SUDDELZEDDEL MAI 2023

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

MOSKAU:

Egal, wer die Drohnen geschickt, die Züge entgleiten dem Kind, also entgleisen.

Sicher deshalb, weil Putin nicht weiß, wer´s war, Ukraine Militär oder Geheimdienst, Partisanen oder die eigenen Leute, vielleicht Prigoschin mit seiner Pizza-Wagner-Mörder-Truppe. Tschuldigung, ich mußte im Angesicht des Todes doch noch den Freitags-Trivial-Witz einbauen. Heute ist kein Freitag, sondern Mittwoch, der 31.5.23, aber die Wahrscheinlichkeit, daß heute doch Freitag ist, beträgt immerhin 1:7.

Die Drohnen haben ja kaum materiellen Schaden angerichtet, aber die psychologische Wirkung ist enorm, bei der Bevölkerung.

Angst
Angst²
Angst³

Deutschland:

Facharbeiter usw. fehlen. Geht zu den Wurzeln, nimmt die männlichen Pubis (13-17) richtig ran. Nicht jeder braucht das Abi. Die Mädels in dem Alter wissen meist, wo es langgeht, bzw. machen alles nach, auch die älteren.

Freundinnen-Clique. Ihr schadet eher der Sache. Euch nimmt niemand ernst. Wohin sieht die 2. von links? Die Dame rechts ist sichtlich angepißt, habe ich den Herd auch ausgeschaltet? Wovon träumt die 2. von rechts? Frauen sind ja immer rätselhaft, kleine Sfinxe.

Pfingstwochenende. Heute und gestern: Großer runder Ball, hier konnte man Vize und Meister werden. Ist entschieden. Heute abend wieder, aber kleine, runde Scheibe, auf gefrorenem Wasser. Meister und Vize. Weitere Gemeinsamkeit: Die Spieler laufen, bzw. schlittern sämtlich vorwärts.

Oliver Kahn mußte die Segel hissen, obwohl er kein Ohr abgebissen hat.

Hat er auch nicht, hatte aber Mundgeruch, 1999, aber…
Mike Tyson soll zweimal zugebissen haben, links und rechts, das eine spuckte er aus.

Kann fürs Filmgeschäft anheuern, Kannibalen- und Horrorfilme. Auch Ohren sollte vor dem Verzehr gut durchbraten, auf keinen Fall roh essen, der Ohrenschmalz kann (R)-5-((S)-1,2-Dihydroxyethyl)- 3,4-dihydroxy- 5H-furan-2-on und 2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure, noch schlimmer, enthalten. Gewürz: Natürlich Thymian, dazu Majoran, denn Majoran paßt gut zu Thymian.

Geruch von Menschenfleisch: Die perversen Gaffer wissen es vielleicht, wenn Menschen in Autos oder Hochhäuser verbrennen. Den Geruch filmen oder foten können sie aber noch nicht.

Hab ich auch schon gerochen, kaufte in einem Antiquitätsladen in Canterbury GB eine Gabel mit 2 Zinken. Lagerfeuer. Fleisch. In Alufolie. Zum Wenden besagte Gabel benutzt. Dann weggelegt, ich brauchte sie noch mal, war dunkel, mit Funzel. Wollte die Hebelwirkung ausnutzen und packte mit der Handinnenfläche kräftig in die Zinken, es qualmte, es roch, es stank.

Mein eigenes Fleisch. Aber nur oberflächlich, keine Schmerzen, keine Narben. Es roch nach Schweinefleisch. Nomen est omen. Duftete. Filet, hochwertig, war auch mein eigenes. Es gibt ja Teile vom Schwein, die die Metzgermeister für sich behalten, für die Familie und für Freunde. Ich hatte in Nachhilfestunden einen Metzgerssohn, da wurde ich immer mit den köstlichsten Naturalien bezahlt, eine große, weiße Tüte. Besser als Kohle, die gab es nur vom Kohlenhändler.

Ist das ein Tag, Spruch bei der Bundeswehr: Ein Tag zum Röcke hochheben und Helden zeugen. Jetzt fällt es mir in die Ohren, deswegen laufen so viele Weicheier und Flaschen herum, die meisten Frauen tragen Hosen oder keine.

Weitere Sprüche beim Bund: Sei nicht so fickerig, bedeutet aufgeregt, nervös. Oder: Sehr häufig: Man fragte einen Kameraden in der Kantine, willst Du noch meinen Nachtisch haben, Antwort: Kannste Dir unter die Vorhaut schieben.

Frühere Kriegssprüche, die auch noch in der Post-Nazi-Zeit, 50-und 60-er, durchaus üblich waren: Sollte man an die Wand stellen, einen Kopf kürzer machen, aufknüpfen. Negermusik, Elvis Presley. Frauen gehören an den Herd. Es gibt keine Malerei, es sei denn, die „Gemälde sehen aus wie Fotos“. Was sollen denn die Nachbarn von uns denken.

Kamme sich ja schomma für die beginnende Prä-Nazi-Zeit merken. Aber dann vorerst erstma abkotzen, in den Eimer. Da liegen ja noch die abgebissenen Ohren drin.

Apropos: Tag. Türkei, denkwürdig. Ende der Halb-Diktatur, jedenfalls volle Diktatur für die Meinungsfreiheit? Tag? Besser die Nacht abwarten. Kann man besser schummeln, fälschen, betrügen. Türkei ist in der Nato und ungeheuer strategisch wichtig. Putin will mehr ans Meer, aber nicht zum Baden, halbnackt ist er ja schon manchmal, aber dann mit Pferd. In Syrien haben die Russen ja einen Stützpunkt für 25 Jahre, auch in anderen Ländern, Lybien z.B. strippt Putin als Zippenstrier.

Cem Özdemir, der Grüne, stellte die Türken in Deutschland an den Pranger, weil sie Erdowahn mit über 67 % gewählt haben, ihre Landsleute, die teilweise in Armut leben, und sich gegen die Meinungsfreiheit und für die Autokratie entschieden haben. Der Pranger ist made in Türkiye.

Erdowahn, übertreib et nit. Denk an die Militärdiktatur in Griechenland. Patsch, waren die weg. USA sind ja noch Weltmacht Nr.1.

Heute, ist der 26. 5. 1923, n. Chr., 13,874824 Milliarden Jahre nach dem Urknall, genauer geht´s noch nicht. Die Zahlen kann man sich gut merken, sie reimen sich: 874/824. Stefan Raab würde daraus ein Lied komponieren. Wie Maschendrahtzaun. Ein Künstler, der Stefan Raab.

Ebenfalls heute, d.h. morgen: Henry Alfred Kissinger, ehemaliger Außenminister der USA wird 100 Jahre alt. Knallhart und ein Meister der Diplomatie. Noch ein Künstler. Vorbild für mich, zahlenmäßig.

Ich kriege Hunger, also eine Küche kaufen.

Sieht ja aus wie eine Zahnarztpraxis, steril, bis auf die Hausfrau. Anscheinend eine Großfamilie oder ein Kinderhort.
Der Hausdrachen hat einen Scherz gemacht, auch nicht besser, man lebt ja nicht im Zoo.
Apropos: Zoo, auch keine Lösung

Najut, heute keine Küche kaufen. Bleibt eben die neue Küche kalt.

Also Motto: Einfacher leben, Ansprüche zurückschrauben.

Ist ja fast der 2. Weihnachtsfeiertag. Ich vermisse Christstollen, Dominosteine und die Gebißknacker aus Aachen, die Printen. Mein Ai oder Unau brummelt vor sich, ich solle mich noch etwas gedulden. Sonst kriegt der keine einzige Silbe heraus und verkrümelt sich im roten Plüschsessel, das Krümelmonster.

Notizen aus der Provinz:

Noch viel schlimmer: Man mußte einen Tag früher anrufen, 9-16 Uhr, werktags. Man kam ohne Aufzug oder fremde Hilfe nicht auf den Bahnsteig. Hintergrund: Es ging um 25000 €, die die Stadt Siegen nicht zahlen wollte. Darauf ließ die DB eine Sparversion einbauen. Sture Bürokratie halt. 22 Jahre lang. Man hielt sich an die Vorschriften. Sesselpupser-Paragraphen-Hengste sagen die einen, die anderen: ORDNUNG MUSS SEIN. Dafür ist aber der Boden sauber geputzt, wie in der Zahnarztmusterküche. Hengste ist ja leicht übertrieben. Man hatte auch Probleme mit schweren Koffern, Kinderwagen usw.

In Siegen darfste nicht arm, krank, alt oder behindert sein, kann man so sehen. Aber man bemüht sich, wie man hier bemerkt. Am besten ist noch, Du bist reich, gesund, jung und fit wie der besagte Turnschuh. Also: Hart wie Kruppstahl, flink wie Windhunde, zäh wie Leder.

Geht ja auch anders, kam abends von Köln, fix und fettig, mit Koffer, war schon dunkel, es regnete, wollte nach Weidenau, bin dann in einen Zug in Siegen (Richtung Erndtebrück) gestiegen, Fahrzeit bis Weidenau ein paar Minuten, 2,5 km. In dem Waggon traf ich eine Clique junger Leute, wir gaben uns des Quatschens hin. Ich bemerkte nicht, daß wir in Weidenau nur kurz hielten. Nach 200 m sah ich das Malheur. Einer meiner Schwatzleute, danke nochmals, ging zum Zugführer (Triebwagen). Der stoppte auf freier Strecke und ich konnte zum Bahnhof zurücklatschen. Besonderer Dank gilt natürlich dem Zugführer. Unglaublich unbürokratisch und menschlich.

Ich vermute, der Landesvater von NRW und der Bürgermeister haben was mit dem Aufzug gedreht. Sieht ja eher aus wie ein Landesbubi. Kann täuschen, war aber neulich hier, um irgendwelche Fabriken und Entwicklungen zu loben. Wie heißt der noch, der … natürlich der Hendrik Wüst. Die Stillen im Lande haben es ja meist faustdick hinter den Ohren. Volksmund.

Es zählt, was hinten rauskommt, nach Helmut Kohl.

GottseiDank war LENIN, der Wladimir Iljitsch Lenin, auf irgendwelche Aufzüge nicht angewiesen. Er ist auf seinem Exil aus der Schweiz mit der Eisenbahn durch Siegen-Weidenau nach Moskau gefahren. Der Zug hat aber hier wohl nicht gehalten, wozu auch. Er durfte ja nicht aussteigen, der Wagen war verplombt. Hohe Politik, wollte eine Revolution machen, machte er auch, am 7. 11. 1917, heißt Oktoberrevolution. Lenin gilt als der Gründer der Sowjetunion.

Diese Infos stammen aus dem Geschichtsunterricht von Herrn Forschepiepe am Löhrtor-Gymnasium in Siegen, genauso, wo sich die Schützengräben von Napoleon auf dem Weg zum Rabenhain befanden.

Lenin ist schon 1924 gestorben, der Aufzug in Siegen-Weidenau aber klappt.

Optimismus ist angesagt, Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

Heute, vor 220 Jahren, am 25.5.1803, wurde der Brite Edward Bulwer-Lytton geboren, zahlreiche Romane, der wohl bekannteste Die letzten Tage von Pompeji. Auch köstlich die Aphorismen, wie „Was war, ist immer da“ oder „Man kann die Epochen nur verstehen, wenn man die Gefühle dieser Zeit kennt“ oder „Die Vergangenheit entscheidet über die Gegenwart.“

Edward Bulwer-Lytton

Heut, 25.5.23, zu hören WDR 5, 9.45 Uhr, bzw. WDR 3, 17.45 Uhr, in Zeitzeichen. In anderen Bundesländern gibt es sicher genauso gute Radiosender. Empfange ich selten, ich hab nicht so lange Kabel, bin in NRW, Siegen, Dautschland, Europa, World 1.

Arno Schmidt, der Berühmte, dessen Schaffen und Enträtseln desselben Jahrhunderte dauern wird, war von ihm sehr angetan.

Pompeji ist immer eine Reise wert, 79 n. Chr. vom Vesuv verschüttet, wurde von 1748 an ausgegraben und wird immer noch weiter erforscht. Im italienischen Slang sprechen die Einwohner des heutigen Pompeji die Stadt Pompeijei aus.

Überbleibsel

Auf einer Zufahrtsstraße zum Vesuv, inmitten der Weinberge, hinauf stehen des Abends schrill, bunt gekleidete Prostis und wärmen sich an großen Kupferschüsseln, 1m Durchmesser, gefüllt mit Kohle, glühend und glimmend. Dort sah ich mal einen Kunden, der mit seinem Dreirad auf der Suche war, älterer Mann. Er wurde von seiner Gattin gejagt, die genau dem Klischee, bzw. der Witzfigur entsprang: Sie schwang das obligatorische Nudelholz, kriegte ihn aber nicht, er war ja motorisiert. Auf dieser Fahrt mit meinen Geschwistern versteckte ich meine 17-jährige Schwester in einer Ackerfurche des Weinbergs.

Archivbild

Heute, 25. 5. 23, ein Wirtschaftsexperte: Die kleine Rezession ist nicht so wichtig, ist ja Vergangenheit, aber die Inflation, besonders für die mittleren und geringen Einkommen, muß bekämpft werden. Den Preisen für Energie und Lebensmittel muß entgegengewirkt werden. Es betrifft Millionen von Bürgern, also macht mal ein paar Milliarden locker, gestaffelt nach Einkommen. Nicht kleckern, sondern KLOTZEN³.

Denkt an die nächsten WAHLEN.

Schomma aufgefallen? Frauen gucken immer, welche Personen beim Autofahren in den anderen Wagen am Steuer sitzen. Könnte sich ja lohnen. Vorschlag, jeder Fahrer, Fahrerin, wird gesetzlich verpflichtet, das Konterfei auf dem Auto als Plakat mitzuführen, auf der Fahrertür oder der Heckklappe oder auch auf dem Dach, als Ersatz können das auch andere vorteilhafte Körperteile sein, allerdings ist Porno nicht erlaubt, Busen auf Antrag. Kleiner Finger reicht ja, wenn das Gesicht eine Fresse ist.

Scholz war in Kenia, gucken, wie die Energie gewinnen. 90% erneuerbare. Clockwise – Recht so, Mr. Stimpson (Clockwise) John Cleese

Ein Fisch trifft den anderen: Wie ist das Wasser heute? Der: Was ist Wasser?

Wie die Ameise, die auf einer Kugel spazieren geht. Schön flach heute, sagt sie zu ihrer Gefährtin. Wie wir Menschen, wir sehen und spüren von der 4. Dimension auch nix.

Würfel im 6-dimensionalen Raum, projeziert auf die 2-dim Ebene.

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

Hilfe, ich brauch einen Sekretär, auch dickbusig. Manchmal sprudele ich vor Gedanken über, das sind jetzt wirklich Suddelzeddel, ich hau die ja in STENO aufs Papier. Und dann ab mit dem 9-Finger-System in die Tastatur.

Ich kann doch nicht den ganzen Tag tippen, bin ich Schriftsteller oder Redakteur bei der Bild-Zeitung oder eines Provinzblattes?

Die unwichtigen Splitter aus meinem Gedankenpalast müssen sofort fixiert werden, sonst hauen die ab, wie die Erdmännchen oder die Elefantenkühe. Würd ich ja auch machen.

Neulich meinte jemand zu mir, er sei froh, mich kennengelernt zu haben. Meine Antwort: Ich auch. Notiert und registriert.

Mein Negersklave konnte das nicht, und einen Indischen hab ich noch nicht. Ist ja auch weit weg und der Ozean ist tief. Gehen sogar Flugzeuge verloren.

Da hat sich jetzt eine Halde angesammelt, Jottseidank stinkt Papier nicht, meistens, Geld ja auch nicht, pecunia non olet.

Ich will auch noch was anderes machen, z.B. mich der Muse oder der Muße hingeben. Oder umgekehrt.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Gilt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida. Von Sokrates, 399 v. Chr.

Ich bin ja entschieden dagegen, daß eine Männerquote eingeführt wird. Das wäre ja derselbe Quatsch wie mit der Frauenbeschränkung, oder bei der Beschneidung.

LEISTUNG zählt. Angemessene BEZAHLUNG auch.

Man hat aber schon Pferde kotzen sehen, auch Stuten.

Im WDR-Radio, Samstag-Nachmittag, gab es mal, vor Äonen, eine Diskussionsrunde: Pro und Kontra. Themen u.a.: Soll man sich eine Hand abhacken lassen oder Soll man in Deutschland eine Wüste einrichten? Weltbewegende Themen, jajott, wer´s mag.

Es fällt zwar auf, daß in gewissen Sparten, z.B. Fernsehen, Zeitungen, Schulen, Unis, Politik, Ämtern und Behörden einige Frauen rumlatschen, die hauptsächlich dort tätig sind, um sich einen Mann (oder Frau) zu angeln, entweder als Erstausgabe und für einen Wechsel. Beruf ist zweitrangig. Hauptsache: Betziehung. Liebe, Orgasmus usw. wird vorgetäuscht. Das kostet Dautschland Millionen oder Billionen, wie der Ami sagen würde, also Milliarden.

Das zahlt sich aber aus, das pendelt sich ein. Wir sind eben im Moment bananige Zickenrepublik, bzw. zickige Bananenrepublik.

Ja und, ist doch für einen guten Zweck

Ja und, Dautschland ist eines der reichsten Länder der World 1. Das können wir uns dicke leisten.

Und Kinder müssen geboren werden, für die Industrie und fürs Militär, natürlich in anderer Reihenfolge, für die Kunst und für die Bildung, aus Staatsraison und aus Gründen.

Auch daß einige, wenige den anderen ihre Meinung aufzwingen, z.B. Gendern oder Festkleben. Is so, pendelt sich ein.

Eins muß man ja zugeben: Gendern und Festkleben waren geniale Ideen, muß man erst drauf kommen, könnte ja direkt von Männern sein, iwo, es gibt auch hochintelligente Damen, verdammt schlaue. Führen die ganzen Nation durch ein Wort, ein einziges Wort an der Nase herum, Gendern, bzw. leimen das ganze Volk mit Leim. Also geistig: Chapeau, menschlich: Hühnerkacke.

Niemand will eine Diktatur. Diese Leute kann man in der Pfeife rauchen, geht nicht, passen mit den fetten Ärschen nicht rein, obwohl… die Cellulite ging weg und der Gestank hat auch was. Ich liebe ja diesen Geruch von Müllkippen, etwas Verruchtes, Verdorbenes, riecht wie Latakia, der schwere Pfeifentabak aus Syrien.

Vor 30, 40 Jahren sagten die alten, weisen Männer: Die armen Frauen, gebt den armen Frauen mehr Rechte, die werden unterdrückt, immer noch, und entlohnt sie angemessen, richtig. Recht so. Wie gesagt: : Clockwise – Recht so, Mr. Stimpson (Clockwise) John Cleese

Da wurde aber nicht der Egoismus und die List einiger, weniger Weiber bedacht, die durch die Natur, bzw. Lebensumstände nach ihrer Meinung benachteiligt sind. Also in Bezug auf Aussehen, (das Auge ißt mit), Denkleistung oder Bildung.

Jetzt kleben die sich sogar unter Wasser fest, um aufzufallen. Da bekommt der Spruch: „Sag es unter Wasser“ eine ganz andere Bedeutung.

Die, hauptsächlich Frauen, sollen jetzt sogar Klubs gegründet haben, wo sich 10 Leute aneinander kleben, sogar bis zu 100, eine neue Sekte, aber warum machen die das im Wald? Gesichtet im Grüngürtel in Köln, Hitzeler Straße. Haben die vielleicht einen Guru, Massenselbstmord? Fragen über Fragen. Massenselbstmord ist Verschwendung von Ressourcen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Früher sagten wir: Das gibt sich, bis 1970, das macht sich, bis 1980. Und heute: Was reimt sich auf …eißig? Was auf …ierzig?

Fleißig, Reisig, Weißich, Sei fleißig bis 2030, Das weiß ich bis 2030. Naja, nicht zufrieden. Vorschläge nimmt die Redaktion entgegen. 2040 bin ich gerade zu faul, muß mein Ai oder mein Unau füttern.

Frauen sind und waren und werden es sein, das schwache Geschlecht, mit einigen Vorteilen gegenüber den beschwanzten, z.B. Fürsorge für andere Menschen, Empathie, Diskussionen und Verhandlungen führen. Mutterliebe schlägt sowieso alles. Wenn das nicht klappt, dann eben für andere Menschen da sein. Meist gelingt das ja. Wenn nicht, ist die Entartung zu Hexe möglich. Davor kann man nur warnen, die Preise für Besen sind feurig gestiegen.

Jeder soll alles erreichen können, nach Begabung und Leistung, und dafür auch angemessen belohnt werden.

Us Merkel meinte einmal, jeder könne alles erreichen. Ist natürlich Unsinn, aber sie meinte es nicht so, bzw. stellte den Zusammenhang nicht her. Ich kann mir Frau Merkel jedenfalls nicht als Top-Tennisspielerin oder Puffmutter vorstellen, obwohl…..so ne Regierung zusammenzuhalten ist ja auch eine Kunst.

Apropos Monty Phyton, jetzt zu etwas ganz anderem, very British:

There´s always something. Da ist immer irgendwas.

We can never be on time. Wir kommen nie pünktlich.

Charly, noch biste Prinz, bald König. Da wäre ich ja auch etwas angepißt, wenn ich warten müßte.

That´s boring. Wäre ich auch, wirst kein Kaiser, kein Diktator, kein Präsident, nicht mal Papst.

Und dafür das ganze Theater, sagen die einen. Und was das kostet. Die anderen aber lieben Tradition, Vergangenheit, Historie, spürt man in Old England auf Schritt und Tritt.

Einige Abschnitte der Geschichte müssen ausgeblendet werden, in der dautschen Geschichte, in Dautschland.

Hat ein Lippenleser von dem Kutschierenden abgelesen, war aber sicher ne Frouwe, kennen sich mit den Lippen besser aus. Also eine Lippenlesende.

Ich hätte ja gesagt: It´s fucking hot today. Today (heute) wird ja gesprochen „todei“, Oxford Englisch. In Landen, aber phonetisch todai, London. Genauso wird to die gesprochen, sterben.

Ich saß an der slowenischen Grenze zu Österreich, am Loiblpaß, (auf der einen Seite 28 %, auf der anderen 32 % Steigung) (vor dem Tunnelbau) Sommer, mittags, Hitze, große Hitze, am Boden. Kommen 3 englische Ladies, Oldies, des Wegs. Ich konnte mein erbärmliches Halbwissen loswerden: It´s fucking hot to die, in dem besagten Londoner Dialekt. Strafende, tödliche Blicke, vermischt mit unterdrückter Belustigung und Sexappeal, ok, Bemühung war da.

Um so erstaunter war ich jetzt, als bei einer noch älteren englischen Lady ein Typ today genauso aussprach, also, todai, to die, sterben. Diese englische lady war die BBC.

Apropos: Englische Old-Lady, irgendwo in Sussex oder Essex, Hauptsache X. Sie war krank, sehr krank, wurde von einem Reporter gefragt: Wie geht es Ihnen? Thank you very much, indeed, very well, except for the fact that I am dying. Danke, in der Tat, sehr gut, bis auf Umstand, daß ich gerade sterbe.

Das waren ihre letzten Worte, tot. Entnommen einem Buch Letzte Worte, Verfasser …., Verlag …., Preis ….

Neulich, vor 2000 Jahren:

Wie gesagt, noch einer: „vae me, puto, concacavi me.“ Wehe mir, ich glaube, ich habe mich eingeschissen. Letzte Worte von Kaiser Claudius, angeblich. Geschrieben von Seneca, dem Philosophen und Berater und Lehrer Neros, in seiner Apocolocyntosis, einer köstlichen Satire auf den Verblichenen, trieft vor Humor. Seneca bemerkt hierzu, der hat ja sowieso alles beschissen. Omnia certe concacavit. (Apocolo., 4, 3)

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.

LESEN NOCH VERBOTEN: KI PASST AUF (muß noch kon-trollieren und kor-rigieren) Das könnte aber auch die KI machen, theoretisch. KI versteht aber kaum Witze und Satire.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße. Gilt natürlich, aber:

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida, ouk oida. Von Sokrates, 399 v. Chr.

Genauer, Plato, die Apologie des Sokrates, 21d-22a: Das Original:

οὖτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴμαι – allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht (Übersetzung von Friedrich Schleiermacher (1768-1834). Heute etwa: Dieser meint doch etwas zu wissen, obwohl er nichts weiß, ich dagegen, da ich nichts weiß, glaube ich es auch nicht.

Ich persönlich kann ja nicht mal eine Mauer bauen (bin ich Honecker?).

Berliner Mauer, natürlich von der Westseite

Wenn ich das tun würde, also eine Mauer bauen, fiele sie um. Und warum sollte ich dies tun? Wer kam überhaupt auf diese Schnapsidee, ich solle eine Mauer errichten. Ich doch nicht. Ich weigere mich, dies in Angriff zu nehmen. Schon allein wegen der Kosten für die Zutaten und die Begleichung der Schäden, die durch den Einsturz entstehen. Und darf ich das überhaupt? Gibt bestimmt genügend Formulare und Behörden, die das erst mal regeln. Da vergehen ja Jahre. Na gut, kann man ja schmieren. Aber ich verstehe den Sinn immer noch nicht. Wer will mich denn zu diesem Schwachsinn zwingen? Ok, ich werde in einer TU meiner Wahl das Fach Mauerbau belegen. Zufrieden?

Nach dem Studium würde ich dann amerikanischer Präsident werden wollen, wie, die hamm schon einen, na, dann nicht, Papst ist eh besser, auch schon besetzt, ok, Sportleistung kann mir keiner streitig machen, also 100m Weltrekord anpeilen, im Rennen, vorwärts, Usain Bolt, 9,58 sec., das könnte ja klappen, meine persönliche Bestleistung als 17-jähriger 12,4 sec., allerdings handgestoppt. Nur 3 sec schneller, was sind die im Vergleich zur Ewigkeit.

Oder nach einem soeben erschienenen Werk Ars logica Habecensis: In Deutsch: Ars logica Habeckensis. Kann man locker gewinnen, braucht man nur 4 sec früher loslaufen. Oder: Man legt die letzten 35 Meter einfach in Lichtgeschwindigkeit zurück.

Aber dann müßte ich viel trainieren. Kein Bock, wird langweilig. Und ich muß auf mein Faultier aufpassen und es pflegen. Weiß immer noch nicht, ob es ein Ai oder ein Unau ist.

Den Mont Everest wollte ich auch besteigen, nicht alleine. 8848,86 Meter soll er ja nach neuesten Vermessungen hoch sein. Riesentheater, diese Vermessung, jahrelang, geht ja über viele Kilometer (hoch und weit) und die TP´s fehlen, also die trigonometrischen Punkte, an denen man sich aufhängen kann. Kurz vor der Planung fiel mir ein, daß ich ja absolut nicht schwindelfrei bin. Na gut, man muß ja bescheiden bleiben.

Immerhin war ich schon sechsmal auf dem Olymp, dem Berg der Götter (Höhe: 2918 m), in Griechenland. Von Göttern aber keine Spur. Ich war allerdings niemals auf dem Hauptgipfel, sondern „nur“ auf einem Nebengipfel, 100 m tiefer. Anderen ging es noch schlechter. Eine Gruppe Österreicher suchte während des Aufstiegs die Tempel. Verwechselung mit Olympia auf der Peleponnes. Sie erfanden auch eine neue Währung: Statt δραχμές=Drachmen sagten sie Draxs.

Die echte Spitze ging nicht. Dafür muß einen schmalen Weg gehen. Das wäre ja kein Problem, wenn es links nicht 1000 Meter (1 km) senkrecht nach unten ginge und rechts nicht eine 400 Meter lange 60°-Geröllhalde vorhanden wäre. Auch dort sind schon einige Menschen zu Tode gekommen. Aber eben keine 100% Sicherheit des Todes wie linkerhand. Ich käme auf diesem Pfad 10 Meter weit, bevor es ab über den Jordan ginge.

Der Hauptgipfel des Olymp, vom Nebengipfel aus gesehen.

Dabei gibt es da oben ja kein Wasser, bis auf einen klitzekleinen Gletscher 300 Meter tiefer, ca. 20 Meter lang, eigentlich ein Schneerest. Wir mußten uns natürlich entkleiden und darauf verweilen, wo ich mir einen Lippenbrand ergatterte, der trotz Spezialsalbe mehrere Wochen blasenmäßig vor sich hin brannte.

Zurück zum Nebengipfel, also wieder hoch: Da standen noch andere Turis rum. War ja auch eine tolle Aussicht. Wir hatten Decken dabei. Kurzum: Darunter konnte ich mich einem angeborenen Trieb widmen, zweimal. Gottseidank waren die Fremden mit dem Aussicht-Genießen immer noch beschäftigt. Aber richtig öffentlich war das ja nicht. Der Göttervater Zeus, der alte Schwerenöter, ließ auch nichts von sich hören oder sehen, war sicher auswärts und seine Gattin Hera schmollte oder keifte (oder: kiff).

Apropos Götterdämmerung: Morgenstund hat Gold in der Unterhose, im Gemächt, in der Spalte, in der Ritze. Was ist, wenn man zu den Spätaufstehern gehört, also am frühen Nachmittag, oder auch später? Was ist, wenn man gar nicht schläft?

Heute, 7. 5. 2023 p. Chr. n., natürlich. Vor 4046 Jahren gab es diese Möglichkeit der Kommunikation noch nicht. Ich möchte auch nicht im Jahr 0 geboren sein. Dann wäre ich gar nicht existent gewesen.

Allerorten, alldieweilen Streit, Krieg, Kritik, in der ganzen Welt. In einem freien Dorf allerdings auf der Welt sind diese Erscheinungen untergeordnet, da Freiheit und Demokratie vorherrschend sind. Wie bei Asterix, wo liegt dieser Weiler? Dieses Dorf heißt Dautschland. Die nächsten Städte sind England und Frankreich. Die Demokratien sind dort älter.

Heute ist der 15. 5. 2023. Vor 375 Jahren, im Jahre 1648 wurde in Münster ein Frieden geschlossen. Nein, nicht der westfälische Frieden, der war erst am 24. 10. 1648, sondern der sogenannte Frieden von Münster, der den 80-jährigen Kriegen zwischen den Niederlanden und Spanien beendete. An diesen Krieg kann ich mich nicht erinnern, war wohl gerade in Urlaub.

Das war die Vorstufe zu unserer Staatenordnung.

Heute, 7. 5. 2023 wurde die Autobahnbrücke Rahmede von der A 45 (Sauerlandlinie) gesprengt. Eine präsise Perfektion, allen voran der Sprengmeister Michael Schneider. Ein Beispiel wie Millionen anderer Deutscher auch, für die Stillen im Lande, die ihr Handwerk verstehen, die ihr Beruf ausfüllt, die den Laden am Laufen halten.

Das SS bereitete mir Kopfbersten, zuerst, sollen das Runen sein, oder die griechischen Buchstaben Sigma ΣΣ, wohl nicht. Noch stehtse.

Jetzt fälltse. Der Schriftzug flattert nach oben. Ein letzter Gruß. Mit Stinkefinger.

Ich bin mal in eine solche Sprengung hineingeraten, an den Plitvicer Seen, in Jugoslawien. War 300 m entfernt, keine Absperrung. Zufällig stand ich hinter einem Baum, die Steine flogen wie Geschosse, ein kleiner Kiesel knapp am Kopp vorbei. Und das bei dieser Idylle.

Die gesprengte Brücke liegt auf der A 45, der Sauerlandlinie, nähe Lüdenscheid. An dieser Autobahn hat der Ingenieur Herr Katz mitgearbeitet, ein Steno-Ass, 340 Silben/min. Um die 1960. Er unterrichtete in Kursen am Löhrtorgymnsasium in Siegen. Bei ihm habe ich als 14-jähriger Stenographie gelernt.

Bei diesen Bildern läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen. Apropos Kochen: Neulich kochte ich Kaffee, bereitete Kartoffelpüree, geht schnell und schmeckt, und buk Brot. Kein Dreckfehler, sondern die starke Form von backen, wird fast nur noch als backte gebraucht. Und das alles gleichzeitig, meine Küchenbemühungen. Darüber können echte Hausfrauen ja nur lächeln, die machen noch viel mehr, routinemäßig.

Ich hab zwar nicht verstanden, wohin mein Brot gehen soll, 30 Minuten, ich hab auch nix gesehen, war die ganze Zeit dabei, bis auf eine kleine Pinkelpause.

Sicher im molekularen Bereich, kann ich grad nicht nachprüfen, mein Elektronenmikroskop ist zum Nachfüllen von Elektronen in der Tankstelle.

Da gilt ja meine Bewunderung den Spitzenköchen, u. a. dem Star Tim Mälzer. Von dem kann man ja was lernen: Er sagte, es sei sehr schwer, den richtigen Zeitpunkt festzustellen, wann pasta, also Nudeln, al dente sind. Da hilft auch kein Dentist.

Ich buk dies Brot und betrachtete es lange.
Da kommt der Nachwuchs. Der wird auch mal sein Hobby zum Beruf machen. Janosch Klein, 8 Jahre (!!!), hat in einer „Draußenküche“ gekocht. In einem Steakhouse, für 10 Personen. Bei Dreis-Tiefenbach, nähe Siegen, Dautschland, West-Germany, Europe, World 1.

Jetzt hoffe ich, daß er gut durch die kritischen Jahre (12,13-16,17) kommt, klappt bestimmt. Eltern, Schule, Freunde. Aber wer solch ein Ziel hat, den haut nix um.

Wie gesagt, chinesische Küche: Indien hat ja China an Einwohnerzahl überholt, 1,4 Milliarden und ein paar gequetschte. Ich werde wohl meine zukünftigen Sklaven jetzt aus Indien beziehen, aus Gründen und wegen der Parität. Vor dem Chinesen hatte ich ja einen Negersklaven, der wurde mir aber zu teuer, stellte Forderungen und ist in der Gewerkschaft NGG, Nahrung, Genuß und Gaststätten.

Dabei bekommt man Sklaven, Gesinde und sogar auch Butler für nen Appel und en Ei, man muß nur Augen offenhalten. Muß nur aufpassen, daß kein Gesindel sich untergemengt hat.

Chili ist für eventuelle Zigeuner. Hier mit Eisprung, schnell noch eintauschen, bevor das Küken schlüpft.


Exkurs zu Eiern, die sogenannte Eier-Epode, allerdings in Prosa, der Metrenladen hatte heute geschlossen:

Griechenland, Süden, Peloponnes, rechter unterer Finger von 3, Lakonien, in der Militärdiktatur mit einem bunten Käfer unterwegs, anti-bunt, aus Protest gegen die vielen doofen, häßlichen, bunten Autos in Dautschland.
Wir zu dritt, 2 Bayern und ich, Staub-, Geröllstraße. Am Arsch der Welt. Der Eingang zum Hades, der Unterwelt war nicht weit. Die Dörfer hatten keine Ortsschilder. Fast wie auf dem Mond, da haben die Dörfer ja auch keine Schilder.

Bei der Einfahrt in ein Dorf rannten die Kinder vor Schreck in die Häuser. Die Erwachsenen versteckten sich. Ende des Dorfes ein Bauernhof mit einer irgendwas erntenden, jungen, hübschen Bäuerin.
Ich zu ihr: έχεις αυγά. Haben Sie Eier? Sie wurde knallrot, dabei hatte sie schon einen dunklen Teint, also rostbraun. όχι (gespr. Euchi) Nein. Dabei drehte sie ihren Kopf nach oben und hinten, kannten wir schon in Griechenland, üblich. Also ein Kopfschütteln, nur in vertikaler Richtung.
Wir bekamen einen Sack Feigen geschenkt. Ευχαριστώ, Danke. Ja heißt übrigens Ναί (gespr. Nee)


Apropos Hunger: Heute war mein Rebelltag. Ich hatte
Wurstscheiben in Plastik und wollte die Packung öffnen. Da stand Hier öffnen, unten rechts. Ich habe mich geweigert und lahm die Lasche oben links.

Hier öffnen

Wie gesagt, Kinder benötigen keine Kitas und SUV´s, um glücklich zu sein

Das ist aber auch keine Lösung
Schon besser, die Wiese gehört zur Kita, der SUV ist im Wald geparkt, picture von PEXELS, pexels.com

Also Motto: Einfacher leben, Ansprüche zurückschrauben.

Wenn man sich einer Anstrengung hingibt, z.B. Weinflasche entkorken oder Plastiktüte einreißen, verengen sich die Augen vor Mühe. Wie ist das bei den Chinesen, ändert sich auch deren Mimik?

Die chinesische Mauer ist ja zur Verteidigung gebaut worden, besonders für die vielen Säcke, die umfallen und das Weltgeschehen beeinflussen.

Die Erde ist weiblich (Lichtenberg). Stimmt, sind ja genügend Vulkane vorhanden.

Der Mensch ist verloren, der sich früh für ein Genie hält.
Georg Christoph Lichtenberg

Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mäßig entstellt. (Lichtenberg).

Ein Satiriker, Comedian oder Kabarettist nannte Lichtenberg einen, der schon jeden Witz, jede Pointe, jeden satirischen Gedanken einmal gedacht hat. War es Tucholsky? Harald Schmidt? Der letztere ist der mit „Alle Frauen ab 35 sind Gammelfleisch“.

Apropos Harald Schmidt: Er meinte, unser Fernsehprogramm ist ganz gut (vor 20 Jahren), ist für jeden was dabei. Stimmt, Auswählen gelingt mit mehreren Zeitschriften, allerdings muß man filtern, meist von Frauen gemacht, Weiberbrille. Ist im Film eine hübsche Frau dabei, ist er schlecht, ein knackiger Typ mit kräftiger Arschmuskulatur, dann gut. Stimmt oft. Andererseits soll man ja Geschwätz nicht auf die Goldwaage legen, es sein, es sind eine Handtasche und Schuhe dabei. Oder auch russische Diamanten.

Derselbe: Wie weiß man, ob man die Uhr vorstellen oder zurückdrehen muß, bei der Zeitumstellung. Es gibt ja eine Menge Merkregeln, Schmidt: Im Frühjahr werden in den Straßencafés die Stühle rausgestellt. Seitdem vergess ich das nicht mehr.

Die Russen wollen an die Meere, ok. Was will aber Putin oder die anderen hinter ihm außerdem? Großrußland, Zarenreich, ganz Europa, die ganze Welt? Vielleicht auch noch den Mond oder den Mars? Das klappt sicher erst in 50 oder 100 oder 500 Jahren oder gar nicht. Jedenfalls nicht für ihn.

Nicht größenwahnsinnig werden oder bleiben, wie Napoleon oder Hitler oder Caesar. Ging böse aus für die Bösen.

Schülerexemplar von Claus L., Lateinunterricht, Adolfinum Moers, Klasse 9, Lehrer der super-strenge Arno Reif, Caesar beschreibt die Eroberung Frankreichs in 7 Jahren. Meist Eingangslektüre in den Gymnasien. War natürlich streng verboten, in die Bücher zu schreiben, aber vorne drauf?
Napoleon Bonaparte, 1,686 m groß. Gibt kleinere.
Hitler. Ich verzichte auf irgendwelche Witzchen, hat ein verrückter Verbrecher nicht verdient. Er hat vorgehabt, die Juden weltweit zu vernichten, den Lebensraum der Deutschen zu erweitern, schon vor 1919, 1923 meinte er in dem katalanischen Interview, das Beste wäre ja, alle Juden zu töten, in Seinem Kampf wiederholte er diese Mordgelüste, im Hoßbach-Protokoll vom 5.4.1937 konkretisierte er die Kriegspläne. Dann das Unternehmen Barbarossa, Beginn 22.6.1941, dann die Wannseekonferenz vom 20.1.1942, in der die Organisation der Judenvernichtung beschlossen wurde.
Hitler, Athen, modernes Museum (Aufnahme: J. Happel)

Was mich als Lehrer ja brennend interessiert: Wann hat Putin den Entschluß gefaßt, Diktator zu werden? Er hat sich jedenfalls mit 16 Jahren beim KGB gemeldet, um Spion zu werden. Er wurde abschlägig beschieden. Aber dann wurde er mit den Jahren Geheimdienstchef. Er kennt alle Tricks und Fiesematenten. Panische Angst vor einem Attentat; daher der lange Tisch, um sich Attentäter vom Leib zu halten, bzw. deren Waffen, Gifte oder Bomben.

Sind in den 3 Säulen Waffen oder Wodka drin?

Putin sprach von der gelenkten Demokratie als beste Staatsform. Daher Bierflaschen-und Toupetträger Schröder: „Lupenreiner Demokrat“. An für sich ist ja die gelenkte Demokratie richtig und klingt vernünftig, denn die Gesamtheit der Menschen kann in millionenfachem Auftreten nicht alles regulieren, geht technisch nicht, es sind zu viel Mobs, Prekariats, Krimis, Egoisten, Dummies usw. dabei.

Siehe Göbbels: Wollt ihr den totalen Krieg und 99,99% schreien ja und reißen Arm hoch, wohl um zu zeigen, wie hoch das Wasser oder der Abfall im Keller stehen. Den Vergleich mit dem Abfall benutzte der Kölner Kaberettist Karl Küpper (1905-1970), als er auf der Bühne stand. Genauso: Er zeigte den Hitlergruß mit den Worten „Eß et am räne?“ (Regnet es?). Er wurde von den Nazis öfters verhaftet. Als es dann richtig ernst wurde, meldete er sich schnell zur Luftwaffe, nachdem er von einem Kumpel gewarnt wurde. Er wäre im KZ gelandet.

Goebbels, gute Zähne, aber gespaltene Zunge

Bei einer Lenkung der Demokratie gilt eben auch: Maßvoll, mit Vorsicht, nihil nimis=nichts zu sehr, Μηδὲν ἄγαν=nichts im Übermaß. Also keine GESTAPO, keine STASI.

Putin meinte natürlich, wie jetzt klar wird, gelenkt bedeutet: Von mir und meinen Vasallen, Knechten, Schleimern und Arschkriechern.

Der Westen und Putin haben die Ukraine ja nicht so richtig ernst genommen: Auf die Atomwaffen verzichtet, bei der widerrechtlichen Annektion der Krim kein Widerstand, nicht mal ein Ständchen. Und dann noch den Silenskyj als Chef, ein Komiker, Comedian und Satiriker. Sicher eine Witzfigur.

Das mußte ja ein leichtes Spiel werden. Von wegen, so kann man sich verzocken. Silenskyj ist ja ein richtiger Kerl. Auch die können Spaß machen und Possen reißen, sogar auf-. Und das ukrainische Volk hat Nationalbewußtsein. Die Sprache Ukrainisch verhält sich zum Russischen wie in etwa das Deutsche zum Holländischen, wie mir neulich ein Russe berichtete, ein echter, aus Moskau.

Ab wann haben die westlichen Politiker und Geheimdienste von den Absichten dieses nackten Menschen auf dem Pferd gewußt? CIA, NSA angeblich seit Herbst 2021.

Kann der auch reiten? Welche Körbchengröße? Auch Männer können Brustkrebs bekommen.

Vor einigen Jahren meinte Merkel einmal, Frieden und Wohlstand müssen ja nicht von Dauer sein, angesichts unserer Spaßgesellschaft und den Laberorgien und SichzurSchaustellen in den Medien und im Netz. Hat die was gewußt oder geahnt? Doch bestimmt nicht in diesem Ausmaß.

Jetzt haben wir den Salat, bzw. den Kladderadatsch: Jetzt wird sicher der berühmte RUCK kommen, den der frühere Bundespräsident Roman Herzog am 26. 4. 1997 im Hotel Adlon Berlin in seiner berühmten Rede gefordert hat:

Durch Deutschland muß ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen. Alle sind angesprochen, alle müssen Opfer bringen, alle müssen mitmachen.

Achtung: S A T I R E (meist)

Satire im eigentlichen Sinne bedeutet, etwas anderes zu sagen als das, was man meint, aber so, daß der Leser es verstehen soll, kann, muß.

Die Satire ist als literarische Gattung über 2500 Jahre alt.

Im übrigen: SATIRE darf alles, sagen die einen, die anderen meinen, fast alles. Die SATIRE darf nicht

verletzend oder beleidigend sein, ihr Vorname ist HUMOR, ihr Nachnahme ist HUMOR.

SATIRE ist immer positiv gedacht, niemals destruktiv.

Heute, Montag 8. 5., mal kurz bei WDR 3 Aktuelle Stunde vorbeigeschaut, wollte Jens Olesen mal bei einem Versprecher live erleben, bzw. ertappen, jajott so oft macht er dat ja auch wieder nicht. Der Jens ist eine Legende bei TV-TOTAL, total. Bin dann mal weitergegangen.

Jan Böhmermann, bist Du noch Parteimitglied in der SPD? In Köthen, neben Klöthen. Egal, jede Partei hat ja ein paar gute Dinge, Dogmata, Styles and Doggy-Styles und ein paar gute Leute. Auch die Linken, sicher auch die AfD. Und auch vereinzelt die weniger guten, die Habgierigen, die Machtgeilen, die Wichtigtuer. Hast doch neulich den kurzen Kurz kurz zusammengefaltet, das war ja ein Meisterstück, wie ein Zitronenfalter Zitronen falten kann. Dir ist also die Quadratur des Kreises gelungen.

Mach das doch mal bei den Grünen, Habeck hatte einen feuchten Traum, macht nix, die Tempos lagen noch da, Habeck möchte Diktator, Despot werden. Baut der doch so ein Gespinst aus Intrigen, Klüngel usw. was dazu gehört, auf, Ränke soll auch dazu gehören, sogar Kabale. Und das auch noch mit dem Schwippschwager des Patenkindes und der Kusine 4. Grades von der Grünensanierung e.V., der weltweit bekannten Baumwollpflückerin Anneliese Hopfendau. Herr Wattebausch mit seinem IQ von 230 ist übrigens Strippenzieher und Geschäftsführer.

Habeck, Du sollst nicht so viel öffentlich quatschen und belehren wollen, kommt Deine Gesinnung heraus, das ganze Volk ist blöd, kann man gut verarschen und damit beherrschen.

Wie, das war ein Fehler zu viel. Damit gibst Du zu, daß Fehler passiert sind. Klar, weiß jeder, überall passiert das. So was in einer solchen Position zu sagen, grenzt an…

Such Dir andere Berater, hol Dir einen Coach. Schon wieder so ein Klops: Das gehört sich nicht. FDP-Tricks. Schomma was von Glashaus gehört.

Mach eine Würstchenbude auf. Da kannste sicher auch Klöpse verkaufen, hast ja genug Vorrat.

Nimm Nachhilfestunden bei Scholz, Deinem Chef. Der macht Dir einen Sonderpreis, ihr kennt Euch ja.

Si tacuisses, philosophus mansisses. Wenn Du geschwiegen hättest, wärest Du ein Philosoph geblieben. Geht wohl auf Boethius zurück (480-525). Setzt aber voraus, daß Du vorher einer warst. Zweifel, Zweifel. Also nicht mal das.

Wie gesagt: Diktator: Schaffst Du nicht, wir haben nicht 1929, 1930, 1931,1932, 1933. Die Demokratie wird stabil bleiben, denkischma, schaffte auch die RAF nicht.

Wolfgang Kubicki verglich Habeck mit Putin. Aufschrei, Gezeter, die Gazetten warten darauf. Und darauf, daß sich 2 Neger oder 2 Zigeuner streiten, oder auch 1 Neger mit einem 3 Zigeunern. Sich wichtig machen, kann die Gazette einen Gazetter abschleppen und ins Gehege bringen.

In Dautschland versucht der Vergleich eine neue Bedeutung zu bekommen, schon lange. „Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.“ Quatsch, doch, kann man. Man kann fast alles mit fast allem sinnvoll oder weniger sinnvoll vergleichen. Es kommt auf den Vergleichspunkt an: Das TERTIUM COMPARATIONIS, das Dritte des Vergleichs. Bei den armen Äpfeln und Birnen: Größe, Form, Preis, Farbe, Säuregehalt, Geschmack, Eignung als Baumaterial, Bedeutung im Türkischen und in Urdu usw.

Ein häufiger Fehler in den Quatschbuden im TV, wie Anne Will, Lanz, Illner, Maischberger usw. ist neben der Mißachtung des Kontextes eben auch die falsche Anwendung des Vergleichs, bzw. das doofe Geschwafel. Wird auch gerne als weibliche List verwendet, ist also nicht mehr dumm. Dumm nur, wenn der Gockel darauf hereinfällt.

Birne
Apfel mit Arsch und Komet im Chaos

Also: Birnen sind in der Regel süßer als Äpfel. Antwort vom Dummhirn: Das kann man doch gar nicht miteinander vergleichen. Äpfel haben eine ganz andere Form als Birnen, außerdem sind die nicht zur gleichen Zeit reif. (Kohl hat hier aber nix verloren). Das Tertium war hier aber der Geschmack, nicht die Form, die Verdauung, oder die Menstruation oder sonst was. Das Tertium braucht auch gar nicht beiden zusammenhängen, z. B. Birnen sind in der Regel süßer als 42. Ziemlich sinnlos, Zahl, Obst, geht aber trotzdem. Unwichtig.

Spatzenhirn wollte ich nicht schreiben, wäre eine Beleidigung, eine sogenanne Vogel-Injurie.

Viele, fast alle Wörter sind und waren in allen Sprachen einem Bedeutungswandel unterlegen. Ich glaube nicht, daß der Vergleich es schafft.

Apropos Hitler: Erdowahn will nächsten Sonntag gewinnen, also die Semi-Hemi-Diktatur weiterführen. Und spioniert weiter in Dauschtland rum, z.B. bei dem türkischen Gymnasium in Köln-Buchheim in der Arnsberger Straße. Da ließ er die Eltern durch seine Spitzel unter Druck setzen. Spannend, die Wahl, knapp, die Schlamperei bei dem Wohnungsbau, bei der fehlenden Bauaufsicht, könnte das Zünglein an der … bedeuten. Brauch ich nicht auszuschreiben, muß die Finger und die Tastatur schonen.

Erdowahn hat einmal gesagt, er würde Hitler bewundern. Aufschrei. Dumpfblasen-Explosion. Das TC (tertium…) war: Kontrolle der Bürger, Durchsetzung der Gesetze, Machtausübung, natürlich nicht der Holocaust.

Apropos: Das … von eben mit dem Zünglein. Das ist so wie bei der Stenografie, man schreibt gerade so viel, daß man es wieder lesen kann. In der 1. Phase der Erlernung von Steno ist das Knochenarbeit. Man muß die Zeichen und die Regeln lernen. In den höheren Stufen ist man ziemlich frei. Man kann die meisten deutschen Wörtern auf 3 Arten verkürzen, Fremdwörter noch mehr. Das erfordert Phantasie und Kreativität.

Theoretisch kann ich schreiben: A-O. Natürlich in den Stenozeichen. Das versteht kein Schwein und keine Schweinin. Wie wär´s denn mit: BA-O oder mit A-Of. Es sind 2 Wörter, die ein neues Wort bilden. Also 3×3 Möglichkeiten = 9, hab ich gerade mit meinem TR von Texas Instruments nachgeprüft. Die meisten ahnen schon was, besonders die Sprachbegabten. Oder: AN-HO. Die Auflösung kommt später, ich glaube, gegen Ende dieses Geschwessays (Hurra, neues Wort).

Zum Erlernen von Steno empfehle ich Kurse, z.B. bei der VHS. Beim Selbststudium fressen sich Flhr ins Gehirn. Maschinenschreiben, blind, 9-Finger, geht auch von Büchern, aber auch in Kursen, macht eh mehr Spaß.

Im Moment, Samstag, 6. 5., seit 15.00 Uhr im Radio WDR 5, Horst Evers mit dem Solo-Programm „Ich bin ja keiner, der sich an die große Glocke hängt„. Ein Spruch jagt den Nächsten: „Das geht ja gar nicht, weil es nicht möglich ist“.

Ich wollte schon einige Witze und Wortklaubereien klauen, aber das hieße ja stehlen.

Hätte ich gut machen können, mit STENO, ich konnte mal den Nachrichtensprecher im Radio mitschreiben, spricht am Nachmittag am schnellsten. Nicht nur mitschreiben, auch wieder lesen können. Dabei schrieb ich nur 240 Silben/Min. Der Weltrekord steht auf 540 Silben/Min. D.h. 10 Minuten schreiben und fehlerfrei zurück.

Ich habe da wohl meine Grenzen erreicht, dafür bin ich wohl nur mittel begabt, weil ich ja auch immer das Gehörte auch geistig verstehen möchte.

Bei 300 hört nämlich das Verständnis auf. Es gab mal einen Wettkampf mit der unvergeßlichen Gisela Schlüter, die von mehreren Agonisten mitgeschrieben wurde. Jetzt sprach die Revolverschnauze immer schneller. Einer gewann.

Also Leute, lernt STENO, sehr nützlich, z.B. in der Schule, in der Uni, beim Vorschreiben von Reden und Texten, bei Konferenzen, Technik ist ja meist nicht erlaubt, auch zu umständlich.

Wenn ich in einer meiner miterlebten Lehrerkonferenzen meinen Kuli (ich meine das Schreibgerät) hochhob, zuckten die Kollegen, ich konnte ja danach sagen: Sie haben eben wörtlich gesagt…….

LNL: Gedanken, Erlebnisse, Beobachtungen usw., sofern man sowas hat, lassen sich blitzschnell festhalten. Gerade bei kreativen Phasen wichtig, die Dinge purzeln. Keine Bäume.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Charly, heute, 6. 5., um 13.03 Uhr MEZ hast Du das 2 kg-Dingen auf den Kopf gekriegt, dachte schon, die rutscht weg, hat aber gehalten, 444 Diamanten. Leider gehört sie Dir nicht. Ich hoffe mal, das Duzen macht Thou nix aus. Habt Ihr ja sowieso abgeschafft, Shakespeare ist ja auch neulich verstorben.

Man darf ja nix Schlechtes über den König sagen, kenn ich ja nur von der Speakers´ Corner, NO-Ecke am Hydepark, da darf man alles sagen, nur nix gegen den König, seit 1827.

Du solltest aber Deinen Söhnen, besonders dem fussigen Harry die Extravaganzen nachsehen. Der kommt schon wieder. Denk mal dran, was Du als 15-jähriger im Internat getrieben hast, ging durch die Weltpresse. Das waren ja normale Pubertätssachen. Ich bin übrigens 4 Jahre und 6 Wochen older than THOU.

Apropos: Die Pubis, die männlichen, ca. von 13 bis 16 (meist), werden in Old-Germany sehr vernachlässigt. Hier werden Chancen vertan, kostet die Volkswirtschaft nicht nur Millionen, sondern Milliarden, 1000 Millionen, hat nicht jeder.

Frauen kommen an die kaum heran, oft sogar die eigenen Mütter nicht. Das können Männer bei weitem besser, die Väter sind gefragt. Manchmal klappt auch das nicht. Da muß man sich eben weiter bemühen, täglich.

Wie gesagt, die männlichen Pubis, 10, 20 Jahre später erkennt man die oft nicht mehr, aus den Blödeläffchen sind meist ernsthafte Männer geworden, manche kippen aber auch weg, Drogen, Alkohol, Kriminalität, falsche Berufswahl, keine Berufswahl. Angeblich sind 65 % aller Deutschen mit ihrem Beruf nicht zufrieden.

Ich hatte einen Schüler in Köln, der wollte mit 17 Jahren AUFTRAGSKILLER werden, ernsthaft, ich kannte ihn sehr gut, mehrere Jahre. Hatte irgendwelche hohen Gürtel im Taekwondo. Und? 10 Jahre später war er Sozialarbeiter, der sich um behinderte Jugendliche kümmerte, der Peter.

Diese männlichen Pubis sind zu allen Zeiten und in allen Ländern zu fördern gewesen. Denen müssen klare Grenzen gesetzt, aber auch liebevoll behandelt werden, hießen voriges Jahrhundert Halbstarke, im Mittelalter Hagestolze. Die brauchen es und wollen das ja selbst; sie suchen nach Orientierung. Sie testen ihre Grenzen aus, schlagen dabei manchmal über die Strenge. Z.B.: Autospiegel abreißen, mit Stühlen und Tischen werfen, in den Vorgarten des Nachbarn pinkeln oder scheißen, Schlägerei. Die Mädchen wissen meist von selbst, wo´s lang geht, bzw. richten sich nach ihren „besten Freundinnen“. Die meisten wollen ja einen Kerl kriegen oder abkriegen.

Apropos Strenge: Erziehung von männlichen Pubis (13-17) ist eine Kunst, muß jeden Tag überlegt und überprüft werden. Abwechselung zwischen Milde und Strenge. Oberstes Gebot: Verständnis und Verläßlichkeit. Die Eltern müssen der sichere Hafen sein.

Es gibt kein allgemeines Rezept.

Doch, allgemeine Grundsätze schon: Laßt die Pubis (13-17) Sport treiben und haltet sie von Drogen fern, aber rigoros, das Gehirn ist noch nicht fertig.

Gehirntraining in der Schule: Referate auswendig halten, Diskussionen leiten, viel auswendig lernen: Gedichte und Vokabeln, für die mathematisch begabten spezielle Denksportaufgaben und vieles andere mehr.

Die Pubis werden erwachsen (meist) und profitieren von ihrer Jugend, auch körperlich.

Leicht gesagt, schwer gemacht. In den Cliquen wird ja oft gesoffen und gedrogt. (neues Wort). Zu den Drogen zählt natürlich auch Alkohol und Nikotin.

Der Witz: „Ich habe 6 Jahre nicht geraucht, nicht gesoffen und habe keinen Sex gehabt. Dann kam ich in die Schule.“ darf im realen Leben keine Chance kriegen.

Wenn die harte Variante gegenüber den Pubis überhand nimmt, ist die Voraussetzung für renitentes Verhalten und Verarschung und Trickserei gegeben. Also Vorsicht.

Ein Schüler z.B., damals 16, streute überall, er hätte Lungenkrebs. Sehr schlau, da fragt ja niemand nach einem Attest oder telefoniert. Ziel war, auf ein anderes Gymnasium zu wechseln, er wollte zu seinen Kumpels. Das hat geklappt, vom EV in Siegen auf das Löhrtor, am gleichen Ort.

Anderer (14) täuschte Kindermigräne vor und ließ während einer Klassenarbeit den Stift fallen, „ich kann nicht mehr schreiben“, Ergebnis: 14 Tage Klinikaufenthalt. Dann gab es Ferien und er war aus heiterem Himmel gesund.

Effektiv sind immer Schmerzen im Bauch und im Kopf.

Beliebt ist auch, absichtlich sitzen zu bleiben, um zu seinen Freunden zu kommen, öfters erlebt. Ein Jung (16) wurde so sehr von seiner Mutter getriezt, er mußte sich leicht bekleidet 1 Stunde in den Schnee stellen, also draußen. Also Rache.

Ein anderer 16-jähriger wurde von seiner Mutter gebadet, d.h. gewaschen, in der Waschküche, nackt, in einem Bottich, ebenerdiger Keller. Wir hatten uns angeschlichen und konnten durch ein kleines, schmutziges Fenster der Prozedur zuschauen. Wir dachten natürlich nicht an Sex, das war Anfang der Sechziger. Schon gar nicht in der Familie. War zwar erniedrigend, in meinen Augen, andere sagten, tat ihm gut. Die Mutter hatte eine Heiratsvermittlung. Der Typ hat jedenfalls seinen Weg gemacht, wurde Chefarzt, der…..

Neulich, ein 15-jähriger, ob des strengen Verhaltens des herrischen Vaters, spielte den Schwachsinnigen, über einen langen Zeitraum, Jahre. Infos aus Netz, Google&Co. Hat eine Reihe Symptome auswendig gelernt, z.B. Stimmen hören, fühlte sich verfolgt, machte beim Autofahren absichtlich schwere Fehler. Psychologin gab ihm Ritalin, jahrelang. In Wirklichkeit ein braver, schüchterner.

Das Beste von dem Verarschungsmeister, und da fällt jeder drauf rein. Er konnte die Türen nicht zu-, bzw. abschließen, weil er nicht wußte, ob er den Schlüssel nach links oder rechts drehen mußte. Gib´s zu, jetzt kommste ins Grübeln. Bin auch drauf reingefallen, kurz, ich kannte ihn ja. Das war genial. Vielleicht wird der mal Schauspieler.

Man wird ja nicht oft gelobt, die besten: Meine Mutter auf dem Sterbebett, den Abend vor ihrem Tod: DANKE, von meinem Matheprofessor, ich hätte meine Examensarbeit doch besser in Mathe statt in Latein geschrieben, und die Nummer 3, eben dieses Schlitzohr, ich hätte ihn am meisten durchschaut, danke Konni.

In meiner Schulzeit, Obertertia, Klasse 9, ein Referendar, Deutsch, Mittelhochdeutsch-Kenner und Fanatiker. Groß und hager, wie Lehrer Lämpel bei Wilhelm Busch. Er schwärmte vom Nibelungenlied, konnte es aber nicht singen. Ich weiß bloß noch: Frouwe=Frau und phonetisch: I gehorta da seggen, ich hörte es sagen, was ich nicht verifizieren kann. Hat sich aber als einziges bei mir noch gehalten, neben der frouwe. Es war aber Mittelhochdeutsch und es war das Nibelungenlied.

Hör doch auf zu streiten, erstens stammt das aus dem Hildebrandlied und zweitens heißt es Ik gihorta dat seggen, außerdem ist das Althochdeutsch. Das Hildebrandlied ist das einzige erhaltene, germanische Heldengedicht aus dieser Zeit, 9. Jahrhundert. Ich sprach gerade mit dem Faultier, so faul, es weiß nicht, ob es Ai oder Unau ist, noch fauler, kennt sein Geschlecht nicht, aber den ganzen Tag in meinem roten Plüschsessel abhängen und ständig behaupten, es sei in Dautschland geboren, auf einer Kreuzung in Bielefeld, von einer auf der Straße angeklebten Beklopften. Das hätte die Zeugung sehr erleichtert.

Anfang des Hildebrandliedes

Er konnte uns wenig begeistern, sozusagen kaum, d.h. gar nicht, schon gar nicht begeistern, eher langweilen, nicht mal das. Niente, nothing, nada, nirotschow. Der rezitierte immer weiter, immer lauter wurden wir. Er auch, stapfte mit dem rechten Fuß auf, kriegte weiter oben, ganz oben, einen Knallroten und schrie: IHR HAGESTOLZE.

Setzt in den Schulen, besonders in NRW, regiert von einem Beau, so sieht er jedenfalls aus, neben den weiblichen Labertanten und männlichen Weicheiern noch mehr strenge ein, eben auch weibliche, gibt es ja, selten, aber guckt Euch mal die Thatcher an, die Golda Meir, die May. Die haben und hatten echte Haare nicht nur da, sondern auch auf den Kauwerkzeugen.

Ὁ μὴ δαρεὶς ἄνθρωπος οὐ παιδεύεται Der nicht geschundene Mensch wird nicht erzogen, also Gegenwart.

So sah noch Johann Wolfgang von Goethe den Lehrer als „Zuchtmeister“ und setzte seiner Selbstbiografie entsprechend den altgriechischen Leitspruch voraus Ὁ μὴ δαρεὶς ἄνθρωπος οὐ παιδεύεται (Ho mä dareis anthropos ou paideuetai ‚Der nicht geschundene Mensch ist nicht erzogen‘). Falsch: παιδεύεται ist Präsens, nicht Perfekt, also wird nicht erzogen. 



Tip(!) an die Eltern, öfters Rollenwechsel von Vater und Mutter zwischen Guter Bulle und Böser Bulle, wobei die Mutter meist den milderen Teil spielt.
 



Ziemlich hart, aber jede Nuß hat einen weichen Kern. Auch die doof Nuss. 

Heute ist der 5. 5. Vor 68 Jahren, am 5. 5. 1955 ist die Bundesrepublik Deutschland endlich souverän geworden, also nicht schon 1949.

Das wurde uns am Löhrtorgymnasium Siegen, NRW, West-Germany mitgeteilt, daß dies ein besonderer Tag sei. Ich, ein kleiner Bub von 10 Jahren, Anfang Quinta, also Klasse 6, nahm dies zur Kenntnis, verstand aber nur U-Bahnhof, geschweige denn Großstadt-City-Station. Ich kannte das Wort souverän ja nicht.

Ich latschte die 2 km auf der Marienbornerstraße nach Hause.

Nichtsdestotrotz nahm ich mir auf halben Wege, kurz nach dem Schleifmühlchen, vor, mir diesen wichtigen Tag zu merken, während ich auf den Eisenbahngleisen balancierte. Also 5. 5. 55, ich dachte, diese besondere Zahl merkst Du Dir, an Schnapszahl dachte ich noch nicht. Gedacht, getan. War in der Nähe der Kaffeerösterei.

Jeden Tag 2 km hin und 2 km zurück, auch samstags. Fahrrad bekam ich erst mit 14, eigenes Auto, Ford 12 M, kaufte ich mir mit 19. Geld hatte ich mir mit Nachhilfestunden verdient. Alter Wagen, Kurvenverhalten wie ein schwankendes Schiff mit einem Leck im Bug. Hauptsache, die Karre fuhr, trotz eines Lochs in der Fahrertür.

Wenn ich in die Schule fuhr, parkte ich auf dem großen Parkplatz, nämlich dem Schulhof. Ging damals noch. Dort stellten auch die Lehrer ihre Limousinen ab. Die Anzahl dieser hielt sich in Grenzen, engen Grenzen, verdammt engen, nämlich 0 bis 2. Kein anderer Lehrer besaß einen Wagen, Schüler sowieso nicht, die hatten auch noch keinen Führerschein.

Ich parkte also regelmäßig neben dem Schulleiter, Dr. Frotscher und seinem Stellvertreter, Herrn Ewers. Der hatte eine Opel Diplomat. Wenn ich morgens eintrudelte, drehte ich noch eine Runde um das Rondell, während mir Dutzende von Schülern aus ihren Klassenzimmern zuwinkten, was sag ich, Tausende, wären es ja gewesen, wenn die Schule größer gewesen wäre.

Einmal, ich fuhr des Morgens, vor Schulbeginn, meinen Vater in seine Behörde; unterwegs mußten wird an einer Bahnschranke halten. Ich kam zu spät, etwas. Ich betrat die Klasse, ca. 16 Schüler, setzte mich und meinte zu dem Lehrer, der in Schweigen verfallen war, war ja auch Deutschlehrer: „Sie können weitermachen, ich bin auch da. Ich konnte nicht zurücksetzen. Kennen Sie nicht, Sie haben ja keinen Führerschein.“ Nach dieser Frechheit oder jugendlichem Übermut trug er ins Klassenbuch ein: Happel, 72 Sekungen verspätet. Na Jott, swinging Sixties.

Was ist das denn für eine bekloppte Überschrift? Suddelzeddel? Es sind Sudelzettel.

Diese sollen an Christoph Maria Lichtenberg erinnern:

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen APHORISMUS. (Wikipedia-Eintrag). Er hat seine über 30 Jahre geführten Notizen Sudelbücher genannt.

Ein Taugewas gegen ein Taugenichts = 1:0. (F 346)

Die Perser nennen ein gutes Buch Divan oder die Versammlung der Weisen. (F 378)

Die Frauenzimmer sind in Persien von der Poesie ausgeschlossen. Sie sagen, wenn die Henne krähen will, muß man ihr die Kehle abschneiden (F 379)

Hat auch Kurt Tucholsky (1890-1935) geführt; er nannte es Sudelbuch.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Neues Wort: Gestern, in irgendwelchen TV-Nachrichten: Der Experte, ist ja heutzutage fast jeder, der aber, glaubisch, echt: Die Außengrenzen der EU müssen gesichert werden, die sind löcherlich. LOL. Laugh out loud. Laut heraus lachen, auch schmunzeln.

Bei mir jetzt eher leise, genau gesagt, lautlos. Besser: I was amused, Lieblingsspruch der Queen, allerdings wohl meist negativ. She was not amused. So was von vornehm.

Wie us Angela: Sie haben mein höchstes Vertrauen. War ja keinen Schilling oder Shilling oder auch Schierling wert, doch, einen schon, des Gefeuertseins.

Gib´s zu: Du weißt nicht, was ein Schierling ist, keine Währung in Bhutan, Burkina Faso oder Krautien (Kroatien), sondern eine Giftpflanze.

Mußte der olle Sokrates 399 v.Chr. schlucken, Kinder, wie die Zeit vergeht.

Noch etwas vom Klugscheißertreffen in Bad Neuenahr: Der Schierling heißt im Englischen hemlock, kommt im Canterville Ghost von Oscar Wilde vor. Haben wir in der Schule im Original gelesen, bei Brauns Männlein am Löhrtor-Gym in Siegen. Ich mußte pro Seite 60 Vokabeln nachsehen. Und das waren kleine Seiten, DIN A6. Wir waren ja nur 17 Leute, in einer reinen Jungenklasse, da kam man dauernd dran, wenn man keine Ahnung hatte. Ich mußte allerdings meine Punkte sammeln. (anderer Blog)

Sieht harmlos aus. Kennste ja auch von Menschen: Außen hui und innen gefährlich, gefährlich

Dautschland ist ja erst einer großen Gefahr entronnen, etwas, Energie hat gehalten, klar, wenn Habeck einen Hofknicks macht, hat er vorher geübt. Pfeifen die grünen Spatzen von den Dächern. Der Weiberbuschfunk, der Brunnentreff in den Dörfern mit der Waschgelegenheit für die Wäsche, bunte und weiße, und die Stammtischparolen stehen ihren Mann.

Rom, geeignet für Wäsche und Menschen, besonders nackte Schauspielerinnen
Foto vom Stammtisch hab ich nicht, war schon besetzt, is ja Stammtisch, das Völkchen hier ist ja zu jung für die bekloppten Stammtischparolen.

Apropos: Straßenkleber: Etwas Verständnis für Idealisten, die auch dabei sind. Die meisten aber wollen sich wichtig machen oder betrachten die Aktionen als willkommenes Event. Siehe Lützerath. Oder FFF, gute Möglichkeit, einen Kerl abzukriegen. Oder Metoo für die älteren Semester. Damit kann man Kohle scheffeln, oder auch Moos. Wir haben eben eine Zickenrepublik, ja und, dafür aber Meinungsfreiheit und freie Marktwirtschaft.

Da gab es mal in früheren Zeiten einen Werfer, mit Pflastersteinen, auf Polizisten. Ob das ein Idealist war? Glaub schon. Manweeßetnet. Hatte jedenfalls weiße Turnschuhe fürs Parlament.

Principiis obsta, wehret den Anfängen.

Trotzdem: Wenn die Allgemeinheit beeinträchtigt wird oder Straftaten (Nötigung) begangen werden, muß der Staat einschreiten, klappt ja schon in einigen Fällen.

Vorschlag: ISOLATION. Wer sich auf der Straße festklebt, soll abgeschottet werden. 100 m Umkreis Vollsperrung. Wer sich festklebt, muß sich auch selbst entkleben (neues Wort) oder durch die Genossen befreien lassen. Versorgung mit Wasser kann gewährt werden, sonst aber nix.

Der Tag neigt sich, kein Auge für den blutorangenen Sonnenuntergang, Nacht und Kälte kriechen herbei. Wird irgendwie langweilig, Musik ist ja dabei, aber Unterhaltung mit den anderen Hirnis ist aber auch nicht so ergiebig.

Und ganz wichtig: Das Sexleben ist durchs Festkleben stark eingeschränkt.

Wie bei der Armee mit ihrer Bürokratie: Ein Erlaß: Schienenschwellen erschweren das Schanzen (Gräben buddeln für den Stellungskrieg).

Die meisten oder alle werden nach Stunden oder Tagen aufgeben. Äußerst unwahrscheinlich, daß da einer von Haftklebern den Märtyrer spielen will und nach Wochen das Zeitliche segnet.

Läßt sich natürlich nicht überall durchführen, einige Aktionen von 200 erforderlichen reichen da ja schon. Man pickt sich aus der Menge ein paar heraus. Alter Lehrertrick: Der Lehrer kommt in eine Klasse, Sauhaufen voller Pubis, Klasse 9. Man nimmt einen dran. Die anderen werden kusch. Betrifft meist die männlichen.

Geht in die Richtung RAF, etwas, der Bayer hat schon recht. Eine Vorstufe, so fing das damals an. Und dann 33 oder 34 Morde: Generalbundesanwalt Siegfried Buback, Jürgen Ponto, der damalige Vorstandssprecher der Dresdener Bank. Der Chef der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen. Präsident des Bundesverbandes der Arbeitgeber Hanns Martin Schleyer in Köln.

Principiis obsta, wehret den Anfängen.

Schleyer-Entführung in Köln-Braunsfeld am 5. 9. 1977, gegen 17.10 Uhr

Zu der Zeit wartete ich in meiner Wohnung in Köln-Lindenthal auf meinen Nachhilfeschüler Dirk Steukardt (12). Er kam mit seinem Fahrrad und berichtete mir von Knallkörpern im Grüngürtel. Er war in einer Entfernung von ca.100 Metern am Tatort vorbeigefahren, ohne etwas gesehen zu haben. Ich schaltete das Radio ein.

Köln-Braunsfeld, Friedrich-Schmidt-Straße, Nebenstraße Vincenz-Statz-Straße, Tatort

Dautschland, paß auf, der nächste Winter kommt bestimmt. Energie hat ja erstma geklappt, dank der Regierung und natürlich der Erwärmung durch den Klimawandel. Kennt man gar nicht mehr, die klirrende Kälte bei – 20°. Inflation hält sich noch in Grenzen, Türkei hat ca. 50% – 100%, je nach der Unterhosenfarbe von Erdowahn.

Also: Straßenschlachten, Bürgerkrieg fielen aus. Es gilt ja immer noch, seit 2000 Jahren, Brot und Spiele und das Volk hält die Klappe. Also Fressen, Bier und Fußball. Heute kommen noch die Wohnung und das Heizen hinzu.

Schomma daran gedacht: Rußland, Putin, bzw. der Kreml, die geschlossene Auster in Beton, haben 30 aktive Vulkane. Auf der Halbinsel Kamtschatka. Was ist denn, wenn ein Wahnsinniger ein paar Atombömbchen darein wirft. Die haben ja weiß Gott genug.

Die Zündung ist sicher ähnlich dem „“Normalfall““, die beiden kritischen Massen müssen zusammengebracht werden, also durch TNT. Das muß aber erst mal selbst gezündet werden, Feuer oder Hitze reichen da nicht aus. Na gut, daß ich kein Ingenieur des Teufels bin.

Ansonsten kann die Vorrichtung zur Zündung einer Atombombe von jedem cleveren Ingenieurstudenten gebaut werden, ein kleines Problem besteht allerdings: Das Uranisotop 235. Das kann man nirgendwo kaufen, auch Amazon muß passen. Das muß erst durch Zentrifugen aus dem Erz in aufwendigen Verfahren isoliert werden. Iran bastelt wohl daran.

Das wird also nie Wirklichkeit: Leute, die das Uran 235 kauften, kauften auch Plutonium, grüne Gießkannen und den Gartenzwerg DELUXE.

Manchmal spucken die ja von alleine, die Vulkane, und der Flugverkehr wurde lahmgelegt, Ejafjallajökull Eyjafjallajökull, Hallelujöll.

Die Bomben könnte das Aufwachen des Gottes Hephaistos und natürlich auch des Vulcanus bewirken, sind ja die Gleichen, kleiner Scherz, kleiner Scherz.

Folge: Senken der Temperatur auf der Erde. Und zwar erheblich. Der Sommer fällt aus. Die Freibäder bleiben zu, die Mißernten werden missig.

Daran hat das böse Kind im Kreml natürlich auch schon gedacht, Wetten, daß.

Beispiel: Das Jahr 1816, das Jahr ohne Sommer. Im Jahr 1815 brach der Tambora auf der Insel Sumbawa mit einem VEI von 7 aus und verursachte einen Trübungsindex von 3000.

Die Temperaturen sanken im Jahr nach der Eruption um 2,5 Grad, was Teilen Europas eine Hungersnot bescherte. Das Jahr 1816 wurde als „Jahr ohne Sommer“ bekannt. Damals kam es nicht nur zu einer der ersten Weltwirtschaftskrisen, sondern auch zu einer Auswanderungswelle von Europa nach Amerika.

Positive Folgen sollen die Erfindung des Fahrrads sein, da Futter für die Zugtiere fehlte. Durch den hohen Staubanteil in der Luft waren die Sonnenuntergänge besonders farbenfroh. Zahlreiche Künstler wurden durch die fantastischen Sonnenuntergänge inspiriert.

Der berühmte Krakatau: 1883.

Lithographie
Munch Der Schrei 1910 4 Varianten, soll durch Rotfärbung des Himmels inspiriert worden sein, gemeint ist sicher der Ausbruch des Krakatau.

Mark Szeglat: Vulkanischer Winter: Auswirkung von Vulkanausbrüchen auf das Klima. In: vulkane.net, abgerufen am 12. Oktober 2018.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Diese Tabelle hab ich zu meinen Wanderungen, Studien- und Ferienfahrten immer in der Vorbereitung benutzt.
Einmal habe ich den Schwarzwald mit einem Kommilitonen, Hans Hoymann aus Dinklage, durchwandert, von Karlsruhe nach Freiburg. Die letzten 20 km haben wir geschummelt, sind mit der Bahn gefahren.
Mit dem Fahrrad bin ich als 17-jähriger nach England mit meinem Freund Bert-Jürgen Ewers, genannt Teddy, bis zum Lake District geradelt und natürlich zurück.
3 Monate bin ich alleine durch Italien getrampt, von Padua bis Palermo, von Riva bis Reggio di Calabria.
Die meisten Fahrten habe ich allerdings als Klassenfahrten oder Erlebnistrips für Schüler organisiert und durchgeführt.
Alles in allem:
45 Wochen Griechenland, in 8 Fahrten, 36 Wochen Italien in 20 Fahrten. Wir übernachteten in der Regel in Jugendherbergen, in Zelten oder einfach am Strand. Hotels und Campingplätze kamen nicht in Frage. Auch nicht in Luxusherbergen.
Dazu die Camargue, Schottland, Ungarn, Mallorca, Eifel und anderes, was da da sonst noch rumliegt, ehrlich gesagt, Deutschland zu wenig; kann man ja nachholen.

Der Weg ist das Ziel. Das war immer eine Mischung aus Abenteuer- und Bildungsfahrten. In der Regel fuhren wir morgens los, ohne das genaue Ziel an diesem Tag zu kennen. Wichtiges Gebot war der Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Rechts ist ein Stempel zusehen. Aufdruck: J.H. UIIIa , den ich mir während einer langweiligen Unterrichtsstunde aus einem Radiergummi geschnitzt habe. UIIIa bedeutet Untertertia (Klasse 8),

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html
Einstein´s Zettel
Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe ein als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, sei´s gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Die Auflösung des Stenorätsels ist BAHNHOF. In Steno wird das Dehnungs-H nicht geschrieben.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

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