SPRÜCHE des TAGES

Nicht nur ein einziger Spruch, da ja Wochenende ist. Aus meiner ANA-Sammlung, die ich ständig erweitere. Teilweise gut geeignet für Gespräche und Diskussionsrunden. Z.B. bei der hübschen Anne Will, Markus Lanz und Konsorten.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

vor 100 Jahren und in 100 Jahren

Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen gar nicht vor. Corona auch nicht. Keinmal Onanie. Auch nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Sag es unter Wasser.

Gut, daß wir darüber gesprochen haben.

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida,ouk oida (Sokrates).

Ceterum censeo discere non neglendum esse!

Übersetzung: Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Lernen nicht vernachlässigt werden darf. Anspielung auf den alten Cato (234 v. Chr. – 149, natürlich auch vor Chr.)
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam. Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Carthago (im heutigen Tunesien) zerstört werden muß.

Carthago war jahrhundertelang der Rivale des Römischen Reiches im Mittelmeer. Nach dem 3. Punischen Krieg (149-146) war Karthago platt gemacht. Im 2. war nebenbei der Hannibal zu Gange. Nachdem der äußere Feind vernichtet war, ging es in Rom langsam, aber sicher bergab, zuerst die Gracchen, dann Sulla, Bürgerkriege. Dann kam Kaiser Augustus, Frieden kehrte ein. Im Ganzen ein heißes Jahrhundert, das letzte vor unserer Zeitrechnung, also bis zum Jahre 1 nach Chr. Das Jahr 0 gab es ja nicht. Übrigens ist da Christus auch nicht geboren, manche sagen 7 vor Chr., andere 11 vor Chr. Der Komet spielt bei diesen Theorien eine gewisse Rolle. Ich bin aber leider nicht auf dem neuesten Stand.

Eberhard Werner Happel (1647-1690)

Wir haben unseren festen Bekanntenkreis.
Draußen nur Kännchen.

Gehst Du zum Weibe, vergiß die Peitsche nicht. Frei nach Nietzsche.
Der war ein Philosoph, konnte lesen, sogar Bücher, noch mehr: auch schreiben.
Kleine Hilfe für die Aburenten in NRW:
Philosoph ist kein Briefmarkensammler, das sind die Philanthropen.
Man hilft ja, wo man kann.

Allerdings hat der das wohl nicht gesagt, wenigstens nicht überliefert, sondern in einem seiner Bücher gibt ein “altes Weiblein” den Ratschlag: “Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht.” (Hab ich auch nur aus der Sekundär-, oder auch Tertiärliteratur). Trotzdem luschtisch.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt. U.a. einmal den Schwarzwald durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg, 3 Monate alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio, 45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi herstellte.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Einstein´s Zettel

Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Mein 2. Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet
Mein Flyer, schomma als Papierflieger zusammengefaltet

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe ein als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dieser Beitrag unterliegt in Kina (China) der staatlichen Zensur, natürlich auch in Hongkong. Nordkorea weiß ich nicht.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

fünfzehn + 1 =