SPRUCH des TAGES 477

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich


GV (ficken), Beziehung und Liebe
kommen wenig vor. Corona zweimal. Vergewaltigung einmal. Wenig Onanie. Wenig Penis. Einmal Orgie. Aber nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Spruch des Tages:

CORONA: Ausgangbeschränkung ist toll, cool, tool und coll. Weil: Wir können ab 22.00 Uhr nackt durch die Wohnung springen. Ich wohne in einem kleinen Bungalow, vor dem ein schmaler Weg vorbeiführt, ebenerdig, 2m Entfernung, große Raumverglasung.

Ich hasse ja die Vergewaltigung der DEUTSCHEN SPRACHE: Weil ist eine Nebensatzkonjunktion, muß also hinter einem Komma stehen.

Was ja die wenigsten wissen, mittlerweile auch manche Lehrer nicht mehr: Nebensätze erkennt man im Deutschen auch daran, daß das Prädikat (das Verb, das Tu-Wort) am Ende des Nebensatzes steht.

Ist natürlich für die Dummsprechrunden im TV uninteressant. Da kommt es ja mehr auf Selbstdarstellung, Werbung für Parteien oder für ein Buch an.

Ja sicher, Dschl verblödet immer mehr. Ja und.

Dafür haben wir Frieden , Reichtum, Freiheit, Wohlstand, democracy. Fällt mir gerade auf: Da steckt ja das Wort crazy=verrückt drin. Zufall, Spionage, Putin, Erdowahn, NSA?

Kommt auch wieder anderes, zum Glück und leider.

Ich bin also zu Recht empört. Was sollen denn die Zugereisten von uns denken und erst mal die Anders-Pigmentierten und Anders-Pigmentiertinnen, ganz zu schweigen von Zigeunern und Zigeunerinnen (in der früheren Formulierung), also jetzt von Roma und Sinti und Romainnen und Sintiinen.

Ich mache ja gern den Blödsinn mit, wenn manche, bzw. manchinnen so Aufmerksamkeit erregen wollen, zwecks Suche nach einer Beziehung, sprich Geld, Macht und Ansehen.

Hinter dem Berg wohnen auch Leute. Ich glaube, Horst Evers.

Es ist dunkel; jedenfalls vom Sehen her ist es dunkel. Horst Evers.

Meine Scherze sind nur mit Humor zu ertragen. Horst Evers.

Träume Dein Leben. Lebe Deinen Traum. Aber was ist, wenn man den Traum vergessen hat.
Was ist, wenn man nicht richtig lebt. Frei nach Horst Evers.

Corona:
Sicher, für die Wirtschaft, also für das Gemeinwesen, ein tiefer Einschnitt;
der kann aber auch heilsam sein. Die Menschen besinnen sich vielleicht wieder auf das Wesentliche.
Und ist viel besser als Krieg.

ANEKDOTEN 1


Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.



Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.


GV (ficken), Beziehung und Liebe
kommen wenig vor. Corona gar nicht. Keinmal Onanie. Einmal Penis. Einmal Orgie. Aber nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Düsseldorf ist eine Stadt in Westdeutschland, die Kölner legen die Betonung auf dorf. Sie ist allerdings die Hauptstadt von NRW.

Flughafen, in den 80-ern: Ein Jumbo will landen, kommt aus New York. Die Sicht ist diesig, die Crew müde.

Da sieht der Pilot auf seiner Landebahn ein kleines italienisches Sportflugzeug, das sich offensichtlich verirrt hatte. Da machte der Pilot des Jumbos die Ansage: Listen, spaghetti, if you don´t clear the runway, I´ll fuck you from behind.

Noch einmal Düsseldorf, 90-er Jahre: Ein weißbehaarter Herr will mit seinem Mercedes 300-SE Sedan in eine Parklücke hineinschippern. Er setzt zurück, rangiert, umständlich. Da kommt ein Porsche, bestückt mit einem blonden, dicke Kette tragenden Jüngling, samt junger Beifahrerin, des Wegs und flitzt in die besagte Parklücke hinein.

Der junge Typ steigt aus und sagt zu dem Alten: Jung und dynamisch müßte man sein.

Der betagte Herr setzt mit seinem Mercedes zurück, über 20 Meter, gibt Vollgas, hält auf den Porsche zu, knallt volle Pulle in diesen hinein, steigt aus und verkündet: Alt und reich müßte man sein.

Ich muß hier an das Gelage und die Orgie über 80 Tage und die philosophischen Gespräche während der Pausen in Fellinis Satyricon denken, nach dem Roman von Petronius.

Jetzt kommt Köln, Kölle, genauer Köln-Lindenthal, Dürenerstraße, Supermarkt, ein junges Paar mit kleiner Tochter an der Kasse in der Schlange. Der Vater gibt der Kleinen ein Küßchen auf die Wange.

Sagt die Mutter zu dem kleinen, süßen Fratz: Darf ich auch mal. Darauf die Tochter: Du nicht. Du hast heute morgen den Pillemann (Penis, Schwanz, die Red.) im Mund gehabt.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.
Fast alles ist relativ.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.
Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise. Das ruft Kritik hervor.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

SPRÜCHE des TAGES 9

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.


Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe
kommen wenig vor. Corona gar nicht. Viermal Onanie. Aber nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Was ist die genaueste Uhr der Welt?
Eine Uhr, die steht; sie zeigt zweimal am Tag die exakte Uhrzeit.
Genauer als eine Atomuhr oder auch zwei. (jhappel)

WM 2006 Beckenbauer über Korruption: Aljazeera exclusive:
“Never ever came äh come everbody äh somebody
and to offer me something for whatever give me your vote for whatever.

Wer sein Leben nicht auf die Reihe kriegt, also in Reih und Glied, d.h. Ordnung schafft,
muß sich seine Ordnung anderweitig beschaffen.

Ein 6-dimensionaler Würfel, projeziert auf eine 2-dimensionale Fläche, aus meiner Studentenzeit.

Alles kommt zum ersten Mal und manches nur einmal.
Alles macht man zum ersten Mal und manches nur einmal.

Doppelt gemoppelt hält besser.

Männliche Pubis (13-17) setzen auf Freunde, Clique, Chillen, Alk, Gras, Zocken, Shisha, onanieren, Scheiße bauen.

Schule und Beziehungen sind zweitrangig.
Das ist die sogenannte Herrmannsche Regel.

Macho-ismus, nicht Maoismus, Testosteron, Penisneid, Macht-und Habgier,
Neid sind negative Themen unserer Zeit. (Endreim!).
Aber nicht masturbieren, onanieren, wixxxen und abspritzen.

Weisheiten eines Müllmannes oder einer Müllfrau (?):
Deutschland ist Weltmeister der Meckerer, der Miesmacher, der Mauler,
der Misanthropen, der Möchte-gern-Abspritzer, der Mülltrenner. 8x ‘Alliteration, muß ich nicht machen, mach ich aber meistens, möchlichst.

Deutschland: Das Privatvermögen ist so hoch wie noch nie.
Frieden seit 76 Jahren; so lange wie noch nie in der überschaubaren Geschichte,
also 2000 Jahre, wohl noch viel länger.
Freiheit nach den Diktaturen. Eine funktionierende Demokratie.

Ein Versehen?
Visa zur ständigen Ausreise sind unverzüglich zu erteilen…

Das war sicher kein Versehen, der Fall der Berliner Mauer 1989. Alles vorgespielt, ein Fake, sachischma. Ich hatte ca. 1988 in Köln eine Nachhilfeschülerin in Mathematik, Stufe 12 oder 13, frisch aus Ostberlin, die sagte, die Mauer würde bald fallen. Das wäre in Ostberlin seit ca. 1 Jahr allgemein bekannt.

Sie war neu in Köln. Den Nachhilfeunterricht zahlte die Regierung. Ich hab mir nix dabei gedacht und auch nicht weiter nachgeforscht. Ich weiß auch nicht, was die Eltern beruflich gemacht haben. Aber verdammt komisch war das schon.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.
Fast alles ist relativ.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.
Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise. Das ruft Kritik hervor.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

SPRÜCHE des TAGES 8

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen gar nicht vor. Corona auch nicht. Fünfmal Onanie. Aber nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Frauen und Schwule putzen ja ständig ihre 2 Löcher, sie wienern sie, sie salben sie ein, sie polieren sie, sie säubern sie gründlich, gründlichst, sie schaben sie aus, bis auf den letzten Rest, ihre Nasenlöcher. (Aus meiner Ana).

Das Prinzip dieses Kurzschwänkchens ist ja, die Auflösung zum Schluß kommen zu lassen, die Peunte(!).  Hab ich bei Martial abgeguckt: Vor 2000 Jahren, gelebt, nicht abgeguckt. (40 n.Chr. -103, natürlich auch nach Chr.). Der hat einen Haufen Epigramme geschrieben. Hat es verstanden, sich bei den Kaisern einzuschleimen.  

Ein Beispiel von diesem (sinngemäß): Marcus, jetzt hast du ja eine neue Arbeit gefunden, als Leichenträger und Leichenbestatter. Da brauchtest Du Dich ja nicht groß umzustellen. Das hast Du ja gelernt und warst das in Deinem früheren Beruf: Nämlich Arzt.

Hat mir keine Ruhe gelassen, auf das Original hinzuweisen:

 https://www.gottwein.de/Lat/mart/ausw01.php#Mart.1,47. In dem Umfeld köstliche Dinger, zu denen ich heute morgen in ein homerisches Gelächter ausbrechen mußte. Das geschieht nicht oft. Eher selten, genau genommen gar nicht. Und das vor 2000 Jahren, geschrieben, nicht das Ausbrechen.

Alle Maturantinnen sind Masturbantinnen. Auf Deutsch: Alle Abiturientinnen sind Sichselbstbefriedigende oder Sichselbstbefriedigend-Wollende.

Nach Dr. Dr. Dr. Rolf Schwendter, 1939-2013, genannt der Schess oder “Genosse, Genosse, Genosse”. War in der Kölner Uni in dem Hörsaal zu hören, in dem auch das legendäre Collegium Musicum klassische Werke aufführte, jeden Dienstag. Ein Protest-Guru der 68-er Bewegung.

Macho-ismus, nicht Maoismus, Testosteron, Penisneid, Macht-und Habgier, Neid sind negative Themen unserer Zeit. (Endreim!). Aber nicht masturbieren, onanieren, wixxxen und abspritzen.

Männliche Pubis (13-17) setzen auf Freunde, Clique, Chillen, Zocken, Shisha, Alk, Gras, youtube u.a. , instagramm und andere (a)sozialen Medien, netflix &co, onanieren, Scheiße bauen. Schule und Beziehungen sind zweitrangig. Das ist die sogenannte Herrmannsche Regel.

Wer hat das Rad erfunden? Ein Mann oder eine Frau? Ein Mann natürlich, eine Frau hätte etwas längliches, vielleicht einen Stab kreiert, oder ein Kleid oder Wimperntusche.

Weisheiten eines Müllmannes oder einer Müllfrau (?): Deutschland ist Weltmeister der Meckerer, der Miesmacher, der Mauler, der Misanthropen, der Möchte-gern-Abspritzer, der Mülltrenner. 8x Alliteration (Stabreim), muß ich nicht machen, mach ich aber meist, mehrmals.

Positiv denken:

Deutschland: Das Privatvermögen ist so hoch wie noch nie. Frieden seit 76 Jahren; so lange wie noch nie in der überschaubaren Geschichte, also 2000 Jahre, wohl noch viel länger. Freiheit nach den Diktaturen. Eine funktionierende Demokratie.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.
Fast alles ist relativ.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.
Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise. Das ruft Kritik hervor.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

BUNDESTAGSWAHL gewinnnen und Populismus

Ich

Liebe Parteien,

wollt Ihr die nächste Bundestagswahl gewinnen?

So könnt Ihr mit Sicherheit Erfolg haben. Schaut dem Volk aufs Maul, ins Herz und in die Seele.

Ca. 50% der Wähler-/innen sind ja bekanntlich Frauen.

Die Mehrzahl dieser will an 1. Stelle Familie, Mann, zumindest eine Beziehung , Kinder und ein Heim haben; ein Beruf zählt für diese erst an 2. Stelle.

Viele Frauen streben aber erst einmal eine Beziehung mit einem Mann oder einer Frau an. Dafür ist Schule, Ausbildung, Uni, Beruf bestens als Startrampe geeignet.

Manche Frauen möchten dagegen eine neue Bindung eingehen.

Einige Frauen haben ein klares Berufsziel und stellen die Erreichung dieses Ziels über alles.

Gebt all diesen Frauen mehr Rechte. Gebt all diesen Frauen mehr Wahlmöglichkeiten für Ihr Leben. Gebt all diesen Frauen mehr Sicherheit für Ihr Leben. Achtung, Rücksichtnahme, Toleranz und Respekt ist das oberste Gebot, nicht nur Frauen gegenüber.

FORDERUNGEN:

1) Grundsätzlich und überall gleicher Lohn für Männer und Frauen.

2) Viele Frauen wollen und müssen Beruf und Familie in Einklang bringen. Wenn sich eine Frau dafür entscheidet, genauso viel für die Kinder zu arbeiten wie für den Beruf oder sogar noch mehr, so muß dies honoriert und entlohnt werden.

Also: Ein “Hausfrauenlohn”, muß her, 1000€/mtl., gestaffelt nach Vermögen, Einkommen des Ehegatten, Anzahl der Kinder, Teilzeitbeschäftigung usw.

Ok, kostet eine Menge Geld, ist aber machbar.

Nach meiner Überzeugung steht die Erziehung und die Bildung der Kinder und Jugendlichen sehr weit oben in politischen Agenda, natürlich nach Verteidigung und Wirtschaft.

Die Kinder und die Pubis sind die künftigen Erwachsenen und die Leistungs- und Entscheidungsträger von morgen. Das geht verdammt schnell. Wie sieht die Welt in 10 Jahren aus?

Wer hätte an die RAF, an die die Wende gedacht, den 9.11., die Flüchtlingsproblematik und Corona? Welcher Klops kommt als nächstes?

3) Wenn Frauen nach 3, 6, 14 oder 18 Jahren Familientätigkeit wieder arbeiten wollen, Teil- oder Vollzeit, haben sie einen Rechtsanspruch darauf, wieder bei der letzten Arbeitsstelle eingestellt zu werden. Bei Behörden, gleich welcher Ebene, dürfte das ja kein Problem sein.

Wenn die alte Firma nicht mehr existiert, muß Ersatz geschafft werden. Wenn sich das Arbeitsfeld geändert hat, muß sie eingearbeitet werden. Wenn das nicht geht, muß sie anderweitig beschäftigt werden. Ich höre schon die Wirtsschaftsbosse jaulen.

Viele der 50% Frauen und auch einige Männer, die Frauen Respekt zollen, werden mir sicher zustimmen.

So könnt Ihr sicher die nächste Bundestagswahl gewinnen.

Jetzt kommt ein bisserl Satire, ich kann´s nicht lassen. Satire natürlich im ursprünglichen Sinn.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe. Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.

Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich. Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium; da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller. Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise. Das könnte Kritik hervorrufen, vielleicht sogar einen Eklat. Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten. Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ende der Satire.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.











SPRACHEN LERNEN

Ich kann fast jedem fast jede Sprache der Welt beibringen. In 6-8 Wochen. Klingt vermessen. Stimmt aber.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Ziele des Unterrichts sind: Einer Unterhaltung folgen und sich beteiligen, leichte bis mittlere Texte verstehen, Zeitung lesen, TV und sonstigem folgen können, selbst Briefe und Texte verfassen usw.
Wenn die Sprache erloschen ist, wie z.B. Latein, Altgriechisch, Dalmatinisch usw., fällt die Unterhaltung natürlich weg, ist dann eine andere Hausnummer.


Aber: Ein riesengroßer, unglaublicher Ehrgeiz muß vorhanden sein,
sei es aus beruflichen oder privaten Gründen (z.B. Liebe).
Jeden Tag mindestens 8 bis 10 Stunden Arbeit, auch samtags und sonntags. Hauptsächlich natürlich Eigenarbeit.

Ich selbst kann die gewünschte Sprache natürlich nicht; es gibt ja 4000 bis 6500 je nach Definition. Sprachen, die es nicht mehr gesprochen werden, gibt es viel mehr; aber viele davon sind kaum oder gar nicht dokumentiert.

Man sagt, wenn man eine Fremdsprache richtig beherrschen will, muß man 20 Jahre in dem Land gelebt haben.


Ich diene nur als COACH. Ich lerne natürlich auch ein bißchen mit. Schadjanix. Und ich finde das dann ja auch interessant.
Ein Direktor eines Flohzirkus muß ja auch kein Floh sein.

Je nach Begabung, mehr sprachlich oder mehr mathematisch-analytisch-logisch,
habe ich dann die richtigen Konzepte parat, Vokabeln und Redewendungen lernen,
Grammatik erklären und büffeln, Redewendungen und kleine Texte auswendig lernen, hin- und herübersetzen und natürlich für die Aussprache DVD´s und CD´s.
Ein Native-Speaker als Bediensteter ist natürlich von Vorteil.
Dazu die passenden Zeitungen, Bücher und TV-Programme.

Wieso ich das kann? Ich hatte mir als 12-jähriger den Oberschenkelhals gebrochen, also einen,
und das bedeutete damals 3 Monate Krankenhaus (Marienkrankenhaus in Siegen) bis auf den Tag genau
und dann noch 2 Monate auf Krücken (Gehhilfen) zu Hause.
Also 5 Monate keine Schule, der Traum jedes Schülers, der am Anfang der Pubertät steht.


Ich war in der Quarta (Klasse 7), die damals mit Englisch angefangen hatte,(nette Lehrer, reine Jungenklasse, 40 Schüler).
Natürlich hatte ich den Anschluß verloren, wurde zwar in die Untertertia (eben Klasse 8) versetzt,
aber konnte nach 1 1/2 Jahren Englischunterricht kein einziges Wort, weder die Bedeutung noch die Aussprache.
Nette Lehrer: Der Klassenlehrer, Herr Theo Hiller, Jahrgang 1907, hat unsere Familie und mich in meiner zweimonatigen Auszeit zweimal zu Hause besucht.


Wenn ich dann in der Untertertia zum Ergötzen meiner Mitschüler, 14 an der Zahl, im Unterricht dran kam, sagte ich schnabelmäßig (wie mir derselbige eben gewachsen ist): Sohmetink auf Deutsch für something oder auch onke mohre für once more.
Ich sagte damals, die Engländer sollen doch gefälligst so sprechen, wie sie schreiben.
Also Note 6. Beim Meyer, Herrn Ludwig Meyer, Deutsch, Englisch, Altgriechisch, Russisch, Jahrgang 1916, Löhrtorgymnasium Siegen. Er war angeblich in seinen jungen Jahren Boxer gewesen.


Es war mittlerweise Ende des 1. Halbjahres. Ich war gerade 14 geworden.

Ich war mit meinem Fahrrad allein mitten im Wald bei Rödgen in der Nähe von Siegen. Ich dachte, so kann das nicht weitergehen. Du mußt Dein Leben entscheidend ändern. Die Stelle kenne ich noch, obwohl sich da landschaftlich einiges verändert hat.

Die Voraussetzungen für eine Änderung waren bestens: Meine Eltern gaben mir eine Mansardenwohnung im selben Mietshaus mit 3 Zimmern. Ich war frei.
Ich bin meinen Eltern und meiner Großmutter und den Zeitumständen unendlich dankbar, daß ich solch wunderbare Kindheit und Jugend erleben durfte.

Zur family bin ich nur zum Essen und Fernsehen (na ja, es gab ja nur 1 Programm, das 1. halt, hieß natürlich noch nicht so, weil es eben noch kein 2. gab) heruntergetigert. Ging ja nicht anders: Ich hatte kleine Geschwister im Alter von 3 und 5 Jahren.

Wir haben unseren Fernseher am 10.12. 1958 bekommen. Wir waren die 2. im ganzen Viertel “Unterm Häh” in Siegen. Der kostete immerhin ein ganzes Monatsgehalt meines Vaters, einem Beamten in mittlerer Position.


Auch bot die Zeit, eben um 1960 herum, kaum die Ablenkungen für einen Jugendlichen, die ja heute im Überfluß vorhanden sind.

Ich habe mich dann auf den Arsch gesetzt und mir die englische Sprache selbst beigebracht. Ich büffelte Vokabeln, (für die Aussprache gibt es ja die internationale Lautschrift), die Grammatik und habe sämtliche Lektionen auswendig gelernt und auch auswendig niedergeschrieben.

Das Lehrbuch “Learning English” ist noch in meinem Besitz, in dem ich in jeder Lektion bei jedem Wort die Aussprache notierte.
Eltern konnten nicht helfen und Nachhilfe kam auch nicht in Frage.
Nachprüfung gab es auch noch nicht. Und beim Sitzenbleiben wäre ich wohl in der Volksschule gelandet.

Aber ich wollte doch Mathelehrer werden. Das ganze war 1959.

Ich hab´s geschafft, Zeugnis eine 3. Und das war ein Leistung. Meine Noten in den Klassenarbeiten waren 6,6,5 4,1,2.
In den damaligen Klassenarbeiten gab es ab 7 Fehlern eine 5, Latein, Englisch, Französisch, Altgriechisch.

Der Fleiß schlug sich dann auch auf die anderen Fächer nieder. Ich war dann in der Unter- und Obersekunda (Klasse 10 und Stufe 11) Klassen- und Jahrgangbester.
Wollte ich ja gar nicht, blieb aber nicht aus.
Mir hat natürlich die Kenntnis der deutschen und lateinischen Grammatik sehr geholfen,
die ja zu den kompliziertesten der Welt zählen.

Mit 17 fuhren mein Freund Teddy E. und ich mit dem Fahrrad nach England, 14 Tage London und dann noch mal 14 Tage Lake District, an der Grenze zu Schottland. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich wohl in einem neuen Blog erzählen werde.

Ebenfalls mit 17 Jahren begann ich an meinem eigenen Gymnasium zu unterrichten, als Schüler,
2 Jahre lang, Stenografie, täglich, mehrere Gruppen.

Als Privatlehrer lehrte ich am Apostelgymnasium in Köln und an der St. George´s Preparatory School in Cologne.

Dort hatte ich einer der größten pädagogischen Herausforderungen meines Lebens: Ich unterrichte LATEIN auf Englisch für britische und amerikanische Jugendliche, die des Deutschen nicht mächtig waren.

Nach 14 Tagen dachte ich mehr in englischen Wendungen, träumte auf Englisch und vergaß beim Übersetzen vom Lateinischen ins Englische und umgekehrt die deutschen Bedeutungen. Regina superat=The queen conquers. Na, heute wohl eher weniger.

Ich habe 35 Vokabellernmethoden entwickelt, die speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse des Schülers angepaßt werden.
Da macht es dann die richtige Mischung. Jeder lernt ja anders am besten. Aber grob kann man den visuellen, den auditiven und den motorischen unterscheiden, eben auch hier die Mischung.

Und da gibt es noch 3 Erlebnisse, auf die ich besonders stolz bin. Auf meinen vielen Fahrten in Italien (insgesamt 36 Wochen) bin ich dreimal von Italienern für einen solchen gehalten worden.

Die Situationen waren immer prekär. Einmal, beim Essen in einer Trattoria, in Scilla bei Reggio di Calabria, gegenüber von Messina auf Sizilien, sagte bei der Tischbestellung einer meiner Kumpanen, er möchte “carzo” essen; er verwechselte das mit cozze, Muscheln. Carzo bedeutet penis. Ein poliziotto, der am Nebentisch saß, baute sich dank seiner Uniform vor uns auf. Ich konnte durch mein Gelaber die Situation klären. Ich wurde dann gefragt, ob ich aus Mailand käme. Stolz³.

In dem Städtchen Scilla bin ich bei meiner 3-monatigen Tramptour durch Italien 6 Wochen hängen geblieben. Die einheimischen Jugendlichen sagten nach einiger Zeit zu mir: Adesso tu parli Calabrese. Jetzt sprichst Du den Dialekt aus Kalabrien. Stolz^4.

Ein anderes Mal war ich mit meinen beiden kleinen Geschwistern, Ingrid und Uli, in Salerno bei Neapel in einer Bar (Cafe). Dort hielt mich ein Einheimischer für einen Sizilianer und suchte Streit. Ich quatschte rum. Ist gut gegangen.

Und dann, bei meiner dreimonatigen Solo-Tramptour durch ganz Italien (3 mese fra tutta lÍtalia), bin ich in Süditalien in den Abruzzen gelandet. Ich hatte mich vertrampt. (Neues Wort). Es war auf der Rückreise. Ich war nicht mehr braun, sonderen fast schwarz, wog nur noch 60 Kg. Ich kam in ein Dorf; es dämmerte schon.

Da kamen Jugendliche an und sagten, ich sei aus Neapel und drohten mir Prügel an. Na gut, ich war mit einem roten Perlonhemd und einer kurzen Hose bekleidet. Alle meine Beteuerungen brachten nichts. Die Geschichte drohte zu eskalieren; Gott sei Dank kam ein Einheimischer des Weges, der als Gastarbeiter in Mónaco (München) gearbeitet hatte, und die Sache dann aufklärte.

Ich bin aus dem Dorf herausgelatscht und habe in einem Maisfeld geschlafen, in der Ferne heulten Wölfe, klarer Sternenhimmel, man konnte die Milchstraße sehen. So begann dann am Morgen mein 24. Geburtstag; ich sah, daß das Maisfeld bewässert war. Könnte auch ein Reisfeld gewesen sein. Also an Wasser schomma kein Mangel.
Halleluja.

Waren jetzt 4 Erlebnisse. Da ich ja nur bis 3 zählen kann, fällt es ja nicht auf.

Erlebnis 5 fällt dann auch nicht weiter ins Gewicht: Allerdings hat hier nur ein Wort die Situation gerettet: Ich war nachts unterwegs, gegen 1.00 Uhr, auf dem Weg zur Aral-Tankstelle Schlüter in Siegen-Weidenau.

Ich kam gerade über einen Bahnübergang. In 80 Meter Entfernung sah ich 2 Typen, die gerade einen Lastwagen aufzubrechen versuchten. Dieser stand auf dem Gelände einer großen Reparaturwerkstatt. Rückzug oder Handy war nicht drin.

Also ging ich auf die vermeintlichen Diebe zu. Sie kamen, packten mich am Arm und wollten meine Uhr klauen. Sie ließen von ihrem Vorhaben ab, als sie merkten, daß es ein Billigprodukt war; dabei sprachen sie russisch. Wie aus dem Himmel fiel mir ein, daß ich kurz zuvor Leute in einer Kneipe in Köln kennengelernt hatte.

Die kamen aus einer Stadt, in die Stalin viele Menschen, auch Deutsche, deportiert hatte. Diese Stadt hat einen wunderschönen Namen, liegt im heutigen Kasachstan, hat eine halbe Million Einwohner. An diesen Namen erinnerte ich mich und sagte es zu den kleinen Ganoven: KARAGANDA.

Dieser eine Name bewirkte Wunder: Sie ließen von mir ab, lachten und luden mich zu einem Umtrunk ein, also zum Saufen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.
Fast alles ist relativ.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.
Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

SPRÜCHE des TAGES 5

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen gar nicht vor. Corona auch nicht. Einmal Onanie. Auch nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Tips(!) für den deutschen Dummsprech in den sogenannten asozialen Medien und die Laberrunden im TV:

Tips(!) deshalb, weil ich wie über 100 andere Schriftsteller auch die Rechtschreibreformen, besonders die von 2006, nicht anerkenne.

Man kann dem Volk nicht vorschreiben, wie es zu schreiben hat, mit Hilfe von Germanistikfuzzis und Germanistikfuzzininnen und natürlich den Schulbuchverlagen und vielen anderen, die mal so richtig abzocken oder sich wichtig machen wollten. Sinnmer in Kina oder lebt Adolf noch?

Also jetzt die Tipppps:

Das wirft Fragen auf. Man muß es transparent machen.

Da hat sich jemand blamiert. Das Netz ist aufgewühlt und spricht darüber.

Es ist schon sehr viel Kritik geäußert worden.

Das kann Streit und Diskussionen geben. Auch Unruhe und vielleicht einen Eklat.

Im Ganzen überzeugt mich das nicht.

Alle Frauen brauchen das Jodeldiplom, damit sie mal was für später haben.

Manche Unis bieten es ja jetzt schon den Bachelor an, mit dem Master kann man, sie sich gehobene Kulturrätin nennen. Bachelor und Master sind übrigens keine Männer, sondern Abschlüsse in der Unilaufbahn.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß ich mit der Gesamtsituation nicht zufrieden bin, alternativ unzufrieden bin.

Wir machen einen Sitzkreis.

Da bin ich vollkommen bei Ihnen.

Das ist nicht einmal ansatzweise nachvollziehbar.

Alternativlos. Systemrelevant.
Sag es unter Wasser.

Gut, daß wir darüber gesprochen haben.

Auf Frauen ist ja 100% Verlaß.
Da sie dauernd lügen, kann man eine Sache schomma ausschließen.

Das ist ja keineswegs frauenfeindlich, im Gegenteil, die Listen der Frauen, dem angeblich schwachen Geschlecht, sollten als Weltkulturerbe anerkannt werden. Gab und gibt es ja zu allen Zeiten und in allen Ländern. Und wird es zu allen Zeiten geben.

Weltkulturerbe ist nicht das richtige Wort, Weltkultur ist das richtige Wort.

Das liegt ja auf verschiedenen Ebenen.

Da muß man aber differenzieren.

Merkel:
Um die Probleme zu lösen, müssen wir eine gemeinsame Lösung finden.

Du hast ja Deinen BH falsch herum an.
Krieg den Arsch hoch; der ist ja nicht nur zum Ficken da.

Das gibt sich, bis 2070, das macht sich, bis 2080, das wird ranzig bis 2020 (überholt, also bis 2120)
BOMBAX!

Es zählt, was hinten raus kommt. (Dr. Kohl)
Am Ende muß man stark sein. Die Harten kommen in den Garten.

Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.
Astor (Zigarettenreklame) und Hans Joachim Kulenkampff. (früherer TV-Showmaster ähnlich beliebt wie Thomas Gottschalk oder Jürgen von der Lippe und auch Torsten Sträter und Dieter Nuhr). Ich kann ja nicht alle aufzählen; soviele Buchstaben hab ich leider nicht.

Isjawohlejal, wo die Kohle herkommt und die Wixe hingeht.

Hör auf, aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Wilhelm Busch.

Gewehrkugeln und Bomben können tödlich sein.

Und: Man sollte auch nicht mit Pistolen schießen; man könnte ja jemanden treffen.

Man kann Atombomben nach der Explosion nicht wiederverwenden,
genau wie Brennholz nach Gebrauch.

Man sollte mit dem Coronavirus diskutieren, Reden hilft immer,
und dann einen Ausschuß bilden, man könnte das Virus ja auch mal in eine Talkshow einladen, z.B. Anne Will oder Maischberger oder Illner. Oder auch Markus Lanz.

Ich bin alt und weise, Scheiße. Fast alles ist relativ.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe. Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.

Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich. Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium; da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller. Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise. Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten. Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise, Scheiße.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

SPRÜCHE des TAGES 4

1

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen vor. Corona nicht. Keinmal Onanie. Auch nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

In den Millionen Nazihaushalten der 50- und 60-er-Jahre des vorigen Jahrhunderts:
An die Wand stellen! Rübe ab! Kopf kürzer! Aufknüpfen! Negermusik! Ausländer! Studenten!
Was sollen denn die Nachbarn von uns denken!

Wer A sagt, muß auch B sagen. Aber was ist, wenn A falsch ist? Frei nach Berthold Brecht.

Loriot:

Alle Frauen brauchen das Jodeldiplom, damit sie mal was für später haben.

Die Badeente kommt mir nicht ins Wasser.

Ja, wo laufen sie denn, wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin?

Finger im Po, Mexico. Nicht mehr Loriot.

Hörsaal II in der Kölner Uni. Direkt bei den Juristen. 60-, 70-Jahre. Der drittgrößte nach der Aula und dem Hörsaal I in der WISO-Fakultät. Diese Sprüche waren in den Bänken eingeritzt, neben Hunderten von anderen:

Er war häßlich, sie war häßlich; die ersten beiden Kinder konntense wegschmeißen.

Scheiße in der Schambehaarung zeugt von einer Männerpaarung. Wie gesagt, 60-er.

Und noch ein Scherz aus dieser Zeit:

Hildegardis-Krankenhaus in Köln-Lindenthal. Ein Spucknapf an der Wand, randvoll, weiß, rot, grün, gelb und brau, mit kleinen Stückchen. Mehr als eine Ampel.

Sagt der Tünnes zum Scheel, wenn Du davon einen Schluck trinkst, bekommst Du von mir 100 DM. Gesagt, getan. Scheel trinkt einen Schluck, noch einen und noch einen und hört erst auf, als er den ganzen Spucknapf verköstigt hatte. Warum hast Du das gemacht?

Ging nicht anders , hing alles zusammen.

Da bleibt einem ja Corona im Hals stecken.

Ich bin alt und weise, Scheiße. Fast alles ist relativ.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe. Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.

Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich. Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium; da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller. Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise. Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten. Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

SPRÜCHE des TAGES 3

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlischem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise, Scheiße.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen gar nicht vor. Corona auch nicht. Keinmal Onanie. Einmal Unterhose. Auch nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Der Maulwurf auch.

Morgenstund hat Gold in der Unterhose.

Albert Einstein:
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem
Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.


Albert Einstein:
Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert,
was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt, aus?

Werd endlich erwachsen (ein Oxymoron).
Auf jeden Fall ist mir mehr gewachsen.

Was sollen denn die Nachbarn von uns denken.

Dies ist mir ein Reichsparteitag.

Das ist ein Kaiserwetter.
Dies ist ein Wetter zum Heldenzeugen.

Ich bin alt und weise, Scheiße.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.
Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise, Scheiße.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

BUNDESTAGSWAHL gewinnnen

Liebe Parteien,

wollt Ihr die nächste Bundestagswahl gewinnen? So könnt Ihr mit Sicherheit Erfolg haben.

Ich

Schaut dem Volk aufs Maul, ins Herz und in die Seele. Ca. 50% der Wähler-/innen sind ja bekanntlich Frauen. Die Mehrzahl dieser will an 1. Stelle Familie, Mann, Kinder und ein Heim haben; ein Beruf zählt für diese erst an 2. Stelle.

Gebt den Frauen mehr Rechte. Gebt den Frauen mehr Wahlmöglichkeit für Ihr Leben. Gebt den Frauen mehr Sicherheit für Ihr Leben. Achtung, Rücksichtnahme, Toleranz und Respekt ist das oberste Gebot, nicht nur Frauen gegenüber.

Forderungen:

1) Grundsätzlich und überall gleicher Lohn für Männer und Frauen.

2) Viele Frauen wollen und müssen Beruf und Familie in Einklang bringen. Wenn sich eine Frau dafür entscheidet, genauso viel für die Kinder zu arbeiten wie für den Beruf oder sogar noch mehr, so muß dies honoriert und entlohnt werden.

Also: Ein “Hausfrauenlohn”, Bürgergeld muß her, 1000€/mtl., gestaffelt nach Vermögen, Einkommen des Ehegatten, Anzahl der Kinder, Teilzeitbeschäftigung usw.

Ok, kostet eine Menge Geld, ist aber machbar.

Nach meiner Überzeugung steht die Erziehung und die Bildung der Kinder und Jugendlichen sehr weit oben in politischen Agenda, natürlich nach Verteidigung und Wirtschaft. Die Kinder und die Pubis sind die künftigen Erwachsenen und die Leistungs- und Entscheidungsträger von morgen.

3) Wenn Frauen nach 3, 6, 14 oder 18 Jahren wieder arbeiten wollen, Teil- oder Vollzeit, haben sie einen Rechtsanspruch darauf, wieder bei der letzten Arbeitsstelle eingestellt zu werden. Bei Behörden, gleich welcher Ebene, dürfte das ja kein Problem sein.

Wenn die alte Firma nicht mehr existiert, muß Ersatz geschafft werden. Wenn sich das Arbeitsfeld geändert hat, muß sie eingearbeitet werden. Wenn das nicht geht, muß sie anderweitig beschäftigt werden. Ich höre schon die Wirtsschaftsbosse jaulen.

Viele der 50% Frauen und auch einige Männer, die Frauen Respekt zollen, werden mir sicher zustimmen.

So könnt Ihr sicher die nächste Bundestagswahl gewinnen.

Jetzt kommt ein bisserl Satire, ich kann´s nicht lassen.

Ich bin alt und weise, Scheiße. Fast alles ist relativ.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe. Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.

Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich. Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium; da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller. Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise. Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten. Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise, Scheiße.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.