), Kryptochef bei Telekom, seit 20 Jahren Professor an FH Köln, Mathe und eben Kryptografie, eines der Asse in Deutschland.

Und nicht nur das, ist auch sozial engagiert, war Schulsprecher am Apostel und schon als Schüler im Alter von 17 ein hohes Tier in der SPD. Wurde von den Spitzen der SPD zu einem Symposion nach Bonn eingeladen, Thema: Sozialismus und Kommunismus, eine Abgrenzung. Der MP von NRW, Johannes Rau, war übrigens nicht eingeladen, war eben kein Theoretiker.

Joe Biden (80) hat ja Eier, reist der in die Ukraine, geht mit Silenskyj in Kiew spazieren, fährt mit dem Zug gen Polen. Tolle Machtdemo, Rußland war kurz vorher informiert.

Hervorragende Organisation, unglaubliche Geheimhaltung.

Joe hat wohl eine Hühnerfarm vor den Toren von Scranton. Ok, Jimmy Carter (96) hatte eine Nußfarm, Erdnüsse, kleiner, dafür mehr, und eine Baumwollplantage zum Einwickeln. Bill Clinton (77) ist Jurist, oft am Schreibtisch und schickte die hübsche Praktikantin L. auf Entdeckungsreise.

Das war die Macht des Kopfkinos.

Der Winter ist ja fast überstanden, keine Stromausfälle, die Heizungen blieben warm. Haben die Regierung, vor allem Scholz und natürlich der Wettergott gut hingekriegt, und natürlich auch die Klimaerwärmung, ist eine Angestellte (BAT) Ib des Wettergottes.

Also keine sozialen Unruhen, keine Straßenkämpfe, keine Toten, wie 1932.

Kein Sturz der Regierung, keine linken und rechten Extremen an die Macht. 1933. Na, Jottseidank.

Eigenlob stinkt zwar, aber hier durfte Scholz das mal machen, die Regierung hat gut gearbeitet, sogar mit Hofknicks.

BK Scholz unterscheidet zwischen Tun und Machen. Das ist wohl Taktik und Strategie. Ein echter Macher eben. Dazu gehört Grips und Phantasie. Das unterscheidet ihn von den Dumpfbacken.

Kinderspruch: Wer sich selbst lobt, stinkt. (J. Happel, idem, idem, in der Quarta (Klasse 7) 12 Jahre), als ich in einer Unterrichtsstunde über Eigenlob die Stunde zusammenfassen sollte, oder so. Tja, Kindermund tut Wahrheit kund.

Mittwoch, 22. 2. 2023, eben hat Söder (CSU) eine sehr gute Rede gehalten. Der kann et.

Sachlich, einigermaßen, leicht polemisch gegen grüne Flaschen, dabei ist das doch die Farbe der Hoffnung, und natürlich bayernfreundlich, ist ja auch ein tolles Land. Wie? Der ist MP von Bayern und im Herbst stehen Landtagswahlen an. Muß einem ja gesagt werden.

Apropos grüne Flaschen, es gibt ja auch braune und weiße. Container. Viele Grüne und auch die Straßenkleber und Gemäldeschänder betreiben ja nicht nur kulturelle Aneignung, sondern kulturellen Raub. Träumen vom grünen Sozialismus und grünen Kommunismus. Eine Verbotspartei, kennt man ja von vielen Familien, das dauernde Gemecker und Gezeter und die Nörgelei der meist penislosen Personen ist nicht zu vergessen. Positiv denken ist angesagt.

In der CDU sind Christliche drin, ein paar bestimmt, in der SPD Soziale, ein paar bestimmt, in der FDP sind Freidenkende drin, na, ein paar bestimmt, bei den Grünen, der Verbotspartei, sind Verbotene drin. Also muß die Partei verboten werden. Logisch.

Ging in meiner Erinnerung los mit dem Rauchverbot in Kneipen, ein Angriff auf ein Weltkulturerbe. Ok, existiert hauptsächlich in Ballungszentren, die verrauchten Stuben, mit Kriminellen, H-Konsumenten, das ist nicht H-Milch, Prostis und Menschen. Hat was Exotisches, Verrufenes. Wundervoll.

Söder machte sich über die hübsche Leiterin des AA, des auswärtigen Amtes, lustig. Auswärtig heißt nicht, daß man mit seinen Gedanken immer woanders sein darf.

Baerbock hat ja was über Kriege gelesen, hat sogar Politik studiert, müßte aber wissen, daß „Führen Krieg“ oder „Krieg führen“ ein Terminus Technicus ist, also eine diplomatische Formel und nicht leichtfertig benutzt werden darf. Führen Krieg gegen Rußland, hat sie einer Rede vor dem Europarlament gesagt. In einer Dorfkneipe dürfte die das vielleicht. Gibt sich volkstümlich, spielt mit dem Ansehen und der Macht. Und das ist unangebracht.

Plappert eben gerne, die alte Chatterbox. Da rutschen schomma die Klöpse heraus: Kobalt und Kobold. Vielleicht sogar Absicht, wie bei dat Verona: Da werden Sie geholfen. Manweeßetnit. Annalena, war sicher Absicht, hast an Deine Kindheit beim Sprachenlernen gedacht, Sesamstraße (Kobold) und Nachrichten (Kobalt, für die Chips) gesehen. Vielleicht als 4-jährige.

Ging mir ja auch so, als ca. 2-3-jähriger, ich war auf den hohen Küchenschrank, unter der Decke hing ich, geklettert, um an Zucker zu kommen, Würfelzucker, mein Jargon: Zuzu natschen. Meine Oma und meine Mutter sorgten für mich, Papa im Lazarett, kurz nach dem Krieg, 1947, Hungersnot. Ich hing da oben fest und schrie. Eine der beiden Damen zur anderen: Mach mir doch keine Vorwürfe. O je, dachte ich, die wollen mir meine Holzwürfel wegnehmen. Verwunderung.

Wohl die erste Begegnung mit einem abstraktem Wort.

Später, als ich weiter (5) war, hörte ich das Wort negativ. Ich dachte: NEGER-TIEF. Konnte mir keinen Reim drauf machen, war kein Dichter. Hat Tage, Wochen gedauert, bis ich das durchschaute. Den ersten dunkelhäutigen Menschen (Afrikaner, Schwarzen, Neger) habe ich übrigens erst als 17-jähriger in der DJH Bonn auf dem Venusberg (nicht -Hügel) gesehen, als ich mit meinem Freund Teddy gen England radelte.

Zur selben Zeit (5) verwechselte ich VIKAR und FAKIR. Nicht so schwer gewesen, das auseinander zu kriegen, obwohl…

Also scheinheiliges Bökchen, sei Dir also verziehen, obwohl, an Deinen Augen is was Unlauteres, obwohl an Deinen Augen etwas Unlauteres ist. Deutsche Sprache, …Sprache. Wie eine Tigerin auf Sparflamme, klar, Energie sparen. Die Machtgeilheit lugt da hervor, genau wie bei Habeck, der Sandkasten-Diktator-Aspirant, spielt den Poeten und Humanisten.

Ihr seid doch nicht Hitler oder Putina oder Caesar oder Napoleon oder Stalin oder Erdowahn.

Wollt ihr das Volk doof machen, bzw. halten, um eine Diktatur der Stechpalme oder Sumpdistel einzuführen? Geht nicht, glaubisch, solange die Wirtschaft und der Wohlstand einigermaßen laufen. Die Demokratie ist sehr stark, viel stärker als in der Weimarer Republik.

Außerdem kommen da ja erst mal die richtigen linken und rechten Extremen zum Zug.

Und noch hammer die Medien und die nächsten Wahlen, in den Ländern, auf die ihr ja permanent schielt.

Wie gesagt: Krieg führen: Dann wäre das Völkerverarschung gewesen, besser jedenfalls als andere Länder anzugreifen. Und das eigene Volk verhohnezupiepeln, ist ja erlaubt.

Sie macht sich mit Habeck über das Volk lustig: Sind die bekloppt, uns gewählt zu haben.

Guckma, Berti, dat doofe Volk (das Volk ist aber in höherer Position)
Nicht vergessen: Über Euch steht das KAPITAL, die Konzerne, Banken, Versicherungen usw., mit ihren Tausenden von Lobbyisten, vor denen ihr kuschen müßt. Und erst kommt mal der BK Scholz, kann jederzeit wie Angela sagen: Sie haben mein vollstes Vertrauen=Tschüs, Ciao

Also doch wohl: Sich doof stellen, oder auch dumm, klares Understatement.

Zu empfehlen: Matthias Nöllke: Understatement. Vom Vergnügen, unterschätzt zu werden. Herder Verlag, Freiburg 2016, ISBN 978-3-451-34258-5.

Und auch von 2 Altmeistern, Hitchcock und Truffaut:

(Original: Le cinéma selon Hitchcock, 1966; dt. Erstausgabe 1973, Carl-Hanser-Verlag).

Hitchcook: Noch wirkungsvoller wird ein Thriller, wenn er mit Understatement und Humor dargeboten wird.

Da fällt mir doch gerade ein Groschen ein: Die 5-er Regel zur Abwehr von Mobbing, Intrigen, Verleumdung und anderes Geschmiere von Schmierlappen:

  1. First, not least: Aus dem Weg gehen.
  2. Verarschen.
  3. Beobachten.
  4. Zum Schein Mitspielen, etwas.
  5. Den Hammer herausholen, also Strafanzeigen, wenn 1-4 nicht helfen, natürlich keine Gewalt.

Hab ich bei der Bundeswehr gelernt, neben: Schlips binden, einfach mal die Klappe halten, Gewehr G3 im Dunkeln auseinander- und zusammenbauen, mit Leuchtmunition mit einer Flugabwehrkanone von einer Panzerhaubitze, nachts, im Dunkeln, ballern, am besten zuerst auf den Boden halten, könnten ja auch Flugzeuge sein, An- und Abflug oder Parken, ein paar Hundert Meter und dann spratzten die Dinger in den Himmel, wie gesagt Leuchtmunition. Besser als Silvester. Leider kein Kartoffelschälen.

Apropos Strafanzeigen, VORSICHT: Die Dinger können außer Kontrolle geraten. Andere Leute, unter Umständen Hunderte, kommen aus den Löchern und ziehen nach. Selbst mal in Urzeiten erlebt.

Das Gerücht von Andreas Paul Weber (1943)

Am besten ist vielleicht noch, lebenserfahrene, alte Leute um Rat fragen, z.B. Priester, Handwerker, Kneipengänger, Ärzte, Sozialarbeiter, pensionierte Richter, und natürlich Frauen, der lieben Sorte, können die meist besser als Männer.

Ansonsten auf das Geschwätz der anderen wenig geben, schon gar nicht auf den Mainstream und das Dorfgetratsche hören, was ja dasselbe ist.

Also sein eigenes Ding durchziehen.

Allein deswegen bin ich für die Wiedereinführung der Wehrpflicht, auch für Frauen, Damen, Mädchen und Dämchen.

Viele Vorteile, das Militär schützt uns, bekommt wieder Ansehen und wird so nicht dümmlich belächelt.

Natürlich muß es auch die Ausweichmöglichkeiten geben, Zivi, Bufdi usw. Auch eine Ausbildung in der Kartoffelschälkompanie muß möglich sein.

Ich darf als Arzt auch nicht einfach mal EX sagen, wenn ich an eine meiner verflossenen Frauen denke, jedenfalls nicht im Beruf und gerade nicht im Krankenhaus, wenn nicht gerade einer gestorben ist. (EX lateinisch exitus bedeutet Tod, selbst gehört, wieder als 12-jähriger: Zimmer 12: EX, 2 Ärzte)

Ist ja ein ähnlicher Fauxpas wie Habecks insolvente Bäckerstube und früher dat Angela mit NETTO. Oder die Verona Feldbusch: Da werden sie geholfen, obwohl dies ja schnapsprozentig nach ihrer Aussage Absicht war. (Gibt auch Strohrum 80%, eine Tasse, Du liegst einen Tag flach, das reine Gift, Äthylalkohol, C2H5OH, genannt Alluuhool).

Wie gesagt, Habeck, machtst Dich ja, neulich sogar auf seriös mit Krawatte. Dabei ist Dir ein Klöpschen herausgerutscht: „Was alles über meinen Schreibtisch geht“. Also Machtmensch aus der tiefsten Provinz, in einer Behörde, mittlerer städtischer Beamter, der sich für wahnsinnig wichtig hält, so kommt das rüber. War aber nicht sooo schlimm.

Weiterhin gilt die alte Bauernregel, je höher Du in einer Organisation, Firma, Behörde, Partei bist, jedes Wort auf die Goldwaage (Plutonium und Platin gehen auch) legen. Und manchmal liegen lassen und die Klappe halten.

Und nicht einfach schwätzen, sondern die Reden gut vorbereiten.

Tip(!): Die Reden schomma zu Hause, auf jeden Fall alleine, halten, dabei auch das Freisprechen üben. Denn: Je mehr man frei redet, also ohne Papier oder Prompter, um so besser kommt man an. Das will aber gelernt sein, man muß Selbstdisziplin halten.

Söder sprach dabei über das Festkleben der früheren Verteidigunsministerin an ihrem Sessel, ähnlich wie die Straßenkleber. Die war im TV zu sehen, wie sie angeblich um 17.00 Uhr Feierabend machte. Name ist mir entfallen, die Versenkung ist groß, passen noch viele rein.

Auch wenn das so nicht stimmen sollte, hat sie doch in einem Delikatessladen oder bei ALDI 15 Dosen Königsberger Klopse gekauft. So viel, damit sie dauernd solch einen raushauen kann, kann sie jetzt zu Hause machen, nicht lange, ihre Parteifreunde versorgen sie schon.

Apropos: Straßenkleber. Warum sind da keine lecker Mädchen und kernige Kerle dabei? Wie vor einiger Zeit in Rußland, als nackte Damen mit nackten, festen Brüsten auf dem Altar einer orthodoxen Kirche herumsprangen. Hammer hier doch auch, sowohl Altäre als auch Festigkeit und Nachhaltigkeit.

Die armen Polizisten. Müssen die anpacken. Ja gut, haben Spülmittel dabei, können sich sofort die Hände waschen.

War ja auch peinlich, BW-Hubschrauber mit dem Angebersöhnchen und die Raketen zu Silvester. Jetzt fällt mir der Name wieder ein: Lambrecht hieß die. Schade, die übrige Welt will doch was zu lachen haben. Hab zuerst an Printen aus Aachen gedacht, heißen aber Lambertz. Da hätte eine Hexenröstung noch Sinn gemacht, schmeckt sicher, knusprig vielleicht, obwohl altes Leder.

Hexenverbrennung geht nicht aus Gründen, also Umwelt und Kosten und Moral.

Es gibt eben Berufe, die mit Berufung zusammenhängen, auch Jobs, die den ganzen kompetenten, tatkräftigen und zielstrebigen Menschen erfordern. Und das sind ja auch die meisten. Egal, ob Lidl-Verkäufer oder Leistungssportler, egal ob Nutte oder Nonne, egal ob Kanzler oder Klomann. Aber sehr viele Menschen halten den Laden in Deutschland am Laufen.

Ich bin als naiver Student in den 60- und 70-ern oft abends an mehreren Uniinstituten in Köln vorbeigelaufen, nähe Uniklinik, und wunderte mich, daß nirgendwo Licht brannte. Ich dachte, in meiner Einfalt, es gibt doch Krebs, warum forschen die nicht. Ja, ja, die waren im Keller.

Aber an den früheren Bundespräsi Lübke kommt die nicht ran: Wehner (SPD): Es geht nicht mehr, es geht nicht mehr. Lübke verwechselte Osaka mit Okasa (früheres Viagra), wußte einmal während einer Rede nicht, in welcher Stadt er gerade eine Rede hielt. (Helmstedt).

Gab es eine LP von PARDON, sicher auf Youtube, köstlich, köstlich, faselte was über die Tiefkühlketten und daß er in Kanada in einem großen Flugzeug flog, kritisierte die Kanadier wegen der großen menschenleeren Weiten mit der falschen Einwanderungspolitik und versuchte, den Jetlag zu erklären, eben mit der Umdrehung der Erde, knuffelig, knuffelig.

KÖLN: Rosenmontagszug, beginnend zum ersten Mal seit 200 Jahren auf der Scheelsick, also auf der scheelen Rheinseite, d.h. rechtsrheinisch, Stadtteile wie Deutz, Buchheim, Mülheim usw., die ja erst seit ca. 140-120 Jahren zu Köln gehören.

Start auf dem Otto-Platz vor dem Düxer Bahnhof (Düx, kölsch für Deutz). Nicht nach dem supergeilen Friesen-OTTO benannt, einer der besten Comedians und ein Vorreiter, sondern:

Nicolaus August Otto (* 10. Juni1832[1] in Holzhausen an der Haide im Taunus; † 26. Januar1891 in Köln) war ein deutscher Erfinder vieler noch in Verbrennungsmotoren verwendeter Details.

Während ich dem Zuch lauschte und lugte, an einem Bildschirmgerät, genannt Fernseher, ich bezweifele, daß der sehen kann, noch dazu in die Ferne, bekam ich den KUPPELSCHRECK:

Hiroshima 1945 Atombombe Little Boy durch B-29-Bomber Enola Gay der USAAF
Köln-Deutz rechts der Bahnhof
Hiroshima. Draußen nur Kännchen.
Die KUPPEL
Die Kuppel und der schwarze Dom, da nicht mehr angestrahlt (Strom ist knapp)
Köln, Kuppel vom Deutzer Bahnhof, dahinter der Messeturm

Brüder, teuflische, links Breschnew und Honecker, beide doud, rechts 2 Teufel, der eine auch doud, der andere lebt noch

Achtung: S A T I R E und T A T S A C H E N

Befand sich doch eine Reibe in meiner Küchenschublade, gestern abend. Flugs versuchte ich Kartoffelpuffer herzustellen. Dat hann isch ja noch nie gemaat. (Das hab ich ja noch nie gemacht). Kölsch.

Da waren große und kleine Löcher in der Reibe, ok, für die Feineinstellung. Dazwischen ein länglicher Schlitz. Wozu der wohl gut ist. Briefkasten hat ja auch Schlitze. Aber dieser war ja nicht für Briefe gedacht. War auch kein toter Briefkasten. Außerdem zu klein, höchstens Minibriefe. Wozu also? Es gibt ja auch noch andere längliche Öffnungen, aber hier?

Ich hab die Kartoffeln nicht geschält. Gerne schmeiß ich die ja auch bei Hoch-Hitze in den Backofen, ohne Entfernung der Pelle. Lagerfeuer-Romantik.

Ich hatte einen Artikel in der Siegener Zeitung über eine Köchin und Hausfrau aus Anzhausen, bei Niederdielfen, bei Siegen, im Siegerland, mitten in Deutschland, gelesen, die die Herstellung von Kartoffelpuffern sehr präzise schilderte.

Also: 9 Kartoffeln, 250 g Mehl, Salz, 4 Eier. Ich hatte kein Mehl im Haus. Ich backe ja gerne Brot, aber mit einer Backmischung, da ist die Hefe und das Mehl ja schon drin. Die Köchin erwähnte, daß man statt Mehl auch Haferflocken nehmen kann. Gesagt, gelesen, getan.

Das Reiben ging ganz gut, ich dachte, man könnte sich leicht verletzen. Mitnichten. Ich reibte, ribb, rubb bei TV.

Zur Ergänzung fügte ich noch einen Apfel in kleinen Stücken bei, denn: An apple a day keeps the doctor away.

Der Schlitz ließ mir ja keine Ruhe. Gedankenblitz, zum Schälen, ganz einfach. Probiert, kinderleicht, nicht gebraucht.

Warum ich da nicht eher drauf kaum. Weise und blöd. Kommt von der Armee her. Da wurde ich gezwungen, fast einen Eimer voller Kartoffeln zu schälen. Ohne diese Spezialwerkzeuge, nur mit Messer. Riesentheater. Fast die Hälfte wurde weggeschmissen. Also keine Spezialoperation, wie im Schornsteinfegerland.

Jetzt verstehe ich die Frauen ja auch, Hausarbeit, z.B. Kartoffelschälen und Reiben ist ja anstrengende Maloche, geht man doch besser arbeiten oder sich irgendwohin kleben und kann man da vielleicht hie und da ein kleines Souvenir in Gestalt eines Männchens abstauben.

Hat ja super geschmeckt. Man lernt nie aus.

Achtung: S A T I R E und T A T S A C H E N

Satire im eigentlichen Sinne bedeutet, etwas anderes zu sagen als das, was man meint, aber so, daß der Leser es verstehen soll, kann, muß.

N-TV:

Paßt doch bitte die Nachrichten den Sprecherinnen mit ihren Stimmen an. Also bei einer Sendung über die gefleckte, sumpfige Weinbergschnecke sollte doch eine Dame sprechen, die sich nicht so toll und schnell ausdrücken kann, z.B. wie die Annalena Charlotte Alma (die Fruchtbare) Baerbock. Liegt speziell bei ihr an den vielen Gedanken, die ihr durch ihren Gedankenpalast schwirren.

Wie bei Sherlock Holmes mit seinem Gespinst, verkörpert durch den phantastischen

Benedict Timothy Carlton Cumberbatch

Ach, die kann grad nicht, ist Außenministerin. Vielleicht später dann.

Heute, So, den 19.2.23, vor 3 Jahren erschoß in Hanau ein wahnsinniger Rechter 11 Menschen, darunter seine Mutter und sich selbst; sich selbst natürlich an letzter Stelle. Dazu bei N-TV eine Kommentatorin mit einer sympathischen, verführerischen Stimme. Könnte direkt bei einer Dating-Bumserei, anfangen. Paar-Dingens usw. Würdelos und beleidigend, einfach unpassend an dieser Stelle. Oder auch bei Euch in N-TV in Rätselhafte Phänomene, Deluxe, No-Go-Areas oder Service.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida. Von Sokrates, 399 v. Chr.

Genauer, Plato, die Apologie des Sokrates, 21d-22a: Das Original:

οὖτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴμαι – allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht (Übersetzung von Friedrich Schleiermacher (1768-1834). Heute etwa: Dieser meint doch etwas zu wissen, obwohl er nichts weiß, ich dagegen, da ich nichts weiß, glaube ich es auch nicht.

Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.

Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Hat auch Kurt Tucholsky (1890-1935) geführt; er nannte es Sudelbuch.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Isch, im Wald, bzw. zu Haus

Wie gesagt, Achtung: S A T I R E und T A T S A C H E N

Satire im eigentlichen Sinne bedeutet, etwas anderes zu sagen als das, was man meint, aber so, daß der Leser es verstehen soll, kann, muß.

Die Satire ist als literarische Gattung in unserem Kulturkreis über 2500 Jahre alt. Also keine Witzesammlung, keine Komödie, keine Comedy, ok, von jedem etwas gewürzt.

Im übrigen: SATIRE darf alles, sagen die einen, die anderen meinen, fast alles.

Die SATIRE darf nicht verletzend oder beleidigend sein, ihr Vorname ist HUMOR, ihr Nachnahme ist HUMOR.

SATIRE ist immer positiv gedacht, niemals destruktiv. Das Glas ist niemals halb leer, sondern immer halb voll.

Zu allen Zeiten und in allen Ländern gab es Ironie und Satire, ist ja eine Geheimsprache der Intelligenz und besonders in Diktaturen sehr angebracht.


Z.B. der Kölner Karl Küpper (1905-1970), der sich offen gegen die Nazis stellte. Er zeigte auf der Bühne in den 30-er Jahren den Nazigruß und sagte dabei:
„Su huh litt bei uns dr Dreck em Keller!“ – „So hoch liegt bei uns der Dreck im Keller!“
Ist durch Zufall dem KZ und damit dem sicheren Tod entgangen. Hat dann nach dem Krieg in Köln-Kalk eine Kneipe gehabt.

Geht wigger, geht noch weiter.

SPRACHEN LERNEN

Ich kann fast jedem fast jede Sprache der Welt beibringen. In 6-8 Wochen. Klingt vermessen. Stimmt aber.

Eberhard Werner Happel (1647-1690)

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Ziele des Unterrichts sind: Einer Unterhaltung folgen und sich beteiligen, leichte bis mittlere Texte verstehen, Zeitung lesen, TV und sonstigem folgen können, selbst Briefe und Texte verfassen usw.
Wenn die Sprache erloschen ist, wie z.B. Latein, Altgriechisch, Dalmatinisch usw., fällt die Unterhaltung natürlich weg, ist dann eine andere Hausnummer.


Aber: Ein riesengroßer, unglaublicher Ehrgeiz muß vorhanden sein,
sei es aus beruflichen oder privaten Gründen (z.B. Liebe).
Jeden Tag mindestens 8 bis 10 Stunden Arbeit, auch samtags und sonntags. Hauptsächlich natürlich Eigenarbeit.

Ich selbst kann die gewünschte Sprache natürlich nicht; es gibt ja 4000 bis 6500 je nach Definition. Sprachen, die nicht mehr gesprochen werden, gibt es viel mehr; aber viele davon sind kaum oder gar nicht dokumentiert.

Man sagt, wenn man eine Fremdsprache richtig beherrschen will, muß man 20 Jahre in dem Land gelebt haben.


Ich diene nur als COACH. Dabei lerne ich natürlich auch ein bißchen mit. Schadjanix. Und ich finde das dann ja auch interessant.
Ein Direktor eines Flohzirkus muß ja auch kein Floh sein.

Je nach Begabung, mehr sprachlich oder mehr mathematisch-analytisch-logisch,
habe ich dann die richtigen Konzepte parat, Vokabeln und Redewendungen lernen,
Grammatik erklären und büffeln, Redewendungen und kleine Texte auswendig lernen, hin- und herübersetzen und natürlich für die Aussprache DVD´s und CD´s.
Ein Native-Speaker als Bediensteter ist natürlich von Vorteil.
Dazu die passenden Zeitungen, Bücher und TV-Programme.

Wieso ich das kann? Ich hatte mir als 12-jähriger den Oberschenkelhals gebrochen, also einen,
und das bedeutete damals 3 Monate Krankenhaus (Marienkrankenhaus in Siegen) bis auf den Tag genau
und dann noch 2 Monate auf Krücken (Gehhilfen) zu Hause.
Also 5 Monate keine Schule, der Traum jedes Schülers, der am Anfang der Pubertät steht.


Ich war in der Quarta (Klasse 7), die damals mit Englisch angefangen hatte, (nette Lehrer, reine Jungenklasse, 40 Schüler).
Natürlich hatte ich den Anschluß verloren, wurde zwar in die Untertertia (eben Klasse 8) versetzt,
aber konnte nach 1 1/2 Jahren Englischunterricht kein einziges Wort, weder die Bedeutung noch die Aussprache.
Nette Lehrer: Der Klassenlehrer, Herr Theo Hiller, Jahrgang 1907, Fächer: Chemie, Biologie, Mathe, Sport, Werktätigkeit, hat unsere Familie und mich in meiner zweimonatigen Auszeit zweimal zu Hause besucht.


Wenn ich dann in der Untertertia zum Ergötzen meiner Mitschüler, 14 an der Zahl, im Unterricht dran kam, sagte ich schnabelmäßig (wie mir derselbige eben gewachsen ist): Sohmetink auf Deutsch für something oder auch onke mohre für once more.
Ich sagte damals, die Engländer sollen doch gefälligst so sprechen, wie sie schreiben.
Also Note 6. Beim Meyer, Herrn Ludwig Meyer, Deutsch, Englisch, Altgriechisch, Russisch, Jahrgang 1916, Löhrtorgymnasium Siegen. Er war angeblich in seinen jungen Jahren Boxer gewesen.


Es war mittlerweise Ende des 1. Halbjahres und ich war gerade 14 geworden.

Ich war mit meinem Fahrrad allein mitten im Wald bei Rödgen in der Nähe von Siegen. So kann das nicht weitergehen. Du mußt Dein Leben entscheidend ändern. Die Stelle kenne ich noch, obwohl sich da landschaftlich einiges verändert hat.

Die Voraussetzungen für eine Änderung waren bestens: Meine Eltern gaben mir eine Mansardenwohnung im selben Mietshaus mit 3 Zimmern. Ich war frei.

Ich habe jede freie Minute meiner Zeit gelernt, also in der Regel von 14.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr. Samstags und sonntags natürlich mehr.


Ich bin meinen Eltern und meiner Großmutter und den Zeitumständen unendlich dankbar, daß ich solch wunderbare Kindheit und Jugend erleben durfte.

Meine Oma, die mir im Alter von 3 Jahren beibrachte, wie man eine Windrose mit Zirkel und Lineal konstruiert.
Meine Mutter, die ihr ganzes Leben der Familie widmete

Zur family bin ich nur zum Essen und Fernsehen (na ja, es gab ja nur 1 Programm, das 1. halt, hieß natürlich noch nicht so, weil es eben noch kein 2. gab) heruntergetigert. Mit der Wohnung: Ging ja auch nicht anders: Ich hatte kleine Geschwister im Alter von 3 und 5 Jahren.

Wir haben unseren Fernseher am 10.12. 1958 bekommen. Wir waren die 2. im ganzen Viertel „Unterm Häh“ in Siegen. Der kostete immerhin ein ganzes Monatsgehalt meines Vaters, einem Beamten in mittlerer Position.


Auch bot die Zeit, eben um 1960 herum, kaum die Ablenkungen für einen Jugendlichen, die ja heute im Überfluß vorhanden sind.

Ich habe mich dann auf den Arsch gesetzt und mir die englische Sprache selbst beigebracht. Ich büffelte Vokabeln, Vokabel für Vokabel, (für die Aussprache gibt es ja die internationale Lautschrift), die Grammatik und habe sämtliche Lektionen auswendig gelernt und auch auswendig niedergeschrieben.

Das Lehrbuch „Learning English“ ist noch in meinem Besitz, in dem ich in jeder Lektion bei jedem Wort die Aussprache notierte, inklusive Akzente, Längenzeichen und Sprachpausen. Siehe unten die beiden Photos.
Eltern konnten nicht helfen und Nachhilfe kam auch nicht in Frage.
Nachprüfung gab es auch noch nicht. Und beim Sitzenbleiben wäre ich wohl in der Volksschule gelandet.

Das Original-Englischbuch aus dem Klettverlag, mit meinen Anmerkungen zum Auswendiglernen, mit 14 Jahren nach 1,5 Jahren Englischunterricht mit 0,0 Kenntnissen
Das Original-Englischbuch aus dem Klettverlag, mit meinen Anmerkungen zum Auswendiglernen, mit 14 Jahren nach 1,5 Jahren Englischunterricht mit 0,0 Kenntnissen

Aber ich wollte doch Mathelehrer werden. Das ganze war 1959.

Ich hab´s geschafft, Zeugnis eine 3. Und das war eine Leistung. Meine Noten in den Klassenarbeiten waren 6,6,5 4,1,2.
In den damaligen Klassenarbeiten gab es ab 7 Fehlern eine 5, Latein, Englisch, Französisch, Altgriechisch.

Der Fleiß schlug sich dann auch auf die anderen Fächer nieder. Ich war dann in der Unter- und Obersekunda (Klasse 10 und Stufe 11) Klassen- und Jahrgangsbester.
Wollte ich ja gar nicht, blieb aber nicht aus. Gottseidank flog mir Mathe ja so zu.
Mir hat natürlich die Kenntnis der deutschen und lateinischen Grammatik sehr geholfen,
die ja zu den kompliziertesten der Welt zählen.

Ich hatte diese Hürden genommen. Der Fleiß für die Schule ließ natürlich etwas nach. Die Oberprima (Klasse 13) emfand ich dann als reine Zeitverschwendung. Ich kann G8 nachvollziehen, also das Abi nach 8 Jahren, wie das der Herr Jürgen Rüttgers, MP von NRW, eingeführt hatte. Allerdings wage ich nicht, von mir auf andere zu schließen. Wir mußten in der Oberprima Göthes Faust lesen, Teil I die erste Woche, Teil II die Woche. Das war mir aber zu viel, zudem mich solche Art von Literatur damals mitnichten interessierte.

Ich habe mir die berühmten Königs Erläuterungen gekauft, aus dem Bange Verlag, die kurz und knapp Inhaltsangaben, Charakteristiken und Gliederungen zu verschiedenen Aufsatzthemen enthalten. Gibt es zu über 200 Schriftstellern der Weltliteratur. Höchst nützlich. Es gibt sie seit 1897. Habe ich schon unzähligen Schülern empfohlen.

Ich war jedenfalls besser vorbereitet als die anderen in meiner Klasse (Es gab noch keine Kurse). Wir waren 6 Jahre lang eine reine Jungenklasse von ca. 17 Schülern, von der Untertertia bis zum Abi. Lustig, Nachteil: Man konnte immer schnell drangenommen werden, mußte immer vorbereitet sein. Vorteil: Man konnte vielerlei Streiche inszenieren, vom Schwämme bis zum Stühle werfen. Der Manfred Kemper hat sogar einmal einen Tisch geschmissen. In einer Jungenklasse petzt niemand.

Der Manfred ist später Mediziner geworden, mit Akupunktur und Buch über Ernährung und so und hat sich als Arzt viel um die Alten gekümmert. Ich sehe aber keinen Zusammenhang mit dem Tisch, dafür konnte er schon mit 16 Jahren in den Irle-Stuben in Siegen Samstagabend RocknRoll auf dem Klavier spielen und dann die ganze Nacht durchzechen, angeblich 60 Bier, wie ein Chronikschreiber berichtetet. Aber wer glaubt schon einem Chronisten, war der dabei? Und Manfred hätte bis Sonntagmittag hinter dem Tresen gelegen, ist ja völlig unglaubwürdig.

Ich habe den Manfred Kemper bewundert. Leider ist er am 31.12.2022 verstorben.

Manfred und ich, wir setzten uns in der Untersekunda mal zusammen, Mathe zu üben. Manfred weigerte sich, da da ja Buchstaben stünden und Mathematik wären für ihn Zahlen. Hat es aber irgendwie immer geschafft.

Herr Rüttgers hat übrigens dasselbe Gymnasium besucht, an dem ich zweimal als Lehrer unterrichtete, natürlich nicht zur gleichen Zeit, nämlich das Apostelgymnasium in Köln. Dort war auch Konrad Adenauer Schüler; er legte dort 1894 sein Abitur ab.

Mit 17 fuhren mein Freund Teddy E. und ich mit dem Fahrrad nach England, 14 Tage London und dann noch mal 14 Tage Lake District, an der Grenze zu Schottland. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich wohl in einem neuen Blog erzählen werde.

Ebenfalls mit 17 Jahren begann ich an meinem eigenen Gymnasium zu unterrichten, als Schüler,
2 Jahre lang, Stenografie, täglich, mehrere Gruppen.

Als Privatlehrer lehrte ich am Apostelgymnasium in Köln und an der St. George´s Preparatory School in Cologne.

Dort hatte ich einer der größten pädagogischen Herausforderungen meines Lebens: Ich unterrichtete LATEIN auf Englisch für britische und amerikanische Jugendliche, die des Deutschen nicht mächtig waren.

Nach 14 Tagen dachte ich mehr in englischen Wendungen, träumte auf Englisch und vergaß beim Übersetzen vom Lateinischen ins Englische und umgekehrt die deutschen Bedeutungen. Regina superat=The queen conquers. Na, heute wohl eher weniger.

Ich habe 35 Vokabellernmethoden entwickelt, die speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse des Schülers angepaßt werden.
Da macht es dann die richtige Mischung. Jeder lernt ja anders am besten. Aber grob kann man den visuellen, den auditiven und den motorischen unterscheiden, eben auch hier die Mischung. Siehe auch meine Blogs Vokabeln lernen.

Nochmals vielen Dank an Kirsten (Kiki) Bender, die mir diese Methoden auf ihrem Computer geschrieben hat. Es war 1996. Kiki war in der 9 auf dem Löhrtorgymnasium in Siegen. Die Nummer 33 stammt von ihr. Das lateinische Wort imber (der Regen) konnten sich viele in der Klasse nicht merken. Also sprangen die Schüler insgesamt in den kleinen Pausen auf und nieder und schrien imber der Regen. Der Lateinlehrer kam herein und guckte blöd.

Hat durchaus seine gute Bewandtnis. Man unterscheidet die visuellen, die auditiven und die motorischen Typen, also je nachdem wie jemand lernt und behält, also mehr vom Sehen, Hören oder von der Bewegung. Zu letzterem gehört auch, daß man die Vokabeln schreibt oder sie beim Spazierengehen lernt. Ist sowieso eine tolle Methode: Zu der Bewegung kommen andauernd neue visuelle Reize. Ganz reine Leute gibt es kaum. Der Mensch ist ja ein Chaos, also eine Mischung.

Und da gibt es noch 3 Erlebnisse, auf die ich besonders stolz bin. Auf meinen vielen Fahrten in Italien (insgesamt 36 Wochen) bin ich dreimal von Italienern für einen solchen gehalten worden.

Die Situationen waren immer prekär. Einmal, beim Essen in einer Trattoria, in Scilla bei Reggio di Calabria, gegenüber von Messina auf Sizilien, sagte bei der Tischbestellung einer meiner Kumpanen, er möchte „carzo“ essen; er verwechselte das mit cozze, Muscheln. Carzo bedeutet penis. Ein poliziotto, der am Nebentisch saß, baute sich dank seiner Uniform vor uns auf. Ich konnte durch mein Gelaber die Situation klären. Ich wurde dann gefragt, ob ich aus Mailand käme. Stolz³.

Scilla hat seinen Namen von den beiden antiken Ungeheuern Skylla und Charybdis, die es den Seeleuten schwer machten, bekannt durch die Odyssee von Homer. Hier in der Meerenge von Messina stoßen 2 Meere mit unterschiedlichen Temperaturen aufeinander, das Tyrrhenische und das Ionische Meer, dadurch entstehen gefährliche Strudel. Sie sollen bis zu 600 m tief sein.

Ich habe die Gefahr selbst erlebt. Ein Fischerjunge aus dem Dorf besorgte ein Motorboot seines Vaters (12m Länge) (vielleicht ohne dessen Erlaubnis) und wir von der Jugendherberge, Susanne aus Australien, Pauline und Maureen aus Birmingham, 2 Schweizerinnen, noch ein Deutscher, andere Fischerjungen, darunter Horazio, und ich fuhren von Scilla los, um nach Sizilien zu kommen, einfach so. Mittags, brütende Hitze, kein Lüftchen, strahlend blauer Himmel, kein einziges Wölkchen.

Plötzlich, auf unserem Weg von ca. 3 km kam in der Mitte, kam Sturm auf, es entstand ein Strudel, ein Neer, wie bei einer Badewanne, wenn das Wasser abläuft, nur eben mit 10 (zehn) Meter Durchmesser, unser Boot drehte sich mehrfach im Kreis, die Wellenbrecher schlugen ins Boot, auf den Motor. Der war aus. Susanne aus Australien schrie immer wieder Don´t , don´t. Ich weiß nicht, was sie meinte und zu wem sie sprach. Don´t, don´t. Hysterisch halt.

Auf der anderen Seite auf sizilianischem Boden bildete sich eine Menschenmenge von ca. 200 Personen.

Urplötzlich legte sich der Sturm, wir drehten uns nicht mehr, der Motor sprang wieder an und wir schipperten rüber nach Sizilien. Die Einheimischen meinten, die Rückfahrt wäre nicht mehr gefährlich. Der Spuk sei vorüber. Und so war es dann auch.

Ein anderes Mal fand ich einen Riesentintenfisch am Strand von Scilla, war kurz vorm Verenden, der Fisch natürlich. Die Tentakeln maßen jeweils ca. 1 Meter. Wir hoben ihn hoch, noch ein paar Fotos. Dabei spritzte der seine ätzende Tinte um sich. Kam ein Bewohner des Wegs und fragte, wie ich den gefangen hätte. Ich sagte: Naturalmente con la manu. Natürlich mit der Hand. Bewunderung.

Durch die Strudel kommt allerlei Ungetier und Getier an die Meeresoberfläche. Beim Tauchen in ca. 10 m Tiefe traf ich einen Rochen, ca. 1,2 Meter groß, wobei 60 cm alleine für den Stachel draufgingen. Der bekam sicher genau einen solchen Schrecken wie ich und grub sich ein, mit seinen Flügelschwingen links und rechts. Ein Schlag reichte dem.

Die Autostrada (Autobahn) wurde 1974 bis in den Süden verlängert, eine tolle Errungenschaft, verbindet sie doch den ärmeren Süden Italiens mit dem Norden. Reggio Calabria ist eine Großstadt an der Straße von Messina. Die Ausfahrt Villa San Giovanni führt direkt nach Scilla und auch zur Fähre nach Sizilien. Im Hintergrund sieht man Messina auf Sizilien.
Hier blieb ich 6 Wochen hängen, verständlich, oder?
Die Oberstadt. Das Kastell dient heutzutage als Jugendherberge. Nachts kann man den Schein des Vulkans Stromboli sehen, des einzigen tätigen Vulkans Europas, 70 km entfernt. Er spuckt minütlich bis stündlich, unregelmäßig.

In dem Städtchen Scilla bin ich bei meiner 3-monatigen Tramptour durch Italien 6 Wochen hängen geblieben. Ich hatte an für sich vorgehabt, nach Griechenland und Jugoslawien überzusetzen. 20 DM in Drachmen und Denaren hatte ich schon in Deutschland getauscht, als Anfangskleingeld.

Die einheimischen Jugendlichen in Scilla sagten nach einiger Zeit zu mir: Adesso tu parli Calabrese. Jetzt sprichst Du den Dialekt aus Kalabrien. Stolz^4.

Bevor ich nach Scilla trampte, trieb ich mich in Neapel herum (500 km nördlich). Als wir abends dort einfielen, bemerkte ich einige bunt gekleidete Frauen am Straßenrand, so was bunt. Wir unterhielten uns mit ihnen. Sie gingen ihrem Gewerbe nach und gaben uns Tips(!), freundliche Leute, so wie die Damen in Köln am Rhein. Bei der Busfahrt wollte uns der Schaffner bescheißen und verlangte den doppelten Preis. Ich wies ihn darauf hin, daß wir zwar blöde Touristen sind, trotzdem aber den regulären Preis bezahlen.

Nach einigen Tagen in Neapel ging mir das Geld aus, hatte nur noch die 20 DM an den fremden Devisen und etwas Kleingeld. Trampen in der Hitze ist teuer, wenn man keinen Wasserkanister oder mehrere Flaschen dabei hat. Man geht öfters in die Bars (Cafes). Jedenfalls haben 1000 DM 6 Wochen gereicht. Die waren jetzt um, und ich wollte noch 6 Wochen bis Semesterbeginn on the road sein. Was tun, sprach Zeus. Arbeiten wollte ich nicht, hatte ja Ferien. Kriminelle Handlungen kamen auch nicht in Frage.

Zeus im Athener Nationalmuseum (Foto: J. Happel)

Ich kaufte mir erst mal Gelato und 10 Postkarten samt Briefmarken. Die gibt es ja in kleinen Geschäften mit der Aufschrift Sale & Tabacchi. Allerdings kauften wir keine Zigaretten und kein Salz. Nichtraucher brauchen kein Salz. Ich schrieb 10 Bekannte und Freunde an, auch meine Eltern. Sie mögen mir doch bitte 100 DM auf das Postamt in Scilla schicken (Posta restante). Dahin wollte ich ja hintrampen, die 500 km nach Süden. Ok, zur Not hätte mir das Konsulat geholfen.

Dort angekommen, ernährte ich mich von Weintrauben aus dem Weinberg. Bei der Hitze braucht´s nicht viel. Am 2. Tag bekam ich teuflische Zahnschmerzen. Ich ging zur farmacia (Apotheke) direkt bei der Burg. Ho mal di denti. Ich habe schlecht von die Zähne. Ich bekam 2 Pillen und schluckte eine und trampte von Scilla nach Reggio di Calabria, eine Großstadt, (22 km) zu einem Zahnarzt. Damals kam nur am Sonntagmorgen ein Zahnarzt nach Scilla, für damals 6000 Einwohner. Ich schluckte die 2. Pille.

Nach der Erlösung ging ich in einen Park und döste auf einer Bank so vor mich hin, unter einer Palme. Es war Mittag und tierisch heiß, also 32°+. Blauer Himmel, natürlich. In meiner 3-monatigen Tramptour habe ich keinen Regen erlebt, bis auf die Tage am Gardasee, wo des Nachmittags der venta da nord (pelèr) von den Bergen herunterbläst und durchaus mal Regen bringt. Ich war glücklich wie eine Kuh, obwohl die ja wohl zumindest vor dem Schlachten weniger freudig erregt sind, denkischma. Ich war high. Kannte ich noch nicht.

Da kam ein Typ an, Anfang 20, der mir viel Geld für sexuelle Dienste anbot. Ich, 23, für italienische Verhältnisse jünger aussehend. Er wedelte mit mehreren 10000-Lire Scheinen herum. (10000 Lire = 64 DM). Ich fragte nach seinem Beruf. In der Modebranche. Sah sehr fesch aus. Ich kann allerdings kaum teure von einer billigen Kleidung erkennen, sah aber schon nach etwas aus. Obwohl: Kleider machen Leute. Aber diese Novelle ist ja aus sehr vergangenen Tagen.

Später, viel später, sah ich, daß dies wohl der künftige Designer Gianni Versace war. Der sollte ja mal weltberühmt werden. Ich lehnte dankend ab. Nein, obwohl ich Hunger hatte.

Ich dachte in meiner Naivität, der ist bestimmt von einer Homosexuellenbande geschickt, die eine Orgie feiern wollten. Wir schrieben das Jahr 1968, Schwule waren ja in Deutschland verboten und lebten im Untergrund. Z.B. auf den öffentlichen Toiletten, sogenannten Klappen. Das waren Wixx-Treffs. Wer da erwischt wurde, landete im Knast zu weiteren hinteren Behandlung und war seinen Job los.

Wie der damalige Regierunspräsident von Köln, der es ausgerechnet auf dem öffentlichen Klo vor dem Polizeipräsidium getrieben hatte, am Waidmarkt. Ein kleines Etablisement; man mußte eine ausgelatschte Treppe hintergehen. In Italien herrschten aber andere Verhältnisse.

Mittlerweile gilt ja: Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mittags, eine Orgie? Eher nicht. Der Jung war sicher ein Schüchterner, gut Aussehender, aber eben eher Zurückhaltender. So was gibt es ja bei Männlein und Weiblein.

Oder er war ein Sexgieriger, der immer was Neues brauchte. Es gab mal einen homosexuellen Professor in Köln, stadtbekannt, Name: Der Doc, ebenfalls in dieser Zeit, dessen Bedarf pro Tag mindestens 3 Penisse waren, verschiedene, aber jeden Tag neue. Wie gesagt, Köln, da ist alles möglich.

Oder einer auf der nach oben (und nach hinten) offenen Gay-Skala von 1 bis 100 einer dazwischen, einer, der mal schnellen, unverbindlichen Sex suchte. Das wohl am ehesten, manweeßetnit.

Wie gesagt, quasi, mittlerweile gilt ja: Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Jetzt muß ich natürlich an das Schicksal von Gianni Versace denken: Er wurde am 15. 7. 1997 in Miami Beach von dem 27-jährigen Callboy Andrew Philipp Cunanan erschossen, und an das von Rudolph Mooshammer, der am 14. 1. 2005 in Grünwald stranguliert wurde.

Dann wollte ich meine 20 DM griechisches und jugoslawisches Geld in Lire tauschen. Die Banken lehnten ab, nur Dollar und DM. Da bin ich zu einem Geldwechsler gegangen, der mich gründlich übers Ohr gehauen hat. Ich war aber hungrig, machte den deal. Na warte…, und kaufte mir eine Pizza und eine Zeitung mit den Devisenkursen.

Die Pillen waren ein Opiumderivat, wie mir mein Arzt später in Köln erklärte. Bei einer meiner späteren Reisen nach Scilla ging ich in dieselbe Apotheke, Ho mal di denti, und bekam ASPIRIN.

In Scilla war ich dann zwei Tage ohne jegliches Geld. Also Weintrauben, der Berg hat´s ja.

Am zweiten Tag trudelte Geld ein, von 7 Leuten, 10 hatte ich angeschrieben. Ich hatte 800 DM. Meine Eltern hatten verdoppelt.

Happy, ich schmiß erst mal eine Runde Essen in dem Kastell, der Jugendherberge, 100 DM weg. Den nächsten Tag trampte ich wieder nach Reggio, ging zum Dottore Questore. Dessen Amtsräume sahen genauso aus wie die von Polizeichef Patta bei Commissario Brunetti von Donna Leon in Venedig.

Allerdings waren die Papiere auf dem Riesenschreibtisch mit Riesensteinen vom Strand beschwert. Ich erklärte ihm die Sachlage und zeigte ihm die Zeitung mit den Börsennotierungen. Er telefonierte mit dem Geldwechsler. Ich sollte zu dem gehen und mein Geld zurückbekommen. Gesagt, getan, hingelascht. Vorher habe ich noch ein Wort für Betrüger aus meinem kleinen Lexikon herausgefischt, truffatore=Betrüger. Er erwartete mich schon mit so hochrotem Kopf, daß eine Steigerung durch mein truffatore nicht mehr möglich war.

Lexikon, hilfreich, schneller als Elektronik

Ein anderes Mal war ich mit meinen beiden kleinen Geschwistern, Ingrid(17) und Uli(14), in Salerno bei Neapel in einer Bar (Cafe). Dort hielt mich ein Einheimischer für einen Sizilianer und suchte Streit. Ich quatschte rum. Ist gut gegangen. Wir kamen ja gerade aus Pompeji, wo wir die antiken Stätten besucht haben.

Ingrid mit Brüderchen Uli
Meine kleine Schwester Ingrid
Pompeji, idyllische Landschaft, Nationalmuseum in Neapel
Pompeji, Wandgemälde: Hercules erwürgt als Junge 2 Schlangen, aus der Villa der Vettier.
Katakomben in Syrakus. Die Stadt war im Altertum eine Zeit lang eine der größten im Mittelmeerraum, bis 300000 Einwohner. 10 % der Katakomben sind erforscht, 1% begehbar.
Pompeji, Leichen nach dem Vesuvausbruch 79 n. Chr. Genau genommen wurden die Hohlräume ausgegipst.
Pompeji: CAVE CANEM Hüte Dich vor dem Hund. Direkt hinter der Eingangstür eines Hauses. Man tritt sofort drauf.

Wir fuhren die Amalfiküste entlang. Dort sahen wir den berühmten Inselwitz in natura bei Castellamare di Stabia.

Palme auf einer Insel bei Castellamare di Stabbia. Entfernung zur Küste: 100 m.
Hier kann man Neapel, Pompeji, Amalfi und Salerno sehen
Naples ist natürlich Neapel (in Wirklichkeit Neustadt, von den Griechen gegründet)
1968 beim Start meiner 3-monatigen Tramptour durch Italien. Ich ließ mich von dem Kommilitonen Volker Altenähr mit meinem eigenem Käfer von Köln-Lindenthal, Flotowstraße zum Autobahnkreuz Bonner Verteiler fahren. Dort bekam ich sofort einen schnellen Wagen nach Stuttgart. Da habe ich in der Einflugschneise des Flughafens übernachtet, nachdem ich von einem älteren Einheimischen als Student=Terrorist beschimpft wurde.
Tja, andere Zeiten.

Bei Amalfi hatte ich bei meiner dreimonatigen Solo-Tramptour durch ganz Italien (3 mese fra tutta lÍtalia) ein Erlebnis der besonderen Art. Wir, d.h. ein Franzose aus Chartres, Michel Favre, ein vorübergehender Trampgenosse (3 Wochen), und ich, hatten Hunger und wenig Geld. Wir betraten eine kleine Pizzeria. Dort waltete eine riesige Matrone, hoch und breit, furchteinflößend, ihres Amtes, mit einem weißen Kittel, wie bei uns eine Bäckerei-Fachverkäuferin, die des Beleibtseins nicht abgeneigt ist.

Die Amalfi-Küste, steil abfallend, zählt zu den schönsten Küsten der Welt. Dort haben viele Millionäre und Milliardäre ihr Anwesen, z.B. der Ölmagnat Paul Getty, der damals als der reichste Mensch der Welt galt. Den Enkel, John Paul Getty III, hatte die ´Ndrangheta entführt und ihm ein Ohr abgeschnitten. Polanski hat 1972 dort den Film WAS gedreht, mit Marcello Mastroianni.

Und ausgerechnet an dieser Küste gelangten wir des Hungers wegen in die Fänge dieses Riesenweibes. Wir setzten uns. Fänge ist jetzt übertrieben, aber sie verlangte für eine Pizza 200 Lire; das waren damals 1,28 DM. Ich kannte nun die damaligen Preise in Italien. Ich verkündete ihr unsere Armut. Sie meinte, wir wären ja reich und hätten unseren Wagen um die Ecke stehen. Daß jemand diese Dollar-Küste entlang trampt, war sicher auch äußerst selten.

Wir blieben sitzen und verhandelten weiter. Das dauerte fast eine Stunde. Zwischendurch unterhielten wir uns, Michel und ich. Mit einem witzigen, sonderbaren Englisch. Wir trampten ja schon 14 Tage zusammen, ging ganz gut, ich war 23 (jünger aussehend für italienische Verhältnisse) und er 17. Michel sprach kein Deutsch und eine Art Pidgin-Englisch; mein Englisch war zwar besser, dafür konnte ich damals kein Französisch parlieren, hatte aber Grundkenntnisse. Und so haben wir uns eine Mischung kreiert, sozusagen eine eigene Sprache. Besonders leicht fallen natürlich Fremdwörter, die in beiden Sprachen existieren. Darauf kann man aufbauen. (Taxi, Psyche, feminin, Demokratie usw.).

Wir diskutierten auch über Gott und die Welt. Wenn man zusammen trampt, ist ja auch manchen Gefahren ausgesetzt und aufeinander angewiesen. Einmal fuhren wir in der Nähe von Florenz mit einem Geistlichen in einer schwarzen Kutte. Der baggerte Michel sexuell an. Als das nicht klappte, wollte der Pfaffe von uns Geld für die Mitnahme haben. Das klappte auch nicht und der schwarze Schwanz schmiß uns raus.

Die Verständigung zwischen uns funktionierte so gut und ungewöhnlich, daß ein echter Engländer unserer Unterhaltung nicht folgen konnte. Wir hatten eine Menge eigene Wörter erfunden.

Die Verhandlungen mit der Riesenmatrone endeten für uns erfolgreich. Wir bekamen unsere Pizza für 100 Lire das Stück.

Ja, Sprachen sollte man in fremden Ländern, auch in Sachsen und Bayern, ein wenig können, und auch die Mimik und Gestik, besonders in Italien.

Und dann, bin ich in Süditalien in den Abruzzen gelandet. Ich hatte mich vertrampt. (Neues Wort). Es war auf der Rückreise. Ich war nicht mehr braun, sonderen fast schwarz, wog nur noch 60 Kg. Später, wieder zu Hause in Siegen, bin ich im Hallenbad in Siegen-Weidenau vom Bademeister als ITAKERSAU beschimft worden. Diese Gegend war ja damals extrem ausländer- und fremdenfeindlich.

Ich kam in ein Dorf; es dämmerte schon.

Da kamen Jugendliche an und sagten, ich sei aus Neapel und drohten mir Prügel an. Na gut, ich war mit einem roten Perlonhemd und einer kurzen Hose bekleidet. Alle meine Beteuerungen brachten nichts. Die Geschichte drohte zu eskalieren; Gott sei Dank kam ein Einheimischer des Weges, der als Gastarbeiter in Mónaco (München) gearbeitet hatte, und die Sache dann aufklärte.

Ich bin aus dem Dorf herausgelatscht und habe in einem Maisfeld geschlafen, in der Ferne heulten Wölfe, klarer Sternenhimmel, man konnte die Milchstraße sehen. So begann dann am Morgen mein 24. Geburtstag; ich sah, daß das Maisfeld bewässert war. Könnte auch ein Reisfeld gewesen sein. Also an Wasser schomma kein Mangel.
Hallelujah.

Waren jetzt 4 Erlebnisse. Da ich ja nur bis 3 zählen kann, fällt es ja nicht auf.

Erlebnis 5 fällt dann auch nicht weiter ins Gewicht: Allerdings hat hier nur ein Wort die Situation gerettet: Ich war nachts unterwegs, gegen 1.00 Uhr, auf dem Weg zur Aral-Tankstelle Schlüter in Siegen-Weidenau.

Ich kam gerade über einen Bahnübergang. In 80 Meter Entfernung sah ich 2 Typen, die gerade einen Lastwagen aufzubrechen versuchten. Dieser stand auf dem Gelände einer großen Reparaturwerkstatt. Rückzug oder Handy war nicht drin.

Also ging ich auf die vermeintlichen Diebe zu. Sie kamen, packten mich am Arm und wollten meine Uhr klauen. Sie ließen von ihrem Vorhaben ab, als sie merkten, daß es ein Billigprodukt war; dabei sprachen sie russisch. Wie aus dem Himmel fiel mir ein, daß ich kurz zuvor Leute in einer Kneipe in Köln kennengelernt hatte.

Die kamen aus einer Stadt, in die Stalin viele Menschen, auch Deutsche, deportiert hatte. Diese Stadt hat einen wunderschönen Namen, liegt im heutigen Kasachstan, hat eine halbe Million Einwohner. An diesen Namen erinnerte ich mich und sagte es zu den kleinen Ganoven: KARAGANDA.

Dieser eine Name bewirkte Wunder: Sie ließen von mir ab, lachten und luden mich zu einem Umtrunk ein, also zum Saufen.

Es ist natürlich sehr schwierig, eine neue Sprache zu lernen, deren Vokabular wenig oder keinen Bezug zu „unseren“ Sprachen hat, also zum romanischen, germanischen oder slawischem Raum, genauer zum Indogermanischen, zu dem auch noch andere Sprachen gehören, z.B. das Sanskrit vor 2000 Jahren in Indien oder das Persische, das im Iran gesprochen wird. Man hat sich diese Ursprache, das Indogermanische, erschlossen, das vor 10000 Jahren so existiert haben könnte. Übrigens spricht die sonstige Welt vom Indoeuropäischen, sozusagen vom Sanskrit bis zum Isländischen, vom Russischen bis zum Portugiesischen.

In Europa bietet sich da als sehr fremd das Türkische, Ungarische oder auch Baskische an. Letzteres hat übrigens überhaupt keine Verbindung zu einer anderen Sprache. Es gehört zu den 17 Exoten weltweit, als ob diese Sprachen aus dem Weltraum gekommen wären.

Aus Jux und Dollerei hab ich mich etwas mit den Roma, bzw. Sinti befaßt, also mit der Sprache der früher Zigeuner Genannten. Dazu habe ich einen Muttersprachler, einen Jugendlichen befragt. Der kam aus dem ehemaligen Jugoslawien, an der Grenze vom Kosovo zu Serbien. Der sprach eine Mischung aus Romanes, Serbisch, etwas Albanisch und Deutsch. Betonung liegt auf Romanes und Serbisch. Meine Notizen sind hier zu sehen. Das war damals unter dieser Bevölkerungsgruppe ein bekannter Schlager, also bei den Roma oder Sinti.

Natürlich wußte der Jung in der Regel nicht, aus welchem Bereich seine Sprechweise kam. Am ehesten konnte er noch das Deutsche absondern, da er ja tagtäglich von diesem umgeben war. Roma und Sinti kommen ursprünglich aus dem nordindischen Raum, vor 1000 Jahren sind diese Bevölkerungsgruppen von dort ausgewandert. 500 Jahre später waren sie in Europa angekommen, wurden z.B. in Basel als Könige des Orients fürstlich empfangen.

Heute findet ein Roma oder Sinti zumindest in Europa immer Leute, die seine Sprache sprechen, natürlich mit vielen regionalen Veränderungen.

Das ist die Originalmitschrift, mit dem Versuch des Muttersprachlers, es ins Deutsche zu bringen, von mir in Stenografie notiert

Hier die Übersetzung (ohne Gewähr):

Dieses Mädchen liebe ich so sehr, für sie sterbe ich. Ich würde gern mit einem Schritt zu Dir kommen. Gern will ich vor Deinem Fenster stehen und einen Kuß von Dir bekommen. Ich gehe und ich gehe und will lachen. Wen willst Du, ihn oder mich, was willst Du?

Den ersten Satz hab ich mir eingeprägt (verdammt schwer) und konnte ihn schon öfters anbringen. Einmal, als mir ein Roma auf einem LIDL-Parkplatz Goldschmuck verkaufen wollte. Zu dem Kauf, bzw. Verkauf ist es nicht gekommen. Bauklötzer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.
Fast alles ist relativ.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.
Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Ich habe z.B. ein Reaktionsvermögen wie ein 30,35-Jähriger. Leider nicht mehr wie 20, oder 14. Man kann ja nicht alles haben.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.
Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria, gegenüber von Sizilien. Man könnte hinspucken, wenn man ein Lama wäre, das 3 km weit spucken könnte.
Einmal sah ich in einer marcelleria (Metzgerei) in Italien ein Schild: E vietato sputare nel fondo. Es ist verboten, auf den Boden zu spucken. Desgleichen in Zügen: Spucken aus dem Fenster verboten.
Dies liegt daran, daß Italienern und auch Reisenden das Wasser im Mund zusammenläuft, weil sie in einem so tollen Land leben und reisen.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht Luxusherbergen.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten.
Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

Einstein´s Zettel
https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, sei´s gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

« SPRÜCHE des TAGES 5

SUDDELZEDDEL JAN 2023

Nancy Faeser! Bundesministerin des Innern ! und für Heimat der Bundesrepublik Deutschland.

Nancy Faeser neben FIFA-Präsident Infantino, erinnert an Infant, spanisches Königsdings und an infantil, weit gefehlt, verdammt mächtiger Rundballstrippenzieher, da geht es ja nicht nur um Millionen, sondern um Milliarden.

Nancy Faeser, auch zuständig für den Spitzensport in BRD, Breitensport machen die Länder und Kommunen. Darum sitzt die liebe Tante dort.

Mittelalterliche Milf, kein Schimpfwort, sondern Kompliment, die Tante mit der Binde in Katar bei der WM: Warum hast Du Dich nicht festgeklebt, ist doch grad in Mode?

Denk immer daran, Du bist eine Ministratrix, weibliche Form von Minister, also eine Dienerin der BRD mit Amtseid.

Du hättest Dich auch verschleiern können, sogenannter Antiprotest, mit Eierpfannkuchen um Dich werfen, oder gleich Gemälde schleudern, die Kraft hast Du ja.

Dazu einen Eierlikör trinken, vorher in einem Büdchen gekauft, (Kiosk, Wien: Trafik, Kölsch: Trinkhalle, ist auch nicht größer), hättest Du vielleicht nicht gekriegt. Unsere Nationalmannschaft schon, die haben ja Eier, wenn auch nur körperliche.

Aus Protest noch den Schleier heruntergerissen, danach die Kleider, eine Riesengaudi, wärst vielleicht sogar besprungen worden, weil: Der Neger schnackselt gern. Ok, keine Schwarzen, sondern Araber. (Ich hasse es ja, wenn jemand einen Nebensatz mit einer Konjunktion (z. B. weil) anfängt, dann aber als Hauptsatz weiterführt.)

Stattdessen posiertest Du Dich für das Foto, während die Sicherheitsbeamten unten warten mußten.

Bei der nächsten Gelegenheit gehst Du in den Iran, is nisch weit, findest Du schon trotz Innentante, besser noch zu den Afghanis, den Taliban, auch in der Nähe.

Da bekommst Du Aufmerksamkeit und Spaß.

Gestern, den 27.1.23, Donnerstag, SWR 3, die Show von Bülent Ceylan: Babbel Net. „Ist Sex mit Liebe besser?“

Später im selben Sender: Comedian Ingrid Kühne solo: Okay, mein Fehler. Sehenswert, liebenswert. Scharfe Beobachtungen einer Frau und Hausfrau.

Bülent ist ein großer Comedian. Als er neulich wegen Corona ohne Publikum sozusagen blind spielen mußte, war er der Beste. Er brauchte im Kopfkino nur einen Schalter umzulegen und schon flutschte es.

Apropos Sex, Sexismus, Verteufelung von männlichem Sex: Letzteres geschieht meist aus Unkenntnis der Damen und Dämchen und wegen Penisneid, Penisangst oder Penisgier, in der Absicht, über denselben zu herrschen.

Dabei ist der Sex des Mannes etwas Wunderbares. Man frage mal diejenigen, die beide Geschlechter haben und hatten, also die Transen usw. Die sagen: Ungefähr 10:1, was die Qualität und die körperlichen Gefühle angeht.

Sehr zu empfehlen: Buch: Prof. Dr. BO COOLSAET, DER PINSEL DER LIEBE, Leben und Werk des Penis, Kiepenheuer&Witsch, Köln, 1999, informativ, seriös und charmant.

Die Kennzahl für das Jahr 2013 ist: 1 5 5….. 2 7 4 ….. 2 6 3 …… 1 5 3

Die dient dazu, zu jedem Datum dieses Jahres den Wochentag schnell zu berechnen. Die einzelnen Ziffern sind jeweils die ersten Sonntage im Monat, von denen es ja bekanntlich 12 gibt. Hat sich ja kein Mensch ausgedacht, also die 12, liegt eben an Sonne und Mond.

Hier ist Protest sinnlos, ist die Natur oder Gott, je nach gusto. Also nix mit Ankleben, sinnlose Demos oder Bewerfen von Gemälden mit Schwarzwälder Kirschtorte oder Käsesahne.

Und wenn es denn sein muß, nicht vergessen: Draußen nur Kännchen.

Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.

Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Aus einem Augenblick läßt sich kein Gesicht beurteilen, es muß eine Folge davon sein. (Sudelbücher F 651, um 1777/78).

Eine jede Sache hat ihre Werktags- und Sonntagsseite. (Sudelbücher F 677, um 1777/78).

Einer Kugel einen Rock anzumessen. Schneiderei. (Sudelbücher F 719, um 1777/78)).

4 Deputierte pissen gegen eine Kutsche, die Kutsche geht weg, und sie pissen gegen einander. (Sudelbücher D 623, um 1774)

Apropos Müllhalde: Du bist auch nicht die hellste Kerze auf der Müllhalde. (J. Happel).

Ist mir des Morgens über den Weg gelaufen. Aber was soll der Spruch? Kerzen sind zum Leuchten da, auf einer Müllhalde benutzt man Taschenlampen oder Tageslicht, was dort noch nicht rationiert wurde, gibt es gratis, obwohl der Transport von der Sonne über 8 Minuten dauert. Aber wer geht nachts auf eine Müllhalde? Wozu die Kerze? Auch noch eine anscheinend defekte. Fragen über Fragen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Achtung: S A T I R E und T A T S A C H E N

Satire im eigentlichen Sinne bedeutet, etwas anderes zu sagen als das, was man meint, aber so, daß der Leser es verstehen soll, kann, muß.

Die Satire ist als literarische Gattung in unserem Kulturkreis über 2500 Jahre alt.

Im übrigen: SATIRE darf alles, sagen die einen, die anderen meinen, fast alles.

Die SATIRE darf nichtverletzend oder beleidigend sein, ihr Vorname ist HUMOR, ihr Nachnahme ist HUMOR.

SATIRE ist immer positiv gedacht, niemals destruktiv. Das Glas ist niemals halb leer, sondern immer halb voll.

Zu allen Zeiten und in allen Ländern gab es Ironie und Satire, ist ja eine Geheimsprache der Intelligenz und besonders in Diktaturen sehr angebrac ht.

Oft kann man Satire nicht verstehen. Es fehlt der Kontext und das Hintergrundwissen.

Rainer Hachfeld, Karikaturist, geb. 1939, aus Ludwigshafen, lebt in Berlin

Das geht ja noch, Ministerpräsident von Bayern Franz-Josef Strauß nähert sich unzüchtig Bundeskanzler Kohl.
Stammt aus Pardon, Satirezeitschrift, abgelöst durch Titanic, da durch eine Insolvenz Pleite gegangen, ausgelöst durch Jägermeister-Mast, der als Drogendealer bezeichnet wurde:
„Ich trinke Jägermeister, weil mein Dealer im Knast ist“. Ganzseitige Rückseite von Pardon, mit einem sommersprossigen, blonden Lausejungen, der eine Flasche Jägermeister in der Hand schwingt.

Mast aus Braunschweig verklagte Pardon, gewann, 1.000.000 DM Schadensersatz.

Pardon brachte noch einige Notausgaben heraus, darunter auch der derselbe Junge, wieder mit einer (derselben?) Flasche Jägermeister: „Ich trinke Jägermeister, weil mein Dealer wieder aus dem Knast raus ist.“

Sonderbarerweise wechselten die meisten Redakteure von Pardon zur Titanic, bis jetzt schwimmt die noch.

Aber da muß man Strauß und Kohl natürlich kennen. Strauß hat ja oft die Gerichte bemüht, hier wohl auch, Bundesverfassungsgericht hat sich 1987 auf die Seite der Kunstfreiheit gestellt. Dies ist ja nur Spaß, wenn auch ein sogenannter deftiger. Nichts für Blaustrümpfe.

Schönes Beispiel für die Schwierigkeit, ja fast Unmöglichkeit, Satire zu erkennen: Catull vor 2000 Jahren, Schloß am Gardasee, Sirmione:

1Nil nimium studeo, Caesar, tibi velle placere,Wenig kümmert es mich, o Cäsar, dir zu gefallen,
2nec scire, utrum sis albus an ater homo.Ob du bist weiß, ob schwarz, dieses auch kümmert mich nicht.
   
Versmaß:  Elegisches DistichonÜbersetzung: F.Pressel, 89 
Caesar ist der berühmte Caesar, der Gallien, das heutige Frankreich, in 7 Jahren plattgemacht hat, mit Pferden und zu Fuß. Keine Elefanten, so wie Hannibal in Italien oder heutzutage die Panzer Marder und Leopard.

Elegisches Distichon: 1 ist Hexameter (6 Betonungen), 2 Pentameter (5 Betonungen).


Ím Hexámeter stéigt des Spríngquells fl´üssige S´äule,
Ím Pentámeter dra´uf /// f´ällt sie melódisch heráb.

Schöne Zeilen, die die Versmaße erklären von Friedrich von Schiller.

(1759 – 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker.

Quelle: Schiller, F., Gedichte. Hier: 1797

Bis heute versteht man nicht, was Catull meint, weiß oder schwarz, politisch, sexuell oder irgendwelche Eigenarten oder Gewohnheiten. Konnte sich Catull leisten, sein Vater war mit Caesar befreundet.

Ich tippe auf sexuell, waren ja beide keine Kostverächter. Heutiger Jargon: Machotypen. Bis 3 zählen, wer da nicht…..

Apropos: Vor 60 Jahren fand die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich nach 2 Weltkriegen statt, der Elysee-Vertrag. Am 22.1.1963.

Konrad Adenauer und Charles de Gaulle am 22.1.1963

Wie gesagt:

„Man muß wissen, wann man sprechen kann und wann man die Klappe halten muß“. Sergeant Al Powell (im Grünen-Jargon: ein NEGER) zu John Mc Claine (Bruce Willis) in Stirb langsam (US 1988).

Gilt auch für die vielen Experten, die alle meinen, alles besser zu können oder zu wissen. Da hat jemand einen Beruf, sei es Zahnarzt, sei es Schreiner, Verkäufer, Staatsanwalt oder auch Politiker. Es gibt über 10000 Berufe. Das sind alles Aktivisten, nicht die peinlichen Stundenkleber.

Schon kommt ein Posemuckel daher und labert. Jeder Beruf hat aber viele Geheimnisse, die Ausbildung, die Gesetze und Vorschriften, den Umgang mit Kollegen und -innen, das Verhalten gegenüber dem Chef, die Mitteilungen an die Öffentlichkeit, die tägliche Routine, die Interaktion mit anderen Menschen und das Gebaren als Chef gegenüber den Untergebenen. Das bedeutet: Respekt vor anderen Berufen.

Interessant wird es, wenn man einem Gespräch zwischen Menschen gleicher Tätigkeit lauschen kann. Z.B. 2 Pastoren, 2 Ärzten oder auch 2 Bestattern, um mal ähnliche zu nennen. Da kann man nur Bauklötze staunen.

An für sich ist ja staunen intransitiv. Also Staunen ist ja ein Verb, ein Tu-Wort, intransitiv bedeutet, hat keinen Akkusativ, den Wenfall. Hier aber doch: Bauklötze staunen. wattetnittalles jibt.

Apropos, nicht angebracht: Gottseidank ist 2023 keine Primzahl, nämlich 2023= 1x7x17x119x289. Nachrechnen tu ich nicht, vertraue, bin faul, höchstens mit 1 oder 7. Mein TR ist mir gerade ins Klo gefallen. Interessiert keine Sau, und auch keinen Eber, so viel Zeit muß sein.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Stimmt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida. Von Sokrates, 399 v. Chr.

Genauer, Plato, die Apologie des Sokrates, 21d-22a: Das Original:

οὖτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴμαι – allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht (Übersetzung von Friedrich Schleiermacher (1768-1834). Heute etwa: Dieser meint doch etwas zu wissen, obwohl er nichts weiß, ich dagegen, da ich nichts weiß, glaube ich es auch nicht.

Apropos: Leopard und die anderen Tiere:

Lob an unsere Regierung, trotz der Krisen bewahrt Ihr die Nerven und haut keine voreiligen Beschlüsse raus. Sehr gut: Schwere Waffen an die Ukraine. Das alles besonnen und schnell. Profi-macher am Werk. Bei dem Supertier, dem Leo, zögert der Kanzler.

Putin: Der Junge, und das ist er geblieben, könnte durchddrehen, wenn er seine Ziele nicht erreicht. Sogenannter erweiteter Selbstmord.

„Der Staat ist meiner nicht würdig. Da muß er mit mir untergehen.“ Sprach ein ähnlich verrückter, Hitler. Konnte man nicht hängen oder erschießen, war schon Staub mit Giftkrümeln.

Und wenn PUTIN völlig durchdreht, Atombomben schickt, dann vielleicht zuerst auf Berlin und die Großindustrie Deutschlands.

Ok, es gibt einen verheerenden Gegenschlag und die meisten Dinger werden abgefangen.

Aber eine vielleicht nicht. Berlin wäre platt und strahlt, Umkreis 100 km, alle Gebäude zerstört, Menschen sowieso tot oder nur noch Ascheschatten auf den Wänden, wie in Hiroshima. Die Bomben von Hiroshima und Nagasiki waren zwar groß, hatten hübsche Namen: Fat Man und Little Boy.

Aber die Bedrohung heutzutage ist ungleich größer, im Vergleich, die HIROSHIMA-Bombe hatte 13 KILO-Tonnen TNT– , die NAGASAKI 21 KILO-Tonnen TNT-Äquivalent. Die stärkste je gezündete Atombombe hatte 57 MEGA-TONNEN, (laut wikipedia), also über 4000x stärker.

1.000.000 Tote. Million.

Dazu kommt noch der EMI (EMP), der alle elektronischen Geräte, Radio, Funk und Computer lahmlegen kann, was davon noch übrig ist. Ist wohl am verheerendsten, wenn die Bombe in großer Höhe gezündet wird. (400 km).

Die gespeicherten Daten sind sämtlich weg, wenn da nicht kluge Sicherheitskopien an einem anderen Ort angelegt sind. Ich denke da z.B. an die Katasterämter, eben auch den Grundbesitz der Bürger.

Es gab vor Jahrzehnten die oberirdischen Tests der Amis und Russen. Fast täglich hatte der andere eine größere gezündet, ein richtiger Wettlauf.

Ich habe im Sinn, daß die Russen bis zu einer 100 Megatonnen-Bombe kamen. Das waren jedenfalls die Nachrichten im Radio. Da bin ich ganz sicher. Dann gab es Abkommen. Die Tests wurden dann unterirdisch weitergeführt. Dann gab es wieder Abkommen. Die beiden großen haben ja wohl alle relevanten Daten.

Durch Deutschland muß ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen. Alle sind angesprochen, alle müssen Opfer bringen, alle müssen mitmachen.

Bundespräsident Roman Herzog am 26. 4. 1997 im Hotel Adlon Berlin in seiner berühmten Rede.

Der meinte damit natürlich nicht die atomare Zerstörung.

Kann aber auch sein, wie Selenskyj meinte, daß Putin vielleicht schon tot ist. Der Kreml ist ja wie eine geschlossene, tote Auster, in Beton gegossen. Kennt man ja von dem toten Stalin. Der Tod wurde auch wochenlang geheim gehalten. 5. 3. 1953. Selbst im Tod noch ein Fanatiker 5353.

Die britischen Geheimdienste (MI 6, MI 5, DI oder GCHQ) äußerten die Vermutung, daß Doppelgänger von Putin auftreten könnten. Jajott, wodetsachst, ich hatte mich schon gewundert, daß der Aas-Geier verschieden aussah. Daran dachte ich aber nicht. Ist auch dicker geworden, Stress pur, Fressen und Saufen ist keine Lösung, Wladi.

Putinchen, geh man mal zu einem салон красоты, einem Schönheitssalon und laß Dir Dein Gesichtchen entzerren. Ich vergaß, Du warst ja 4 1/2 Jahre KGB-Offizier in Dresden, bis kurz vor der Wende.

Apropos, Verbrecher, Matteo Messina Denaro, Mafiaboss in Palermo, Sizilien, Jahrzehnte auf Flucht, ist geschnappt. Ist neulich schomma knapp entwischt. Ist für den Tod von Tausenden verantwortlich, bei über 50 Personen hat er selbst Hand, Kugel, TNT, C 4, C 5 oder ähnlich Handliches händisch (Behördensprache) angelegt.

Das einzig Positive, hat einen schönen Namen: Matteo Messina Denaro, jedenfalls besser als Kevin Düsseldorf.

Wie gesagt, schauerliche Wörter:

Nicht nur Krieg, Waffen, Tod, Zerstörung, Hunger, Angst, Kälte in der Ukraine, jetzt auch noch furchteinflößenden Wörter und Namen: Wolodymyr (Selenskyj) und Holodomor (Tötung von Millionen von Menschen durch Stalin in der Ukraine in den 30-ern). Der reichste Oligarch Rußlands: Alexej Mordaschow. Wenn es ja nur die Wörter wären. Noch eins: Derschimorda. Bei der russischen Armee gilt dieses Wort. Bedeutung: Gehorche und halt das Maul.

Was ist bei dem kleinen Putin schief gelaufen?

Jajott, Pädogogik ist eben keine strenge Wissenschaft. Hinterher ist man immer schlauer.

Die männlichen Pubis (13-16) müssen stärker herangenommen werden. Hier ist in der Vergangenheit viel geschlampt und geschlammt worden. Die meisten wollen das sogar selbst auch, sie werden ja schließlich ja mal Männer, die meisten. Sie gebärden sich oft als kleine Machos, dahinter steckt meist Unsicherheit.

Dies ist zu allen Zeiten und Kulturen so gewesen, bei uns hießen diese in den 50-, 60-er Jahren Halbstarke, im Mittelalter Hagestolze.

Mein Prinzip im Schulunterricht als Lehrer war immer: STRENG, LUSTIG, GERECHT.

Am besten wäre vielleicht für die 13-16-jährigen eine Geschlechtertrennung, also meistens 2. Das dürfte aber organisatorisch schwierig sein.

Die Sehnsucht nach Liebe und Bedsihungen kommt bei den männlichen Pubis später, manchmal viel später, oder ganz viel später, oder auch gar nicht, wie bei Putinha und seinem Zwerg Medvedev (Medi), der mit den Atombomben.

Alle 5 Fotos stellen Putin im jugendlichen Alter dar. Was ist da schief gelaufen? Erfahrene Pädagogen können hierzu sicher viel sagen. Ich auch, aber da mach ich ja einer Majestäts-Anal-yse schuldig.

Wie gesagt, für die männlichen Pubis, besonders bei diesen, ändert sich die Meinung, die Ansichten über viele Dinge alle 4-6 Wochen, manchmal sogar radikal.

Bei Mädchen in dem Alter ist das nicht so stark, die wissen meist schon, in welche Richtung der Zug abgehen soll, egal ob ICE oder Bummelzug.

Vorschlag: Klassen 7 bis 10 sollen mehr Männer unterrichten, richtige, und auch durchsetzungsfähige, knallharte Frauen (gibt es, wenn auch selten), weniger Gelabere über Bedsihungen und anderes Geschwätz. Das fällt bei den kleinen Pubis auf Trockeneis, nachdem es das letzte Ohr verlassen hat.

Beispiel: Am Kölner Hansagymnasium hat eine DeutschLehrerin ein Jahr lang Liebe und Bedsihungen in allen Variationen durchgenommen, Klasse 10, Romane, Gedichte, Novellen usw. und sich dabei auffällig oft neben den türkischen Schülern plaziert.

Die Dame unterrichtet nicht mehr. War positiv. Schade, neben Intellekt und Verstand müssen Liebe, Zuneigung und Gespräche gleichberechtigt dastehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinslake,durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg.
Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria, gegenüber von Sizilien. Man könnte hinspucken, wenn man ein Lama wäre, das 3 km weit spucken könnte.

Einmal sah ich in einer marcelleria (Metzgerei) in Italien ein Schild: E vietato sputare nel fondo. Es ist verboten, auf den Boden zu spucken. Desgleichen in Zügen: Spucken aus dem Fenster verboten.

Dies liegt daran, daß Italienern und auch Reisenden das Wasser im Mund zusammenläuft, weil sie in einem so tollen Land leben und reisen.

Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.

Natürlich kann man auch einfach in KÖLN Cologne (West-Germany) bleiben, dem VENEDIG des Nordens.
KÖLN ist eine Stadt und ein Gefühl.

Alles in allem:

45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich. https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mein Flyer

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, sei´s gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

SUDDELZEDDEL DEZEMBER 2022

Richard Rogler sah man letzte Zeit weniger im TV. Hängt das mit seiner Kritik an us Angela zusammen? Angela fing ja 2005 zu kanzlern. (Neues Wort, nur Singular) Da lob ich mir doch die alten Römer, die hatten 2 Konsuln, die jedes Jahr wechselten. Und das waren Männer.

Achtung: S A T I R E und T A T S A C H E N

Satire im eigentlichen Sinne bedeutet, etwas anderes zu sagen als das, was man meint, aber so, daß der Leser es verstehen soll, kann, muß.

Die Satire ist als literarische Gattung in unserem Kulturkreis über 2500 Jahre alt.

Im übrigen: SATIRE darf alles, sagen die einen, die anderen meinen, fast alles.

Die SATIRE darf nicht

verletzend oder beleidigend sein, ihr Vorname ist HUMOR, ihr Nachnahme ist HUMOR.

SATIRE ist immer positiv gedacht, niemals destruktiv. Das Glas ist niemals halb leer, sondern immer halb voll.

Zu allen Zeiten und in allen Ländern gab es Ironie und Satire, ist ja eine Geheimsprache der Intelligenz und besonders in Diktaturen sehr angebracht.

Apropos nicht angebracht: Gottseidank ist 2023 keine Primzahl, nämlich 2023= 1x7x17x119x289. Nachrechnen tu ich nicht, vertraue, bin faul, höchstens mit 1 oder 7. Mein TR ist mir gerade ins Klo gefallen.


Z.B. der Kölner Karl Küpper (1905-1970), der sich offen gegen die Nazis stellte. Er zeigte auf der Bühne in den 30-er Jahren den Nazigruß und sagte dabei:
„Su huh litt bei uns dr Dreck em Keller!“ – „So hoch liegt bei uns der Dreck im Keller!“
Ist durch Zufall dem KZ und damit dem sicheren Tod entgangen. Hat dann nach dem Krieg in Köln-Kalk eine Kneipe gehabt.

Beginn der SATIRE:

Wie gesagt, Frauenfußball: Man sieht da ja wenige Damen mit Riesenoberweiten. Sind sicher hinderlich. Andererseits können diese 2 Möpse durchaus als Trageplattform gebraucht werden, ja gut, keine 50 Meter, aber mit etwas Geschick kann sie (oder er) ins Tor stelzen. Ist ja kein Handspiel. Und Männerhände sind weit. Männer haben während des Spiels, außer dem Schiri, auf dem Platz nix verloren, hab ich mir sagen lassen.

Küchentip(!): Ein Weinglas, gefüllt, trocken, vorsichtig abstellen, am besten mit Untersetzer. Schlecht ist der unbeaufsichtigte Boden. Da kann ein Krümel sein, unter dem Glas. Das Glas steht unsicher, es schwankt, so stark, daß Wein herausschwipst, hängt natürlich mit seinem Alk-Gehalt zusammen. Kleiner Krümel, große Wirkung. So wie PUTIN. Oder der Sack Reis in China. Oder der erste Schritt auf den Mond: Kleiner Schritt, große Wirkung, wie Armstrong meinte.

Nicht der erste Schritt. Hab ich aber noch in meinen Gemächern. Ich hab beim ersten Fußkontakt auf den Auslöser gedrückt. 1969.

Der olle Schröder, der „hol mir noch ne Flasche Bier, mein Toupet sitzt schief“, hat sich damals abfällig in einer Talkrunde kurz nach der Wahl über Angela Merkel geäußert: Die kann das nicht.

Als besänftigende Frau in Friedens- und Luxuszeiten als Kanzlerin sicher gut gewesen, konzeptlos oder mit Geheimplan, aber das konnte eine Müllarbeiterin, Straßenbauarbeiterin oder Gleisbauerin bei der DB oder Reichsbahn genauso gut oder sogar noch besser.

Die damalige Kritik von Richard Rogler:

In einer bösartigen Diktatur (genannt DDR) aufgewachsen.

Zuvor dahin nicht ganz freiwillig mit den Eltern, Vater ev. Pastor, Mutter Lateinlehrerin, von der BRD, wohl Hamburg, in diesen Sumpf der Menschenverachtung gewechselt, natürlich ohne die Möglichkeit aus der Diktatur herauszukommen, also das Land zu verlassen, höchstens mit Tricks oder als Leiche.

Ziemlich klein gewachsen, bei Frauen oft von Vorteil, zierlich. Bei Männern ist der Hang zur Giftzwergentartung ja manchmal gegeben.

Dann die Wehrpflicht ausgesetzt, die 2% Ausgaben für die Verteidigung nicht erreicht, nix oder kaum was gegen die IT-Abhängigkeit von den USA getan.

Sehr intelligent, Physikerin, kann in einer solchen Position auch von Nachteil sein.

Sprüche wie „Wir schaffen das“ oder „Jeder kann alles werden, was er will“ waren äußerst irreführend. Der erste löste teilweise eine Flüchlingswelle aus, sagte sogar auch Putin, der Schlächter und Metzger, der zweite war auf sie selbst bezogen, sie hat sich oben getrixt, nicht geschlafen.

Was ist denn mit einem Schüler oder einer Schülerin, die z. B. mathematisch-analytisch unterbelichtet sind? Eine dumme und zynische und nicht so gemeinte Äußerung von Angela. Jottseidank haben diese fast immer andere, manchmal hervorragende andere Begabungen.

Je höher man in einer Firma, in der Politik, im weitesten Sinne, wo Menschen organisiert sind, desto mehr: KLAPPE halten oder jedes Wort auf eine Platin– oder Uranwaage legen. Plutonium geht auch.

Jetzt haben wir den Kladderadatsch: BUNDESWEHR BEDINGT ABWEHRBEREIT. Zu Adenauers– und Straußenszeiten war die Konsequenz knastähnlich. Augstein und Ahlers.

Gottseidank wird diese Fehlentwicklung korrigiert.

Hoffentlich ist us Angela keine GIULLAUMETTE, also eine Angelinowa, oder Enkelin von MATA HARI. Das wäre ja schade. Ich mag die nämlich, so wie sie die Russen mag, sagt sie. Dabei ähneln sich doch alle Völker, was die einfachen Leute angeht, und das sind die meisten.

Apropos: Faxgerät. Ist zwar langsamer als smartphonen per Funkwellen, aber authentisch, gerade, wenn jemand etwas mit der Hand geschrieben oder gemalt hat. Und last noch least: Es ist behörden- und gerichtsrelevant. Da kann man z.B. Klage einreichen. Es gibt wohl auch d-mail. Aber wer macht das schon. Das ist ja so sicher wie EINSCHREIBEN/RÜCKSCHEIN.

Also von wegen, nicht angekommen, oder, bei mir neulich: Ich habe die email geschrieben, aber sie stak in der Warteschleife fest.

Wissen ja viele nicht, man kann z.B. vor dem Amtsgericht klagen, ohne RA, aber mit FAX. Internet gibt gute Anleitungen her.

Mein RA Bernhard Schwarz, ein Cleverle, Justizzentrum 3, Köln am Rhein, benutzt im Schriftverkehr seit Jahrzehnten nur FAX. Cleverle: Hat seine Kanzlei direkt auf dem Gerichtsgelände mit den Hochhäusern auf der Luxemburger.

Wie gesagt: KÖLN: KÖLN ist eine Stadt und ein Gefühl. Das Venedig des Nordens. Die Sprache ist ja wie ein Gesang, man braucht nicht nach Italien zu fahren. Wie der Lauterbach sprechen in Köln viele. Das liegt daran, daß die Kölner in Singer-Clubs üben.

Heute mit Exkurs über BÜROKRATIE.

Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.

Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Geh doch raus und zähle die weißen Läuse auf Deinem Hund. (Eben von demselben)

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur. Und nachts? Da kann es auch sehr schön sein, man kann ja zur Not das Licht anmachen. Und zählen kann man auch im Dunkeln.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

BÜROKRATIE, bürokratische Auswüchse: Verstand und Vernunft und Pragmatismus sind gefragt, die Bürokratie einzudämmen. Und natürlich MUT MUT MUT MUT.

Bürokratie ist der Motor der Korruption, bedingt durch die Gesetze und die Aufblähung durch Verwaltungsvorschriften, öffentliche und interne (geheime), dann noch viele Erlasse und sonstiger Kram. Verständlich, man will die Gesetze, die allgemein gelten, konkreter für einzelne Fälle machen. Da schießen dann aber manche Sesselhengste und Büropupser weit über irgendwelche Ziele hinaus. Wozu Langeweile alles führen kann.

Bei meinem Intermezzo im Schuldienst in NRW konnte ich mal die Erlasse sehen, die für die Gymnasien zuständig waren, produziert vom KM und dem Schulkollegium (so hieß die damalige Aufssichtsbehörde für Gymmis) in Düssel-Dorf.

Es gab ca. 6500 von diesen. Heutzutage Stoff für viele Comedy-Sendungen.

Da gab es einen Erlaß: Die Verteilung von Schulmilch. Schulen können das anscheinend alleine nicht bestimmen.

Noch einer: Der Hausbockkäfer.

Mein Lieblingserlaß: Der Wald im Unterricht. Galt also für alle Gymmis in NRW, wohl auch in allen Fächern.

Natürlich waren auch viele vernünftig und manche sicher auch notwendig.

Mein Oberlieblingserlaß: Klassenfahrten. 8 Din-A4-Seiten. Wieviele Tage. Wer genehmigen darf. Schulleiter oder höhere Behörde. Bus, Zug, Flugzeug. Ausland. Verpflegung. Aufsichtspersonen. Ganz wichtig: Die Übernachtung, DJH, Hotel, Zeltlager. Oberstes Gebot eines jeden kleinkarierten Beamten: WIE SICHERE ICH MICH AB? Jeder denkt da erst mal an sich, unter Berücksichtigung des, bzw. der Vorgesetzten, der Gesetze und Vorschriften, der Kollegen.

Man glaubt es nicht, Beamte, sicher bis zum Grab, alles bezahlt einschließlich Besäufnis, aber manche sind da echte Intrigant-Giftspritzen, ängstlich, ähnlich wie sambesische Wüstenwühlmäuse. Im „normalen“ Leben nur bedingt lebensfähig. Die Übernachtung. Was ist, wenn geschnackselt wird, mit einem Produkt. Wer trägt die Verantwortung, ja gut, der Penis, aber sonst. Und das Wichtigste: Wer zahlt.

Eins hatten die Büro-Wallache aber nicht bedacht: Was ist, wenn man einfach mal draußen im Wald übernachtet. Das gab es keine Vorschriften, nix, nada, niente, nothing-ham. Englisches Essen: Immerhin bacon and eggs und doch noch ein paar Köstlichkeiten gut genießbar.

Klasse 7, 37 Schüler: 8 Tage genehmigt, ich erzählte den Eltern, wir würden eine Nachtwanderung machen, wenn sich da ein Kind ein Bein bricht, müßten wir dann sicher sicher (!) im Wald übernachten. Dafür brauchte es aber einen Schlafsack, nicht nur einen, so große gibt es nicht, also für jeden einen.

Wir waren dann 5 Tage in Eberbach am Neckar, flußaufwärts von Heidelberg und dann noch 2 Tage in Schwaigern, Baden Württemberg. Einer meiner Schüler war Markus, ein kleiner Graf, die gibt es ja auch in klein, wachsen noch. Graf Markus Matuschka von Greiffenclau, oder so. Wenn ich zu ihm Gräfchen sagte, konterte der mit Happelchen. Der hatte einen Onkel mit Burg und Schloß und Weingut und Bullenzucht ohne Hörner und Ländereien bis zum Horizont, so weit das Auge reicht, eben in Schwaigern. Nicht nur Ländereien, sondern eine Länderei, also das ganze Land.

Juni, eine der sogenannten Tropennächte, paßte alles. Wetter und geografische Möglichkeiten. Wir tigerten die paar KM vom Schloß zur Burg, wunderbare Wiese mit Heu. Die Schlafsäcke kamen zum Einsatz. Hier hörte ich das erste Mal „qualmende Socken“, von Alexander Flocke. Wegen Nicht-Schnackselung gab es auch keine Produkte. Die meisten Jungs waren wohl noch keine echten Pubis, fast alle Mädels scheu und schüchtern.

Das gab Gesprächsstoff für einige auf 2 Jahre hinaus, besonders die Wühlmäuse wisperten.

Ich bin nie gebeten worden, an einem Erlaß für die Übernachtung im Freien mittels Textil- und Gummierzeugnis mitzuarbeiten.

Von 6500 Erlassen sind später über 4000 ersatzlos gestrichen worden, erzählte mir mal ein Mäuschen.

MUT MUT MUT: Nichts für Weicheier, nichts für karrieregeile Opportunies. Nicht immer fragen: Darf ich das? Wenn strittig, ausprobieren und Verantwortung übernehmen. Verantwortung beginnt mit dem Buchstaben V, für die Anal-phabeten, hinten im Alphabet, war ja zu erwarten.

Der Wortschatz mancher Politiker, Entscheidungsträger, Menschen u.a. reicht nur bis zum Buchstaben T wie Titten, manche kommen nicht mal so weit, sie bleiben bei G, dem 7., stehen, oder M, dem 13. Macht und Geld. Von den ersten 6 Buchstaben will ich keinen erwähnen, der wird sonst noch rot. Gib´s zu. Daran hast Du gedacht. Wer das Alphabet nicht beherrscht, kann ja mal guckeln.

Jetzt kommt da gerade ein Klugscheißer um die Straßenecke, Ecke 14. und 17. Dann kann er dies auch nicht lesen. Nein, mein Freund, man kann sehr wohl lesen und schreiben, fast perfekt, ohne das Alphabet aufsagen zu können.

Weiß ich von mir selbst, Abi 1964, Altgriechisch, Platon, ich konnte es einigermaßen. Damals, §§ und Voks mußte man im Kopp haben, nix Grammatik und Lexikon in Klassenarbeiten und beim schriftlichen Abitur. Wie im Lateinischen: „Nur“ die Übersetzung. Keine Laberei. Latein- und Altgriechischarbeiten mit Originaltexten sind wie Mathearbeiten. Wir hatten 5 Stunden Zeit. Ich war nach einer Stunde fertig, hingerotzt. Nicht mehr nachgeguckt. Meinem Freund Teddy noch eine Vok zugeflüstert.

Damals wußte man nicht, welche Note man hatte und in welchem Fach man ins Mündliche kam. Durch interne Kanäle erfuhr ich, daß es eine Eins war. Ich dachte, ich würde mündlich geprüft.

Dann überlegte ich mir, ach Du Scheiße, Du kannst das griechische Alphabet ja nicht perfekt auswendig aufsagen und das nach 6 Jahren Altgriechischunterricht, Xenophon, Thukydides, Homer, Herodot, Platon, Sophokles u.a. Was ist, wenn mich jemand vor allen 80 Lehrern aus Jux und Dollerei danach fragt. Homerisches Gelächter. Hab ich dann extra gelernt. Kam aber nicht ins Mündliche. War ja damals ungewöhnlich, daß man auf 1 geprüft wurde. Das war vor Zeiten des NC (Numerus clausus). Apropos Du Scheiße, wieso duzt man Scheiße eigentlich?

Dementsprechend konnte ich studieren, was und wo ich wollte. Ich dachte schon an Medizin und Mathe in Heidelberg. Nicht Mannheim. Uni noch nicht so alt. Und ich konnte ja meinen Studienort nicht wegen einer Alliteration auswählen. Mit 19, bzw. 21 hat man noch Träume. Ich bin dann nach KÖLN am Rhein, weil dort die Leute so lustig sind, dachte ich, machte ich, richtig gemacht und richtig gedacht. KÖLN ist eine Stadt und ein Gefühl.

Helmut Schmidt, späterer Bundeskanzler 1974 -1982, meisterte die Sturmflut in Hamburg 1962 als Senator der Polizei durch unkonventionelle Entscheidungen.

Neuere Beispiele: Mehrere Jahrhunderte wurde der Berliner Flughafen nicht fertig, trotz Mehdorn. Plötzlich geht es. War wohl irgendeine gelbe Fledermaus mit blauen Punkten ausgeflogen und hat sich einen neuen Nistplatz gesucht.

Elon Musk, der Musk-el-Protz, will eine Batterie bauen. Reicht nicht. Mehrere. Reicht immer noch nicht. Ganze Fabrik. Schon besser, noch nicht genug. Riesenfabrik, na ja, geht vielleicht. Viele Fußballplätze. Allerdings kann man mit Batterien keinen Fußball spielen, sind eckig, wie die Tore: Das Runde muß ins Eckige.

Eilmeldung: Argentinien ist WM-Sieger. Heute, 18. 12. 22. Im Fußball. Diese Meldung ist bescheuert, weiß doch fast jeder. Also überflüssig. Müßte ich löschen, aber ich will ja Energie sparen.

Zurück zu Musk und dem Eckigen:

Die einäugige, achtbeinige Sumpflaus war im Wege. Sie bekam noch ein zweites Auge, geritzt, räumte das Terrain, mit Geld kann man viel erreichen, bloß nicht Glück und Zufriedenheit.

Oder: Vor 3 Jahren, vor Corona, kam ein neuer Impfstoff gegen Grippe, wie jedes Jahr modifiziert, diesmal mit 4 Komponenten. War schnell verspritzt. Keine Vorräte. Nur den Dreier. Der damalige Gesundheitsminister Spahn schaffte es, im Ausland Reserven klarzumachen. Geheime Kanäle und Seilschaften.

Nicht nur Krieg, Waffen, Tod, Zerstörung, Hunger, Angst, Kälte in der Ukraine, jetzt auch noch furchteinflößenden Wörter und Namen: Wolodymyr (Selenskyj) und Holodomor (Tötung von Millionen von Menschen durch Stalin in der Ukraine in den 30-ern). Der reichste Oligarch Rußlands: Alexej Mordaschow. Wenn es ja nur die Wörter wären. Noch eins: Derschimorda. Bei der russischen Armee gilt dieses Wort. Bedeutung: Gehorche und halt das Maul.

Heute: Suddelmeldung aus der Provinz: Die Sudelblätter melden: Kopfschuß auf offener Straße. Dat jeiht ja jar nicht. Genausowenig wie Essen, Nase Popeln, GV außer Haus. Draußen nur Kännchen. Dafür sind ja die Häuser, in Österreich mit Kellern, gebaut worden.

Täglich: Nachrichten bei WELT-TV: Die Sprecherinnen werden ja auch immer hübscher. Trotzdem kriegen sie Nachrichten noch raus. Die eine hatte Schwierigkeiten, als sie über einen Fußballer bei der WM rumgeilte, ihr lief das Wasser im Mund zusammen, also die Spucke, also eine Eigen-Fellatio, ein Wunder der Natur. Sie lächelte beglückt. Sie hat Freude an ihrer Arbeit. Weiter so……

Aktuell:

Eilmeldung: Bei Frost, Bodenfrost: Einfach mit der Zunge an Metall lecken. Findet sich an Kanaldeckeln, Geländern, Kfz´s, Flugzeugen, U-booten. Das klebt, ohne die perversen Industriekleber zu benutzen. Bei der Herstellung dieses Klebzeug wird massiv die Umwelt zerstört. Bei Schnüffelung geht´s auch auf die Gehirne.

Sogenannte Aktivisten, Egoistinnen, hauptsächlich, die sich wichtig machen, um einen Kerl zu ergattern, jetzt übertreibt ihr aber, das schlägt zurück, kontraproduktiv. Ihr schadet Euch selbst. Klebt Euch selbst aneinander! Kann sogar sexy sein, wenn ein Klima-Embryo steht, nennt es Kevin-Leimi. Und Kunstwerke zerstören wollen oder so tun. Das geht gegen die Kultur. Wohl auf einer Gesamtschule in NRW gewesen?

Gesamtschulen in NRW: Sehr wohl ihre Berechtigung und können auch tolle Erfolge vorweisen.

Wenn Eltern aber ein begabtes Kind, besonders männlich, ihr eigen nennen, kann diese Schulform für den Sohn eine miese Schulwahl sein. Diese Pubis werden nicht gefordert, können bis zur 10 nicht sitzen bleiben. Das Abi von NRW wird in ganz Deutschland belächelt, besonders auch das von den Gesamtschulen. Aber: Abi=Abi. Wenn man studieren will, ist die Vorgeschichte pupsegal.

Sogar noch von Vorteil: Die guten Noten werden in NRW an den Gymnasien und besonders an den Gesamtschulen nachgeschmissen, von wegen gleichwertig. Da wird getrixt wie auf einem Basar in Katar, (in Brüssel gibt es keinen). Ich habe heute, 12.12., meinen Aktualitätskaffee genossen, aus Katar, arabic-mocca, gesponsert von Roasthouse-Doha.

Ich hatte des öfteren Einblick in die Gesamtschulpraxis in NRW, obwohl Geheimhaltung, also GEHEIMHALTUNG, hier groß geschrieben wird. Transparenz getraut sich keiner.

Es gibt Mathe-Begabte, also MINT-Schüler in der Stufe 10 auf den Gesamtschulen, die in Mathe z.B. nicht über die Grundschule hinausgekommen sind. Rüttgers (Ex-MP von NRW) hat ja eine Schulreform versucht, G8 und Zentral-Abi, war wohl etwas zu forsch. Jetzt ist wieder eine Verwaltungstante an der Spitze, Griff ins Klo.

Dabei sind Prios zu setzen: Verteidigung, Wirtschaft, Bildung.

BILDUNG: Bücher können schon was kosten, man soll aber nicht übertreiben. Kassenzettel von Conrad-Electronic, Köln.

Jungen, die ja meist Männer werden, wollen in dem Alter von 12,13 bis 16,17 klare Regeln und Ansagen, kein leeres Gelaber und Geschwätz. Innerhalb dieser Vorgaben müssen diese aber freie Entfaltung haben.

Hier werden Chancen vertan. Ein Verbrechen gegenüber begabten Schülern mit Zukunft. Gibt es leider keinen Straftatbestand im StGB, vielleicht neues Gesetz schaffen.

Gesamtschulen, bzw. Ganztagsgymnasien sind ja für manche Eltern bequem, hat man die Faekal-Brut vom Hals. Der Staat macht das schon.

Die Bevölkerung wird verhohnepiepelt, beschissen. Neulich Originalton: „Hätten wir das vorher gewußt“, von Eltern, die beide Landesbeamte von NRW sind, wie die Lehrer. Ja, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Diese Eltern hatten mehrere Söhne auf einer Gesamtschule in Siegen, sind auf die Propanda der Landesregierung von NRW reingefallen.

Das kann ja jeden treffen, auch die Helikopter- und die Rasenmähereltern. Neulich sind in Buschhütten im Siegerland solche gesichtet worden, die waren beides, sie flogen im Heli und steuerten den Rasi per Fernknüppel.

Aber die bemühen sich ja wenigstens.

Es gibt aber auch die sogenannten Rabeneltern, eine bösartige, infame, hinterhältige Erscheinung. Sie schaden ihren Kindern, indem sie sie ermutigen die Schule zu schwänzen, bzw. beim Unterricht zu stören. „Ist alles Quatsch. Das Leben und die Praxis zählen nur.“ Verschiedene Motive: Neid, Ausbeutung, Faulheit, Habgier, sexuelle Befriedigung. Wie neulich eine Mutter über den sexuellen Mißbrauch ihres Mannes am eigenen Kind: „Nicht so schlimm. Bleibt ja in der Familie.“

Das sind natürlich Ausnahmen. Leider nicht so selten. Nachbarn schauen weg. Die Ämter oft zu träge.

Da kann es passieren, daß begabte Kinder als asozial abgestempelt werden, sitzenbleiben und dann weiter an die unteren Schulstufen runtergereicht werden. Dann bekommen sie vielleicht einen Abschluß einer Förderschule, frühere Hilfsschule, wenn überhaupt, nämlich keinen.

Auch hier: Nachbarn rümpfen höchstens die Nase, andere Behörden außer den Schulen sind zu langsam, wenn sie das überhaupt erfahren. Die Schulen haben versagt.

Muß aber auch gesagt werden:

Die meisten Eltern sind um das Wohl ihrer Kinder bemüht.

Köln, vor längerer Zeit, Amsterdamer Straße, in der Nähe, wo der Lauterbach wohnt, Vater, kleine Wohnung, nachmittags, Sommer, sitzt am Küchentisch im weißen Unterhemd, Flasche Bier in der Hand, ich Student, sollte als Nachhilfelehrer engagiert werden, 14-jähriger Junge äußert den Wunsch, auf die Realschule zu kommen. Vater: Originalton: Dat kommt ja jar nisch in Frache. DAT JELLLD MUSS AM TISCH. Der arme Junge heult. Heutzutage gibt es da mehr Möglichkeiten zu helfen.

Gesamtschulen: Außen hui, innen und unten pfui. Toller schwarzer Frack mit Fliege, die Unterhose jahrelang nicht gewechselt. Sind noch die Reste der Silvesternacht 2013/14 drin. Samt Spuren, Viren, allermögliche DNA und DNS, so viel, daß man diese sogar mit bloßen Augen sehen kann.

Wie gesagt: Gesamtschulen in NRW: Haben sehr wohl ihre Berechtigung und können auch tolle Erfolge vorweisen. Für manche Schüler ist dies sehr wohl aus den verschiedensten Gründen eine richtige Entscheidung und die liegt bei den Eltern.

Munch Der Schrei 1910 4 Varianten

Zurück zum Kleber:

Was die Frauen sich alles einfallen lassen, um einen abzubekommen. Da haben es die Männer besser, die können sich einen runterholen. Im Volksmund: List der Weiber. Ein Euphemismus, also ein Hehlwort, eine Beschönigung, eine Verbrämung. Die dürfen das, sind das schwache Geschlecht. Dasselbe gilt für Gendern und Trans-Geschwätz. Frauen, punktet doch mit den Dingen, die ihr von Natur aus oder die Ihr Euch angeeignet habt.

Hehlwort: Hab ich eben gelernt. Wohl mit verhehlen verwandt.

Da müssen die Bürger aktiv werden. Immerhin in Frankreich, Autofahrer zerren die Verkehrsstörer und Lebensgefährder von der Straße weg. Auch die Bayern haben rechtlich eingegriffen, mit Wasser und Brot, wenigstens etwas.

Was mache ich, wenn ich bei solch einer bekloppten Aktion in einem Museum zugegen bin? §32 StGB Notwehr paßt nicht. Aber vielleicht der §34, rechtfertigender Notstand. Begründung: Die Kunstwerke gehören der Allgemeinheit. Ich gehöre zur Allgemeinheit. Da muß ich Gefahr abwenden, denkischma.

Der §34 StGB im Wortlaut:
Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt. Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.

Sollte der auch nicht packen, dann muß ein Zusatzgesetz her: Bei dem Stromklau ging das ja auch. Strom abzapfen ist ja erst mal kein Diebstahl, keine Unterschlagung und auch keine Sachbeschädigung, weil Strom keine bewegliche Habe ist. Da half der neue §248c, vom 9. 4. 1900.

Natürlich kann man auch einfach mal handeln, ohne auf alle Gesetze zu schauen, erst das Gewissen, die Religion, die Moral. „Die Beamten können doch nicht dauernd mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen.“ Meinte Hermann Höcherl Anfang September 1963, überspitzt, Bundesinnenminister 1961-1965. War wohl eine Skandalnudel. Aber ein Körnchen Wahrheit steckt in jedem Narrengeschwätz. Heißt heute ja Narrativ.

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Jeder kehre vor seiner eigenen Tür. Was ist, wenn ich keine Besen habe, wenn ich obdachlos bin, wenn beides zutrifft, also weder Besen noch Dach? Was, wenn in meiner Villa der Butler schon zu Bett ist. Butler, hole mir die Berge, ich möchte jodeln, geht auch nicht. Von Mietshäusern will ich gar nicht reden, Fragen über Fragen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Jetzt kommt ein Rätsel. Das mußt Du erst lösen. Dann darfst Du weiter lesen. Wenn Du trotzdem weiter liest, könnte Dein PC, Smartphone o. ä. durch einen bösartigen Virus-Wurm mit trojanischen Eigenschaften beschädigt, im schlimmsten Fall sogar zerstört werden.

Könnte ist aber Konjunktiv, wie hätte, hätte, Fahrradkette.

Das liegt an den FIFA-Statuten, aufgestellt in Zusammenarbeit mit Mafia, der Cosa Nostra und natürlich der Camorra in Napoli.

Bernardo Provenzano * 31. Januar 1933 (1 Tag zuvor kam Hitler an die Macht: 30. 1. 1933) in Corleone Capo di tutti i capi Boss der Bosse der italienischen Mafia bei seiner Verhaftung 2 km südlich von Corleone bei Palermo entfernt in einem heruntergekommen Schafstall 11.4.2006 jahrzehntelang im Untergrund über 200 Morde selbst begangen Tausende in Auftrag gegeben Kommunikation mit Außenwelt durch pizzini Zettelchen fingernagelgroß gefaltet weiter durch Boten sein Verhängnis Name in der Unterhose eingestickt † 13. Juli 2016 in Mailand
Der Schafstall, in dem Bernardo Provenzano jahrzehntelang gehaust und ferngetötet hat. Einiges erinnert noch an ihn, den Binnu, den Traktor:
Aber auch solche Aussprüche über ihn: „Er schießt wie ein Gott, aber er hat das Hirn eines Huhns„, soll sein früher Förderer und Boss der Corleoneser, Luciano Liggio, einst gesagt haben.
bernardo provenzano nach seiner Festnahme

Was ist das? 2 6 6 3 1 5 3 7 4 2 6 4

Das sind 12 Ziffern. Aber was bedeuten sie?

Hier ein paar Tips (!):

Sicher nicht die Maße von Angela Merkel, hat auch nix mit dem verrückten Diktator und Menschenfreund Putin zu tun.

Ein paar Tips(!):

Bei den Griechen und Römern gab es 12 Götter. Zeus war der Chef.

Zeus Athener Nationalmuseum (Aufnahme: J. Happel)
Derselbe Zeus Athener Nationalmuseum, nicht so furchterregend (Aufnahme: J. Happel)

Es gibt die 12-Ton-Musik, nach Arnold Schönberg.

Menschen haben einen Zwölffingerdarm.

Der Tag hat 2 x 12 Stunden

12 Tierkreiszeichen

12 Jünger Jesu

In den USA und GB sind die Gerichte mit 12 Geschworenen besetzt

Film 12 monkeys, US 1995

12-Tafelgesetz, Römer, 450 v. Chr.

Die EU-Flagge hat 12 Sterne. (Kommt daher, daß die EU 1985 12 Mitglieder hatte). Die Anzahl wird nicht mehr geändert.

Herakles mußte 12 Aufgaben erledigen, um im Dienst des Königs Eurystheus Sühne zu tun.

Herkules als kleiner Junge

Eine von diesen Aufgaben war die Ausmistung des riesigen Rinderstalls des Augias. Riesensauerei. Er löste sie, indem er die Flüsse Alpheios und Peneios hindurchleitete, auf der Peleponnes, in Griechenland.

Herkules, Herakles leitet Flüsse um, keine Fotographie, dafür bunt

Geheimtip(!): Fahr nach Griechenland, fahr dort auf die Peleponnes, fahr dort nach Olympia (da kommen die olympischen Spiele her), fahr oder geh ca. 8 km nach Osten, dem Alpheios folgend. Dort kam man sich 100 m in dem eiskalten Fluß bei sengender Hitze treiben lassen. Ungefährlich, auch für Babies und Opas geeignet. Dort ist auch das Wildcampen möglich, wie fast überall in Griechenland, also auch für wilde Opas.

In Griechenland hält die Gastfreundschaft die Menschen davon ab, dumm rumzumeckern. Altgriechisch: ξένος xenos der Fremde, der Gast. Diese Gastfreundschaft gibt es schon seit Jahrtausenden.

Ich war in der Nähe von Olympia mit 2 bayrischen Brüdern, Reinhard und Dieter, aus Gröbenzell. Schon spät, Dunkelheit streckte ihre Fühler aus. Zelt aufbauen usw., keine Lust. In einem kleinen Dorf, 15 Häuser, Straßendorf, fragten wir einen Hausbewohner, ob wir direkt neben seinem Haus auf dem nackten, staubigen Boden pennen dürften, in Schlafsäcken, war sowieso noch über 30° pudelheiß. Wir konnten.

Kommt ein Typ angerannt, Art Nerd, fett, heutzutage Typ PC-Coach-Chipstüte-potatoe-Nerd, um die 18, kennt man ja. Sehr neugierig und gesprächig. Fragte nach unseren Namen. Der Kobold in mir meinte und ich sagte: Dummkopf, Wixxer, Tito.

Nerd Napoleon

Den nächsten Morgen kommt unser neuer Freund die Dorfstraße angerannt, noch 100 m, schreiend: Hallo Wixxer, hallo Tito, hallo Dummkopf. Völkerverständigung.

Allerdings kann der Alpheios auch ausrasten, so hat er doch Olympia im Altertum mit einer meterhohen Schlammschicht überzogen, bei der Ausrastung.

Diese Sage vom dem Rinderstall hab ich mal in einer Klasse 8 an einem Gymnasium im Kölner Umland übersetzen lassen, anläßlich einer Unterrichtsvorführung mit Gästen. Ich wollte damit auf die korrupten Zustände in diesem Gumnasum aufmerksam machen (Versetzung 50000 DM). Das Schulleiterchen bekam einen knallroten Kopf, der Arme. Ja klar, ich habe die Wörter Saustall und ausmisten öfters betont. Dabei war es ja ein Rinderstall.

Diese Gemeinde galt seinerzeit als korrupteste in ganz Deutschland. Hier ist der Bundesinnenminister Maihofer über die Abhöraffaire in Zusammenhang mit Interatom-Traube (Interatom baute Atomkraftwerke) und Baader-Meinhof gestolpert, neben Pannen bei der Schleyer-Fahndung.

Nach meiner Erinnerung hat Maihofer das Parlament belogen und der Verfassungsschutz hat illegal Traube in seiner Privatwohnung abgehört. Traube war der Chef von Interatom in Bensberg und kannte die Terroristen Baader und Meinhof rein privat. Ich kann mich täuschen.

Wie? Der Witz geht unter die Gürtellinie? Da vergißt man, daß bei guter Bestückung der Penis (nur bei Männern) auch über die Gürtellinie reichen kann, zwecks Entladung oder auch ohne.

Der Beweis.
Silen aus dem Athener Nationalmuseum, ist eine Figur, gab es niemals nicht reell, keineswegs auf keinen Fall. Vierfache bayrische Verneinung nach Grünwald, Freitagscomedy BR.

Der Mond umrundet die Erde 12x im Jahr (ungefähr).

Genau, jetzt hast Du´s ja. Es gibt 12 Monate.

2 6 6 3 1 5 3 7 4 2 6 4 Dies ist mein privater Kalender.

Jede Ziffer steht für einen Monat. Wir haben heute den 28. 11. 2022. Die 11. Ziffer ist eine 6.

D.h.: Der 6. 11. ist der erste Sonntag im Monat November. Daraus ergeben sich die Sonntage im November und zwar am 6., 13., 20. und 27. Daraus kann man leicht alle Wochentage im Kopp ableiten. Also heute: 28=27+1, also Montag.

Nehmen wir den 1. 10. 2022. Oktober, also die 2 ist Sonntag, also ist der 1. 10. ein Samstag gewesen.

Oder Heiligabend: Dezember: 4: Der 4. ist der erste Sonntag im Monat Dezember, also 4, 11, 18, 25. Also ist der der 24. ein Samstag. 25-1=24.

Man muß demnach lediglich die 12 Ziffern 2 6 6 3 1 5 3 7 4 2 6 4 für das Jahr 2022 parat haben.

Kann man sich am besten merken, wenn man Dreiergruppen bildet: 2 6 6…. 3 1 5…. 3 7 4…. 2 6 4

Jedes Jahr hat seine eigene Ziffernfolge, es gibt nur 7 Möglichkeiten. Diese werden nach demselben Prinzip gebildet. Da liegt ein Rhythmus darin.

Aber halt, die Schaltjahre. Das gibt nochmal 7 Folgen, also insgesamt 14. Die 14 Folgen folgen ähnlichen Gesetzen, führt jetzt zu weit. Mein roter Faden verträgt ja viel, aber…

Ich konnte damit feststellen, daß sich meine Eltern an einem Dienstag 1937 kennengelernt haben.

Hübscher Nebeneffekt für Pfennigfuchser: Manche alten Kalender können benutzt werden. Hat man ja manchmal durch Firmengeschenke zu Hauf. Welche Jahrgänge das sind, kannst Du selbst heraustüfteln.

Also: Aufgabe gelöst. Deiner wundervollen Technik passiert nix. Der Wurm hat den Virus gefressen, während das Trojanische Pferd genüßlich und mit großen Augen zuschaute, na denn, Prost Mahlzeit.

Bronzestatue Homers Odyssee 8,493. 512.

Frei nach:

Pierre von BedeutungOnlineVeröffentlicht am Kategorien Gesellschaft und Politik, Phänomene und Popkultur, die Bedeutung der Zahl 12.

Hallo Fußball-National-Mann(?)-schaft, keine Eier mehr, nur auf dem Feld, auf der Wiese, auf dem Acker?

Heute abend Schicksalspiel gegen Spanien. Gegen Costa Rica haben die Japs verloren, gerade eben, Costa Rica ist aber auch ein schönes Land. Japan nicht minder, und so pünktlich, die Bahn, sie handelt nach dem Prinzip ejaculatio praecox.

Bis zu 500km/h, ab Tokyo
Neulich in Costa Rica

War doch schon fast immer so: Die deutsche Nationalmannschaft dreht auf, wie viele Deutsche, manchmal auch durch. Unvergessen 1954, Deutschland, Weltmeister gegen Ungarn: 3:2.

Dabei ist Ungarn in der Vorrunde seiner Favoritenrolle gerecht geworden:

17. Juni 1954 um 18:00 Uhr in Bern
TürkeiBR Deutschland1:4 (1:1)
17. Juni 1954 um 18:00 Uhr in Zürich
UngarnSüdkorea9:0 (4:0)
20. Juni 1954 um 16:50 Uhr in Basel
UngarnBR Deutschland8:3 (3:1)
20. Juni 1954 um 17:00 Uhr in Genf
TürkeiSüdkorea7:0 (4:0)

Weltsensation. Großen Anteil hatte natürlich der Trainer Sepp Herberger, hatte er doch gut gepokert mit einem Reserveteam. Wunder von Bern. Herbert Zimmermann, Reporter: „Aus dem Hintergrund müßte Rahn schießen, Rahn schießt, TOR, TOR, TOR, TOR.“ 4-mal. 84. Minute. 4. 7. 1954. 3 : 2. You tube ansehen!

3:2 Ball ist drin; nachträglich koloriert
Das Gleiche im Original

Indisches Sprichwort: Am Ende ist alles gut. Wenn nicht alles gut ist, ist es auch noch nicht zu Ende. (Film: Best Exotic Marigold Hotel, GB 2011, mit DEF PATEL, dem Jung aus Slumdog millionaire).

Heute, Donnerstag 1.12.22, nicht geklappt, also wieder in 4 Jahren.

War für alle Deutschen ein ungeheurer Ansporn anzupacken und die Nation weiter auf die Beine zu stellen. Ein Psycho-Kick nach dem Krieg.

Ich, 9 Jahre alt, saß mit meinem Vater am NeckermannRadio, wir lauschten der Übertragung. Unseren Fernseher bekamen wir erst am 10. 12. 1958, sw, 1 Programm, das 1., hieß noch nicht so, gab ja noch kein anderes. Ging ja auch erst um 16.00 Uhr los. Wir waren die 2. im Viertel Unterm Häh in Siegen. Teuer, Monatsgehalt meines Vaters, Beamter in mittlerer Position. In der Stadt standen jeden Tag Trauben von Leuten vor den Fernsehgeschäften und glotzten in die Glotzen, damaliges public viewing.

Dabei bin ich ja gar nicht fußballverrückt; ich war in meinem Leben zweimal als Zuschauer in corpore dabei: Einmal, da war ich 4, bei den Sportfreunden Siegen, dem späterem Deutschen Meister, vor der Bundesliga.

Das 2. Mal war ich mit 2 Schülern aus Rodenkirchen (Köln) beim FC Köln in der Fan-Kurve. Ich war dem C2H5OH vorher nicht abgeneigt gewesen. Ich weiß nur noch, daß ich dauernd ABSEITS gebrüllt habe, was aber in keinem Fall paßte. Sonderbarerweise keine Watschen bekommen. Der Kölner ist ja auch sehr tolerant. Jeder Jeck ist anders. Köln ist eine Stadt und ein Gefühl.

Ich habe ja dem Fußballspielen selbst nie gefrönt. Einmal bei einem Klassenspiel im Leimbachstadion in Siegen bekam ich eine Vorlage von dem Uwe Alert, später Chefarzt in Freudenberg, ich alleine vorm Tor, weit und breit kein Gegner, wir spielten ohne Abseits, wir waren anscheinend zu doof für solche Regeln.

Alle Zeit der Welt. Stoppte den Ball, schoß und platzierte ihn in den rechten Winkel zwischen Pfosten und Latte, sprang zurück ins Feld, der Ball. Also nicht strittig wie das Wimbledon-Tor. War ja auch später. War übrigens das erste und letzte Mal, daß ich mit einem Fußball auf ein Tor geschossen habe. Immerhin, Holz und einen rechten Winkel getroffen, nicht ins Netz. Wollte sowieso Mathelehrer werden, weniger Schreiner, bestimmt nicht Fischer.

Dabei habe ich das Treten des Balls mit Fuß nie verstanden: 22 Leute laufen hinter einer Lederkugel hinterher, wer ihn hat, schießt ihn weg, absurd. Damit macht man sich Freunde.

Allerdings: Fußball erfordert wie alle Mannschaftsballsportarten (Handball, Volleyball, usw.) ein hohes Maß an Intelligenz, neben der körperlichen Fitness und dem Teamgeist. Die Topspieler, wie z.B. der Komet Jamal Musiala von Bayern München, haben einen unglaublichen Überblick: Sie wissen genau, welche Mitspieler sich in ihrem Umkreis befinden, bis zu 50 Meter, schätze ich, und wo diese in den nächsten 10, 20 Sekunden sein werden. Auch können sie einen Ball, der über eine große Distanz heranfliegt, intuitiv berechnen (ohne Mathe).

Ich hatte einen Schüler, Malte Linpinsel aus Siegen, der hat die Flugbahn eines Eckballs genau vorhergesehen, brauchte sich also nur im Strafraum richtig plazieren und machte so ein Tor des Monats. Alle anderen guckten nur blöd in die Landschaft. Ich habe dies alles dokumentiert und analysiert. Witzigerweise war das auch noch ein Mathe-Ass.

Malte Mitte
Fotostrecke Malte Tor des Monats

Also von wegen Fußball ist ein Proletensport. Allerdings tummeln sich im Umfeld mitunter finstere Gestalten.

Fußball-National-Kicker: Bei der Mafia, bei der Ndrangeta und bei Camorra wird Euch die Zunge herausgeschnitten oder der Mund zugenäht oder beides.

Nur den Mund zuhalten, na jut, seid ja auch in Zugzwang. Müßt ja auch an die Kohle denken, für manche von Euch ist ja auch mit 40 Sense, aus die Maus.

Wie Bobbele, jetzt bin ich 42, das Leben ist halb rum und ich kann nix. Muß Du im Huntercombe-Gefängnis in Nuffield Tüten kleben? Vorher warst Du ja im Wandsworth, schlimm dort. Oder haben Engländer keine Tüten, außer denen zum Rauchen.

Wandsworth-Prison

Fish&Chips bekommt man irgendwie auf die Hand, in London an jeder Ecke, Riesenportionen und preiswert.

Ähnlich verschwenderisch in den Familien: Want a cup of tea? London. Das geht den ganzen Tag so, 10, 18-mal so. Dazu muß man sagen, der Schwarze wird nicht so stark getrunken wie bei uns, und gerne mit Zucker und Milch verfeinert. Also nicht nur five-a-clock-tea-time.

Bobbele, als Du 14 oder 15 warst, verkündetest Du, Du wolltest der beste Tennisprofi der Welt werden, Du warst ja damals auf der Realschule. Ich wollte Dir schreiben, Dir meine Unterstützung als Lehrer anbieten. War zu faul.

Hast aber eine Menge erreicht, Wimbledon 85, den Becker-Hecht, und die zahlreichen (?) Spontan-ficks.

Bist ein Gutmütiger und auch deswegen oft von geldgierigen Assholes gelinkt worden, z.B. die Spontanfindung von Sportvereinen, hat Dich 20 Mille gekostet, die Geschichte mit einer Nigeria-Konnektion 10 Millionen und die anderen Sachen.

Seit gestern, den 20.12., bist du frei und wieder in Deutschland. Das Leben ist ein Auf und Ab, bei jedem. Egal, was oder wie Du bist, egal, was Du machst oder auch nicht.

Jeder Tiefpunkt hat auch seine Vorteile, immer. Du siehst jetzt auch viel besser aus, nach dem Kuraufenthalt. Scheint ein englisches Wort zu sein.

Hast sogar ein paar neue, ungeahnte Erfahrungen gemacht.

Die Mehrzahl der Menschen ist okay. Das Glas ist halbvoll, nicht halbleer. Optimismus ist angesagt, in jeder Lebenslage.

Was ist schon Geld? Für manche Leute, auch Frauchen, sogenannte Tierchen, manchmal sehr viel, wenn sie ihren Beruf verfehlt haben, geldverrückt sind, quer durch die Gesellschaft, auch in gewissen Ämtern, natürlich auch in Engelland. Dann doch besser soccer-crazy.

Du kommst natürlich wieder auf die Beine, war ja beim Tennisspielen auch so. Guck Dir den Uli Hoeneß an. Der Metzger-Fleisch-Kloß hat dieselbe große Klappe wie früher. Stammt ja auch aus Ulm. Wer solch einen Münster (Phallus-Symbol) hat, der höchste Kirchturm oftheworld, 161,53 m,….

Steht seinen Mann

Vielleicht kann man ja das Ergebnis gegen Japan rückgängig machen, nein? Schade, in Diktaturen geht das doch. Wieviel kostet das, Katars fragen, nicht verwechseln mit Katarrhs, daher kommt auch der Kater, nach dem Säufnis.

Erstmal unsere Regierung gefragt:

Kanzler kann sich nicht an das Ergebnis erinnern. Wird ja auch immer cleverer, Cum und Ex und Cum-Cum sind ihm böhmische Dörfer. Als ob es da PORNHUB gäbe. Vorteilhaft das bübische Grinsen. Erinnert an Franz-Josef Strauß. Der hat alle Affären gut überstanden: Starfighter, Spielbanken, Hotchkiss…

Olaf Scholz bei der Arbeit
Olaf Scholz nach getaner Arbeit

REZO, der mit den blauen Haaren, super-schlauer Typ, wollte diese Riesen-Aktien-Betrugsmasche mit Steuergeldern (über 100 Milliarden), wohl die größte seit Bestehen der Bundesrepublik, den Leutchen erklären.

Das interessiert die meisten Menschen aber nicht, haben keine Aktien und von denselben keine Ahnung. Dabei kommen die nicht mal aus den besagten bömischen Dörfern.

Habeck erklärt, wir hätten nicht verloren, nur weniger Tore geschossen.

Dagegen will Habeck die Bäckerei-Gewinne in Katar der Nation erklären. Habeck erinnert an einen Teenie, der gerade von seiner Oma beim Onanieren erwischt wird und will dem Volk erklären, was er da macht. Dabei sieht er doch aus wie seine eigene Oma. Ein Phänomen: Er sieht sich selbst. Vergiß Dein Strickzeug nicht, wenn Du von den Scheichs zurückkommst. Sind wenigstens beide Hände beschäftigt.

Habeck, Rat, lach doch mal, Du brauchst nix zu erklären, das Volk will sowieso mit Honig u.a. beschissen werden und weniger Fakten, noch dazu von Laien, hören. Oder trag ein Gedicht vor, von Casimir. Casimir Ulrich Boehlendorff (1775–1825), Dichter. Wenn Du nix verstehst, sagst Du einfach wieder „Ich bin ein pragmatischer Idealist“, ok., dann aber auch richtig rüberbringen und nicht stammeln. Also lächeln und lachen.

„Ich bin ein idealistischer Pragmatiker“ paßt auch, für alle: Wenn ich z.B. in Prüfungen, Pressekonferenzen, Vorstellungsgesprächen usw. dummes oder hemidummes Gelaber von mir gegeben habe, sorgt dies sofort für ein besseres Klima.

Mach ich auch, wenn ich klamm bin, Kälte und Geld. Ruft mich meine Bank an, sage ich: „Ich habe momentan einen Liquiditätsengpaß„. Für die Logiker: Das Tertium comparationis ist „einfach mal daherschwätzen, mit Gestelze und Fremdwörtern“.

„Man muß wissen, wann man sprechen kann und wann man die Klappe halten muß“. Sergeant Al Powell (im Grünen-Jargon: ein NEGER) zu John Mc Claine (Bruce Willis) in Stirb langsam (US 1988).

Such Dir einen neuen Coach. Schauspielern kann man lernen. Nimm Dir ein Beispiel an Scholz und dem sonnigen Sunny-Boy Lindner. Der sagt sogar, daß er von vielen Dingen keine Ahnung, dafür aber Experten hat. Oder auch den Söder. Der kannet.

Wäre übrigens der Super-Gag-Gau, wenn Du alles vorgespielt hast, einschließlich des Hofknicks, gibst den Trottel der Nation. Bringt sicher Wählerstimmen, besonders von Frauen, aus Mitleid, der arme Mann, so lieb und so knuffelig. Jetzt muß er dem dummen Volk auch noch die Wirtschaftszusammenhänge erklären.

Dann sag ich aber: CHAPEAU. Glaubischnit abernit.

Du hast schlicht den Begriff Insolvenz in der Wirtschaft, bzw. der Juristerei nicht gekannt. Hast gedacht, ist so was wie impotent, unfähig. Oder doch?

Ähnlich dem Merkel-Patzer: NETTO. Jajott, wenn man aus dem Sozial-Kommunismus kommt…

Wie die unvergessene Verona Feldbusch: „Da werden Sie geholfen.“ Ungeklärt, ob gewollt oder spontan entstanden. Auf jeden Fall Klasse, einen auf doof gespielt, die Frau auch, heißt ja jetzt POOTH, wegen OO, neuer Stecher.

An die Schönheit kommst Du nicht heran, Robert, aber dafür hast Du diesen Dackelblick, so von unten, läßt Weiberherzen schmelzen.

Scherz am Rande, Scherz am Rande: SITUS VI LATE IN IS IT ABÉRNIT. Für die des Latein Kundigen (seltener gen. obj. im Dtsch): Situs=gelegen, die Lage, Vi=durch die Kraft, mit der Kraft, late=breit, weit, Adverb, in=in, is=der, derjenige, du gehst, it=er geht. So weit, so gut, aber ABERNIT ist kein lateinisches Wort, fällt aus dem Rahmen, in die Gosse.

SIT US VI LATEIN, IS IT ABER NIT. Kölsche Version.

Spaß muß sein, Spaß muß sein. (Feuerzangenbowle mit Rühmann, D 1944, Max Walter Gülstorff als Oberschulrat).

Merke: Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ältere MILF sitzt mit ihrer Binde auf der Tribüne, wozu?, ach ja, am Arm, unter Moslems. Welt-global-peinlich, sozusagen viral, vir lateinisch der Mann, kommt aber von virus lat. das Gift. Müßte die Gift heißen. Dabei ist die Dame doch für die Innereien zuständig. Baerbock?

Baerbock ist, liegt gerade nackt am Strand lang. Lang, Adjektive können sich irren, kauft ein.

Ok, brachte nicht viel, egal, die wahren Mächtigen bei uns sind ja andere und im Augenblick nicht zu sprechen: Die KONZERNE, die BANKEN, die VERSICHERUNGEN und was da alles noch rummächtigt. Nicht die kleinen Provinzfürstchen und andere Möchtegern-Waszusagenhaber.

Also doch einen Diktator fragen, Rußland geht gerade nicht, beschäftigt. Weißrußland zu schwach. Enver Hodscha in Albanien ist nicht mehr. Schlimmer Finger, Kommunismus a la China, hat seinen Innenminister bei einer Kabinettssitzung erschossen.

Ostzone/“DDR“/sog. DDR/DDR hat die Seiten gewechselt. Die anderen Schurkenstaaten Polen, Ungarn usw. ebenso, sind auch Demokratien geworden.

Ja Mist, wenn man sie mal braucht, können sie nicht, keine Zeit oder Nicht-Existenz. Selbst auf Verbrecher ist kein Verlaß mehr.

Schade, auch Ceaucescu hat sich mit seiner Gattin Elena über den Styx schippern lassen, gezwungermaßen, Rumänien, Diktator.

War mit der Elena auf der Tribüne bei einem Fußballspiel, Ergebnis gefiel Elena nicht, sie hat es abgeändert.

Das Thermometer zeigte auf den großen Plätzen 5°. Es wurde auf 20° gestellt.

Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht, Bauern in die Trabantensstädte umgesiedelt.

So viele Sauereien, so viele Ställe hatte es ja gar nicht. Immerhin wurde jede Menge Sauhirten eingestellt.

Putinchen, Heft raus, abschreiben, kannste gebrauchen. Nicht einschlafen.

Brauchst nicht Deinen Medi, den Medvedev, die kleine Hofschranze, zu beauftragen, gerade der Manege entsprungen, das Zirkuspferdchen, schon wedelt der wieder mit Atombomben, auf Geheiß seines Bosses.

Unruhen in Bukarest, Flucht der beiden Ceaucescu mit Heli, am 25.12.1989 erschossen, nach Standgericht. Nomen est omen: Ciao-ciao, Tschau-Tschau.

Bukarest war geheimuntertunnelt, Geheimdienst securitaté. Extra für die vielen Säue gebaut.

Also doch zu den Öljungs gegangen, ohne Hofknicks.

Gerade die Kataras gefragt, zu teuer, 50 Mille, nicht Millionen, nein, Milliarden. Dann eben Risiko. Scheichs, Euch vergeht das ölige Grinsen und das ekelhafte Selbstbewußtsein, über andere Menschen bestimmen zu dürfen, spätestens wenn der Ölhahn versiegt. Dann wird DOHA wieder ein Kuhdorf, nein Kameldorf werden, und Katarrh ist auch nur eine Krankheit und ihr gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, weil die Oberschicht die Schätze abgegriffen hat.

So reich wie der MANSA MUSA werdet ihr nicht, ihr seid ja mehrere.

Wikipedia:

Mansa Musa, Kankan Mansa Musa I. († 1332 oder 1337) war von 1307 oder 1312 bis zu seinem Tod König bzw. Mansa von Mali, des größten Reiches der westafrikanischen Geschichte. Unter seiner Herrschaft erreichte das Land seine Blüte, und Timbuktu wurde eine der bedeutendsten Städte Afrikas.

Mansa (König) Musa galt als der „reichste Mann seiner Zeit“.[2] In Zeitungsartikeln und auf Wirtschaftsnachrichten-Webseiten wird Mansa Musa vielfach als reichster Mensch aller Zeiten bezeichnet, sein Vermögen wird dabei inflationsbereinigt auf 400 Milliarden US-Dollar hochgerechnet.[3][4]

Diese Einschätzung, die von Journalisten stammt, findet sich aber nur vereinzelt in der Literatur.[5] Legendär wurde sein Haddsch, die traditionelle muslimische Pilgerfahrt nach Mekka, mit einer Länge von circa 7000 km in den Jahren 1324/25. Der sagenhaft reiche König gab auf der Reise so viel Gold aus, dass es in Kairo, Ägypten, den Wert des auf Gold basierenden ägyptischen Dinars auf zehn Jahre hinaus ruinierte – er sank um ein Viertel seines Wertes. Mansa Musa selbst spürte dies auf seiner Rückreise. Da sein Gold nicht mehr den ursprünglichen Wert besaß, musste er sich von Kairoer Kaufleuten Geld leihen.[6]

MANSA MUSA meinte ja, er sei der Staat, und er war es auch. Ihm gehörte alles.

Der Reichtum stammte von den Einnahmen durch SALZ, Steuern, Zoll, usw., einem GOLD der damaligen Zeit.

Papa mit Kind, Papa gütig, Kind ungültig

Putinchen!, erst 70, schon ein Mörder, für Dich hab ich ein paar gute Foltermethoden mit Todesfolge parat. Sachischma aus dem Jedäää´schtniß, für Mörder und Verbrecher rescherschier isch nisch. Bin doch kein Strafverteidiger in Den Haag oder irgendeinem GULAG. Allerdings stammen diese aus dem SPIEGEL. Hab den Artikel noch. Eine ganze Seite oder auch mehr, jedenfalls lang.

DER SPIEGEL ist ja zuverlässig, dank Augstein, wenn es um Wissenschaft, Kultur usw. geht. Ansonsten geht manchen mittlerweile das Intrigengequatsche in der Innenpolitik auf gewisse Körperteile, sind zu viel Frauen in den Redaktionen. Sogenannter frustierter Weiberbuschfunk.

Putinchen, sach jetzt nitt, datt kennste noch nitt.

Exkürschen, sonst vergeß isch dat: Neulich war ein Russe bei mir zu Besuch, ein echter aus Moskau. Spricht perfekt Deutsch und Russisch. Hier 2-sprachig aufgewachsen. Für die sprachbehinderten Assis: Bilingual. Oder auch für einige Dämchen aus Oberschicht.

Ich sagte zu dem Igor, dem Russen, da ist was im Busch. Es ging um ein politisches Thema. Er sah aus dem Fenster in den Wald hinein und fragte: Wo?

Sehr beliebt, auch hierzulande, im Mittelalter, das Pfählen. Putinha, geht einfach, man braucht nur einen angespitzten Baumstamm. Gibt ja Bleistift-Anspitzer in XXXXXX-L-Größe, guck doch mal bei AMAZON oder ebay, ach so, die liefern Dir nicht. Dann schick mal vom FSB (Geheimdienst, Nachfolger vom KGB) los, in die Kolchosen und die Oblaste. Können ja unterwegs ein paar kleine Mördchen begehen, damit sich das auch lohnt.

Ganz einfach: Hose aus oder auch nicht, den Pfahl in den Hintern rammen, mit Gewalt, nicht bis ins Herz oder den Kopf, bringt nix, sofort kaputt. Bis zum Magen ziemlich optimal, zumindest innere Blutungen. Oder auch nur den Darm zerfetzen. Reicht.

Meist wurde der Pfahl aber einfach von der Brust durch die Körper getrieben. Dasselbe Resultat.

Und im Altertum: Delinquenten, etwas gefesselt, in einen Keller stellen. Keller nicht zu groß, dann zu viel Aufwand. Aber der Keller ist schon gefüllt mit flockiger Asche, fast bis zur Decke. Wenn der Jung (oder auch Hexe, Gleichberechtigung muß sein) steht, kann er noch gut atmen. Kann er aber bestimmt nicht 100 Stunden. Irgendwann sinkt er erschöpft zu Boden. Erstickung.

Das Perfideste in meinen Augen, die meinigen sind natürlich nicht betroffen: Aus dem Altertum:

Den langsam zu Tötenden gefesselt und nackt in ein Faß stecken, mit einer süßen Flüssigkeit auffüllen, z.B. Retsina, griechischen Harzwein, ist aber nicht unbedingt notwendig. Das Gesicht und den Oberkörper mit einer wohlschmeckenden, nicht für ihn, Paste einreiben, z.B. Honig, muß nicht der Teuerste sein, Discounter geht auch.

Wie ist das ausgegangen?

Dauert nicht lange, dann hat sich der Leckerbissen in der Tierwelt, besonders der geflügelten, und hier vor allem bei den Insekten herumgesprochen, auch da gibt es einen Buschfunk. Die schwirren an, laben sich und legen ihre Eier in die vorhandenen Körperöffnungen, Nasenlöcher, Ohrmuscheln, Mund und auch gerne in die Augen. Da haben die Larven auch was Delikates zu knacken. Es soll Leute gegeben haben, die diese Tortur 14 Tage überstanden haben.

Nicht wahr, Putin-Junge, kanntest Du schon. Ist für eine Person zu viel Aufwand, höchstens hochrangige Geheimnisträger. Wo de Räscht hast, haste Räscht.

Kann man einfach mal vierteilen, wie beim Metzger, da auch schomma 10-fach, z.B. Koteletts.

Wie die umheimliche Strafe bei den Saudis:

Vor einigen Jahren hat ein 17-jähriger ein kleines Mädchen vergewaltigt. Wurde erwischt. Strafe: An Armen und Beinen jeweils ein Tau gebunden, an die Enden jeweils einen Lastwagen. Auf Kommando: Los. Und der Typ genauso: War seine Extremitäten los. Mein Problem, nein Frage: Was reißt dann zuerst raus oder gleichzeitig?

Hat mit dem Kräfteparallelogramm zu tun, wer kennt es nicht.

Muß ich doch unwillkürlich an armen GI denken, den amerikanischen Soldaten, in SOMALIA. Er war auf der Straße vom Mob gejagt worden. Mob gibt´s auf der ganzen Welt, bei uns auch, vielleicht noch ein bißchen heftiger und gemeiner. Mit Stacheldraht gefesselt, an einen Zaun gebunden, Eier abgeschnitten, Augen ausgestochen, zu Zeiten von OBAMA.

Wird weitergeführt, ist ja nur eine Korrekturfahne.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.

Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.

Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, nach England bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria, gegenüber von Sizilien. Man könnte hinspucken, wenn man ein Lama wäre, das 3 km weit spucken könnte.
Einmal sah ich in einer marcelleria (Metzgerei) in Italien ein Schild: E vietato sputare nel fondo. Es ist verboten, auf den Boden zu spucken. Desgleichen in Zügen: Spucken aus dem Fenster verboten.
Dies liegt daran, daß Italienern und auch Reisenden das Wasser im Mund zusammenläuft, weil sie in einem so tollen Land leben und reisen.
Natürlich kann man auch einfach in KÖLN Cologne (West-Germany) bleiben, dem VENEDIG des Nordens.
KÖLN ist eine Stadt und ein Gefühl.

Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten.
Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Neulich in Wetten-Dass mit Gottschalk gewesen, der Typ mit den Fingerabdrücken, der gewonnen hat. Der hatte keinen Sehfehler, sondern hat diese Technik angewandt. Das Erlernen dauert aber Stunden, Tage, Geduld, und Geduld, und Geduld ist gefragt. War eine Mode vor ca. 24 Jahren. Da kamen Bücher und Kalender auf den Markt: 3D-Bilder.

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, sei´s gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

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