SPRÜCHE des TAGES 3

Ich bin alt und weise, Scheiße.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen gar nicht vor. Corona auch nicht. Keinmal Onanie. Einmal Unterhose. Auch nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Der Maulwurf auch.

Morgenstund hat Gold in der Unterhose.

Albert Einstein:
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem
Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.


Albert Einstein:
Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert,
was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt, aus?

Werd endlich erwachsen (ein Oxymoron).
Auf jeden Fall ist mir mehr gewachsen.

Was sollen denn die Nachbarn von uns denken.

Dies ist mir ein Reichsparteitag.

Das ist ein Kaiserwetter.
Dies ist ein Wetter zum Heldenzeugen.

Ich bin alt und weise, Scheiße.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.
Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Ich habe z.B. ein Reaktionsvermögen wie ein 30,35-Jähriger. Leider nicht mehr wie 20, oder 14. Man kann ja nicht alles haben.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise, Scheiße.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

SPRÜCHE des TAGES 2

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland, Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich

Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen vor. Corona nicht. Keinmal Onanie. Auch nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Nietzsche
Frauen: Falle der Welt.
Hexenverbrennungen gehen heutzutage nicht mehr, wegen des Umweltschutzes und wegen des Klimas. Außerdem ist das ja Mord. Und Mord verjährt nicht seit dem Beschluß des Bundestages vom 3.7.1969 in der BRD. Im Übrigen könnte man ja die Dame verletzen.

Ich glaube, der hat Kork.
Nur noch ein Pfefferminzplättchen. (Monty Python).

Eile mit Weile. Festina lente. Speude brade´os. (Dt, Latein, Altgriechisch)
Nichts zu sehr. Nihil nimis. Mäde´n aga´n. (Dt, Latein, Altgriechisch)

Wer die Form beherrscht, kann sie vernachlässigen. (J. Happel)

Ho mä darei´s ándropos ou paideúetai. Zur Erziehung gehört auch eine Portion Strenge dazu. Wörtlich: Wer nicht geschunden wird, wird nicht erzogen. (Menander). Gilt heutzutage besonders für die männlichen Pubis.

Ok, Chillen, Zocken, Shisha, Scheiße bauen muß auch mal sein.

Ficken, Bumsen, Blasen , alles auf dem Rasen.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Irrweg.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.
Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Ich habe z.B. ein Reaktionsvermögen wie ein 30,35-Jähriger. Leider nicht mehr wie 20, oder 14. Man kann ja nicht alles haben.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

SPRÜCHE am SONNTAG

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland, Heimat- und Naturschützer.

Ich vor 100 Jahren und in 100 Jahren

Die 5 Kölschen Hauptsprüche:


Jeder Jeck ist anders.
Et is, wie et is.
Et kütt, wie et kütt.
Et hat noch immer jutjejange.
Wat fott is, is fott.

Und noch ein paar andere:

Suum cuique. (Jedem das Seine).

Wen?

Cui bono?

Leve und leve lasse.

Et bliev nix, wie et wohr.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

SPRÜCHE des TAGES

Nicht nur ein einziger Spruch, da ja Wochenende ist. Aus meiner ANA-Sammlung, die ich ständig erweitere. Teilweise gut geeignet für Gespräche und Diskussionsrunden. Z.B. bei der hübschen Anne Will, Markus Lanz und Konsorten.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

vor 100 Jahren und in 100 Jahren

Penis, GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen gar nicht vor. Corona auch nicht. Keinmal Onanie. Auch nicht Sexismus, Rassismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Sag es unter Wasser.

Gut, daß wir darüber gesprochen haben.

Ich weiß, daß ich nichts weiß. Oida,ouk oida (Sokrates).

Ceterum censeo discere non neglendum esse!

Übersetzung: Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Lernen nicht vernachlässigt werden darf. Anspielung auf den alten Cato (234 v. Chr. – 149, natürlich auch vor Chr.)
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam. Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Carthago (im heutigen Tunesien) zerstört werden muß.

Carthago war jahrhundertelang der Rivale des Römischen Reiches im Mittelmeer. Nach dem 3. Punischen Krieg (149-146) war Karthago platt gemacht. Im 2. war nebenbei der Hannibal zu Gange.

Wir haben unseren festen Bekanntenkreis.
Draußen nur Kännchen.

Gehst Du zum Weibe, vergiß die Peitsche nicht. Frei nach Nietzsche.
Der war ein Philosoph, konnte lesen, sogar Bücher, noch mehr: auch schreiben.
Kleine Hilfe für die Aburenten in NRW:
Philosoph ist kein Briefmarkensammler, das sind die Philanthropen.
Man hilft ja, wo man kann.

Allerdings hat der das wohl nicht gesagt, wenigstens nicht überliefert, sondern in einem seiner Bücher gibt ein “altes Weiblein” den Ratschlag: “Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht.” (Hab ich auch nur aus der Sekundär-, oder auch Tertiärliteratur). Trotzdem luschtisch.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Die BUNDESWEHR und SATIRE

Wie ich in meiner Bundeswehrzeit (2 Jahre) von 1964 bis 1966 zur Satire fand.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich war ja freiwillig, wir wußten gar nicht, daß wir verweigern konnten. Mit 19 Jahren ist man ja mitunter blöd.

Die Möglichkeit der Verweigerung erfuhr ich erst nach 3 Monaten. Und das war dann auch mit einer Anhörung von rechten Leuten verbunden mit Fangfragen.

 Aber sowieso: Ich wollte ja die Abfindung von 3000 DM haben; damals ja sehr viel. Davon konnte ich dann 2 Jahre in Köln studieren, mit etwas Honnefer Modell (heute Bafög) und einem Stipendium von der VW-Stiftung und etwas Unterstützung meiner Eltern: Ich wollte ja Mathelehrer werden. Und ich konnte ja weiterhin Nachhilfestunden erteilen, was ich ja schon in meiner Schulzeit und auch in meiner BW-Zeit in Niederlahnstein und Koblenz tat.

Und last not least:

Ich dachte mir: Der Staat hat für mich ja viel getan. Da muß ich was zurückgeben. Man ist ja 19.

Immerhin: 1964 war das Abitur ja noch was besonderes; es machten 14% in Deutschland, war aber auch nur die Fahrkarte fürs Weiterkommen.

Allerdings: Es gab noch keinen Numerus clausus. Ich konnte studieren, was und wo ich wollte. Ich dachte schon an Medizin und Mathematik in Heidelberg, wie gesagt, 19, da träumt man noch.

Ich bin dann nach Köln gegangen, weil dort die Leute so lustig sind, dachte ich. Und es stimmte. Ich war ja schon mit 15 Jahren durch Köln geradelt und hatte einen tollen Eindruck von Kölle am Rhing und seinen Einwohnern bekommen.

Und mit 17, als ich mit meinem Freund Teddy auf dem Weg nach England mit dem Fahrrad durchs Rheinland fuhr, wurde diese Einschätzung bestätigt.

Also mußte ich beim Bund als Soldat wohl oder übel die Schnauze halten. Hab ich da gelernt, neben Schlips binden, nähen und harte Schuhe und Stiefel butterweich kriegen und die Nerven bewahren.

Letzteres hat mir in den ersten 2 Monaten meines Mathestudiums in Köln bei den Professoren Dr. Peter Dombrowski und Dr. Curt Meyer sehr geholfen.

Auch muß man ja die tolle Kameradschaft unter den Rekruten bei der BW hervorheben.

Wir kamen in Sontra bei Kassel, 7 km von Zonengrenze, an, zwecks Grundausbildung. Auf dem Kasernengelände, noch in Zivil, hörte ich einen Stuffz zu einem Unteroffizier sagen: “Denen werden wir auch noch das Ärschelchen aufreißen”.

Ich dachte, daß kann ja heiter werden.

Das war aber natürlich nicht wörtlich gemeint. Homosexuelle Handlungen waren ja strafbar, bis 1969, mit Untergebenen ja sowieso nicht.

In dieser Grundausbildung, durften wir nur in Uniform raus und den Standort nicht verlassen. Keinen Urlaub. Jeden Morgen 5.00 Uhr aufstehen, Dienst bis 17.00 Uhr und fast immer unter einem Vorwand weiteren Dienst bis 22.00 Uhr.

Erster zaghafter Versuch eines Aufmuckens. Der 4. von links bin ich; eine gewisse Ähnlichkeit mit Charlie Chaplin täuscht, obwohl ich mich mal später in einer Klasse 5 (10-jährige Kinder) des Apostelgymnasiums in Köln als Enkel desjenigen ausgegeben habe. 37 Kinder glaubten es und fragten zu Hause nach. Den nächsten Tag wurde ich gefragt, wie es denn Opa ginge. Ich sagte, nicht so gut; ich lag richtig. Er lag im Sterben.

Der Führer der Truppe, ein Fhj (Fahnenjunker) Bedau, 20 Jahre alt, spielte sich als Gott mit Sadimusneigungen auf. Einmal sollten wir Fragebögen mit unseren Daten und persönlichen Angaben ausfüllen. Es wurde auch nach Hobbies gefragt. Ein Soldat trug da fälschlicherweise 175 ein. § 175 war der Schwulenparagraph im StGB. Bedau wurde knallrot. Ob der wohl in der Sado-Maso-Szene gelandet ist?

Wir waren zu 9 Mann auf einer Stube (so heißt das in dem Laden), in 3×3 Betten, d.h. 3 Betten übereinander. Ich konnte mit Anlauf in das oberste springen. Ob ich da heute noch ohne Knochenbrüche hineinkäme? Unter dem Drill gab es eine tolle Kameradschaft. Ist ja immer so, Menschen halten in Not oder Gefahr zusammen.

4 von 9: Stephan Gruber, Jupp Jücker aus Jülich (Voreifel), (Name geändert), ich, Bernd Ackermann, (von links). Man beachte den Säufer. Der Gruber und ich waren die einzigen Aburenten (BW-Jargon) (Abiturienten). Gruber war ja ziemlich hochnäsig. Aber Abi war ja damals, 1964, noch was wert. Der sollte eine kleine Lektion bekommen.

Ackermann, Jupp Jücker aus Jülich, (Name geändert), und ich und noch einer, wir hockten in der Stube rum. Jupp Jücker (Name geändert), aus Jülich, gab in seinem Voreifeldialekt einen Schwank zum besten: “Wir waren zu dritt; sagte der Rainer, Jupp, wir sinn so jaiailll, komm, laß uns zum Maria jonn und dann flötestde. Dann hat die ein Kind gekräht. Aber, wo wer da ewer zu Dritt drüber gekroche sinn, da zahl isch nix.” Ackermann: Das kann man doch an der Blutgruppe feststellen. Jupp Jücker, (Name geändert), aus Jülich: Die hann doch alle dieselbe Blutgruppe wie isch. Da sah der Jupp Jücker, (Name geändert) aus Jülich, daß während der ganzen Zeit mein großes Tonbandgerät, aufnehmend, mitlief. Er schrie, ich solle es löschen. Ich tat so, als ob. Die Aufnahme existiert noch.

Wie so oft, wenn es denn die Zeit zuließ, flitzte Jupp Jücker, (Name geändert), aus Jülich in den Ort Sontra (bei Kassel) ins Tal. Er hatte dort ein Verhältnis mit einem Mägdelein, war aber wohl keine Magd. Jupp Jücker, (Name geändert), aus Jülich sagte ganz rustikal, isch geh ficken. Kam immer brav genau zum Zapfenstreich (hat nix mit Penis zu tun) in die Stube zurück.

Jupp Jücker (Name geändert) aus Jülich
Silen aus dem Athener Nationalmuseum. Eine Figur. Gab es nur in der Sage, nicht reell.

Er kam wieder mal genau auf den Drücker, gerade noch so. Gruber, der hochnäsige Aburent, schlief schon. Gruber lag im untersten Bett. Jupp Jücker (Name geändert) aus Jülich hatte als Souvenir seinen Pariser (Kondom), gebraucht, dabei. Loch ins Kondom, nicht zu klein und nicht zu groß, will ja auch gelernt sein. Befestigung in einer Matrazenfeder in dem Bett über Gruber. Natürlich so, daß die ganze Chose, also die Soße, über dem Gesicht vom Gruber zum Hängen kam. Licht aus. Wir warteten, alle. Ab und zu hörte man ein leises Plätschern. Riesengeschrei. Licht an. War aber keiner von uns.

Seitdem trug Gruber die Nase etwas tiefer. Vielleicht ist er aber auf den Geschmack gekommen und wurde schwul.

 

Unglaubliche Schinderei. Z.B.: Nachappell Samstag Nachmittag; Sommer, Hitze, Marschieren auf dem Kasernengelände, das war neu erbaut, kein Baum, kein Strauch. Gasmaske aufziehen, dann beim Weitermarschieren unter der Gasmaske singen.

Der Stuffz, der den Analspruch bzgl. des Arschaufreißens tätigte, ist kurz darauf, als er die 3 km von Sontra betrunken den Weg auf der Straße in die Kaserne hochlatschte, von einem PKW erfaßt und getötet worden. Wir mußten lachen. Das ist das einzige Mal, daß ich bei dem Tod eines Menschen in Gelächter ausbrach. Soweit ging die Verrohung.

Da gab es noch den kleinen, dicklichen Gefreiten, der die Waffenkammer unter sich hatte. Dieser spielte sich als General auf und schikanierte die Rekruten. Eines Samstagsnachmittags wusch er sein Auto auf dem Kasernengelände und rauchte dabei. An für sich nichts besonderes. Allerdings hatte er statt Shampoo Benzin benutzt. Ergebnis: Er stand in Flammen, überlebte aber. Schon wieder verrohten wir und mußten lachen.

ich auf der Stube bei der Bundeswehr in der Deines-Bruchmüller-Kaserne in Niederlahnstein

Allerdings kein Vergleich mit Nagold (ca. 50 km von Stuttgart entfernt):

Am 3.6.1957 waren in Nagold 15 Soldaten bei einem Gewaltmarsch zu Tode gekommen. Da kamen dann die unglaublichen Schikanen, z.B. Liegestütze über offenen Messern, befohlen von 20-jährigen, in der Fallschirmjäger-Ausbildungskompanie 6/9 zu Tage, was Verurteilungen und die schmachvolle Auflösung der Kompanie zur Folge hatte.
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172730.html

Meine Erlebnisse von damals sind ja auch ein Buch wert. Ich habe gelernt, die Leute zu verarschen, und meine ersten Kontakte zur Satire gehabt. Das war die Zeitschrift PARDON, Vorgängerin von TITANIC.  

Ich habe da meine Vorliebe für Zahnarztbesuche entdeckt. Bei der BW war ich dort in 2 Jahren bestimmt 20x.

In Niederlahnstein, wo ich dann stationiert war, bin ich dann immer runter zum Zahnarzt, einem Ungarn, hab gesagt, ich bin jetzt hier und bin dann ins Cafe Allmagne getigert und habe den Vormittag mit einem Kännchen Kaffee, Schwarzwälder Kirsch und Käsesahne, dazu der Frankfurter Allgemeinen verbracht. Der Spieß rief beim Zahnarzt an. Der sagte, der Happel ist im Wartezimmer.  

Ich habe mir in Sontra, also noch in der Grundausbildung, von meiner Mutter ein Telegramm schicken lassen, ich müßte zur Hochzeit meiner Kousine kommen. Ich damit zum Spieß. Ich sagte, kann ich mal Sie persönlich sprechen. Jah, jah. Ich erzählte dann eine Story von gemeinsamer Kindheit, Sandkasten und so. Ich bekam 3 Tage Sonderurlaub. Dann mit meinem ersten Auto, Ford  12M, raus aus dem Laden. Nach 20 km hab ich mir Zivil in einem Wäldchen angezogen.   Zu Hause stellte ich fest, daß ich ja gar keine Kousine habe.  

Später in Idar-Oberstein, ein wunderhübsches Städtchen am Rand des Hunsrücks, in dem Bruce Willis 1955 geboren wurde, sind wir im Rahmen des Fähnrichlehrgangs zum Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel gefahren. Dort durften wir den Landeanflug eines Starfighters im Tower erleben, den der Pilot abbrach und dann mit dem Nachbrenner durchstartete. Er ist sicher gelandet. Wir hatten auch noch nichts von dem Witwenmacher oder fliegenden Sarg gehört. Das war 1965.

Ich habe diesen Landeanflug im Tower fotografiert. Kommt doch so ein Piesepampel von der Luftwaffe daher und meinte, ich dürfe hier keine Fotos machen. Doch, belehrte ich ihn; denn erstens bin ich freiwilliger Soldat (Z2) der Deutschen Bundeswehr, ein deutscher Staatsbürger und außerdem wären diese Fotos ja schließlich für meine Privatschatulle. Verdutzung und Maulhalten seinerseits. Hier das Foto:

Simulierter und durchgestarteter Landeanflug eines Starfighers 1965 in Büchel in der Eifel

Später verschlug es uns die Sprache: Wir waren 10 Meter von dieser Höllenmaschine entfernt; sie war angekettet, konnte also keinen Schaden anrichten. Die Düsen wurden gestartet, dann auch noch der Turbo. Das Biest bäumte sich auf, aber die beiden Ketten hielten. Wir hatten natürlich vorher was auf die Ohren gekriegt, Schallschützer, und mußten ob des Lärms die Münders weit aufreißen. Oh Wunder, keinem war das Trommelfell geplatzt. .

Ich suche und suche; davon existiert wohl auch noch eine Aufnahme.

Später, links ich als Fhj(Fahnenjunker), rechts ein Untergebener von mir. In ihm hatte ich meinen Meister gefunden. Der weigerte sich, ein Gewehr anzupacken. Er könne ja was kaputtmachen. Hätte ich ja durchsetzen können, hatte aber keinen Bock.
Mit meiner Uniform hatte es ja folgende Bewandtnis: Das meiste war zivil, bis auf den Uniformrock und die Mütze. Also eigenes Hemd, Seide oder so, auf jeden Fall weich, eigene Krawatte, eigene Handschuhe, eigene Hose, eigene Schuhe, eigene Strümpfe, eigene Unterwäsche. In der Kaserne fiel das keinem Schwanz auf.
Aber einmal saß ich (als 20-jähriger) mit meinem Fahrer in einem Cafe in Niederlahnstein, wir waren gerade von einer Schleusenkontrolle an der Ems gekommen, der Jeep stand in Sichtweite, 8 Meter, kommt doch einer von den Feldjägern an und meckerte über den Jeep ohne Aufsicht. Ich belehrte ihn, daß 8 Meter sehr wohl im Radius einer Aufsicht läge. Dann sah er meine “Uniform” und gab sich des Ausflippens hin, machte Meldung an meinen Chef. Ich habe dann einen Tag wieder die BW-Klamotten getragen, bin aber dann doch wieder zur Mischkleidung übergegangen, weil es ja, wie gesagt, sowieso egal war, außerdem eben bequemer

vor 100 Jahren und in 1000 Jahren, auf dem Foto

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

STUDENTEN und BIER

Eberhard Werner Happel (1647-1690)

vor 100 Jahren und in 1000 Jahren, auf dem Foto

Ich war ja mal Student und auch einem Gläschen Bier nicht abgeneigt.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

GV (ficken), Beziehung und Liebe kommen wenig vor. Corona keinmal. Vergewaltigung keinmal. Gar nicht Onanie. Wenig Penis. Einmal Orgie. Aber nicht Sexismus, Rassismus, Feminismus, Faschismus, Militarismus, Populismus, auch nicht Isthmus, metoo, m42, Armlänge.

Ich war ja mal Student und auch einem Gläschen Bier nicht abgeneigt.

Krombacher ist so groß geworden, bundesweit und mehr, weil es den unglaublich genialen Werbeeinfall gab: “mit Felsquellwasser gebraut”, verbunden mit dem tollen Foto eines Sees. Sachischma.

Bei einem Studentenumtrunk in Köln in den 60-ern meinte ein Kommilitone, namens Schmiechen, einer, der in einer Verbindung war:

Wenn ich binnen 1 Stunde am Krombacher Bierbrunnen bin, ziehe ich mich nackt aus und springe hinein. Und dann kamen wieder ein paar lateinische Sprüche aus seiner Verbindung. …quod habeat… usw.

Der Bierbrunnen war damals in Krombach bei Siegen noch in der Kurve neben der B54, da, wo es zum ehemaligen Pastor Netz hochging. Es war samstags morgens gegen 2.00 Uhr, ich war nüchtern und sagte: OK. Und wir waren jung und brauchten das Geld.

Es war Sommer und sternenklar. Ich packte den Schmiechen mit 3 anderen in meinen VW-Käfer und ab ging die Reise.

Entschuldigung, Herr Schmiechen, ich weiß Ihren Vornamen nicht mehr, ich weiß auch nicht, was Sie studiert haben, (sicher BWL), wir wohnten am selben Flur im Studentenheim in der Flotowstraße in Köln-Lindenthal, der Umtrunk fand im letzten Zimmer des Flures statt. Ich hörte später irgendwann, Sie seien bei der Post gelandet.

Es gab ja 2 Möglichkeiten: Von Köln nach Siegen über Gummersbach, die B55 oder über Waldbröl. Die Autobahn und auch die HTS (Schnellstraße im Siegerland über den Flüssen Sieg und Ferndorf) gab es ja noch nicht. Wir schrieben das Jahr ca. 1969, jaja, die Golden Sixties.

An für sich eine Fahrt von 1,5 bis manchmal bis zu3 Stunden. In jedem Fall so um die 100 km. Ich wählte Waldbröl, kürzer, nicht so viele Ortschaften. Obwohl: Ich fuhr ja wohl durch die Ortschaften wie eine gesengte Sau, wie die anderen meinten.

Nach 57 Minuten waren wir am Bierbrunnen; Schmiechen war wohl wieder etwas nüchtern und weigerte sich, sein Versprechen einzulösen.

Die Morgendämmerung, die Eos, die rosenfingrige, begann ihr Werk.

Wir zwangen Schmiechen, mit physischer und auch psychischer Gewalt, in den Brunnen zu klettern. Wir hätten ihn da ja zurückgelassen, wenn er sich weiter geweigert hätte.

Schmiechen in Panik
Schmiechen erleichtert

Ob des Spektakels gingen die Lichter in den Häusern hinter verschlossenen Gardinen an. (Siegerland).

Es existieren noch Fotos, wie Schmiechen mit Zweigen um den Brunnen gejagt wurde, 2 habe ich mittlerweile gefunden, s.o. Immerhin: 57 Minuten von Köln-Lindenthal nach Krombach, mit einem Käfer, aber mit Super-Michelin-Gürtelreifen.

Zu der Zeit hatte ich einen unglaublichen Verschleiß an Reifen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Noch ein paar Sprüche, die mit dem vorigen Erlebnis rein gar nichts zu tun haben:

Ich denke, was ich sage, was ich tu, was ich kann, was ich will, was ich muß.
Und 719 Varianten, wenn man die einzelnen Sätze tauscht: 6!-1=720-1=719.

Udo Jürgens: Mit seinem Tod endet seine Karriere 2014.

Zweibeinigenwahrheit oder -scherz:
Er verliebt sich. Er denkt nicht über ihr Handicap nach: Sie beide Beine ab. Aber kann sie ihn
zähmen?


Irgendwie findet das Leben einen Weg.
Es gibt Kismet, Karma, ……
Köderfisch mit Fischfotzen erlaubt.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.
Fast alles ist relativ.

Dabei bin ich doch erst 76; ich möchte schon noch ein paar Nullen erreichen, so wahr mit Gott helfe.
Im Moment habe ich den Eindruck, daß ich jünger werde.


Mein Hausarzt, Dr. Kiel aus Siegen, meinte, daß wäre biologisch nicht möglich.

Ich möchte das persönlich ja auch nicht, besonders nicht in das embryonale Stadium;
da würde mich wieder eine Frau an die Leine nehmen.

Ich habe z.B. ein Reaktionsvermögen wie ein 30,35-Jähriger. Leider nicht mehr wie 20, oder 14. Man kann ja nicht alles haben.

Weise: Sagen manche anderen Leute von mir. Na ja; je oller, desto doller.
Ich gehöre ja jetzt zu den Grielächern (Kölsch).

Scheiße: Solche Fäkalwörter gehören nicht hierhin. Ich bin aufgebracht und empört ob solcher Ausdrucksweise. Das ruft Kritik hervor.
Ja, scheiß die Wand an.

Ist ja umweltfreundlicher als an die Wand urinieren; man kann die Gegend betrachten.
Das ist Beweis dafür, daß Frauen viel klimafreundlicher sind.

Corona:
Sicher, für die Wirtschaft, also für das Gemeinwesen, ein tiefer Einschnitt;
der kann aber auch heilsam sein. Die Menschen besinnen sich vielleicht wieder auf das Wesentliche.
Und ist viel besser als Krieg.

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Spruch des Tages 42:

Spruch des Tages 42:

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

Spruch des Tages 42:

Wer nach Ansehen strebt, hat oft das Nachsehen. (Konfuzius oder Lichtenberg)

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Weisheiten

Das Schöne und das Gute zählt im Leben, verbunden mit Freiheit und menschlichem Geist.
Natürlich nach Gesundheit, Familie und Freunden.
Frei nach Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des DJH-Werks, aus Hilchenbach im Siegerland,
Heimat- und Naturschützer.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Ich vor 100 Jahren und in 1000 Jahren, auf dem Foto

VOKABELN lernen 1

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

VOKABELN LERNEN: Als 14-jähriger kann man in 20 Tagen 500 lateinische Vokabeln lernen.

Das geht auch in Wuppertal oder Bielefeld, sogar in ganz Deutschland, genau genommen in der ganzen Welt, selbst auf dem Mond oder Mars, wenn der besiedelt wäre.

Vokabel lernen ist auch bei sprachlichen Nieten, dafür aber mathematisch Begabten sehr gut möglich.
Nochmals vielen Dank an Kiki Bender, die mir diese Methoden auf ihrem Computer geschrieben hat. Es war 1996. Kiki war in der 9 auf dem Löhrtorgymnasium in Siegen. Die Nummer 33 stammt von ihr. Das lateinische Wort imber (der Regen) konnten sich viele in der Klasse nicht merken. Also sprangen die Schüler insgesamt in den kleinen Pausen auf und nieder und schrien imber der Regen. Der Lateinlehrer kam herein und guckte blöd.

Hat durchaus seine gute Bewandtnis. Man unterscheidet die visuellen, die auditiven und die motorischen Typen, also je nachdem wie jemand lernt und behält, also mehr vom Sehen, Hören oder von der Bewegung. Zu letzterem gehört auch, daß man die Vokabeln schreibt oder sie beim Spazierengehen lernt. Ist sowieso eine tolle Methode: Zu der Bewegung kommen andauernd neue visuelle Reize. Ganz reine Leute gibt es kaum. Der Mensch ist ja ein Chaos, also eine Mischung.

Ich, Jürgen Happel

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise.

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Mein erstes 3D-Bild, zu betrachen mit Weitblicktechnik, mit der Schieletechnik, und sogar mit doppelter und dreifacher Schieletechnik (sehr selten), entnommen der Zeitschrift FOCUS, aus den 90-ern. Mit einiger Geduld ist E=MC² zu sehen.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Wir haben in unserer Kindheit solche Papierflieger fliegen lassen.
Mit allen möglichen Verfeinerungen. Ich habe ein als 12-jähriger ein Abschußprinzip entwickelt.
Zutaten: Schere, Wäschklammer, einfacher Gummiring.
In die Unterseite habe ich eine Kerbe geschnitten und dann konnte man den Flieger katapultieren.
Einmal habe ich einen über ein 4-geschoßiges Mietshaus geschossen.
Von einer Seite. Ich lief auf die andere. Er kam herunter.

Das eignet sich aber nicht als Waffe, ist ja aus Papier, kann keine Bomben tragen,
schon gar keine Atombomben.
Und die hat Deutschland jaJottseidank nicht, sei´s gepriesen und getrommelt.
Außerdem besitze ich keine Atombombe, heiße ich Iran-nowitsch?
Zudem ist das Zünden einer Atombombe auf deutschem Gebiet untersagt,
§ 307 StGB, fällt nicht unter § 308 StGB, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.

Begrüßung!

Hallo, Leute und alle, die 42 kennen

Ich, vor 100 Jahren und in 1000 Jahren, auf dem Foto

“Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe.”

Dieser Spruch stammt von Albert Einstein. Er schrieb ihn auf einen Zettel, den er November 1922 einem Hotelangestellten in Tokyo gab.

Jener wurde in Jerusalem Oktober 2017 bei Winner´s für 1,54 Millionen Dollar versteigert.

Ich persönlich beherzige diese Weisheit schon seit langem. Ich hätte den Wisch ja auch zu ersteigern versucht. Dies war mir aber in Ermangelung des nötigen Großgelds nicht möglich.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/albert-einstein-handschriftlicher-sinnspruch-fuer-millionenbetrag-versteigert-a-1174574.html

Ich bin alt und weise und kein bißchen leise, Scheiße.